Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit Doppelapprobation
23.02.2026 - 07:01:06 | ad-hoc-news.deEine neue Zahnarzt-Praxis zu suchen, ist für viele Menschen mit gemischten Gefühlen verbunden. Manche haben in der Vergangenheit unangenehme Erfahrungen gemacht, andere tragen seit Jahren ungelöste Zahnprobleme mit sich herum – von immer wiederkehrenden Entzündungen über abgebrochene Füllungen bis hin zur Unsicherheit, ob ein Zahn noch zu retten ist oder doch ein Implantat notwendig wird. In Berlin-Steglitz, mitten im lebendigen Berlin Südwest, ist der Wunsch nach einer zahnärztlichen Betreuung groß, die nicht nur "repariert", sondern den ganzen Menschen im Blick hat.
Gerade Patientinnen und Patienten mit Zahnarztangst stehen vor einer besonderen Hürde: Der Schritt zum ersten Termin kostet Überwindung, die Geräusche im Behandlungszimmer lösen Unbehagen aus, und die Sorge vor Schmerzen oder unübersichtlichen Kosten begleitet viele schon Tage vor dem Besuch. Hinzu kommen komplexe Fragestellungen wie: Ist ein Sinuslift wirklich nötig? Ist eine Wurzelbehandlung sinnvoll, oder wäre der Ersatz durch ein Implantat besser? Wer übernimmt Verantwortung dafür, dass sowohl die allgemeine Gesundheit als auch die Funktion und Ästhetik im Mund langfristig gesichert sind?
Genau an dieser Stelle setzt die besondere Stärke der Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin Lankwitz (Steglitz) an: Hier verbinden sich medizinische Doppelkompetenz, langjährige Erfahrung in Zahnmedizin, Implantologie und Oralchirurgie sowie eine konsequent zahnerhaltende, ästhetisch orientierte Behandlungsphilosophie. Das Ergebnis ist ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, das sowohl die komplexe Anatomie von Kiefer, Kieferhöhlenboden und Schleimhäuten versteht als auch die feinen Details mikroskopischer Wurzelbehandlungen beherrscht.
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Viele Patientinnen und Patienten kommen mit konkreten Beschwerden in die Praxis – Schmerzen beim Kauen, wiederkehrende Schwellungen oder Unsicherheit nach bereits durchgeführten Eingriffen. Andere suchen bewusst nach einer Zweitmeinung, bevor sie sich zu einer umfangreichen Implantatversorgung oder einer Zahnextraktion entschließen. Das Team der Praxisclinic in Steglitz nimmt sich Zeit, die persönliche Situation genau zu verstehen. Erst wenn Krankengeschichte, Wünsche und Möglichkeiten gemeinsam besprochen sind, wird ein individueller Behandlungsplan erstellt, der sowohl medizinische Sicherheit als auch Lebensqualität in den Mittelpunkt stellt.
Ein Alleinstellungsmerkmal der Praxis ist die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi: Er ist sowohl approbierter Zahnarzt als auch approbierter Arzt und Facharzt im Hals-Nasen-Ohren-Bereich. Diese seltene Kombination geht weit über eine zusätzliche Qualifikation hinaus – sie verändert den gesamten Blick auf Behandlungen im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich. Während in einer klassischen Zahnarztpraxis der Schwerpunkt naturgemäß auf Zähnen und Zahnfleisch liegt, bringt ein doppelt approbierter Behandler zusätzliche Expertise in Anatomie, Pathophysiologie und chirurgische Verfahren mit, die insbesondere in der Implantologie und Oralchirurgie von großem Vorteil sind.
Ein Beispiel dafür ist der sensible Bereich der Kieferhöhlen. Oberkieferzähne, insbesondere die Backenzähne, stehen in enger Nachbarschaft zum Kieferhöhlenboden. Bei fortgeschrittenem Knochenabbau, etwa nach langjährigem Zahnverlust oder chronischen Entzündungen, reicht der verbleibende Knochen häufig nicht aus, um ein Implantat stabil zu verankern. Hier kommt der Sinuslift ins Spiel – ein oralchirurgischer Eingriff, bei dem der Kieferhöhlenboden angehoben und mit Knochen oder Knochenersatzmaterial aufgebaut wird.
Für diese Art der Behandlung ist ein tiefes Verständnis der Strukturen rund um Nase, Nebenhöhlen und Kiefer entscheidend. Als Arzt und HNO-Spezialist ist Dr. Djamchidi mit den anatomischen Variationen der Kieferhöhle, der Schleimhäute und der Belüftungssysteme des Schädels ebenso vertraut wie mit deren Erkrankungen, etwa chronischen Sinusitiden. Dieses Wissen fließt direkt in die implantologische Planung ein: So kann beispielsweise anhand der individuellen Anatomie besser abgeschätzt werden, welche Art von Sinuslift geeignet ist, wie das Risiko von Komplikationen zu minimieren ist und mit welchen schonenden Verfahren sich die Biokompatibilität des verwendeten Materials bestmöglich nutzen lässt.
Diese doppelte Sichtweise – aus der Perspektive der Zahnmedizin und zugleich der ärztlichen Anatomie und Chirurgie – erhöht die Behandlungssicherheit insbesondere dann, wenn mehrere Faktoren zusammenkommen: komplexe Knochensituationen, vorbestehende Erkrankungen, frühere Operationen im Nasen- oder Kieferbereich oder eine erhöhte Blutungsneigung. Anstatt jeden Fall isoliert als zahnärztliches Problem zu betrachten, wird der gesamte Kopf-Hals-Bereich als funktionelle Einheit verstanden. Das ist gerade für Patientinnen und Patienten wichtig, die chronische Beschwerden haben oder bereits an anderer Stelle in Behandlung sind.
Viele Menschen wünschen sich feste Zähne, mit denen sie unbeschwert kauen, sprechen und lachen können. Implantate können hierfür eine hervorragende Option sein – vorausgesetzt, die Planung erfolgt sorgfältig und berücksichtigt Allgemeinerkrankungen, Knochenangebot und Weichgewebe gleichermaßen. Durch seine Doppelapprobation kann Dr. Djamchidi beispielsweise Wechselwirkungen zwischen Medikamenten, Nebenerkrankungen wie Diabetes oder Osteoporose und chirurgischen Eingriffen im Mundraum fundiert beurteilen. So entsteht ein individuelles Gesamtkonzept, das über den bloßen Implantateinsatz hinausgeht und auf langfristige Stabilität ausgelegt ist.
Gleichzeitig profitieren auch Angstpatienten von dieser medizinischen Vollkompetenz: Wer schon einmal negative Erfahrungen mit Operationen oder Narkosen gemacht hat, schätzt es sehr, wenn alle Fragen zu Sedierung, Dämmerschlaf oder schonenden Verfahren in einem ruhigen, verständlichen Gespräch beantwortet werden. Ob kleinere Eingriffe in Lokalanästhesie, umfangreiche implantologische Rekonstruktionen oder kombinierte Therapien – hier werden nicht nur die Zähne, sondern der gesamte Mensch betrachtet.
Während Dr. Djamchidi vor allem für die Bereiche Implantologie, Oralchirurgie und ärztliche Diagnostik steht, verkörpert Annette Jannack in der Praxis den konsequenten Zahnerhalt. Ihr Schwerpunkt liegt auf der modernen Endodontie und der mikroskopischen Wurzelbehandlung – einem Gebiet, das in den letzten Jahren immense Fortschritte gemacht hat und es erlaubt, Zähne zu retten, die früher häufig extrahiert wurden.
Viele Patientinnen und Patienten verbinden die Wurzelbehandlung mit Unsicherheit oder Sorge vor Schmerzen. Tatsächlich ist sie heute, bei korrekter Durchführung und moderner Anästhesie, ein äußerst präzises und gut kontrollierbares Verfahren. Ziel der Endodontie ist es, das entzündete oder abgestorbene Gewebe aus dem Inneren des Zahnes zu entfernen, die feinen Wurzelkanäle gründlich zu reinigen, zu desinfizieren und anschließend dicht zu verschließen. Nur wenn dies bis in die letzten Verästelungen gelingt, kann der Zahn dauerhaft beschwerdefrei bleiben.
Hier kommt die mikroskopische Wurzelbehandlung ins Spiel: Unter dem OP-Mikroskop lassen sich Strukturen erkennen, die mit bloßem Auge oder einfacher Lupenbrille leicht übersehen werden – zusätzliche Kanäle, feine Risse, versteckte Verengungen oder alte, unvollständige Füllungen. Annette Jannack nutzt diese technische Unterstützung, um selbst komplexe Kanalsysteme exakt darzustellen. Kombiniert mit modernen Instrumenten und desinfizierenden Spüllösungen wird der innere Raum des Zahnes so gründlich wie möglich aufbereitet.
Warum ist dieser Aufwand sinnvoll? Jeder eigene Zahn besitzt eine ausgeklügelte natürliche Verankerung im Kieferknochen. Über die Wurzelhaut wird der Druck beim Kauen verteilt, die Wahrnehmung von Kräften ist fein abgestimmt. Ein Implantat kann diese biologische Struktur zwar funktionell ersetzen, aber nie vollständig nachbilden. Zudem bedeutet jeder Eingriff im Knochen – so schonend er auch geplant ist – eine zusätzliche Belastung. Daher ist die Devise von Annette Jannack klar: Wenn ein Zahn mit endodontischen Maßnahmen stabil erhalten werden kann, ist das meist die schonendste und langfristig sinnvollste Lösung.
Gerade in Fällen, in denen Patientinnen oder Patienten bereits Wurzelbehandlungen hinter sich haben und dennoch weiterhin Beschwerden spüren, bietet sich eine erneute, mikroskopisch unterstützte Revision an. Häufig lässt sich dabei feststellen, dass kleine Bereiche unzureichend gefüllt oder nicht vollständig gereinigt wurden. Dank moderner Endodontie-Techniken ist es heute möglich, alte Füllmaterialien schonend zu entfernen, verborgene Kanäle zu erschließen und den Zahn neu aufzubauen. So entsteht eine stabile Basis für späteren Zahnersatz – zum Beispiel eine Krone –, der sich sowohl funktionell als auch ästhetisch harmonisch in das Gebiss einfügt.
Ästhetik spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Viele Menschen wünschen sich ein natürliches, helles Lächeln, ohne dass ihre Mitmenschen sofort "Zahnersatz" erkennen. Durch sorgfältige Planung von Füllungen, Inlays, Veneers und Kronen und eine präzise Abstimmung mit dem Zahntechniker entstehen Lösungen, die sowohl farblich als auch in der Form zu Gesicht und Persönlichkeit passen. Die enge Zusammenarbeit zwischen endodontischer Präzision und ästhetischer Zahnmedizin in der Praxisgemeinschaft sorgt dafür, dass Funktion und Schönheit keine Gegensätze sind, sondern Hand in Hand gehen.
Für Angstpatienten ist nicht nur das medizinische "Was" entscheidend, sondern vor allem das "Wie". Die Praxis in Berlin-Steglitz legt großen Wert auf eine ruhige, zugewandte Atmosphäre, in der jede Frage erlaubt ist. Bereits beim ersten Kontakt – ob telefonisch oder vor Ort – werden Sorgen ernst genommen. Niemand wird gedrängt, schnelle Entscheidungen zu treffen; vielmehr geht es darum, Vertrauen aufzubauen und Schritt für Schritt Sicherheit zu vermitteln.
Viele Menschen mit Zahnarztangst haben in der Vergangenheit das Gefühl gehabt, nicht richtig verstanden zu werden. Sie benötigten mehr Zeit, wollten Abläufe erklärt bekommen oder hatten das Bedürfnis, eine Behandlung jederzeit unterbrechen zu können. In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack ist genau das Teil des Konzepts: Termine werden so gestaltet, dass genügend Raum für Aufklärung, Pausen und Nachfragen bleibt. Die behandelnden Personen erklären jeden Schritt – von der Betäubung über die eigentliche Maßnahme bis zur Nachsorge – in verständlicher Sprache.
Bei Bedarf stehen zusätzlich unterstützende Verfahren zur Verfügung. Dazu zählen medikamentöse Sedierung und Dämmerschlaf für umfangreichere Eingriffe ebenso wie sanfte, ergänzende Methoden, etwa homöopathische Begleitung oder pflanzliche Präparate zur Beruhigung, sofern dies gewünscht und medizinisch vertretbar ist. Wichtig ist: Nichts geschieht ohne ausführliche Aufklärung und ohne Ihr Einverständnis. So entsteht ein Gefühl von Kontrolle, das gerade Angstpatienten hilft, sich auf eine Behandlung einzulassen.
Darüber hinaus spielt die Prophylaxe eine zentrale Rolle. Wer regelmäßig zur professionellen Zahnreinigung, Kontrolle und individuellen Beratung kommt, kann viele größere Eingriffe vermeiden. Das Prophylaxe-Team berücksichtigt dabei nicht nur Zahnstein und Beläge, sondern auch individuelle Risikofaktoren wie Zahnfleischentzündungen, Parodontitis oder freiliegende Zahnhälse. Für Patientinnen und Patienten mit sensiblen Zähnen oder ausgeprägter Zahnarztangst werden besonders schonende Verfahren eingesetzt, um den Besuch so angenehm wie möglich zu gestalten.
Die Praxis befindet sich in Berlin-Steglitz, im Stadtteil Lankwitz, in einem klassischen Altbau – mit all dem Charme, den viele an Berlin Südwest so schätzen: hohe Decken, großzügige Räume, viel Tageslicht. Dieser Altbau-Charakter trägt zu einer wohnlichen, wenig klinischen Atmosphäre bei und lässt den Aufenthalt eher wie einen Besuch in einem stilvollen Stadthaus wirken als in einem anonymen Gesundheitszentrum. Gerade für Menschen mit Zahnarztangst kann diese Umgebung beruhigend wirken.
Zugleich ist es wichtig, offen zu sagen: Das Gebäude ist nicht barrierefrei. Es gibt Treppen, und ein Aufzug steht nicht zur Verfügung. Für Patientinnen und Patienten mit starken Mobilitätseinschränkungen kann dies eine Herausforderung darstellen. Das Praxisteam weist transparent auf diese Rahmenbedingungen hin und unterstützt nach Möglichkeit bei der Planung des Besuchs. Wer unsicher ist, ob der Weg machbar ist, kann dies bereits im Vorfeld telefonisch besprechen.
Die Lage in Steglitz ist verkehrsgünstig: Die Praxis ist aus den umliegenden Bezirken wie Zehlendorf, Lichterfelde und natürlich der Schloßstraße schnell erreichbar. In den Seitenstraßen finden sich in der Regel Parkmöglichkeiten, sodass auch die Anreise mit dem Auto gut möglich ist. Für viele Berufstätige aus Berlin Südwest ist die Kombination aus zentraler Lage, guter Verkehrsanbindung und dennoch ruhiger Umgebung ein wichtiger Pluspunkt.
Wer sich für einen ersten Besuch in der Praxis entscheidet, erlebt eine strukturierte, aber dennoch persönliche Patient Journey. Am Beginn steht die ausführliche Anamnese: Sie schildern Ihre Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente und auch Ihre Wünsche – etwa den Erhalt bestimmter Zähne, ästhetische Veränderungen oder die Angst vor Spritzen. Diese Informationen werden sorgfältig dokumentiert, um Behandlungsschritte auf Ihre Situation abzustimmen.
Im nächsten Schritt erfolgt eine umfassende zahnmedizinische Untersuchung. Dazu gehören die Kontrolle von Zähnen, Zahnfleisch und Schleimhäuten, aber je nach Fragestellung auch weiterführende Diagnostik wie Röntgenaufnahmen oder dreidimensionale Bildgebung. Gerade bei Implantatplanungen, Sinuslift-Fragen oder unklaren Beschwerden im Kieferhöhlenbereich ist die exakte Darstellung der Knochen- und Weichteilverhältnisse entscheidend. Hier zahlt sich die Doppelkompetenz von Dr. Djamchidi als Zahnarzt und HNO-Arzt aus, da Befunde im Mund-, Kiefer- und Nasenraum gemeinsam interpretiert werden können.
Ist die Diagnostik abgeschlossen, wird in einem Beratungsgespräch der Befund erklärt – Schritt für Schritt, mit Zeit für alle Rückfragen. Dabei werden verschiedene Behandlungsoptionen gegenübergestellt: Soll ein stark geschädigter Zahn durch eine endodontische Therapie erhalten werden, oder ist die Prognose so ungünstig, dass ein implantatgetragener Ersatz sinnvoller ist? Welche alternativen Lösungen kommen infrage, wenn bestimmte chirurgische Maßnahmen aus medizinischen Gründen nicht möglich sind? In dieser Phase ist auch der ideale Zeitpunkt, um eine Zweitmeinung einzuholen und bisherige Vorschläge anderer Praxen zu besprechen.
Auf Basis dieser Informationen entsteht ein individueller Therapieplan, der sowohl medizinische Notwendigkeiten als auch persönliche Prioritäten berücksichtigt. Manchmal ist eine sanfte Stufentherapie sinnvoll, bei der zunächst akute Beschwerden beseitigt werden, bevor ästhetische oder umfangreichere Rekonstruktionen angegangen werden. In anderen Fällen wird im Rahmen eines klar strukturierten Behandlungskonzepts eine vollständige Sanierung geplant, bei der Implantologie, Endodontie, Prothetik und Prophylaxe eng verzahnt zusammenarbeiten.
Während der eigentlichen Behandlung werden Sie Schritt für Schritt durch den Ablauf geführt. Ob mikroskopische Wurzelbehandlung, Implantation im Oberkiefer mit Nähe zum Kieferhöhlenboden oder kleinere oralchirurgische Eingriffe – die Devise lautet: so schonend wie möglich, so umfangreich wie nötig. Moderne Lokalanästhetika, auf Wunsch ergänzende Sedierung und eine sorgfältige Nachsorge tragen dazu bei, Schmerzen zu minimieren und Heilungsprozesse optimal zu unterstützen.
Nach Abschluss der akuten Therapie hat die Nachsorge hohe Priorität. Regelmäßige Kontrollen, professionelle Zahnreinigung und individuelle Prophylaxeprogramme helfen, das erreichte Ergebnis langfristig zu stabilisieren. Für implantatgetragene Versorgungen bedeutet dies zum Beispiel die Kontrolle von Knochenabbau und Weichgewebe, bei endodontisch behandelten Zähnen die Überprüfung von Dichtigkeit und Belastbarkeit. So wird aus einer einmaligen Behandlung eine langfristige zahnärztliche Begleitung, die auf Vertrauen und Transparenz basiert.
In der Summe entsteht ein Praxisprofil, das in Berlin-Steglitz und weit darüber hinaus herausragt: Die Kombination aus ärztlich-zahnärztlicher Doppelapprobation von Dr. Djamchidi, seiner Erfahrung in Implantologie, Sinuslift-Verfahren und Oralchirurgie sowie der endodontischen und ästhetischen Expertise von Annette Jannack schafft ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Hier werden nicht nur Lücken geschlossen oder Schmerzen behandelt – hier wird geplant, erhalten, aufgebaut und verschönert.
Für Angstpatienten bedeutet dies ein hohes Maß an Sicherheit: Sie wissen, dass ihre Sorgen ernst genommen werden, dass schonende Verfahren, Sedierung und Dämmerschlaf zur Verfügung stehen und dass jede Entscheidung gemeinsam getroffen wird. Für Patientinnen und Patienten mit komplexen Befunden – etwa nach früheren Operationen, mit Kieferhöhlenproblemen oder systemischen Erkrankungen – ist die ärztlich-zahnärztliche Sichtweise ein entscheidender Vorteil. Und für alle, die Wert auf ein harmonisches, natürliches Lächeln legen, bietet die Verbindung aus Endodontie, Prophylaxe und ästhetischer Zahnmedizin maßgeschneiderte Lösungen.
Die Praxis in Berlin Lankwitz verbindet den Charme eines Steglitzer Altbaus mit moderner Technik und klar strukturierten Abläufen. Sie ist gut aus dem gesamten Berlin Südwest und dem angrenzenden Zehlendorf erreichbar, auch von der Schloßstraße aus. Zugleich kommuniziert sie offen, dass das Gebäude nicht barrierefrei ist – Ehrlichkeit, die Vertrauen schafft.
Wer heute eine zahnärztliche Betreuung sucht, die weit über das Übliche hinausgeht und den Menschen in seiner Gesamtheit betrachtet, findet in dieser Praxisgemeinschaft einen Partner auf Augenhöhe. Ob Sie eine Zweitmeinung wünschen, unter Zahnarztangst leiden, eine mikroskopische Wurzelbehandlung benötigen oder eine umfangreiche implantologische Versorgung planen – hier treffen Sie auf ein Team, das zuhört, erklärt und mit höchstem fachlichen Anspruch handelt.
Wenn Sie sich ein sicheres Gefühl bei allen Entscheidungen rund um Ihre Zähne wünschen, Ihre Lebensqualität durch stabile, schöne Zähne steigern möchten und Wert auf eine fundierte, interdisziplinäre Sichtweise legen, ist diese Praxis in Berlin-Steglitz eine Adresse, die Sie kennen sollten.
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