iMac, Apple Computer

iMac 2024: Apples All-in-One mit M4-Chip und Apple Intelligence im Praxistest

29.01.2026 - 04:55:06

Der neue iMac vereint Leistung, Design und KI auf nie dagewesene Weise. Was steckt hinter Apples Vision vom Desktop der Zukunft? Ein Blick auf das brillante All-in-One-Gerät mit Apple Intelligence.

Mitten im Wandel digitaler Arbeitswelten liefert Apple mit dem neuen iMac einen Hingucker, der nicht nur optisch Akzente setzt. Schon beim ersten Einschalten wirkt das Gerät fast surreal schlank, leuchtend in neuen Farben und bereit für neue Maßstäbe: Der iMac will mehr als nur ein Computer sein – er präsentiert sich als Schaltzentrale für Kreative, Produktive und alle, die KI jetzt schon selbstverständlich nutzen möchten. Ist der iMac der perfekte All-in-One für diese Generation – und für die nächste?

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Was den aktuellen iMac herausstechen lässt, ist vor allem die Kombination aus maximalem Designanspruch und modernster Technik. Von weitem erkennt man das 24-Zoll-Display mit 4.5K-Auflösung und einer bemerkenswerten Helligkeit von 500 Nits – laut Apple fast 70 Prozent heller als viele Vergleichsmodelle. Die Farbdarstellung profitiert vom P3-Weitfarbraum, sodass Kreative, Fotografen und Filmfans praktisch ein Studiogefühl auf dem eigenen Schreibtisch erleben. Optional sorgt Nano-Texture-Glas für weniger Reflektionen – ein Detail, das in lichtreichen Büros oder heimischen Ateliers schnell zum Trumpf wird.

Aber der Schein trügt nicht: Im Herzen des neuen iMac arbeitet jetzt erstmals der M4-Chip, Apples neueste Generation eigener Prozessoren. Wie Insider betonen, ist die Leistungssteigerung messbar – aufwendige Aufgaben wie 4K-Videobearbeitung, Raytracing in 3D-Anwendungen oder KI-gestützte Bildbearbeitung laufen signifikant schneller ab als noch beim Vorgängermodell mit M1, und das mit beeindruckender Energieeffizienz. In Zahlen spricht Apple von einer bis zu sechsmal höheren Geschwindigkeit im Vergleich zu älteren Intel-basierten iMacs und immerhin mehr als doppelt so viel Leistung gegenüber dem iMac mit M1-Chip, wie erste Testerberichte übereinstimmend festhalten.

Neu ins Zentrum rückt mit dem iMac auch das große KI-Versprechen von Apple: Apple Intelligence, so heißt das hauseigene System, verwebt sich unmittelbar mit Software- und Nutzererfahrung. Es korrigiert und formuliert Texte um, fasst Inhalte zusammen und greift nahtlos auf Fotos, Mails und Kalender zu – mit konsequentem Datenschutz, wie Apple ausdrücklich betont. Die ganze Rechenpower bleibt auf dem Gerät oder, falls notwendig, verschlüsselt in einer eigenen Cloud, sodass persönliche Daten geschützt bleiben.

Besonders spannend wirkt für viele Nutzer die neue iPhone-Mirroring-Funktion: Mit einem Klick wird das eigene iPhone zum virtuellen Zweitbildschirm, Anrufe, Nachrichten und sogar Apps lassen sich bequem mit dem großen iMac-Display bedienen. Wer viel zwischen Smartphone und Desktop jongliert, entdeckt hier echten Mehrwert – ein kluger Schritt, der Apple-Ökosystem und Produktivität dicht verbindet. Die Integration eigener Apple-Computer in dieses Ökosystem geht dabei nahtlos vonstatten und begeistert vor allem Fans von Synchronität und einfacher Bedienung.

Auch abseits der Rechenpower wird Vielseitigkeit groß geschrieben: Bis zu 32 GB RAM und mehrere Thunderbolt-4-Ports öffnen den Weg für anspruchsvolle Workflows, rapide Dateiübertragungen und den Anschluss von bis zu zwei externen 6K-Displays. Wer Musik macht, Videos produziert oder große Datenmengen bearbeitet, soll laut Apple von dieser Ausstattung profitieren. Die neue, 12-Megapixel-Kamera mit Center Stage und Desk View, die hochwertigen Mikrofone mit beamforming und das laut Branchen-Podcasts "erstaunlich raumfüllende" Lautsprechersystem inklusive Spatial Audio mit Dolby Atmos garantieren zudem, dass Video-Calls, Präsentationen und Meetings auf dem iMac neue Maßstäbe setzen.

Nicht zuletzt bleibt Apple seiner Linie treu, in Sachen Privatsphäre und Nachhaltigkeit Akzente zu setzen: Die Verpackung ist zu 100 Prozent aus Faserstoffen, im Standfuß steckt recyceltes Aluminium, und der laufende Stromverbrauch wird durch softwaregesteuerte Power-Modi optimiert. Wer auf solche Details achtet, dürfte gerade im professionellen Umfeld oder in Bildungseinrichtungen zusätzlichen Mehrwert erkennen.

Doch für wen ist der neue iMac besonders attraktiv? Nach ersten Eindrücken spricht er vor allem Power-User, Kreative und „Apple-Fans mit Anspruch“ an, die Wert auf Geschwindigkeit, Integration und einfache Handhabung legen. Auch Umsteiger von Windows, so argumentierten Tech-Foren zuletzt, finden dank Migrations-Assistenten und vielseitiger App-Unterstützung einen erstaunlich problemlosen Einstieg in die Apple-Welt.

Fazit: Der neue iMac setzt optische, technische und funktionale Maßstäbe. Wer investiert, holt sich ein Stück nachhaltiger Apple-Zukunft ins Büro oder nach Hause. Dank M4-Chip, Apple Intelligence und dem aufgeräumten Ökosystem wird der iMac zum echten Dreh- und Angelpunkt für all jene, die mehr wollen – sei es Kreativität, Effizienz oder schlicht Spaß im Alltag. Zeit, selbst einen Blick zu riskieren?

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