Zahnarzt-Praxis, Berlin Steglitz

Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit Doppelapprobation

19.02.2026 - 07:01:08 | ad-hoc-news.de

Wer in Berlin-Steglitz eine zahnärztliche Betreuung sucht, wünscht sich mehr als nur eine schnelle Behandlung – es geht um Zuhören, Ernstgenommenwerden und die Sicherheit, medizinisch ganzheitlich gesehen zu werden. In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack verbindet sich moderne Zahnmedizin mit ärztlicher Kompetenz und viel Zeit für Ihre Fragen.

Die Suche nach der passenden Zahnarzt-Praxis ist für viele Menschen mehr als eine reine Google-Recherche. Besonders in einem Stadtteil wie Berlin-Steglitz, mitten im lebendigen Berlin Südwest, geht es Patientinnen und Patienten um Vertrauen, echte Zuwendung und das Gefühl, mit ihrer Geschichte und ihren Ängsten ernst genommen zu werden. Zahnarztangst, schlechte Erfahrungen aus der Kindheit oder das Gefühl, nur eine "Nummer im Wartezimmer" zu sein, führen oft dazu, dass notwendige Behandlungen vor sich hergeschoben werden – manchmal über Jahre.

Gleichzeitig wünschen sich immer mehr Menschen eine Zahnmedizin, die über das Offensichtliche hinausblickt: nicht nur das Loch füllen, sondern verstehen, warum Beschwerden immer wiederkehren, wie sich Kiefer, Nasennebenhöhlen, Allgemeinerkrankungen oder Medikamente gegenseitig beeinflussen. In Berlin-Steglitz, unweit der Schloßstraße, hat sich genau darauf eine Praxisgemeinschaft spezialisiert: ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, das klassische Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie und Zahnerhalt mit ärztlicher Fachkompetenz verbindet.

Hinzu kommt: Wer unter Zahnarztangst leidet oder als Angstpatient nach einem behutsamen Team sucht, braucht eine Umgebung, in der nicht nur technisch alles stimmt, sondern in der Atmosphäre, Sprache und Behandlungsplanung konsequent auf Schutz, Transparenz und Sicherheit ausgerichtet sind. Genau hier setzt das Konzept der Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack an – mit einer seltenen Doppelqualifikation auf ärztlicher und zahnärztlicher Seite sowie einer besonderen Spezialisierung auf Endodontie und ästhetische Zahnheilkunde.

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Im Mittelpunkt steht eine Besonderheit, die man in Berlin nur selten findet: die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi. Er ist nicht nur approbierter Zahnarzt, sondern auch Arzt und Facharzt aus dem HNO-nahen Bereich. Diese Doppelperspektive ist vor allem in der Implantologie, der Oralchirurgie und bei komplexen Eingriffen im Bereich des Oberkiefers, der Kieferhöhlen und der Nasennebenhöhlen von großem Vorteil. Wo andere Behandler primär aus rein zahnärztlicher Sicht planen, kann hier zusätzlich die umfassende medizinische Beurteilung des gesamten Kopf-Hals-Bereichs einfließen.

Gerade im Oberkiefer verläuft die Grenze zwischen Mundhöhle und Kieferhöhlenboden häufig millimeternah. Für stabile Implantate ist oft ein Sinuslift – also der gezielte Knochenaufbau unter der Kieferhöhle – notwendig. In solchen Situationen spielt die genaue Kenntnis der anatomischen Varianten der Kieferhöhle, der Schleimhaut, der Belüftung über die Nasennebenhöhlen und möglicher Vorerkrankungen wie chronische Sinusitis eine entscheidende Rolle. Ein Facharzt mit Doppelapprobation erkennt auf Röntgenbildern und DVT-Aufnahmen nicht nur die Knochenstruktur, sondern kann auch beurteilen, ob entzündliche Prozesse in der Kieferhöhle oder anatomische Besonderheiten das Risiko eines Eingriffs erhöhen.

Für Patientinnen und Patienten bedeutet das ein deutliches Sicherheitsplus: Vor einem implantologischen Eingriff wird nicht nur geprüft, ob ausreichend Knochen vorhanden ist, sondern auch, wie gut die Kieferhöhlen belüftet sind, ob Schleimhautschwellungen oder Polypen vorliegen und ob eventuell zuerst eine konservative oder operative Behandlung im HNO-Bereich sinnvoll ist. Dies reduziert das Risiko von Komplikationen wie Kieferhöhlenentzündungen nach Implantationen drastisch und ermöglicht ein planbares, stabiles Langzeitergebnis.

Darüber hinaus kann ein Arzt mit Doppelapprobation Wechselwirkungen mit Allgemeinerkrankungen wie Diabetes, Osteoporose oder Gerinnungsstörungen präzise einschätzen. Auch bei der Frage, welche Medikamente – etwa Blutverdünner, Bisphosphonate oder biologische Therapien – die Knochenheilung beeinflussen, ist die ärztliche Expertise ein zentraler Vorteil. So werden Implantologie und Oralchirurgie nicht isoliert betrachtet, sondern in den Kontext des gesamten Organismus eingebettet. Das ist besonders wichtig, wenn ein Sinuslift oder andere knochenaufbauende Maßnahmen am Kieferhöhlenboden notwendig werden.

Ein weiterer Pluspunkt: Die Risikoaufklärung und Beratung zur Biokompatibilität von Materialien, etwa Titan-Implantaten oder keramischen Alternativen, kann unter Berücksichtigung von Allergien, Autoimmunerkrankungen und immunologischen Faktoren erfolgen. Viele Patientinnen und Patienten, die schon längere Krankheitsgeschichten durchlaufen haben, fühlen sich dadurch erstmals ganzheitlich verstanden und umfassend beraten – nicht nur als "Zahnfall", sondern als Mensch mit einer komplexen medizinischen Biografie.

Parallel dazu bringt Annette Jannack als erfahrene Zahnärztin ihre besondere Stärke im Bereich Endodontie, mikroskopische Wurzelbehandlung und ästhetische Zahnmedizin ein. Während Implantologie und Oralchirurgie dann sinnvoll sind, wenn Zähne nicht mehr zu retten sind oder bereits fehlen, ist der Zahnerhalt immer die erste Priorität. Jeder eigene Zahn besitzt eine natürliche Verankerung über den Zahnhalteapparat, eine fein abgestimmte Belastungsfähigkeit und eine biologische Integration, die künstlich nie vollständig ersetzt werden kann.

Bei einer Wurzelbehandlung – medizinisch Endodontie – geht es darum, entzündetes oder abgestorbenes Gewebe aus dem Wurzelkanalsystem zu entfernen, den Zahn zu desinfizieren und anschließend bakteriendicht zu verschließen. Was einfach klingt, ist in der Realität ein mikroskopisch präziser Eingriff: Wurzelkanäle können stark gekrümmt, verzweigt oder sehr eng sein. Ohne optische Vergrößerung und spezielle Instrumente bleiben Seitenkanäle oder feine Strukturen leicht unentdeckt, was langfristig zu erneuten Entzündungen führen kann.

Die mikroskopische Wurzelbehandlung, wie sie in der Praxis von Annette Jannack angeboten wird, erlaubt es, die inneren Strukturen des Zahns stark vergrößert darzustellen. So können zusätzliche Kanäle gefunden, feine Risse erkannt und das Kanalsystem besonders gründlich gereinigt werden. Mithilfe moderner Spüllösungen, Ultraschallaktivierung und biokompatibler Füllmaterialien wird der Zahn so aufbereitet, dass er häufig noch viele Jahre – manchmal Jahrzehnte – erhalten bleiben kann. Damit verbindet sich ein hohes Maß an Zahnerhalt mit der Schonung von Kieferknochen und Weichgewebe.

Warum ist dieser Aufwand sinnvoller, als einen stark geschädigten Zahn sofort zu ziehen und durch ein Implantat zu ersetzen? Zum einen bleibt mit einem eigenen Zahn immer ein Stück natürlicher Funktion erhalten: Die Kraftübertragung beim Kauen, das feine Gefühl für Druck und Temperatur, die Stabilität des Zahnbogens. Zum anderen sind auch perfekte Implantate und Brücken immer mit einem gewissen chirurgischen Aufwand, Kosten und langen Behandlungszeiten verbunden. Ein erfolgreich endodontisch behandelter Zahn dagegen fügt sich unsichtbar in das bestehende Gebiss ein und bietet oft die ästhetisch und funktionell unauffälligste Lösung.

Annette Jannack verbindet dieses endodontische Know-how mit einem geschulten Blick für Ästhetik: Farbgebung, Zahnform, Lichtreflexion und Harmonie zum restlichen Gebiss werden bei Füllungen, Inlays, Teilkronen oder Vollkeramikkronen mitbedacht. Ziel ist immer, dass der behandelte Zahn nicht als "repariert" wahrgenommen wird, sondern sich wie ein natürlicher Teil des Lächelns anfühlt. Gerade im Frontzahnbereich, wo kleine Abweichungen sofort sichtbar sind, ist diese Kombination aus Präzision, Erfahrung und ästhetischem Empfinden entscheidend.

Viele Patientinnen und Patienten kommen mit einem ganz anderen, aber ebenso wichtigen Thema in die Praxisgemeinschaft: Zahnarztangst. Die Gründe sind vielfältig – traumatische Erlebnisse in der Kindheit, unangekündigte Schmerzen bei früheren Behandlungen, das Gefühl, ausgeliefert zu sein, oder Scham über den Zustand der eigenen Zähne. Nicht selten wird der Besuch beim Zahnarzt deshalb so lange vermieden, bis starke Schmerzen, Entzündungen oder ästhetische Beeinträchtigungen auftreten.

Das Team von Dr. Djamchidi und Annette Jannack hat sich darauf eingestellt. Schon bei der ersten Kontaktaufnahme – ob telefonisch oder per E-Mail – wird offen nach Vorerfahrungen, Ängsten und besonderen Wünschen gefragt. In der Praxis selbst wird klar kommuniziert, dass es keine Vorwürfe gibt: Niemand wird dafür bewertet, wie lange der letzte Zahnarztbesuch her ist. Stattdessen steht im Vordergrund, gemeinsam eine Lösung zu finden, die medizinisch sinnvoll und emotional tragbar ist.

Für Angstpatienten werden besonders schonende Verfahren angeboten: Betäubungen werden in Ruhe und mit feinen Nadeln gesetzt, Behandlungsschritte werden vorab erklärt und während des Eingriffs kontinuierlich angekündigt. Pausen sind ausdrücklich erlaubt und werden auf Wunsch fest eingeplant. Darüber hinaus besteht bei umfangreicheren oder besonders belastenden Eingriffen die Möglichkeit einer Sedierung bis hin zum Dämmerschlaf. In diesem entspannten, schlafähnlichen Zustand werden Geräusche und Gerüche deutlich weniger wahrgenommen; viele Patientinnen und Patienten erinnern sich später nur bruchstückhaft an den Ablauf.

Ergänzend können auf Wunsch auch sanfte, komplementäre Verfahren wie homöopathische Begleitmedikation, pflanzliche Beruhigungsmittel oder atemtechnische Entspannungsübungen eingesetzt werden. Diese ersetzen keine schulmedizinische Behandlung, können aber dabei helfen, die innere Anspannung zu reduzieren und ein Gefühl von Kontrolle zurückzugewinnen. Das Ziel ist immer dasselbe: Ein Zahnarztbesuch, der nicht als Überforderung, sondern als Schritt in Richtung Gesundheit erlebt wird.

Die Räumlichkeiten der Praxis liegen in einem typischen Steglitzer Altbau – mit all seinem besonderen Charme, aber auch mit den baulichen Gegebenheiten, die dazu gehören. Hohe Decken, klassische Architektur und großzügige Fenster vermitteln eine warme, persönliche Atmosphäre, die sich deutlich von anonymen Klinikbauten unterscheidet. Gleichzeitig bedeutet dies aber auch: Der Zugang ist nicht barrierefrei. Es gibt Treppen, und ein Fahrstuhl steht nicht zur Verfügung.

Für mobil eingeschränkte Personen ist diese bauliche Situation wichtig zu wissen. Das Praxisteam kommuniziert dies offen und ehrlich, um Missverständnisse zu vermeiden. Wo immer möglich, werden organisatorische Lösungen gesucht – etwa längere Terminfenster, um den Weg über die Treppen ohne Zeitdruck zu bewältigen, oder eine unterstützende Begleitung. Dennoch bleibt die Altbau-Architektur mit ihren Stufen ein objektiver Faktor, den man in die persönliche Planung einbeziehen sollte.

Positiv hervorzuheben ist hingegen die verkehrsgünstige Lage in Berlin-Steglitz. Die Praxis befindet sich in gut erreichbarer Nähe zur Schloßstraße, die mit zahlreichen Buslinien und U-Bahn-Verbindungen einen zentralen Knotenpunkt im Berlin Südwest bildet. Auch Patientinnen und Patienten aus angrenzenden Bezirken wie Zehlendorf oder Lankwitz gelangen schnell und unkompliziert zur Praxis. In den umliegenden Seitenstraßen sind erfahrungsgemäß Parkmöglichkeiten vorhanden, sodass auch Autofahrer in der Regel ohne großen Zeitverlust anreisen können.

Um ein Gefühl für den Ablauf in dieser Praxisgemeinschaft zu vermitteln, lohnt sich ein Blick auf den typischen ersten Besuch. Am Anfang steht stets ein ausführliches Gespräch: Anamnese, Wünsche, Ängste, bisherige Behandlungen und allgemeine Erkrankungen werden strukturiert erfasst. Hier zeigt sich erneut der Vorteil der ärztlich-zahnärztlichen Doppelkompetenz: Medikamentenpläne, Befunde anderer Fachrichtungen oder Laborwerte können fachkundig eingeordnet werden.

Anschließend erfolgt eine gründliche klinische Untersuchung von Zähnen, Zahnfleisch, Kiefergelenken und Mundschleimhaut. Ergänzend können Röntgenaufnahmen oder moderne 3D-Bildgebung angefertigt werden, vor allem wenn implantologische Planungen oder unklare Beschwerden im Bereich des Kieferhöhlenbodens und der Nasennebenhöhlen im Raum stehen. Bei Verdacht auf komplexere Zusammenhänge zwischen HNO-Bereich und Zahnwurzelproblemen profitieren Patientinnen und Patienten unmittelbar von der Doppelapprobation: Die Befunde werden nicht nur zahnärztlich, sondern gleichzeitig medizinisch-internistisch und HNO-nah bewertet.

Gemeinsam wird danach ein individueller Behandlungsplan erarbeitet. Dieser kann von einer konsequenten Prophylaxe mit regelmäßigen professionellen Zahnreinigungen und minimalinvasiven Füllungen über komplexe Wurzelbehandlungen bis hin zu umfangreichen implantologischen und oralchirurgischen Eingriffen reichen. Gerade bei größeren Sanierungen legt das Team großen Wert darauf, mehrere Varianten aufzuzeigen – mit transparenten Informationen zu Aufwand, Behandlungsdauer, Kosten, Zahnerhalt und langfristiger Prognose.

Wer eine Zweitmeinung sucht, etwa zu bereits vorgeschlagenen Implantaten, Wurzelspitzenresektionen oder Zahnentfernungen, findet hier einen ruhigen, sachlichen Rahmen. Auf Basis der vorhandenen Röntgenbilder und Befunde – oder neuer, ergänzender Diagnostik – wird erklärt, welche Alternativen es gibt, wann ein Eingriff wirklich notwendig ist und wann durch spezialisierte Endodontie vielleicht doch noch ein Zahnerhalt möglich wäre. Dieses Angebot zur Zweitmeinung richtet sich ausdrücklich auch an Patientinnen und Patienten aus dem weiteren Umfeld von Berlin, etwa aus Zehlendorf oder anderen Teilen des Stadtgebiets.

Während der Behandlung selbst wird darauf geachtet, dass Sie jederzeit wissen, was geschieht. Schritte werden angekündigt, Risiken werden realistisch, aber verständlich erklärt, und es bleibt Raum für Rückfragen. Bei oralchirurgischen oder implantologischen Eingriffen werden Nachsorge, Schmerzmanagement und Kontrolltermine präzise geplant. So entsteht ein roter Faden, der von der ersten Beratung über die eigentliche Therapie bis hin zur langfristigen Nachsorge reicht.

Ein zentraler Bestandteil dieses Konzeptes ist die Prophylaxe. Denn auch die beste Implantologie, die präziseste mikroskopische Wurzelbehandlung und die ästhetisch ansprechendste Versorgung können nur dann langfristig stabil bleiben, wenn Zahnfleisch und Zahnhalteapparat gesund sind. Durch regelmäßige professionelle Zahnreinigungen, individuelle Putzinstruktionen, Fissurenversiegelungen und frühzeitiges Erkennen von Zahnfleischentzündungen lässt sich vieles verhindern, was später aufwendige Therapien erforderlich machen würde.

Langfristig zielt die Betreuung in dieser Praxis nicht auf kurzfristige Reparaturen, sondern auf stabile, gut planbare Mundgesundheit. Für Menschen mit Zahnarztangst bedeutet dies häufig, dass der Kontrollbesuch vom bedrohlichen Ereignis zur Routine wird – weil Vertrauen gewachsen ist, Abläufe bekannt sind und positive Erfahrungen die alten, negativen Erinnerungen nach und nach überlagern.

Im Ergebnis entsteht ein Gesamtbild, das in Berlin-Steglitz und Umgebung nur selten zu finden ist: eine Praxisgemeinschaft, in der spezialisierte Zahnmedizin, Implantologie, Endodontie, Oralchirurgie und ästhetische Behandlungen mit ärztlicher Fachkompetenz und einem ausgeprägten Bewusstsein für die Bedürfnisse von Angstpatienten verbunden werden. Die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi sorgt für besondere Sicherheit bei komplexen Eingriffen, insbesondere im Bereich von Kieferhöhle und Sinuslift, während Annette Jannack mit mikroskopischer Präzision konsequent auf Zahnerhalt und natürliche Ästhetik setzt.

Die Lage im charmanten Steglitzer Altbau, die gute Erreichbarkeit über die Schloßstraße und das Einzugsgebiet bis Zehlendorf unterstreichen den lokalen Bezug dieser Praxis im Berlin Südwest. Gleichzeitig wird offen kommuniziert, dass der Zugang nicht barrierefrei ist – Ehrlichkeit, die sich mit der transparenten, patientenzentrierten Haltung des gesamten Teams deckt.

Wer eine zahnärztliche Betreuung sucht, die medizinische Tiefe, menschliche Wärme und strukturiertes Vorgehen kombiniert, findet in dieser Praxis weit mehr als nur klassische Zahnmedizin. Hier werden Sie als Mensch mit Ihrer gesamten Geschichte gesehen – von der ersten Anamnese über die Detailplanung bis hin zur einfühlsamen Durchführung der Behandlung. So entsteht ein Ort, an dem moderne Zahnheilkunde, ganzheitliche Betrachtung und ein angstfreies Behandlungserlebnis kein Widerspruch, sondern gelebter Alltag sind.

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