Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit Doppelapprobation
06.03.2026 - 07:01:07 | ad-hoc-news.de
Wer in Berlin auf der Suche nach einer neuen Zahnarzt-Praxis ist, steht oft vor einem Dilemma: Man wünscht sich einerseits höchste fachliche Kompetenz – gerade bei komplexen Eingriffen wie Implantologie, Oralchirurgie oder mikroskopischer Wurzelbehandlung. Andererseits braucht es ein Team, das wirklich zuhört, Ängste ernst nimmt und den Menschen hinter den Zähnen sieht. In Berlin-Steglitz, im Süden Berlins nahe der Schloßstraße, verbindet die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi & Annette Jannack genau diese beiden Welten: medizinische Exzellenz und persönliche Zuwendung.
Viele Patientinnen und Patienten schildern, dass sie schon mehrere Behandler aufgesucht haben, ohne sich umfassend verstanden zu fühlen. Der eine konzentriert sich nur auf den Zahn, der andere nur auf die allgemeine Gesundheit – dabei sind Mund, Kiefer, Kieferhöhlen und der restliche Körper eng miteinander verbunden. Hinzu kommt, dass Zahnarztangst weit verbreitet ist: Schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit, Scham wegen des Zahnzustands oder die Angst vor Schmerzen halten manche sogar jahrelang von einer notwendigen Behandlung ab.
Genau hier setzt das Konzept dieses zahnärztlichen Kompetenzzentrums im Berliner Südwesten an: Eine Praxis, in der sowohl zahnmedizinisches Detailwissen als auch der Blick auf das große Ganze im Mittelpunkt stehen – und in der Ihr persönliches Sicherheitsgefühl mindestens so wichtig ist wie das technische Ergebnis.
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Ein besonderes Merkmal von Dr. Djamchidi ist seine sogenannte Doppelapprobation: Er ist nicht nur approbierter Zahnarzt, sondern auch Humanmediziner und Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Das bedeutet, er kennt sowohl die Strukturen im Mund- und Kieferbereich als auch die angrenzenden Regionen wie Nasennebenhöhlen, Kieferhöhlenboden und Halsbereich in all ihren anatomischen und funktionellen Details. Gerade in der modernen Implantologie und Oralchirurgie ist diese doppelte Qualifikation ein großer Sicherheitsvorteil.
Bei einer Implantation im Oberkiefer liegt der Operationsbereich oft in unmittelbarer Nähe der Kieferhöhle. Der Knochen zwischen Mundhöhle und Kieferhöhlenboden kann sehr dünn sein. Soll ein Implantat dennoch stabil verankert werden, ist manchmal ein Sinuslift notwendig – also ein chirurgisches Anheben des Kieferhöhlenbodens mit Knochenaufbau. Wer hier die Anatomie der Nasennebenhöhlen, die Belüftung der Kieferhöhle und mögliche Risiken wie chronische Entzündungen nicht präzise kennt, setzt den Patienten einem unnötigen Risiko aus.
Als Facharzt für HNO-Medizin weiß Dr. Djamchidi genau, wie sensibel dieser Bereich ist. Er kann schon in der Planung beurteilen, ob ein Sinuslift sinnvoll und sicher ist, wie viel Knochenhöhe tatsächlich benötigt wird und wie sich Eingriffe auf die Belüftung der Nebenhöhlen auswirken könnten. Diese Doppelperspektive – aus Sicht der Zahnmedizin und der HNO – reduziert das Risiko von Komplikationen wie Kieferhöhlenentzündungen nach Implantationen erheblich.
Auch bei Beschwerden, die auf den ersten Blick wie reine Zahnschmerzen wirken, aber in Wirklichkeit mit den Nasennebenhöhlen oder dem Kiefergelenk zusammenhängen, ist diese Expertise ein großer Vorteil. Schmerzen im Oberkiefer können zum Beispiel von einer Kieferhöhlenentzündung stammen. Ein Behandler mit Doppelapprobation kann differenzieren, ob wirklich der Zahn behandelt werden muss oder zunächst die zugrunde liegende HNO-Problematik.
Darüber hinaus spielt das Thema Biokompatibilität bei Implantaten und Knochenaufbauten eine große Rolle. Dr. Djamchidi kann durch sein medizinisches Hintergrundwissen sehr genau einschätzen, welche Materialien gut verträglich sind und wo im Einzelfall besondere Vorsicht geboten ist, etwa bei chronischen Allgemeinerkrankungen, Blutgerinnungsstörungen oder bestimmten Medikamenten. So entsteht ein individuelles, medizinisch ganzheitliches Behandlungskonzept – nicht nur eine standardisierte Implantation.
In der Praxis kommen schonende Verfahren zum Einsatz, die den Organismus so wenig wie möglich belasten. Dazu gehört eine sorgfältige Anamnese, gegebenenfalls Laboruntersuchungen, eine digitale Diagnostik und eine auf Sie zugeschnittene Planung. Vor allem Angstpatienten profitieren davon, dass Eingriffe in Dämmerschlaf oder unter Sedierung möglich sind. Das erlaubt zum Beispiel umfangreiche implantologische oder oralchirurgische Behandlungen, ohne dass Sie den Eingriff bewusst miterleben – bei gleichzeitig hoher medizinischer Kontrolle.
Während Dr. Djamchidi schwerpunktmäßig für Implantologie, Oralchirurgie und komplexe chirurgische Eingriffe steht, bringt Annette Jannack ihre besondere Expertise im Bereich Endodontie und ästhetische Zahnheilkunde ein. Ihr Fokus liegt vor allem auf dem Zahnerhalt: Also dem Ziel, eigene Zähne durch moderne Wurzelbehandlungen und Rekonstruktionen langfristig zu bewahren, statt sie vorschnell zu ziehen und zu ersetzen.
Eine Wurzelbehandlung – endodontische Therapie – ist heute ein hochpräziser, technikgestützter Eingriff, der weit über das hinausgeht, was viele Patientinnen und Patienten aus früheren Zeiten kennen. Unter mikroskopischer Vergrößerung wird das Innere des Zahnes sorgfältig dargestellt. Winzige Wurzelkanäle, die mit bloßem Auge kaum zu erkennen wären, werden unter dem OP-Mikroskop sichtbar. Das ermöglicht es, entzündetes oder infiziertes Gewebe vollständig zu entfernen, die Kanäle gründlich zu reinigen und mit modernsten Füllmaterialien bakteriendicht zu verschließen.
Gerade die mikroskopische Wurzelbehandlung ist eine Spezialdisziplin, die viel Erfahrung, ruhige Hände und ein ausgeprägtes räumliches Vorstellungsvermögen erfordert. Jeder Zahn hat ein individuelles Kanalsystem, das sich verzweigen und krümmen kann. Übersehenes Gewebe oder nicht vollständig aufbereitete Kanäle sind häufige Gründe für erneute Entzündungen oder Schmerzen. Durch den Einsatz von Mikroskop, feinen Instrumenten und modernen Messsystemen erreicht Annette Jannack ein Niveau an Präzision, das in der konventionellen Endodontie ohne Vergrößerung kaum möglich wäre.
Medizinisch betrachtet ist der Erhalt eines eigenen Zahnes in vielen Fällen einem Implantat oder einer Brücke überlegen. Der natürliche Zahn ist über Fasern im Kieferknochen verankert und vermittelt beim Kauen ein sehr differenziertes Druckgefühl. Die umliegende Knochensubstanz bleibt durch die natürliche Belastung besser erhalten. Wird ein Zahn entfernt, fehlt diese Belastung – der Knochen kann sich im Laufe der Jahre zurückbilden, was später aufwändige Knochenaufbauten erforderlich macht.
Auch aus ästhetischer Sicht ist der eigene Zahn oft schwer zu übertreffen: Die Lichtbrechung der natürlichen Zahnsubstanz, die feinen Farbnuancen und die Übergänge zum Zahnfleisch wirken in der Regel harmonischer als jede noch so hochwertige keramische Versorgung. Annette Jannack verbindet daher Endodontie mit ästhetischer Zahnheilkunde: Nach einer erfolgreichen Wurzelbehandlung wird der Zahn so aufgebaut und versorgt, dass Funktion und Optik ideal zusammenspielen. Das kann von einer hochwertigen Teilkrone bis zur vollkeramischen Krone reichen – immer mit dem Ziel, dass am Ende ein natürlich wirkendes, stabiles und schönes Ergebnis entsteht.
Um Angstpatienten den Weg in die Behandlung zu erleichtern, nimmt sich das Team in Berlin-Steglitz bewusst viel Zeit für Aufklärung und einfühlsame Begleitung. Zahnarztangst ist keine Schwäche, sondern eine nachvollziehbare Reaktion auf frühere Erfahrungen oder auf das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren. Deshalb beginnt jede Behandlung mit einem ausführlichen Gespräch, in dem Sie Ihre Sorgen offen ansprechen können – ohne Druck und ohne Bewertung.
Schonende Verfahren stehen im Mittelpunkt: von besonders feinen Instrumenten über minimalinvasive Techniken bis hin zu lokaler Betäubung, die individuell dosiert wird. Für Patientinnen und Patienten mit ausgeprägter Zahnarztangst gibt es zusätzlich die Möglichkeit der Sedierung oder des Dämmerschlafs. Unter Sedierung bleiben Sie ansprechbar, befinden sich jedoch in einem entspannten, angstarmen Zustand und haben oft nur eine eingeschränkte Erinnerung an die Behandlung. Das kann vor allem bei längeren Eingriffen oder komplexen Sanierungen eine große Erleichterung sein.
Begleitend können auf Wunsch verträgliche, sanfte Verfahren wie homöopathische Unterstützung oder beruhigende pflanzliche Präparate eingesetzt werden. Wichtig ist dabei immer die medizinische Gesamtbetrachtung: Welche Vorerkrankungen liegen vor? Welche Medikamente nehmen Sie ein? Gibt es Allergien oder Unverträglichkeiten? Dieser ganzheitliche Ansatz trägt dazu bei, dass Sie sich ernst genommen und medizinisch sicher begleitet fühlen.
Die Praxis liegt im Herzen von Berlin-Steglitz, gut erreichbar aus dem gesamten Berliner Südwesten – inklusive Zehlendorf und der Umgebung der Schloßstraße. Das Gebäude selbst ist ein klassischer Berliner Altbau mit Charme: hohe Decken, großzügige Fenster, ein wohnliches Ambiente, das eher an eine stilvolle Stadtwohnung erinnert als an eine nüchterne Klinik. Dieser Altbau-Charakter schafft eine ruhige, persönliche Atmosphäre, in der viele Patientinnen und Patienten sich schnell wohlfühlen.
Gleichzeitig bedeutet die Altbau-Struktur aber auch, dass der Zugang nicht barrierefrei ist. Es gibt Treppen im Haus, und es steht kein Aufzug zur Verfügung. Für mobil eingeschränkte Menschen ist das ein wichtiger Hinweis: Die Praxis informiert offen darüber, um Enttäuschungen oder unangenehme Situationen zu vermeiden. Wer unsicher ist, ob der Weg in die Praxis machbar ist, kann vorab telefonisch die genaue Situation klären.
Für alle anderen bietet die Lage in Steglitz gute Anbindungen und in der Regel akzeptable Parkmöglichkeiten in den umliegenden Straßen. Die Nähe zur Schloßstraße sorgt für eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, gleichzeitig liegt die Praxis etwas abseits des stärksten Trubels – ein Vorteil, wenn man vor dem Termin vielleicht noch einen kurzen Spaziergang einlegen oder im Anschluss in Ruhe nach Hause fahren möchte.
Damit Sie sich besser vorstellen können, wie ein Besuch in dieser Praxisgemeinschaft abläuft, lohnt sich ein Blick auf den typischen Patient Journey. Am Anfang steht Ihre Kontaktaufnahme – meist telefonisch oder über die Website. Schon hier werden Ihre Wünsche aufgenommen: Geht es um eine Vorsorgeuntersuchung, eine zweite Meinung, Schmerzen, eine geplante Implantation oder eine Wurzelbehandlung? Angstpatienten können bereits bei der Terminvereinbarung darauf hinweisen, dass sie besondere Unterstützung wünschen.
Beim ersten Termin erfolgt eine ausführliche Anamnese. Dazu gehört nicht nur der Blick in den Mund, sondern auch die Erhebung der allgemeinen Krankengeschichte: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Osteoporose, Erkrankungen der Nasennebenhöhlen, Allergien, Medikamentenliste – all das kann für die Planung einer Behandlung in der Zahnmedizin und Implantologie entscheidend sein. Gerade hier zeigt sich der Vorteil eines Behandlers mit Doppelapprobation: Zusammenhänge zwischen Allgemeinerkrankungen, Medikamenten wie Blutverdünnern oder Bisphosphonaten und dem geplanten zahnärztlichen Eingriff werden von Anfang an berücksichtigt.
Nach der gründlichen Untersuchung werden in der Regel Röntgenbilder oder – bei komplexeren Fragestellungen – dreidimensionale Aufnahmen angefertigt. Auf dieser Basis erläutern Dr. Djamchidi oder Annette Jannack in Ruhe, welche Befunde vorliegen und welche Behandlungsoptionen es gibt. Sie erfahren, warum ein Zahn vielleicht mit einer mikroskopischen Wurzelbehandlung erhalten werden kann oder warum in einem anderen Fall ein Implantat mit eventuellem Sinuslift die sinnvollere Lösung ist. Fragen sind ausdrücklich erwünscht – Sie sollen am Ende genau verstehen, warum etwas empfohlen wird.
Gerade bei größeren Eingriffen ist eine Zweitmeinung ein wichtiges Instrument für Vertrauen. Wenn Sie bereits woanders einen Heil- und Kostenplan erhalten haben, können Sie diesen mitbringen. Die Praxis versteht sich als Partner, nicht als reiner Dienstleister: Es geht darum, mit Ihnen gemeinsam die Therapie zu finden, die medizinisch sinnvoll, langfristig tragfähig und für Sie persönlich stimmig ist.
Die eigentliche Behandlung wird so gestaltet, dass Sie sich möglichst sicher fühlen. Das beginnt bei einer sorgfältigen, ausreichend lange wirkenden Lokalanästhesie, geht über klare Erklärungen der einzelnen Behandlungsschritte und reicht bis zu Pausen, wenn Sie diese benötigen. Besonders bei längeren Sitzungen – etwa bei umfangreicher Endodontie oder mehreren Implantaten – wird darauf geachtet, dass Sie ergonomisch gut liegen und regelmäßig Rückmeldung geben können, wie es Ihnen geht. Falls gewünscht, kann eine Sedierung beziehungsweise ein Dämmerschlaf geplant werden; hier werden im Vorfeld alle Risiken und Voraussetzungen genau besprochen.
Im Anschluss an den Eingriff erhalten Sie klare Informationen zur Nachsorge: Was dürfen Sie essen und trinken, wie kühlen Sie richtig, welche Medikamente sind sinnvoll, wann findet die Kontrolle statt? Auch hier zahlt sich die doppelte Qualifikation von Dr. Djamchidi aus: Mögliche Wechselwirkungen mit Ihren bestehenden Medikamenten werden mitbedacht, und Beschwerden im Bereich von Kiefer, Nasennebenhöhlen oder Hals werden fachübergreifend eingeordnet.
Langfristig legt die Praxis großen Wert auf Prophylaxe und Zahnerhalt. Professionelle Zahnreinigungen, individuelle Empfehlungen zur Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen sollen dazu beitragen, dass neue Schäden an Zähnen und Zahnfleisch möglichst gar nicht erst entstehen. Im Zusammenspiel mit hochwertiger Endodontie und durchdachter Implantologie entsteht so ein umfassendes Konzept für Ihre Mundgesundheit – von der Prävention über die Therapie bis zur ästhetischen Feinkorrektur.
Wenn man all diese Aspekte zusammennimmt, wird klar, warum diese Praxis in Berlin-Steglitz weit mehr ist als ein klassischer Zahnarztbesuch. Hier treffen sich zahnmedizinische Präzision, chirurgische Erfahrung und humanmedizinisches Wissen unter einem Dach. Die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi sorgt für besondere Sicherheit bei Implantologie, Sinuslift und Eingriffen im sensiblen Übergangsbereich von Mundhöhle und Kieferhöhlenboden. Gleichzeitig bringt Annette Jannack als Spezialistin für Endodontie und Ästhetik das entscheidende Know-how für mikroskopische Wurzelbehandlung und hochwertigen Zahnerhalt ein.
Das Ergebnis ist ein zahnärztliches Kompetenzzentrum im Berliner Südwesten, das sowohl für Menschen mit hoher medizinischer Anspruchshaltung als auch für Angstpatienten eine verlässliche Anlaufstelle darstellt. Die räumliche Nähe zu Steglitz, Zehlendorf und der Schloßstraße verbindet sich mit dem besonderen Altbau-Charme der Praxis – auch wenn dieser aufgrund der Treppen leider nicht barrierefrei ist. Transparenz, Ehrlichkeit und eine Atmosphäre auf Augenhöhe prägen den Umgang mit den Patientinnen und Patienten.
Wenn Sie sich eine Praxis wünschen, in der Zeit für Ihre Fragen ist, in der moderne Zahnmedizin und Oralchirurgie mit schonenden Verfahren und individueller Betreuung verbunden werden und in der Zweitmeinungen ausdrücklich willkommen sind, könnte dieser Ort in Berlin-Steglitz genau der richtige für Sie sein. Ob es um eine erste Abklärung, eine mikroskopische Wurzelbehandlung, eine Implantatplanung mit Sinuslift oder eine umfassende Sanierung unter Sedierung geht – hier erhalten Sie ein Behandlungskonzept, das Ihre Zähne, Ihre Gesundheit und Ihre persönliche Lebenssituation gleichermaßen berücksichtigt.
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