Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit Doppelapprobation und Schwerpunkt Zahnerhalt
18.04.2026 - 07:01:07 | ad-hoc-news.de
Eine neue Zahnarzt-Praxis zu suchen, ist für viele Menschen mehr als nur eine organisatorische Frage. Dahinter stehen oft Ängste, schlechte Vorerfahrungen und der Wunsch nach einem Team, das wirklich zuhört, medizinisch auf dem neuesten Stand ist und den ganzen Menschen sieht. In Berlin-Steglitz, im Süden Berlins, sind die Wege kurz – aber die Entscheidung für die passende Zahnärztin oder den passenden Zahnarzt fällt dennoch schwer. Gerade Angstpatienten, Berufstätige oder Menschen mit komplexen medizinischen Vorerkrankungen wünschen sich mehr als nur eine Standard-Zahnbehandlung.
Genau hier setzt die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi & Annette Jannack an. Die Praxis liegt im Berliner Südwesten, unweit der belebten Schloßstraße und mit Einzugsgebiet bis nach Zehlendorf. In einem klassischen Steglitzer Altbau verbinden sich historischer Charme mit moderner Zahnmedizin, hochspezialisierter Implantologie, Endodontie und einem besonderen Fokus auf Zahnerhalt. Zugleich profitieren Patientinnen und Patienten von einer außergewöhnlichen Qualifikation: der Doppelapprobation von Dr. Djamchidi als Arzt und Zahnmediziner mit HNO- beziehungsweise chirurgischem Hintergrund.
Viele Menschen kommen mit einem sehr konkreten Problem: anhaltende Zahnschmerzen, eine unsichere Situation nach einem Unfall, eine festsitzende Krone, die nicht mehr hält, oder die Empfehlung einer anderen Praxis, einen Zahn zu ziehen und ein Implantat zu setzen. Andere wiederum haben diffuse Beschwerden im Kiefer-Gesichts-Bereich: Druckgefühl in der Kieferhöhle, wiederkehrende Entzündungen, Kopfschmerzen oder Ohrbeschwerden, deren Ursache unklar bleibt. Viele fragen sich: Wer kann all diese Zusammenhänge wirklich überblicken und mich kompetent, aber verständlich beraten?
Gerade in einer Großstadt wie Berlin, in der das medizinische Angebot riesig wirkt, entsteht paradoxerweise oft das Gefühl von Anonymität. Der Wunsch nach einer überschaubaren, persönlich geführten Praxis, die als zahnärztliches Kompetenzzentrum aufgestellt ist, wächst. Ein Ort, an dem modernste Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie und Prophylaxe mit menschlicher Zuwendung und einem klar strukturierten Behandlungskonzept verbunden sind.
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Besonders Menschen mit Zahnarztangst wissen oft sehr genau, was sie nicht mehr möchten: hektische Abläufe, zu wenig Aufklärung, das Gefühl, nur eine Nummer im Wartezimmer zu sein. Die Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack verfolgt deshalb konsequent einen angstreduzierten Ansatz. Dazu gehören ausreichend Zeit für das Erstgespräch, transparente Behandlungspläne, schonende Verfahren, individuell angepasste Anästhesieformen und – bei Bedarf – Sedierung oder Dämmerschlaf. So entsteht schrittweise eine Vertrauensbasis, die vor allem für komplexe Behandlungen wie Wurzelbehandlungen, Implantatversorgung oder oralchirurgische Eingriffe entscheidend ist.
Unter den Besonderheiten dieser Praxis ragt die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi deutlich heraus. Während die meisten Implantologen klassisch zahnärztlich ausgebildet sind, verbindet er die Perspektive eines Facharztes für den Kopf-Hals-Bereich mit der eines erfahrenen Zahnarztes. Diese Kombination ist insbesondere dort von Bedeutung, wo Implantologie und Oralchirurgie nahe an empfindlichen Strukturen wie der Kieferhöhle, der Nasennebenhöhlenregion, Nervenverläufen und Weichteilen arbeiten.
Der Oberkieferknochen steht in enger anatomischer Beziehung zur Kieferhöhle. Wer Implantate im Seitenzahnbereich des Oberkiefers plant, muss stets den Kieferhöhlenboden und das Volumen der Kieferhöhle mitdenken. Sind die natürlichen Knochenverhältnisse aufgrund von Knochenschwund, Parodontitis oder länger fehlenden Zähnen reduziert, reicht die Knochendicke für ein Implantat oft nicht aus. In solchen Fällen kommt ein Sinuslift in Betracht – ein chirurgischer Eingriff, bei dem der Kieferhöhlenboden angehoben und durch Knochenaufbau verstärkt wird.
Genau hier zeigt sich der Mehrwert der Doppelapprobation: Dr. Djamchidi betrachtet nicht nur den Kieferknochen als statische Struktur, sondern die gesamte Region aus Sicht eines Arztes mit Verständnis für HNO-Anatomie, Schleimhautgesundheit und Belüftung der Nasennebenhöhlen. So können Risiken, etwa für Entzündungen der Kieferhöhle oder Beeinträchtigungen angrenzender Strukturen, differenzierter eingeschätzt und minimiert werden.
Bei der Implantologie müssen zahlreiche Faktoren bedacht werden: die Qualität und Dicke des Knochens, die Belastung des Kausystems, eventuelle Vorerkrankungen wie Diabetes, Osteoporose oder chronische Nasennebenhöhlenentzündungen, aber auch die Biokompatibilität der verwendeten Materialien. Als Arzt kann Dr. Djamchidi systemische Erkrankungen, laufende Medikation oder Wechselwirkungen mit allgemeinmedizinischen Therapien sicher einordnen. Das betrifft zum Beispiel Patientinnen und Patienten, die Blutverdünner, Bisphosphonate oder immunsuppressive Medikamente einnehmen.
Dieser medizinische Weitblick ist gerade bei oralchirurgischen Eingriffen wie Weisheitszahnentfernungen, komplexen Knochenaufbauten, Zystenentfernungen oder der Behandlung von Entzündungsherden im Kiefer entscheidend. Eine sorgfältige präoperative Diagnostik, inklusive bildgebender Verfahren, ermöglicht es, die Anatomie des Kieferhöhlenbodens, den Verlauf von Nerven und die Lage wichtiger Strukturen genau zu beurteilen. So werden Implantate nicht nur „eingesetzt“, sondern im Kontext des gesamten Organismus geplant.
Hinzu kommt, dass viele Beschwerden im Mund-Kiefer-Gesichts-Bereich Überschneidungen haben: Nasennebenhöhlenprobleme können als Zahnschmerz wahrgenommen werden, entzündete Zähne können wiederum auf Kieferhöhlen und umliegende Strukturen ausstrahlen. Die Doppelqualifikation erlaubt es, diese komplexen Zusammenhänge zu erkennen und Patienten gegebenenfalls vor unnötigen Eingriffen zu bewahren oder rechtzeitig an andere Fachrichtungen zu überweisen.
Aus Patientensicht bedeutet dies: mehr Sicherheit, mehr Transparenz, eine fundierte Zweitmeinung bei schwierigen Entscheidungen und ein klar strukturiertes Behandlungskonzept. Wer etwa vor der Frage steht, ob ein Zahn entfernt und durch ein Implantat ersetzt werden muss oder ob ein erhaltender Eingriff noch sinnvoll ist, profitiert von einer differenzierten Einschätzung, die zahnmedizinische wie allgemeinmedizinische Aspekte berücksichtigt.
Während Dr. Djamchidi die Brücke zwischen Zahnmedizin, Implantologie und ärztlicher Sicht schlägt, liegt der besondere Schwerpunkt von Annette Jannack auf dem Zahnerhalt – insbesondere in der modernen Endodontie. Viele Patientinnen und Patienten verbinden eine Wurzelbehandlung vor allem mit unangenehmen Erinnerungen und der Sorge, dass der Zahn „doch irgendwann verloren geht“. Die heutige mikroskopische Wurzelbehandlung kann dieses Bild grundlegend verändern.
Endodontie beschäftigt sich mit dem Inneren des Zahnes: dem Wurzelkanalsystem, in dem Nerven, Blutgefäße und Bindegewebe verlaufen. Wird dieses Gewebe durch tiefe Karies, Traumata oder wiederkehrende Entzündungen geschädigt, kann es zu starken Schmerzen, Schwellungen und chronischen Entzündungsherden kommen. An dieser Stelle entscheidet sich, ob ein Zahn erhalten oder entfernt werden muss.
Annette Jannack arbeitet mit vergrößernden optischen Hilfsmitteln bis hin zum Operationsmikroskop, um selbst feinste Kanalstrukturen sichtbar zu machen. Denn das eigentliche Problem vieler klassischer Wurzelbehandlungen liegt darin, dass das Wurzelkanalsystem komplex verzweigt ist. Ohne ausreichende Sicht und präzise Instrumente bleiben mitunter Seitenkanäle oder Gewebereste zurück, die später erneut zu Entzündungen führen können.
Bei einer mikroskopischen Wurzelbehandlung wird der Zahn zunächst sorgfältig betäubt, um eine schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen. Anschließend wird der Zugang zum Wurzelkanalsystem eröffnet und das entzündete oder abgestorbene Gewebe entfernt. Mit feinen, flexiblen Instrumenten werden die Kanäle gereinigt, erweitert und mit desinfizierenden Spüllösungen behandelt. Ein besonderer Fokus liegt auf der vollständigen Entfernung von Bakterien und Geweberesten – ein Prozess, der Präzision, Ruhe und Erfahrung verlangt.
Nach der Reinigung werden die Kanäle dicht gefüllt, um ein erneutes Eindringen von Keimen zu verhindern. Je nach Ausgangslage und Restsubstanz des Zahnes kann später eine Aufbaufüllung, ein Stiftaufbau oder eine Krone folgen, um die Funktion und Stabilität langfristig zu sichern. Der Vorteil dieses Vorgehens liegt auf der Hand: Der eigene Zahn bleibt als biologisch bestangepasste „Prothese“ im Mund. Kein Implantat, keine Brücke und kein herausnehmbarer Zahnersatz können die natürliche Feinabstimmung eines lebensecht erhaltenen Zahnes völlig ersetzen.
Aus medizinischer Sicht ist der Zahnerhalt von großer Bedeutung. Jeder natürliche Zahn stabilisiert den Kieferknochen, erhält die Kauebene und sichert die natürliche Belastungsverteilung im Gebiss. Geht ein Zahn verloren, drohen mittelfristig Kippungen benachbarter Zähne, Überbelastungen, Knochenabbau und Veränderungen der Bisslage. Auch aus ästhetischer Sicht kann ein erhaltener Zahn, vor allem im Frontzahnbereich, mit modernen Materialkonzepten oft so rekonstruiert werden, dass er von einem gesunden Nachbarzahn kaum zu unterscheiden ist.
Gerade Angstpatienten, die große Sorge vor einer Wurzelbehandlung haben, profitieren von der klaren Struktur, der ausführlichen Aufklärung und den schonenden Verfahren in dieser Praxis. Die Erfahrung zeigt: Wenn Betroffene verstehen, warum eine mikroskopische Wurzelbehandlung notwendig ist, wie sie abläuft und welche Alternativen es gibt, sinkt die Anspannung deutlich. Hinzu kommen individuell angepasste Anästhesiekonzepte, auf Wunsch beruhigende Medikamente oder ein Dämmerschlaf, der den Eingriff subjektiv stark erleichtert.
Das Leitmotiv der Praxisgemeinschaft ist der Zahnerhalt. Nur dort, wo ein Zahn trotz moderner Endodontie und restaurativer Maßnahmen nicht mehr sinnvoll zu erhalten ist, werden Alternativen wie Implantate, Brücken oder andere Formen des Zahnersatzes in Betracht gezogen. Dadurch entsteht keine voreilige „Implantatmedizin“, sondern ein ausgewogenes Konzept, das Prophylaxe, konservierende Zahnheilkunde, Endodontie und – falls nötig – Implantologie in ein sinnvolles Verhältnis setzt.
Viele Menschen mit ausgeprägter Zahnarztangst haben eine lange Vorgeschichte: aufgeschobene Kontrollen, notfallmäßige Behandlungen, möglicherweise auch beschämende Erfahrungen. In dieser Praxis in Berlin-Steglitz wird Angst nicht als „Problem des Patienten“ betrachtet, sondern als ernst zu nehmender Zustand, auf den sich das gesamte Team einstellt. Das beginnt bei der Terminplanung, geht über die Begrüßung am Empfang und setzt sich im Behandlungszimmer fort.
Zu einem angstfreien Konzept gehören mehrere Bausteine. Zunächst zählt die Atmosphäre: ruhige, respektvolle Kommunikation, keine Hektik, ein klarer Überblick über die einzelnen Schritte der Behandlung. Patientinnen und Patienten werden nie „überrumpelt“, sondern erhalten vorab eine verständliche Erklärung, was passieren wird und warum. Fragen sind ausdrücklich erwünscht, und es wird gemeinsam besprochen, in welchem Tempo der Behandlungsplan umgesetzt wird.
Auch die Anästhesie spielt eine zentrale Rolle. Lokale Betäubungen werden mit möglichst schonenden Techniken durchgeführt, um Einstiche so wenig schmerzhaft wie möglich zu gestalten. Für besonders ängstliche Menschen oder bei längeren Eingriffen besteht die Möglichkeit der Sedierung – etwa in Form eines Dämmerschlafs. In diesem Zustand bleibt der Körper spontan atmend und weitgehend stabil, während das Bewusstsein gedämpft ist und die Erinnerung an den Eingriff oft nur bruchstückhaft oder gar nicht vorhanden ist.
Begleitend dazu können, je nach individueller Einstellung, auch ergänzende Verfahren wie pflanzliche oder homöopathische Unterstützung in Betracht gezogen werden. Die Praxis arbeitet dabei stets evidenzorientiert: Ergänzende Methoden ersetzen nicht die moderne Zahnmedizin, können aber helfen, Anspannung zu reduzieren, die Wundheilung zu begleiten oder das subjektive Wohlbefinden zu verbessern.
Für viele Angstpatienten ist bereits der erste Termin entscheidend. Hier geht es nicht darum, sofort „alles zu reparieren“, sondern einen tragfähigen Einstieg zu finden. Ein behutsamer Check, gegebenenfalls Röntgenaufnahmen, ein ausführliches Gespräch und eine schrittweise Planung zeigen: Hier wird niemand unter Druck gesetzt, sondern dort abgeholt, wo er oder sie tatsächlich steht. Dieses Vorgehen kann dazu führen, dass Menschen, die jahrelang Zahnarztbesuche gemieden haben, wieder regelmäßige Prophylaxe-Termine wahrnehmen und so langfristig von stabiler Mundgesundheit profitieren.
Der Standort der Praxis in Berlin-Steglitz verbindet zentrale Lage mit gewachsenem Kiezcharakter. In der Nähe der Schloßstraße, einer der bekanntesten Einkaufsstraßen Berlins, profitieren Patientinnen und Patienten von guter Erreichbarkeit – sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto. Für Menschen aus dem angrenzenden Zehlendorf oder aus anderen Teilen von Berlin Südwest ist die Anreise damit unkompliziert planbar.
Das Gebäude selbst ist ein typischer Steglitzer Altbau mit entsprechendem Charme: hohe Decken, großzügige Räume, eine Atmosphäre, die eher an eine klassische Stadtvilla als an eine nüchterne Klinik erinnert. Dies schafft eine warme Umgebung, in der Gespräche auf Augenhöhe und eine persönliche Betreuung leichter fallen. Zugleich bringt der Altbau einen wichtigen Aspekt mit sich, der offen kommuniziert werden muss: Die Praxis ist nicht barrierefrei, es gibt Treppen, und es steht kein Aufzug zur Verfügung.
Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Rollstuhlnutzer kann dies eine Hürde darstellen. Die ehrliche Information darüber ist der Praxis wichtig, damit Patientinnen und Patienten bereits im Vorfeld einschätzen können, ob ein Besuch eigenständig möglich ist oder ob Begleitung benötigt wird. Wo immer es organisatorisch machbar ist, unterstützt das Team bei der Planung des Besuchs, etwa durch Hinweise zu Parkmöglichkeiten oder der besten Anfahrtsroute mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Gleichzeitig bietet die Lage im Berliner Südwesten Vorteile für Berufstätige, Eltern und ältere Menschen: gut erreichbare Bus- und U-Bahn-Verbindungen in Richtung Innenstadt, Zehlendorf und andere Bezirke, Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleister in Praxisnähe sowie die Möglichkeit, einen Zahnarztbesuch mit anderen Erledigungen zu verbinden. Wer mit dem Auto kommt, findet, je nach Tageszeit, in den umliegenden Straßen häufig Parkmöglichkeiten, was in Berlin keine Selbstverständlichkeit ist.
Um ein Gefühl für die Abläufe und die Philosophie der Praxis zu bekommen, hilft der Blick auf eine beispielhafte „Patient Journey“ – von der ersten Kontaktaufnahme bis zur abgeschlossenen Behandlung. Viele neue Patientinnen und Patienten melden sich zunächst telefonisch oder über die Website an. Bereits hier wird Wert auf eine ruhige, strukturierte Kommunikation gelegt: Es wird erfragt, ob akute Schmerzen bestehen, ob Vorerkrankungen bekannt sind, ob Zahnarztangst eine Rolle spielt und welches Anliegen im Vordergrund steht.
Beim ersten Termin steht die Anamnese im Mittelpunkt. In einem persönlichen Gespräch werden allgemeine Gesundheitsdaten, Medikamente, bekannte Allergien und bisherige zahnärztliche Erfahrungen erfasst. Ebenfalls wichtig sind individuelle Wünsche: Ist dem Patienten besonders an Ästhetik gelegen? Steht Funktionalität und Schmerzfreiheit im Vordergrund? Gibt es berufliche oder private Rahmenbedingungen, die die Terminplanung beeinflussen?
Anschließend folgt eine gründliche zahnmedizinische Untersuchung. Dazu gehören die Beurteilung von Zähnen, Zahnfleisch, Mundschleimhaut, Kiefergelenken und – falls nötig – Röntgenaufnahmen. In komplexeren Fällen, etwa bei Implantatplanung oder Verdacht auf Entzündungsprozesse im Kiefer, können weiterführende bildgebende Verfahren hinzukommen. Die enge Verzahnung von Zahnmedizin, Implantologie und ärztlicher Expertise ermöglicht es, bereits zu diesem Zeitpunkt eventuelle Risiken zu erkennen und zu besprechen.
Aus allen erhobenen Befunden wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Dieser wird verständlich erläutert – Schritt für Schritt, inklusive Alternativen. Ein solcher Plan kann von einer reinen Prophylaxe-Strategie mit professioneller Zahnreinigung und kleineren Füllungstherapien bis hin zu komplexen Rekonstruktionen mit mikroskopischer Wurzelbehandlung, oralchirurgischen Eingriffen und Implantatversorgung reichen.
Besondere Aufmerksamkeit gilt der Prophylaxe. Ziel ist es, neue Schäden zu vermeiden, statt nur bestehende Probleme zu beheben. Professionelle Zahnreinigung, Aufklärung zur häuslichen Mundhygiene, individuelle Fluoridierungsstrategien und die Kontrolle von Risikofaktoren wie Rauchen, Ernährung oder Knirschen gehören dazu. So können nicht nur Zahnverlust und Karies reduziert, sondern auch systemische Zusammenhänge positiv beeinflusst werden – etwa die bekannte Verbindung zwischen Parodontitis und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Während der eigentlichen Behandlung – ob Füllungstherapie, mikroskopische Wurzelbehandlung, chirurgischer Eingriff oder Implantation – wird kontinuierlich kommuniziert, was gerade geschieht. Anästhesie und, falls vereinbart, Sedierung werden sorgfältig auf die individuelle Situation abgestimmt. Schmerzfreiheit, Schonung des Gewebes, möglichst geringe Traumatisierung und die Berücksichtigung der Biokompatibilität der eingesetzten Materialien stehen an erster Stelle.
Nach Abschluss der einzelnen Behandlungsschritte folgen Kontrolltermine, bei denen Wundheilung, Funktion und Ästhetik überprüft werden. Implantate werden sorgfältig nachkontrolliert, Endodontie-Fälle auf ihren Langzeiterfolg hin beurteilt. Ziel ist keine kurzfristige „Reparatur“, sondern ein langfristig stabiles Ergebnis, das Zahnerhalt, Funktion und Ästhetik in Einklang bringt.
Am Ende stellt sich die Frage: Was macht diese Praxis im Vergleich zu anderen Zahnarztpraxen in Berlin so besonders? Es ist die Kombination mehrerer Faktoren. Zum einen die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi, die eine außergewöhnliche Schnittstelle zwischen ärztlicher Sicht, HNO-Region, Implantologie und Oralchirurgie bietet. Gerade bei Eingriffen im Bereich des Kieferhöhlenbodens und bei Sinuslift-Operationen entsteht so ein Sicherheitsplus, das Patientinnen und Patienten spürbar zugutekommt.
Zum anderen die konsequente Ausrichtung von Annette Jannack auf Zahnerhalt und moderne Endodontie. Die mikroskopische Wurzelbehandlung, verbunden mit präziser Diagnostik und hochwertiger restaurativer Versorgung, ermöglicht es, Zähne zu erhalten, die früher häufig entfernt worden wären. Dies schont nicht nur den Kieferknochen, sondern erhält Funktion und Ästhetik auf natürliche Weise.
Hinzu kommt der klare Fokus auf Angstpatienten, auf schonende Verfahren und individuell abgestimmte Sedierungsoptionen. Wer in der Vergangenheit negative Erfahrungen gemacht hat, findet hier einen Rahmen, in dem Vertrauen wieder entstehen kann. Das gesamte Team versteht sich nicht nur als medizinischer Dienstleister, sondern als Begleiter auf dem Weg zu stabiler Mundgesundheit und mehr Lebensqualität.
Die Lage in Berlin-Steglitz, im Herzen des Berliner Südwestens, verbindet gute Erreichbarkeit mit der besonderen Atmosphäre eines Altbaus. Auch wenn die Praxis nicht barrierefrei ist und über Treppen erreichbar ist, wird dies offen kommuniziert, damit Patientinnen und Patienten ihre Anreise realistisch planen können. Gleichzeitig schafft der Altbau mit seinen hohen Räumen und dem gewachsenen Umfeld einen Gegenpol zur Anonymität großer Klinikstrukturen.
Wer also auf der Suche nach einer Praxisgemeinschaft ist, die Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie, Endodontie, Prophylaxe und eine empathische Begleitung von Angstpatienten zu einem stimmigen Gesamtkonzept verbindet, findet in der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Steglitz eine fundierte Anlaufstelle. Hier geht es nicht nur darum, Zähne zu behandeln, sondern darum, Menschen in ihrer individuellen Situation ernst zu nehmen, ihnen eine unabhängige Zweitmeinung zu bieten und gemeinsam einen Weg zu langfristiger Zahngesundheit zu entwickeln.
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