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iOS 26: Apples neues Design stürzt iPhones in die Krise

18.01.2026 - 23:22:12

Apples neues Betriebssystem iOS 26 mit Liquid-Glass-Design verzeichnet eine historisch niedrige Update-Rate von nur 16 Prozent aufgrund von Performance-Problemen und Bugs.

Apples iOS 26 stößt bei Nutzern auf massive Ablehnung. Das im September 2025 eingeführte Betriebssystem mit dem radikalen „Liquid Glass“-Design sorgt für Performance-Probleme, kürzere Akkulaufzeiten und zahlreiche Bugs. Die Folge: Eine der niedrigsten Update-Raten der Apple-Geschichte.

Viele Nutzer bleiben bewusst bei der stabilen Vorgängerversion iOS 18.7. Sie berichten in Foren von Rucklern, einer um bis zu 30 Prozent reduzierten Akkulaufzeit und dem Gefühl, eine unfertige Beta-Software zu nutzen. Das Vertrauen in die sonst zuverlässige Apple-Software ist erschüttert.

Visueller Overkill: Schön, aber unbrauchbar?

Das „Liquid Glass“-Design setzt auf durchscheinende Menüs, Tiefeneffekte und eine glasähnliche Ästhetik. In der Praxis führt das zu erheblichen Problemen: Transparente Bedienelemente sind schwer zu erkennen, die Lesbarkeit leidet. Doch die Kritik geht weit über Optik hinaus.

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Konkrete Softwarefehler beeinträchtigen den Alltag:
* Eine fehlerhafte Suche in der Kalender-App
* Probleme bei der Tastatureingabe
* Allgemeine Performance-Einbußen auf vielen Geräten

Die anfängliche Neugier ist so schnell in Frustration umgeschlagen.

Historisches Tief: Nur jeder Sechste aktualisiert

Die Konsequenz ist dramatisch. Aktuelle Analysen zeigen: Nur 15 bis 16 Prozent der aktiven iPhones nutzen iOS 26. Zum Vergleich: Frühere Hauptversionen wie iOS 18 lagen im selben Zeitraum nach dem Release bei über 60 Prozent.

Das stellt Apple vor ein Dilemma. Einerseits werden für ältere Systeme kritische Sicherheitslücken bekannt, die ein Update dringend nötig machen. Andererseits zögern Nutzer, auf das als instabil empfundene iOS 26.2 zu wechseln. Die Kluft zwischen Sicherheitsbedürfnis und Stabilitätswunsch könnte kaum größer sein.

Kurskorrektur: Apple fügt einen „Dimmer“ ein

Auf den Nutzerprotest hat Apple reagiert. Mit den Updates 26.1 und 26.2 führte der Konzern Anpassungsmöglichkeiten ein. Nutzer können nun in den Einstellungen unter „Anzeige & Helligkeit“ einen „Eingefärbt“-Modus aktivieren. Dieser reduziert die Transparenz, erhöht den Kontrast und verbessert so die Lesbarkeit deutlich.

Experten werten dies als positives Signal, dass Apple auf Feedback hört. Der Blick richtet sich nun auf das für Anfang 2026 erwartete Update iOS 26.3. Gerüchte deuten auf weitere Verfeinerungen am Design hin. Ziel scheint es zu sein, „Liquid Glass“ als flexibles, anpassbares System zu etablieren.

Bis dahin bleibt die Wahl für iPhone-Nutzer schwierig: Stabilität mit potenziellen Sicherheitslücken oder neue Features mit fragwürdiger Performance. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Apple das verlorene Vertrauen zurückgewinnen kann.

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