Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick
02.04.2026 - 07:01:04 | ad-hoc-news.de
Die Suche nach der passenden Zahnarzt-Praxis in Berlin kann sich anfühlen wie eine kleine Odyssee: Überall werden modernste Technik und kurze Wartezeiten versprochen, doch viele Patientinnen und Patienten wünschen sich vor allem etwas anderes – jemanden, der wirklich zuhört, der die eigene Angst ernst nimmt und medizinisch einen Schritt weiterdenkt. Besonders in Berlin Südwest, zwischen Steglitz, Schloßstraße und Zehlendorf, treffen unterschiedliche Bedürfnisse aufeinander: Beruflich stark eingespannt, gesundheitlich vorbelastet, manchmal mit langjährigen Beschwerden oder einer ausgeprägten Zahnarztangst. Genau hier setzt die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi und Annette Jannack in Berlin-Lankwitz (Steglitz) an.
Statt nur einzelne Zähne zu betrachten, wird hier das gesamte Zusammenspiel von Mund, Kiefer und Allgemeingesundheit in den Blick genommen. Die besondere Stärke: Die seltene Doppelapprobation von Dr. Djamchidi als Arzt/ENT-Spezialist und Zahnarzt schafft eine Brücke zwischen klassischer Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie und HNO-Heilkunde. Ergänzt wird dieses Spektrum durch den klaren Fokus von Annette Jannack auf Endodontie, mikroskopische Wurzelbehandlung und ästhetische Zahnheilkunde, wann immer Zahnerhalt möglich und sinnvoll ist.
Viele Menschen haben zudem schon belastende Erfahrungen beim Zahnarzt gemacht: unangenehme Spritzen, unklare Erklärungen, das Gefühl, in der Behandlung ausgeliefert zu sein. Aus dieser Vorgeschichte entstehen nicht selten massive Ängste. Angstpatienten wünschen sich deshalb ein Umfeld, in dem sie verstanden werden, in dem jede Sedierung oder ein Dämmerschlaf individuell besprochen wird und schonende Verfahren den Standard darstellen. In dieser Praxis werden genau diese Bedürfnisse ernst genommen.
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Ein Alleinstellungsmerkmal der Praxis ist der medizinische Doppelblick von Dr. Djamchidi. Während viele Patientinnen und Patienten zwischen verschiedenen Facharztpraxen pendeln – HNO, Zahnarzt, eventuell Kieferchirurgie – vereint er eine seltene Kombination aus ärztlicher Approbation, ENT-Kompetenz und zahnärztlicher Qualifikation. Im Bereich der Implantologie und Oralchirurgie ist das ein entscheidender Sicherheitsvorteil.
Der Oberkiefer liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kieferhöhle. Der Kieferhöhlenboden bildet die anatomische Grenze zwischen Mundraum, Zahnwurzeln und der luftgefüllten Kieferhöhle. Gerade im seitlichen Oberkiefer sind die Wurzeln der Backenzähne oft nur durch eine sehr dünne Knochenlamelle von der Kieferhöhle getrennt. Wenn Zähne dort gezogen wurden und Knochen verloren gegangen ist, braucht es für Implantate häufig einen Sinuslift – also den gezielten Aufbau des Kieferhöhlenbodens mit Knochenersatzmaterial oder Eigenknochen.
Diese Nähe zur Kieferhöhle macht Implantologie im Oberkiefer anspruchsvoll. Kommt es bei der Planung oder Durchführung zu Ungenauigkeiten, können Komplikationen wie eine Eröffnung der Kieferhöhle, Entzündungen oder chronische Beschwerden entstehen. Hier zeigt sich die Stärke einer Doppelapprobation, wie sie Dr. Djamchidi innehat: Als Arzt mit ENT-Schwerpunkt kennt er nicht nur die zahnmedizinischen Anforderungen, sondern auch die komplexe Anatomie und Funktion der Nasennebenhöhlen, Schleimhäute und Atemwege in all ihren Details.
Bei der Planung eines Implantats wird die Kieferhöhle daher nicht als „Randgebiet“ betrachtet, sondern als vollwertiges Organ, dessen Gesundheit für die gesamte Lebensqualität wichtig ist. Vor einem Sinuslift oder einer Implantation kann eine gründliche Diagnostik erfolgen, die sowohl zahnmedizinische als auch HNO-typische Risikofaktoren berücksichtigt – von chronischer Sinusitis über Schleimhautschwellungen bis hin zu anatomischen Varianten des Kieferhöhlenbodens. Moderne Bildgebung erlaubt es, die Lage des geplanten Implantats millimetergenau zur Kieferhöhle zu bestimmen.
Noch bevor ein chirurgischer Eingriff geplant wird, findet eine ausführliche Anamnese statt. Dabei geht es nicht nur um fehlende Zähne oder wackelige Prothesen, sondern auch um Vorerkrankungen wie Diabetes, Blutgerinnungsstörungen, Osteoporose oder regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente, die die Knochenheilung beeinflussen können. Als Arzt denkt Dr. Djamchidi in systemischen Zusammenhängen: Wie wirkt sich die Allgemeingesundheit auf die Wundheilung aus? Welche Wechselwirkungen mit Medikamenten sind zu erwarten? Muss gegebenenfalls ein Hausarzt oder Internist mit eingebunden werden?
In der Implantologie und Oralchirurgie werden darüber hinaus Aspekte wie Biokompatibilität der verwendeten Materialien immer wichtiger. Patienten fragen vermehrt nach gut verträglichen, körperfreundlichen Werkstoffen. Als erfahrener Behandler kann Dr. Djamchidi individuelle Empfehlungen geben, ob klassische Titanimplantate oder alternative Implantat-Materialien für den jeweiligen Fall sinnvoll sind. Dabei werden mögliche Allergien, Unverträglichkeiten und die langfristige Stabilität sorgfältig gegeneinander abgewogen.
Im eigentlichen Eingriff kommt die chirurgische Routine zum Tragen. Bei einem Sinuslift wird zunächst der Bereich des Kieferhöhlenbodens freigelegt. Die feine Knochenlamelle wird vorsichtig angehoben, ohne die Schleimhaut der Kieferhöhle zu verletzen. Unter diesem „angehobenen Dach“ wird Knochenmaterial eingebracht, das sich im Laufe der Monate zu stabilem, tragfähigem Knochen umwandelt. Erst danach oder gleichzeitig können Implantate sicher verankert werden. Die Kenntnis der ENT-Anatomie hilft dabei, die Kieferhöhle zu schonen, das Infektionsrisiko zu minimieren und Komplikationen frühzeitig zu erkennen.
Dieses Zusammenspiel aus medizinischer Breite und chirurgischer Präzision gibt insbesondere Patientinnen und Patienten mit komplexen Ausgangssituationen ein hohes Maß an Sicherheit. Wer zum Beispiel unter wiederkehrenden Kieferhöhlenentzündungen leidet, eine schwierige Knochensituation im Oberkiefer hat oder bereits Operationen im Nasen- oder Nebenhöhlenbereich hinter sich, profitiert von einem Behandler, der beide Welten souverän beherrscht – die der Zahnmedizin und die der HNO-Heilkunde.
Auch bei anderen Eingriffen der Oralchirurgie, etwa der Entfernung tief verlagerter Weisheitszähne, der Behandlung von Zysten oder der chirurgischen Freilegung von Zähnen, ist dieser erweiterte Blickwinkel von Vorteil. Der Verlauf von Nerven, Blutgefäßen und Weichteilen im Kopf-Hals-Bereich wird nicht nur aus zahnärztlicher, sondern ebenso aus ärztlicher Perspektive betrachtet. Das senkt das Risiko für Komplikationen und schafft Vertrauen – nicht zuletzt bei Angstpatienten, die sich einen besonders erfahrenen und ruhigen Operateur wünschen.
Während Dr. Djamchidi vor allem das chirurgische und medizinische Gesamtkonzept verantwortet, hat sich Annette Jannack in der Praxisgemeinschaft auf zwei Bereiche spezialisiert, die für viele Patientinnen und Patienten von zentraler Bedeutung sind: Endodontie (Wurzelkanalbehandlungen) und ästhetische Zahnheilkunde. Ihr Ansatz ist klar: Zahnerhalt vor Zahnersatz – wann immer möglich.
Eine Entzündung des Zahnnervs zählt zu den häufigsten Gründen, aus denen Menschen überhaupt eine Zahnärztin oder einen Zahnarzt aufsuchen. Die Schmerzen können stechend, pochend oder dauerhaft dumpf sein und strahlen häufig in den Kiefer, das Ohr oder sogar den Kopfbereich aus. Früher wurde ein solcher Zahn oft relativ schnell entfernt. Heute weiß man: Ein sorgfältig behandelte, wurzelkanalbehandelte Zahn kann in vielen Fällen noch viele Jahre – manchmal Jahrzehnte – störungsfrei im Mund bleiben.
Bei einer modernen Endodontie geht es darum, das komplexe Wurzelkanalsystem eines Zahnes vollständig zu reinigen, zu desinfizieren und bakteriendicht zu verschließen. Was einfach klingt, ist in der Praxis Präzisionsarbeit auf engstem Raum. Jeder Zahn besitzt ein individuell verzweigtes System aus Hauptkanälen und kleineren Seitenästen. Mit bloßem Auge lassen sich diese Strukturen kaum sicher erkennen. Deshalb arbeitet Annette Jannack mit optischer Vergrößerung, häufig unterstützt durch mikroskopische Techniken. Die mikroskopische Wurzelbehandlung ermöglicht es, auch stark gekrümmte oder sehr feine Kanäle darzustellen, versteckte zusätzliche Kanäle zu finden und die Reinigung bis in die Tiefe präzise zu steuern.
Im Ablauf bedeutet das: Nach einer gründlichen Diagnostik, zu der in der Regel Röntgenaufnahmen oder dreidimensionale Bildgebung gehören, wird der betroffene Zahn unter lokaler Betäubung eröffnet. Die Wurzelkanäle werden mit feinen Instrumenten erweitert, gereinigt und mit desinfizierenden Spüllösungen behandelt. Entscheidender Punkt ist, dass Bakterien und entzündetes Gewebe so gründlich wie möglich entfernt werden, um erneute Entzündungen zu verhindern. Anschließend werden die Kanäle mit einem speziellen Füllmaterial dicht verschlossen, sodass keine Keime mehr eindringen können.
Die mikroskopische Wurzelbehandlung erfordert viel Geduld, Fingerspitzengefühl und Erfahrung. Sie ist zeitaufwendiger als eine konventionelle Behandlung, bietet aber deutlich bessere Langzeitprognosen. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: Der natürliche Zahn kann erhalten bleiben, das eigene Kaugefühl bleibt unverändert und es ist kein sofortiger Zahnersatz wie ein Implantat oder eine Brücke notwendig. Auch in ästhetisch sichtbaren Bereichen – etwa bei Frontzähnen – ist der Zahnerhalt oft die schonendste und optisch überzeugendste Lösung.
Ergänzend zur Endodontie spielt in der Arbeit von Annette Jannack die ästhetische Zahnheilkunde eine wichtige Rolle. Ein harmonisches Lächeln entsteht nicht nur durch gerade, helle Zähne, sondern auch durch funktionell stabile Bissverhältnisse und gesunde Zahnsubstanz. Ob es um minimalinvasive Veneers, hochwertige Füllungsmaterialien, zahnfarbene Restaurationen oder kleinere Korrekturen an Form und Farbe geht – Ziel ist es, die natürliche Zahnsubstanz so weit wie möglich zu schonen und funktionelle Aspekte stets mitzudenken.
Warum ist es aus medizinischer Sicht so wertvoll, eigene Zähne zu erhalten? Natürliche Zähne übertragen Kaukräfte über die Wurzel direkt in den Kieferknochen und helfen so, den Knochen langfristig zu stabilisieren. Wird ein Zahn entfernt, baut sich der Knochen an dieser Stelle häufig nach und nach ab. Zahnerhalt ist daher immer auch vorbeugender Knochenerhalt. Zudem ist jeder Eingriff zur Entfernung und zum Ersatz eines Zahnes mit zusätzlichen Risiken, Kosten und zeitlichem Aufwand verbunden. Ein sorgfältig wurzelbehandelter Zahn kann diese Kette von Eingriffen verhindern.
In der Praxis in Berlin-Steglitz greifen so Zahnerhalt, Endodontie, mikroskopische Wurzelbehandlung, Prophylaxe und bei Bedarf die später mögliche Implantologie ineinander. Patientinnen und Patienten erhalten eine ehrliche Beratung: Wann lohnt es sich, um einen Zahn zu kämpfen? Wann ist die Prognose trotz modernster Endodontie eingeschränkt und ein Implantat oder eine andere Form des Zahnersatzes die langfristig stabilere Lösung? Diese offene Kommunikation schafft Transparenz und Vertrauen.
Viele Menschen, insbesondere in einer Großstadt wie Berlin, tragen über Jahre oder Jahrzehnte eine ausgeprägte Zahnarztangst mit sich herum. Schlechte Erfahrungen in früher Kindheit, Schmerzen bei Behandlungen, abwertende Kommentare oder das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden – all das kann dazu führen, dass Zahnarztbesuche so lange vermieden werden, bis Beschwerden kaum noch auszuhalten sind. In der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack wird Zahnarztangst nicht als Problem des Patienten verstanden, sondern als gemeinsame Aufgabe.
Bereits beim ersten Kontakt – ob telefonisch oder über die Website – wird deutlich gemacht, dass Angstpatienten ausdrücklich willkommen sind. Niemand wird für den Zustand seiner Zähne verurteilt, niemand muss sich schämen. Stattdessen steht zunächst das Zuhören im Mittelpunkt: Welche Erfahrungen liegen hinter Ihnen? Was sind Ihre größten Befürchtungen – die Spritze, der Kontrollverlust, Schmerzen während der Behandlung, der Geräuschpegel, der Geruch?
Das gesamte Team ist darauf geschult, eine ruhige, respektvolle Atmosphäre zu schaffen. Termine für Angstpatienten werden häufig so gelegt, dass genügend Zeit für Gespräche, Erklärungen und Pausen bleibt. Jeder Schritt der Behandlung wird in verständlicher Sprache angekündigt. Sie entscheiden mit, wann eine kurze Unterbrechung sinnvoll ist. Auf Wunsch werden vor dem Eingriff Beruhigungsstrategien, leichte Sedierungsmöglichkeiten oder ein Dämmerschlaf besprochen. Dabei wird immer sorgfältig geprüft, welche Form der Sedierung in Ihrem individuellen gesundheitlichen Kontext sinnvoll und sicher ist.
Schonende Verfahren sind dabei keine Ausnahme, sondern Standard. Das reicht von fein dosierter Lokalanästhesie über moderne Instrumente bis hin zu einem achtsamen Umgang mit Empfindlichkeiten im Bereich von Zähnen, Zahnfleisch und Kiefergelenk. Wer möchte, kann ergänzend auf sanfte unterstützende Verfahren zurückgreifen, etwa aus dem Bereich der Homöopathie oder pflanzlichen Beruhigungsmittel, sofern diese medizinisch vertretbar sind. Entscheidend ist, dass Sie sich als Mensch mit Ihrer Angst ernst genommen fühlen.
Angstfreiheit bedeutet in dieser Praxis nicht zwangsläufig, dass es keinerlei unangenehme Empfindungen mehr gibt – aber sie bedeutet, dass nichts ohne Ihre Zustimmung geschieht, dass Schmerz konsequent vermieden wird und dass Sie jederzeit verstanden werden. Viele Angstpatienten berichten bereits nach wenigen Terminen, dass die anfängliche Panik deutlich abnimmt, weil sie spüren: Hier darf ich so sein, wie ich bin, mit all meinen Befürchtungen.
Die Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack befindet sich in einem klassischen Berliner Altbau in Berlin-Steglitz, im Ortsteil Lankwitz – mit all dem Charme, den viele an der Architektur im Berliner Südwesten schätzen: hohe Decken, historische Details, das typische Wohnhaus-Flair, wie man es aus den Seitenstraßen rund um die Schloßstraße kennt. Zugleich bringt dieser Altbau auch eine wichtige Information mit sich, die offen kommuniziert wird: Die Räumlichkeiten sind nicht barrierefrei, es gibt Treppen und keinen Aufzug.
Für mobilitätseingeschränkte Patientinnen und Patienten ist es deshalb wichtig zu wissen, dass ein Treppensteigen erforderlich ist. Das Team bespricht auf Wunsch bereits vor dem ersten Besuch telefonisch, wie viele Stufen zu bewältigen sind und welche Unterstützung möglich ist. Wer etwa eine Begleitperson mitbringt, kann gemeinsam mit dem Praxisteam überlegen, wie der Zugang so angenehm wie möglich gestaltet werden kann. Diese Ehrlichkeit gehört zum respektvollen Umgang dazu.
Gleichzeitig bietet die Lage im Herzen von Berlin-Steglitz klare Vorteile: Die Praxis ist aus vielen Stadtteilen des Berliner Südwestens gut erreichbar, sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. In der Umgebung gibt es in der Regel Parkmöglichkeiten, und die Nähe zur Schloßstraße erleichtert die Anreise auch für Menschen aus Zehlendorf oder angrenzenden Bezirken. Viele Patientinnen und Patienten verbinden ihren Termin mit einem kurzen Spaziergang durch die gewachsenen Wohnviertel zwischen Lankwitz und Steglitz, die einen ganz eigenen, ruhigen Gegenpol zur sonst so pulsierenden Stadt bilden.
Der typische Ablauf eines ersten Besuchs in dieser Praxis ist so gestaltet, dass Sie Schritt für Schritt Vertrauen aufbauen können. Am Anfang steht immer eine ausführliche Anamnese. Sie schildern in Ruhe, was Sie aktuell belastet: akute Schmerzen, wiederkehrende Entzündungen, Empfindlichkeiten beim Kauen, ästhetische Wünsche, vielleicht auch lang aufgeschobene Behandlungsbedarfe. Dabei spielen nicht nur die Zähne eine Rolle, sondern auch Ihre Allgemeingesundheit, bestehende Diagnosen, Medikamente, Allergien und mögliche Vorerfahrungen mit Operationen oder Narkosen.
Im Anschluss erfolgt eine gründliche Untersuchung der Mundhöhle, des Zahnfleisches, der Zähne und – je nach Fragestellung – auch des Kiefergelenks und der umgebenden Strukturen. Bei Bedarf werden Röntgenaufnahmen oder dreidimensionale Bildgebungen angefertigt, insbesondere wenn Implantologie, ein Sinuslift oder eine umfangreiche Endodontie geplant sind. Als zahnärztliches Kompetenzzentrum mit internem medizinischem Know-how kann die Praxis viele Fragestellungen direkt vor Ort klären, ohne dass Sie für jede Untersuchung eine zusätzliche Praxis aufsuchen müssen.
Nach der Diagnostik folgt die Beratung. Sie erhalten eine klare, verständliche Zusammenfassung der Befunde: Welche Zähne sind gesund, wo besteht akuter Handlungsbedarf, wo sollte mittelfristig behandelt werden? Wenn ein Zahn stark geschädigt ist, bespricht Annette Jannack mit Ihnen, ob eine mikroskopische Wurzelbehandlung sinnvoll ist und wie die Erfolgsaussichten realistisch einzuschätzen sind. Wenn Lücken im Gebiss bestehen oder ein Zahn nicht mehr erhalten werden kann, erläutert Dr. Djamchidi Ihnen behutsam alle Optionen der Implantologie und des Zahnersatzes.
Wichtig ist, dass Sie jederzeit Fragen stellen können – und dass auch Zweitmeinungen selbstverständlich sind. Wer sich unsicher ist, ob ein geplanter Eingriff wirklich notwendig ist, kann eine unabhängige Bewertung der Situation erhalten. Die Praxis versteht sich nicht nur als Behandlungszentrum, sondern auch als Ort für fundierte Zweitmeinungen, gerade bei größeren implantologischen oder chirurgischen Vorhaben.
Wenn ein Therapieplan gemeinsam abgestimmt wurde, werden die einzelnen Schritte zeitlich koordiniert. Für Angstpatienten kann es sinnvoll sein, Behandlungen in mehrere kürzere Termine zu unterteilen. Für berufstätige Menschen aus Steglitz, Zehlendorf oder dem weiteren Berliner Südwesten wird nach Möglichkeit eine Terminplanung gesucht, die sich gut mit dem Alltag vereinbaren lässt. Während der Behandlung selbst haben Schmerzkontrolle, schonende Verfahren und transparente Kommunikation oberste Priorität.
Nach der akuten Behandlung ist die Prophylaxe ein zentrales Element. Professionelle Zahnreinigung, individuelle Tipps zur Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen tragen dazu bei, dass das erreichte Behandlungsergebnis langfristig stabil bleibt. Gerade nach einer erfolgreichen mikroskopischen Wurzelbehandlung oder einer Implantation ist eine konsequente Nachsorge entscheidend, um Entzündungen vorzubeugen und die Lebensdauer der Zähne und Implantate zu maximieren.
Am Ende stellt sich für viele Patientinnen und Patienten die Frage: Was macht diese Praxis in Berlin-Steglitz wirklich einzigartig im Vergleich zu anderen Angeboten? Es ist die besondere Kombination aus fachlicher Tiefe, medizinischer Breite und menschlicher Haltung.
Die seltene Doppelapprobation von Dr. Djamchidi verbindet ENT-Kompetenz, ärztliche Erfahrung und Zahnmedizin zu einem ganzheitlichen Konzept. Komplexe Fälle, insbesondere im Bereich der Implantologie, des Kieferhöhlenbodens und der Oralchirurgie, können dadurch mit einem Sicherheitsniveau geplant und durchgeführt werden, das weit über das Übliche hinausgeht. Risiken werden umfassend bewertet, biokompatible Materialien sorgfältig ausgewählt, und die enge Nachbarschaft von Zähnen, Kieferknochen und Kieferhöhlen wird respektiert und geschützt.
Mit Annette Jannack steht eine Behandlerin zur Verfügung, die sich dem Zahnerhalt verschrieben hat und moderne Endodontie auf hohem Niveau anbietet. Mikroskopische Wurzelbehandlung, präzise Diagnostik und ein ästhetischer Blick auf das Gesamtbild des Lächelns ergänzen das chirurgische Profil der Praxis zu einem in sich stimmigen Gesamtkonzept: Erst versuchen zu bewahren, was die Natur gegeben hat – und wenn nötig, mit Implantaten und hochwertigem Zahnersatz gezielt ergänzen.
Die Praxis in Berlin-Steglitz ist zugleich ein Ort für Angstpatienten, an dem Respekt, Empathie und schonende Sedierungskonzepte den Ton angeben. Niemand wird gedrängt, niemand überredet – stattdessen wird in Ruhe erklärt, abgewogen und gemeinsam entschieden. Dass die Praxis in einem Altbau mit Treppen untergebracht ist, wird offen kommuniziert, gleichzeitig profitieren Sie von der gut erreichbaren Lage im Berliner Südwesten, nahe der Schloßstraße und mit guter Anbindung aus Zehlendorf und den umliegenden Quartieren.
Wer sich eine Praxisgemeinschaft wünscht, in der Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie, Endodontie, Prophylaxe und Angstbewältigung unter einem Dach zusammenfinden – und in der ärztliches Denken mit zahnärztlicher Präzision verschmilzt – findet in der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Lankwitz (Steglitz) ein zuverlässiges, langfristiges zahnärztliches Zuhause.
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