Introvision, Methode

Introvision: Die Methode, die Stress-Alarme im Gehirn löscht

14.01.2026 - 16:00:12

Die Introvision löst innere Konflikte nachhaltig auf. Die wissenschaftlich fundierte Methode aus Hamburg zielt nicht auf Symptome, sondern auf die Wurzel von Stress. Ihr Versprechen: Gelassenheit durch das Löschen automatisierter Alarmreaktionen im Gehirn.

Entwickelt wurde der Ansatz von Professorin Angelika C. Wagner an der Universität Hamburg. Seit 1986 erforscht ihr Team, wie sich Ängste, Blockaden und chronischer Stress auflösen lassen. Die Methode hat sich in der Praxis bewährt – von der Bekämpfung von Prüfungsangst bis zur Burnout-Prävention.

Stress entsteht oft durch unbewusste Alarme. Die Amygdala, unser Sicherheitszentrum im Gehirn, schüttet bei wahrgenommenen Bedrohungen blitzschnell Stresshormone aus. Die Introvision setzt genau hier an.

Der Schlüssel ist das Konstatierende Aufmerksame Wahrnehmen (KAW). Dabei beobachtet man Gedanken und Gefühle, ohne sie zu bewerten oder verändern zu wollen. Diese Haltung signalisiert dem Gehirn: Der Alarm ist falsch. Die Kopplung zwischen Auslöser und Stressreaktion wird gelöscht.

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Anders als Entspannungstechniken, die nur vorübergehend Druck abbauen, will die Introvision die „Herdplatte“ des Stresses dauerhaft abschalten.

Vom starren Imperativ zur inneren Freiheit

Der Prozess folgt einer klaren Struktur. Zuerst wird der Kernkonflikt identifiziert. Ihm liegt meist ein subjektiver Imperativ zugrunde – eine unbewusste, starre Forderung wie „Ich darf keine Fehler machen“.

Kollidiert dieser Imperativ mit der Realität, löst das den inneren Alarm aus. Im nächsten Schritt wendet man die KAW-Technik an: Man schaut der schlimmsten Befürchtung ins Auge und lässt das Gefühl einfach da sein, ohne zu kämpfen oder zu fliehen.

Das Ergebnis? Der Gedanke verliert seinen Schrecken. Die emotionale Ladung löst sich auf, und der automatische Stressreflex wird neutralisiert.

Mehr als nur Achtsamkeit: Der gezielte Fokus

Die Introvision wird oft mit Achtsamkeitsmethoden wie MBSR verglichen. Der entscheidende Unterschied: Sie geht einen Schritt weiter.

Während klassische Achtsamkeit auf allgemeine Entspannung und Akzeptanz abzielt, fokussiert die Introvision gezielt auf spezifische innere Konflikte. Ihr Ziel ist nicht nur das Wahrnehmen, sondern das aktive Löschen der Stressreaktion.

Der Vorteil: Ist die Technik einmal erlernt, lässt sie sich schnell im Alltag anwenden – etwa in akuten Stressmomenten vor einem wichtigen Meeting.

Ein Werkzeug für Coaches und Privatpersonen

Die Anwendungsfelder sind breit. Die Methode wird erfolgreich eingesetzt bei:
* Lern- und Schreibblockaden
* Lampenfieber und Prüfungsangst
* Chronischen Verspannungen oder Tinnitus
* Der Steigerung von Resilienz und Handlungskompetenz

Qualifizierte Berater und Coaches bieten Kurse an, um die Introvision zu erlernen. Die Methode kann eigenständig oder kombiniert mit anderen Therapieansätzen genutzt werden.

In einer Zeit stetig steigender psychischer Belastungen gewinnen solche wissenschaftlich fundierten Werkzeuge an Bedeutung. Für viele könnte die Introvision der Schlüssel sein, um den Herausforderungen des Alltags gelassener zu begegnen.

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