iMac 2024: Apples All-in-One Desktop mit M4 Power, Apple Intelligence und 4.5K Retina-Display
27.01.2026 - 04:55:05Einen iMac hat jeder schon einmal gesehen – aber so hat man ihn noch nie erlebt: Mit neuem M4 Chip, frischen Farben und erstmals Apple Intelligence im Herzen will der iMac 2024 die Art, wie wir am Desktop arbeiten, kommunizieren und kreativ werden, radikal verändern. Seit Jahren steht der Apple iMac als Synonym für zeitloses Design und unkomplizierte Power – doch wie viel Sprung steckt diesmal wirklich drin? Und für wen lohnt sich der iMac jetzt besonders?
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Wer den iMac einmal von Nahem erlebt hat, weiß um seinen Spagat aus Minimalismus und Hightech. Die 2024er-Ausgabe bleibt dem Kultfaktor treu, trumpft aber bei der Hardware mächtig auf: Ein flaches Gehäuse, satte Farbtöne von Blau bis Orange und vor allem der neue M4 Chip stehen im Zentrum. Laut Apple ist das System damit „bis zu sechsmal schneller“ als bisherige Intel-betriebene Modelle, was besonders bei aufwendigen Grafik-Projekten oder dem Videoschnitt spürbar sein soll. Viele Fachmedien diskutieren zudem, wie sehr die neue Neural Engine und die Integration von Apple Intelligence – Apples frischer KI-Erweiterung – neue Maßstäbe in Sachen produktiver Kreativität setzen.
Apple Intelligence versteht sich als persönliche KI, die Texte umsichtig korrigiert, individuelle Bildkreationen ermöglicht und sogar Fotos per natürlicher Sprache durchsuchen kann. Und: Wer den iMac als Schaltzentrale für Alltag, Business oder künstlerische Ambitionen nutzen will, profitiert laut ersten Tests von flüssigem Multitasking, smartem Datenmanagement und ungeahnter Privatsphäre. Denn Apple setzt nicht nur auf On-Device-Verarbeitung – größere Aufgaben übernimmt Private Cloud Compute, ohne sensible Informationen auszulesen. Privatsphäre bekommt damit einen neuen Stellenwert im Segment KI-Rechner.
Doch damit nicht genug: Die 12 Megapixel starke Center Stage Kamera setzt Nutzer ins perfekte Licht, auch beim Video-Call in Bewegung oder mit mehreren Personen. Desk View zeigt die Arbeitsfläche live – eine Funktion, die in Zeiten von Homeoffice und Online-Lehre viel Zuspruch erfährt. Hinzu kommen sechs Lautsprecher mit Dolby Atmos und studiofähige Mikrofone: Zusammen ergibt das ein Audio- und Videopaket, das viele Laptops übertrifft. Für Musikfreunde, Streamer und Kreative gibt es damit kaum überzeugendere All-in-One-Konfigurationen.
Das Display ist und bleibt einer der größten Schauwerte: 24 Zoll, 4.5K Retina-Auflösung und 500 Nits Helligkeit sorgen für brillante, gestochen scharfe Bilder – laut Apple fünfmal so hochauflösend und bis zu 70 Prozent heller als vergleichbare PC-Displays derselben Klasse. Optional reduziert eine Nano-Textur-Glas-Variante störende Spiegelungen und macht den Apple iMac zum idealen Device auch in heller Umgebung. Farben, Kontraste, Details: Wer etwa Fotos bearbeitet oder Design-Entwürfe entwickelt, schätzt die visuelle Präzision besonders.
Interessant ist die neue Symbiose mit dem iPhone: „iPhone Mirroring“ bringt Apps, Nachrichten und Funktionen direkt auf den großen Bildschirm. Arbeiten, Medien verschieben, Texte mit Universal Clipboard synchronisieren oder gar iPhone-Kamera-Fotos per Continuity direkt übernehmen – der Workflow fühlt sich wie ein zusammenwachsendes Ökosystem an. Gerade Nutzer, die zwischen Mobil- und Desktopwelt pendeln, profitieren von diesem Zusammenspiel enorm. Auch Windows-Umsteiger finden dank einfacher Migration und breiter App-Unterstützung einen schnellen Zugang ins Apple-Universum. Wer schon immer mit dem Gedanken spielte, vom PC auf einen Apple Computer wie den iMac zu wechseln, erlebt einen nahtlosen Start.
Nicht zu unterschätzen: der Fokus auf Nachhaltigkeit und Langlebigkeit. Apple setzt im neuen iMac verstärkt auf recycelte Materialien, reduziert CO2-Emissionen und liefert das Gerät in 100% papierbasierter Verpackung aus. Laut Unternehmensangaben sorgt die Kombination aus erneuerbarem Strom in der Produktion und langlebigen Komponenten für ein nachhaltiges Technik-Erlebnis. macOS-Updates garantiert Apple über Jahre, was den Apple iMac zur zukunftsfähigen Investition für Homeoffice, Schule oder Büro macht.
Für Geschwindigkeit und Anschlussvielfalt sorgen bis zu vier Thunderbolt 4 Ports, Wi-Fi 6E und die Möglichkeit, mehrere 6K-Displays anzubinden. Das Zubehör – von Magic Keyboard mit Touch ID bis farblich angepasster Maus und Trackpad – fügt sich nahtlos ins Design- und Bedienkonzept ein.
Im direkten Vergleich mit seinem Vorgänger, dem iMac mit M1 aus 2021, setzt die neue Generation in Sachen KI, Leistung und Display-Ausstattung sichtbar einen drauf. Laut ersten Benchmarkschätzungen läuft der M4-Chip im Schnitt über doppelt so schnell bei kreativen Profi-Workflows, etwa beim Videoschnitt oder Rendering. Und auch der Sprung zu Intels letzten Desktopvarianten fällt deutlich aus: Power-User, Business-Kunden, Familien, Bildungseinrichtungen und Kreative im Grafik- und Audio-Bereich erleben mit dem neuen iMac einen massiven Geschwindigkeitszuwachs und eine nie dagewesene Vielseitigkeit.
Bleibt die Frage, für wen sich der Sprung zum neuen Apple iMac besonders auszahlt. Nach ersten Einschätzungen profitieren vor allem Kreative, Video- und Foto-Enthusiasten, Entwickler und alle, die Wert auf eine sorgfältige Integration von KI, Design und Funktion legen. Der Apple Computer empfiehlt sich aber ebenso als zukünftiger Arbeitsplatz für Studierende und Familien – gerade auch dank Langlebigkeit, Sicherheit und Serviceoptionen im Apple Ökosystem.
Unterm Strich präsentiert sich der iMac 2024 als Statement für kompromisslose Leistung, smarte KI-Funktionen und das charakteristische Apple-Design. Wer auf der Suche nach einem All-in-One-Desktop für Kreativität und Alltag ist, für den dürfte der iMac jetzt mehr denn je ein echter Kandidat sein.
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