Ingram Micro Aktie: Prognosen übertroffen
05.03.2026 - 22:29:11 | boerse-global.deIngram Micro hat die Erwartungen der Analysten im vierten Quartal 2025 deutlich hinter sich gelassen. Neben den starken Finanzdaten sorgt ein neues Aktienrückkaufprogramm für Aufsehen am Markt. Doch kann der Tech-Distributor diesen Schwung auch im laufenden Geschäftsjahr beibehalten?
Starke Quartalszahlen und Aktienrückkauf
Im vierten Quartal 2025 erzielte Ingram Micro einen Umsatz von 14,88 Milliarden US-Dollar. Damit übertraf das Unternehmen die Konsensschätzung von 14,16 Milliarden US-Dollar spürbar. Auch beim bereinigten Gewinn pro Aktie (EPS) lieferte der Konzern mit 0,96 US-Dollar ab und schlug die prognostizierten 0,90 US-Dollar.
Als Reaktion auf die solide Geschäftsentwicklung genehmigte das Board ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 100 Millionen US-Dollar. Solche Maßnahmen werden am Markt oft als Vertrauensbeweis des Managements in die eigene Bewertung gewertet und können durch die Verringerung der im Umlauf befindlichen Aktien den Gewinn pro Anteilsschein künftig stützen.
Analysten heben Kursziel an
Begleitend zu den Zahlen präsentierte sich das Management am vergangenen Dienstag auf einer Branchenkonferenz von Morgan Stanley. Die US-Bank reagierte zeitnah auf die jüngsten Entwicklungen und hob das Kursziel für die Aktie von 21 auf 23 US-Dollar an. Die Einstufung beließen die Experten jedoch auf „Equal-weight“, was einer neutralen Markteinschätzung entspricht.
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KI-Infrastruktur als entscheidender Faktor
Für das erste Quartal 2026 prognostiziert Ingram Micro einen Umsatz zwischen 12,45 und 12,80 Milliarden US-Dollar. Der bereinigte Gewinn pro Aktie wird in einer Spanne von 0,67 bis 0,75 US-Dollar erwartet.
Analysten von RBC weisen darauf hin, dass die künftige Entwicklung maßgeblich davon abhängt, wie effizient Ingram Micro die wachsende Nachfrage im Bereich der Künstlichen Intelligenz bedienen kann. Da das Unternehmen eine zentrale Rolle in der globalen Hardware- und Software-Lieferkette einnimmt, gelten die Ergebnisse zudem als wichtiger Indikator für die allgemeine Nachfrage nach IT-Infrastruktur.
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