Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick
06.04.2026 - 07:01:57 | ad-hoc-news.de
Eine passende Zahnarzt-Praxis zu finden, ist für viele Menschen in Berlin eine echte Herausforderung. Es geht nicht nur darum, irgendwo schnell einen Termin zu bekommen. Gerade in Berlin-Steglitz und im Berliner Südwesten wünschen sich viele Patientinnen und Patienten eine zahnärztliche Betreuung, die medizinisch umfassend denkt, ganzheitlich handelt und zugleich Verständnis für Zahnarztangst und frühere schlechte Erfahrungen mitbringt. Wer schon einmal Angst vor einer bevorstehenden Behandlung hatte oder nach komplizierten Eingriffen unsicher war, weiß, wie wichtig echte Erklärungen, transparente Entscheidungen und eine ruhige, wertschätzende Atmosphäre sind.
Gleichzeitig sind die medizinischen Ansprüche gewachsen: Es geht nicht mehr allein um Füllungen oder eine einfache Kontrolle. Moderne Zahnmedizin bedeutet heute hochwertige Implantologie, präzise Oralchirurgie, zahnerhaltende Endodontie, mikroskopische Wurzelbehandlung und individuelle Prophylaxe-Konzepte. Gerade in einem Bezirk wie Steglitz mit seiner Nähe zur Schloßstraße, zu Zehlendorf und den angrenzenden Wohnvierteln in Berlin Südwest wünschen sich viele ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, das mehr kann als Standard – und das im Zweifel auch dann den Überblick behält, wenn die Situation medizinisch komplexer wird.
In dieser Praxisgemeinschaft in Berlin-Lankwitz treffen gleich zwei besondere Kompetenzschwerpunkte aufeinander: Auf der einen Seite Dr. Djamchidi mit Doppelapprobation als Arzt (inklusive HNO-Fachkompetenz) und als Zahnarzt – eine in der ambulanten Zahnmedizin seltene Kombination, die unter anderem bei Fragen der Implantologie, Sinuslift und komplexen chirurgischen Eingriffen erheblichen Sicherheitsgewinn bedeutet. Auf der anderen Seite Annette Jannack, die sich mit großer Leidenschaft dem Zahnerhalt, der Endodontie, der mikroskopischen Wurzelbehandlung und ästhetischer Zahnmedizin widmet. Zusammen entsteht dadurch ein zahnärztliches Team, das funktionelle Medizin, Ästhetik und schonende Verfahren gezielt verbindet.
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Viele Menschen, die diese Praxis im Berliner Südwesten erstmals betreten, haben eine längere Vorgeschichte. Manche haben unter Zahnarztangst gelitten und Kontrollen über Jahre gemieden. Andere bringen komplexe Vorbefunde aus früheren Praxen mit: wurzelbehandelte Zähne, die noch immer empfindlich sind, Implantate, deren Umfeld entzündet wirkt, oder unklare Beschwerden im Bereich des Kieferhöhlenbodens, die manchmal auch in Richtung HNO abgeklärt werden müssten. Oft sind sie in der Vergangenheit zwischen Zahnarzt, Hausarzt und HNO-Praxis hin- und herverwiesen worden, ohne dass jemand die Gesamtzusammenhänge wirklich in Ruhe erklärt hat.
Genau hier setzt das besondere Profil von Dr. Djamchidi an. Seine Doppelapprobation – also die vollständige Qualifikation sowohl als Humanmediziner (inklusive Ausbildung und Erfahrung im HNO-Bereich) als auch als Zahnarzt – ermöglicht einen selten umfassenden Blick auf das gesamte Gesichts- und Kausystem. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: Beschwerden werden nicht isoliert nur zahnmedizinisch betrachtet, sondern unter Einbeziehung der anatomischen und funktionellen Zusammenhänge von Nasennebenhöhlen, Kieferhöhlenboden, Kiefergelenk, Nervenverläufen und Allgemeinerkrankungen analysiert.
Gerade in der Implantologie und Oralchirurgie ist diese Doppelperspektive besonders wertvoll. Jede Implantation im Oberkiefer steht in enger anatomischer Beziehung zur Kieferhöhle. Bei manchen Patientinnen und Patienten ist der Knochen im Seitenzahnbereich so niedrig, dass der Kieferhöhlenboden sehr nah an der Mundhöhle liegt. Wird ein Implantat geplant, muss präzise beurteilt werden: Wie dick ist der Knochen tatsächlich? Wie nah verläuft die Kieferhöhlenschleimhaut? Gibt es chronische Entzündungen im Bereich der Nasennebenhöhlen, die ein erhöhtes Risiko darstellen könnten?
Durch die medizinische Ausbildung mit HNO-Schwerpunkt kann Dr. Djamchidi die Strukturen von Nase, Nebenhöhlen und Oropharynx nicht nur auf Röntgenbildern, sondern auch aus der Perspektive eines Arztes beurteilen. Dies ist insbesondere dann entscheidend, wenn ein Sinuslift – also eine knöcherne Anhebung des Kieferhöhlenbodens – erforderlich ist. Ein solcher Sinuslift ist ein oralchirurgischer Eingriff, bei dem der Kieferhöhlenboden schonend angehoben und stabiler Knochenaufbau geschaffen wird, damit Implantate sicher verankert werden können. Jede unnötige Verletzung der Schleimhaut, jede nicht erkannte chronische Sinusitis kann das Risiko für Komplikationen wie eine Kieferhöhlenentzündung erhöhen.
Die Doppelqualifikation erlaubt es, diese Risiken im Vorfeld sorgfältig einzuschätzen, die Operationstechnik an die individuellen anatomischen Gegebenheiten anzupassen und Patientinnen und Patienten transparent zu erklären, warum ein bestimmter Ablauf empfohlen wird. Dabei spielt auch das Thema Biokompatibilität eine Rolle: Welches Implantatmaterial ist sinnvoll, wie reagiert das umliegende Gewebe, wie stabil ist die Immunlage der Patientin oder des Patienten? Hier kommen internistische Überlegungen und zahnmedizinisches Know-how gezielt zusammen.
Doch die chirurgische Seite ist nur ein Teil des Spektrums. In vielen Fällen ist der beste "Ersatz" für einen Zahn immer noch der eigene Zahn – vorausgesetzt, er kann durch moderne Endodontie und sorgfältige zahnerhaltende Maßnahmen langfristig stabilisiert werden. Hier beginnt die Stärke von Annette Jannack, die sich mit besonderem Engagement dem Zahnerhalt, der Endodontie und der ästhetischen Zahnmedizin widmet. Während früher viele stark geschädigte Zähne routinemäßig entfernt und durch Brücken oder Prothesen ersetzt wurden, erlaubt die heutige mikroskopische Wurzelbehandlung, selbst stark entzündete oder tief geschädigte Zähne oft noch für viele Jahre im Mund zu erhalten.
Eine Wurzelbehandlung – fachsprachlich Endodontie – bedeutet, dass das entzündete oder abgestorbene Zahnmark aus dem Inneren des Zahnes entfernt, die Wurzelkanäle sorgfältig gereinigt, desinfiziert und anschließend dicht gefüllt werden. Was einfach klingt, ist in der Realität eine hochpräzise Feinarbeit im Inneren enger, oft verzweigter Kanäle. Viele Backenzähne haben nicht nur drei, sondern zusätzliche versteckte Wurzelkanäle, die mit bloßem Auge schwer zu erkennen sind. Werden diese nicht vollständig gereinigt, können Reste von entzündetem Gewebe zurückbleiben – und der Zahn bleibt trotz Behandlung empfindlich oder entwickelt später eine erneute Entzündung an der Wurzelspitze.
Deshalb setzt Annette Jannack auf mikroskopische Wurzelbehandlung. Unter Vergrößerung und spezieller Beleuchtung werden selbst feine Strukturen sichtbar, die in konventioneller Technik leicht übersehen werden. Präzise Feilen, moderne Spüllösungen und thermoplastische Fülltechniken ermöglichen es, die Kanäle nicht nur grob, sondern bis in die Tiefe und in ihre Nebenkanäle hinein zu reinigen und dicht zu verschließen. Für Patientinnen und Patienten bedeutet diese Sorgfalt: Deutlich höhere Chancen, den eigenen Zahn langfristig zu erhalten, weniger Risiko für wiederkehrende Entzündungen und in vielen Fällen die Vermeidung eines chirurgischen Eingriffs an der Wurzelspitze oder gar einer Extraktion.
Warum zahlt sich dieser Aufwand aus? Ein natürlicher Zahn ist biomechanisch und funktionell schwer zu ersetzen. Selbst die beste Implantologie im Berliner Südwesten kann nicht vollständig die natürliche Federung, das komplexe Zusammenspiel von Zahn, Faserapparat und Kieferknochen nachbilden. Jeder erhaltene Zahn unterstützt die Stabilität des gesamten Gebisses, erhält die Bisshöhe und schützt Nachbarzähne davor, sich zu verschieben oder zu kippen. Zudem ist aus medizinischer Sicht jeder chirurgische Eingriff – so schonend er auch durchgeführt wird – eine zusätzliche Belastung für den Körper. Wenn also durch eine sorgfältige endodontische Therapie ein Zahn gerettet werden kann, ist dies in vielen Fällen sowohl medizinisch als auch langfristig ökonomisch die bessere Lösung.
Annette Jannack verbindet diese technische Präzision mit einem ausgeprägten Sinn für Ästhetik. Nach erfolgreicher Wurzelbehandlung ist häufig eine hochwertige Versorgung des Zahnes nötig, etwa durch eine Krone oder Teilkrone. Dabei geht es nicht nur darum, den Zahn stabil zu machen, sondern auch, ihn harmonisch in das bestehende Zahngefüge und das Lächeln zu integrieren. Farbnuancen, Form, Lichtreflexe – all das fließt in die Planung ein, damit Funktion und Ästhetik zu einem stimmigen Gesamtbild werden. Für Patientinnen und Patienten in Steglitz und Umgebung, die beruflich oder privat Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild legen, ist diese Kombination aus medizinischer Strenge und feinem ästhetischem Empfinden besonders attraktiv.
Viele Menschen mit Zahnarztangst haben in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass ihre Sorgen nicht ernst genommen wurden. Sätze wie "Stellen Sie sich nicht so an" oder "Das geht schon schnell" hinterlassen Spuren – manchmal über Jahre. In der Praxis in Berlin-Lankwitz wird Zahnarztangst ausdrücklich als ernstzunehmendes Thema verstanden. Angstpatienten werden weder belächelt noch unter Druck gesetzt, sondern gezielt abgeholt. Das beginnt bei der Terminplanung: Wer sehr nervös ist, profitiert von einem Termin zu einer ruhigeren Tageszeit. Genügend Zeit für ein ausführliches Vorgespräch ist fest eingeplant.
Im persönlichen Gespräch wird zunächst einmal zugehört: Welche Erfahrungen liegen hinter Ihnen? Welche Situationen im Behandlungsstuhl lösen besonders starke Angst aus – Spritzen, Bohrgeräusche, Kontrollverlust? Aus diesen Informationen entsteht ein individuelles Vorgehen, das Schritt für Schritt erklärt wird. Schonende Verfahren stehen im Vordergrund: moderne Lokalanästhetika, feine Kanülen, ein behutsames Vorgehen, bei dem jede Maßnahme vorher besprochen wird. Viele Patientinnen und Patienten empfinden es als entlastend, ein "Stopp-Signal" zu vereinbaren, mit dem sie jederzeit eine kurze Pause einfordern können.
Für manche Angstpatienten reicht diese behutsame Kommunikation in Kombination mit Lokalanästhesie aus. Andere profitieren von zusätzlicher Sedierung oder Dämmerschlaf, die in geeigneten Fällen angeboten werden können. Eine Sedierung versetzt die Patientin oder den Patienten in einen dösigen, entspannten Zustand, in dem Umgebungsreize weniger bedrohlich wirken. So können auch umfangreichere Eingriffe – etwa implantologische Versorgungen oder längere endodontische Behandlungen – in einer einzigen Sitzung durchgeführt werden, ohne dass die Patientin oder der Patient jede Minute bewusst miterlebt. Dabei steht die Sicherheit im Vordergrund: Der Einsatz von Sedierung wird sorgfältig medizinisch abgeklärt, insbesondere bei Vorerkrankungen oder bei der Einnahme bestimmter Medikamente.
Auf Wunsch kann die Behandlung außerdem durch sanfte, ergänzende Verfahren begleitet werden, etwa durch homöopathische Unterstützung der Wundheilung oder pflanzliche Mittel zur Beruhigung. Diese Methoden ersetzen keine evidenzbasierte Medizin, können sie aber ergänzen und bei entsprechender Indikation sinnvoll sein. Wichtig ist: Es wird nichts "übergestülpt". Jede Maßnahme wird erklärt, es werden Alternativen besprochen, und am Ende entscheiden Sie selbst, welche Form der Unterstützung Sie wünschen.
Die Praxis befindet sich in einem typischen Berliner Altbau in Steglitz-Lankwitz – mit genau dem Charme, den viele Menschen an diesem Bezirk so schätzen: hohe Decken, großzügige Fenster, viel Licht und eine ruhige Wohnlage, die sich deutlich vom Trubel der Schloßstraße abhebt. Dieser Altbau-Charakter schafft eine warme, fast wohnliche Atmosphäre, die viele Patientinnen und Patienten als beruhigend empfinden. Allerdings ist mit dem architektonischen Charme auch eine wichtige Einschränkung verbunden: Die Räumlichkeiten sind nicht barrierefrei zugänglich.
Es gibt Treppen, und es steht kein Aufzug zur Verfügung. Für mobilitätseingeschränkte Personen oder Patientinnen und Patienten, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, kann dies eine Hürde darstellen. Die Praxis kommuniziert diesen Punkt bewusst offen, damit Sie bereits vor der Terminvereinbarung einschätzen können, ob der Zugang für Sie möglich ist. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie die Treppen bewältigen können, empfiehlt sich ein kurzes telefonisches Vorgespräch, um gemeinsam nach individuellen Lösungen zu suchen – etwa Begleitpersonen oder zeitliche Planung, damit genügend Ruhe für den An- und Abgang besteht.
Gleichzeitig profitieren Sie von der guten Erreichbarkeit: Der Standort in Berlin-Steglitz/Lankwitz ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut angebunden. Wer aus Zehlendorf oder anderen Teilen des Berliner Südwestens kommt, findet in der Umgebung meist bessere Parkplatzmöglichkeiten als unmittelbar an der stark frequentierten Schloßstraße. So lässt sich der Zahnarztbesuch oft deutlich stressfreier organisieren – ein nicht zu unterschätzender Vorteil für Menschen, die ohnehin schon nervös sind.
Um Ihnen eine klare Vorstellung zu geben, wie sich ein Besuch in dieser Praxis anfühlt, lohnt sich ein gedanklicher Rundgang – vom ersten Kontakt bis zur abgeschlossenen Behandlung. Viele Patientinnen und Patienten nehmen zunächst telefonisch oder online Kontakt auf, oft mit einer konkreten Fragestellung: Schmerzen an einem wurzelbehandelten Zahn, Interesse an Implantaten, unklare Beschwerden im Bereich der Kieferhöhle oder eine lang aufgeschobene Kontrolluntersuchung aus Angst. Bereits bei der Terminvereinbarung wird darauf geachtet, Ihnen genügend Zeit zu geben und auf besondere Wünsche – etwa einen ruhigen Termin – einzugehen.
Beim ersten Termin steht die ausführliche Anamnese im Mittelpunkt. Sie schildern Ihre Beschwerden, Ihre medizinische Vorgeschichte, bestehende Allgemeinerkrankungen und eventuell bereits erhobene Röntgenbefunde. Gerade durch die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi als Arzt und Zahnarzt können auch internistische Aspekte oder HNO-Befunde einbezogen werden. Nehmen Sie regelmäßig Medikamente ein? Bestehen Gerinnungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder andere chronische Leiden, die eine Implantation oder umfangreiche Oralchirurgie beeinflussen könnten? All diese Punkte werden strukturiert erfasst.
Es folgt eine gründliche klinische Untersuchung: Zähne, Zahnfleisch, Mundschleimhaut, Kiefergelenk und Biss werden beurteilt. Bei Verdacht auf Probleme im Oberkieferbereich, nahe der Kieferhöhlen, können spezielle Röntgenaufnahmen oder dreidimensionale Bildgebungen (wie ein DVT) sinnvoll sein, um die Beziehung zwischen Wurzelspitzen, Implantaten und Kieferhöhlenboden präzise zu analysieren. Im Bereich der Endodontie werden mit Perkussionstests, Kältetests und Röntgendiagnostik die Vitalität und Entzündungszeichen einzelner Zähne geprüft.
Auf Basis all dieser Informationen findet eine ausführliche Beratung statt. Hier unterscheidet sich diese Praxis bewusst von einer rein "durchtakteten" Versorgung: Es geht nicht darum, möglichst schnell zu behandeln, sondern gemeinsam mit Ihnen eine tragfähige, verständliche Strategie zu entwickeln. Wenn ein Zahn noch erhaltungsfähig ist, wird Annette Jannack die Möglichkeiten der mikroskopischen Wurzelbehandlung erklären: Welche Schritte sind nötig? Wie lange dauert die Therapie? Welche Erfolgsquoten sind realistisch? Wenn hingegen ein Zahn nicht mehr sinnvoll zu retten ist oder bereits fehlt, erläutert Dr. Djamchidi die Optionen der Implantologie und der prothetischen Versorgung, inklusive eventueller Knochenaufbauten oder eines Sinuslifts, falls die Knochenhöhe zum Kieferhöhlenboden hin nicht ausreicht.
Angstpatienten wird in diesem Gespräch detailliert erklärt, wie die Schmerzfreiheit während der Behandlung sichergestellt wird und welche Formen von Sedierung oder Dämmerschlaf in Frage kommen. Es wird nichts beschönigt, aber auch nichts dramatisiert. Ziel ist, dass Sie die medizinischen Gründe für eine Empfehlung verstehen und sich aktiv in die Entscheidung eingebunden fühlen.
In der eigentlichen Behandlungsphase steht dann die Umsetzung des gemeinsam erarbeiteten Plans im Vordergrund. Bei endodontischen Maßnahmen beginnt Annette Jannack mit einer schonenden Eröffnung des Zahnes unter Lokalanästhesie. Unter mikroskopischer Sicht werden die Wurzelkanäle aufgefunden, aufbereitet, ausgiebig gespült und desinfiziert. Zwischendurch werden Röntgenkontrollen durchgeführt, um die Länge und Form der Kanäle zu verifizieren. Erst wenn die Kanäle frei von entzündlichem Gewebe und bakteriellen Resten sind, erfolgt der dichte Verschluss mit einem biokompatiblen Füllmaterial. Je nach Situation wird der Zahn anschließend provisorisch und später dauerhaft mit einer stabilisierenden Krone versorgt, um ihn langfristig vor Frakturen zu schützen.
Bei implantologischen Eingriffen beginnt die Behandlung mit einer sorgfältigen Betäubung und – falls vereinbart – Sedierung. Das Operationsgebiet wird minimalinvasiv eröffnet, der Knochen vorbereitet und das Implantat unter Berücksichtigung von Nervenverläufen und der Nähe zum Kieferhöhlenboden exakt positioniert. Wenn ein Sinuslift erforderlich ist, wird die Kieferhöhlenschleimhaut sehr behutsam vom Knochen gelöst und der entstandene Raum mit Knochenersatzmaterial oder Eigenknochen aufgefüllt, um ein stabiles Fundament für das Implantat zu schaffen. Dank der HNO-Erfahrung von Dr. Djamchidi können dabei Besonderheiten der Schleimhautstruktur und eventuelle Vorschädigungen sicherer eingeschätzt und berücksichtigt werden.
Nach jeder Behandlung – ob Wurzelbehandlung, Zahnextraktion, Oralchirurgie oder Implantologie – erhalten Sie klare, verständliche Verhaltensregeln für die Zeit danach: Was ist zu beachten? Welche Medikamente sind wann einzunehmen? Ab wann können Sie wieder normal essen? Bei Bedarf werden Kontrolltermine vereinbart, um Heilungsverläufe zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Falls Schmerzen oder Unsicherheiten auftreten, haben Sie eine feste Anlaufstelle, die Ihre Vorgeschichte kennt und nicht bei Null beginnen muss.
Langfristig setzt die Praxis auf konsequenten Zahnerhalt und individuelle Prophylaxe. Denn jede noch so hochwertige Wurzelbehandlung oder Implantatversorgung ist nur so stabil wie die Pflege und die gesundheitlichen Rahmenbedingungen, die sie umgeben. In regelmäßigen Prophylaxesitzungen werden Beläge und Zahnstein entfernt, Problemzonen identifiziert und gemeinsam Strategien entwickelt, wie Sie Ihre häusliche Mundhygiene optimieren können. Besonderes Augenmerk gilt dabei Regionen mit schwer zugänglichen Zahnzwischenräumen, bestehenden Implantaten oder Wurzelbehandlungen, damit Entzündungen frühzeitig erkannt werden.
Auch aus medizinischer Perspektive ist dieser langfristige Ansatz wichtig: Allgemeinerkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Leiden oder rheumatische Erkrankungen können die Mundgesundheit beeinflussen – und umgekehrt. Die ärztliche Kompetenz von Dr. Djamchidi ermöglicht hier einen breiten Blick: Wie steht es um die Entzündungsneigung? Welche Medikamente wirken sich auf die Mundschleimhaut oder die Speichelproduktion aus? Wie können wir gemeinsam das Risiko für Komplikationen minimieren? So wird das zahnärztliche Behandlungskonzept eng an Ihre Gesamtgesundheit gekoppelt.
Am Ende steht für viele Patientinnen und Patienten das Gefühl, endlich eine Praxis gefunden zu haben, in der sich fachliche Exzellenz, menschliche Zugewandtheit und strukturiertes Vorgehen sinnvoll ergänzen. Die Kombination aus medizinischem Doppelblick in der Implantologie und Oralchirurgie, hochspezialisierter Endodontie mit mikroskopischer Wurzelbehandlung, fein abgestimmter Ästhetik und respektvollem Umgang mit Angstpatienten macht diese Praxis im Berliner Südwesten zu einer besonderen Adresse. Der Altbau-Charme mit seinen Treppen gehört bewusst dazu – ebenso wie die ehrliche Kommunikation über die damit verbundenen Grenzen.
Wenn Sie in Steglitz, Zehlendorf oder einem anderen Teil von Berlin Südwest leben und sich eine Zahnärztin und einen Zahnarzt wünschen, die gemeinsam als eingespieltes Team agieren, interdisziplinär denken und für komplexe Fragestellungen eine fundierte Zweitmeinung anbieten, finden Sie in dieser Praxisgemeinschaft einen verlässlichen Partner. Ob es um den Erhalt eines scheinbar aussichtslosen Zahnes, die Planung von Implantaten in der Nähe des Kieferhöhlenbodens, die sanfte Begleitung von Angstpatienten oder um langfristigen Zahnerhalt mit strukturierter Prophylaxe geht – hier stehen Sie mit Ihrer individuellen Geschichte im Mittelpunkt, nicht nur Ihr Röntgenbild.
So entsteht eine Form der Zahnmedizin, die über die reine Technik hinausgeht: persönlicher, verantwortungsbewusster, vernetzter – und damit besonders gut geeignet für Menschen, die sich nicht nur behandeln, sondern als ganzer Mensch ernst genommen fühlen möchten.
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