Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick
04.03.2026 - 07:01:09 | ad-hoc-news.de
Eine Zahnarzt-Praxis zu finden, in der man sich mit seinen Sorgen gesehen und ernst genommen fühlt, ist gerade in einer Großstadt wie Berlin nicht selbstverständlich. Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass sie sich zwischen Hightech-Medizin ohne Zeit für Gespräche und zwar herzlichen, aber fachlich eingeschränkten Angeboten entscheiden müssen. Hinzu kommt die weit verbreitete Zahnarztangst: Die Furcht vor Schmerzen, Kontrollverlust, Spritzen oder einfach vor schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit lässt Menschen Termine immer weiter hinausschieben – oft so lange, bis akute Schmerzen sie doch in die Praxis führen.
Genau an diesem Punkt setzt die Praxisgemeinschaft von Dr. med. Dr. med. dent. Djamchidi und Zahnärztin Annette Jannack in Berlin-Steglitz an. Hier treffen fundierte Zahnmedizin, langjährige Erfahrung in Implantologie und Oralchirurgie sowie besondere Kompetenzen im Bereich HNO und Endodontie auf eine ruhige, persönliche Atmosphäre. Kein anonymer Klinikbetrieb, sondern ein zahnärztliches Kompetenzzentrum im Altbau mit Charme, in dem Zeit für Ihre Fragen bleibt und jede Behandlung individuell geplant wird.
Viele Menschen aus Steglitz, Zehlendorf und ganz Berlin Südwest suchen genau dieses Zusammenspiel aus fachlicher Exzellenz, verständlicher Aufklärung und echter Empathie. Wer bereits zahlreiche Praxen rund um die Schloßstraße besucht hat, kennt das Dilemma: Entweder fühlt man sich medizinisch gut aufgehoben, aber emotional allein gelassen – oder man wird zwar freundlich empfangen, wünscht sich jedoch mehr Spezialisierung, etwa bei komplexen Implantaten oder einer mikroskopischen Wurzelbehandlung.
In der Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack wird dieses "Entweder-oder" bewusst aufgelöst. Hier stehen Sie als Mensch im Mittelpunkt – mit Ihrer Vorgeschichte, Ihrer Zahnarztangst, Ihren Vorerkrankungen und Ihren ästhetischen Wünschen. Gleichzeitig profitieren Sie von einem außergewöhnlichen medizinischen Profil: der Doppelapprobation von Dr. Djamchidi als Arzt (mit HNO-/MKG-Kompetenz) und Zahnarzt sowie der endodontologischen und ästhetischen Spezialisierung von Annette Jannack.
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Besonders im Bereich Implantologie und Oralchirurgie zeigt sich der Mehrwert der Doppelapprobation von Dr. med. Dr. med. dent. Djamchidi sehr deutlich. Er ist nicht nur approbierter Zahnarzt, sondern auch Humanmediziner mit Spezialisierung im HNO- bzw. MKG-nahen Bereich. Diese Doppelqualifikation bedeutet, dass er den Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich sowohl aus zahnärztlicher als auch aus allgemeinmedizinischer und chirurgischer Perspektive betrachtet.
Für Sie als Patientin oder Patient bringt das entscheidende Sicherheitsvorteile. Der Oberkiefer steht in enger Beziehung zu den Kieferhöhlen. Beim Setzen von Implantaten im seitlichen Oberkiefer – etwa im Bereich der Backenzähne – spielt der Kieferhöhlenboden eine zentrale Rolle. Ist dieser Knochen zu flach oder der Abstand zur Kieferhöhle zu gering, kann typischerweise ein sogenannter Sinuslift notwendig werden. Dabei wird der Kieferhöhlenboden schonend angehoben und mit Knochenaufbaumaterial verstärkt, um ein stabiles Fundament für das Implantat zu schaffen.
Gerade solche Eingriffe erfordern ein präzises Verständnis der Anatomie der Nasennebenhöhlen, der Schleimhäute, der Belüftungswege und möglicher Vorerkrankungen wie chronischer Sinusitis oder Allergien. Ein Behandler mit doppelter medizinischer und zahnärztlicher Expertise kann Risiken wie Kieferhöhlenentzündungen, Membranverletzungen oder Wundheilungsstörungen besser einschätzen und minimieren. So lassen sich etwa die Belüftung der Kieferhöhlen, frühere HNO-Operationen oder systemische Erkrankungen (z. B. Diabetes, Blutgerinnungsstörungen) differenziert berücksichtigen.
Darüber hinaus spielt die Doppelapprobation bei der Planung komplexerer Eingriffe der Oralchirurgie eine wichtige Rolle: Weisheitszahnentfernungen nahe wichtiger Nerven, chirurgische Zahnentfernungen, Freilegung retinierter Zähne oder Knochenaufbauten im Unterkiefer werden mit einem Blick durchgeführt, der nicht an der Zahnmedizin endet. Das gilt auch für die Auswahl der Materialien. Aspekte wie Biokompatibilität, Implantat-Systeme, mögliche Unverträglichkeiten und die Wechselwirkung mit Allgemeinerkrankungen werden sorgfältig abgewogen.
Ein weiterer Vorteil ist die interdisziplinäre Sicht bei Patientinnen und Patienten mit komplexen Vorerkrankungen – etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Blutverdünnertherapie, Autoimmunerkrankungen oder chronischen Entzündungen im HNO-Bereich. Statt viele Fachärzte einzeln koordinieren zu müssen, profitieren Sie von einem Behandler, der beide Welten versteht und die Schnittstellen kennt. Das erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern erleichtert auch die Kommunikation und sorgt für realistische, verlässliche Therapiepläne.
Im Rahmen eines ausführlichen Vorgesprächs werden Ihre individuelle Situation, Ihre Wünsche und Ihre medizinische Geschichte besprochen. Viele Patienten schätzen hier die Möglichkeit, sich in Ruhe auch eine fundierte Zweitmeinung zu geplanten Implantaten oder Operationen einzuholen. Gemeinsam wird entschieden, ob ein Implantat, eine Brücke, eine Kombination mit Knochenaufbau oder vielleicht doch ein zahnerhaltender Ansatz sinnvoll ist. So entsteht ein Behandlungskonzept, das Ihrem Gesamtgesundheitszustand ebenso gerecht wird wie Ihren ästhetischen Ansprüchen.
Zahnärztin Annette Jannack ergänzt diese chirurgische und implantologische Kompetenz durch ihre konsequente Ausrichtung auf Zahnerhalt und hochwertige Ästhetik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Bereich der Endodontie, also der Wurzelkanalbehandlungen. Während früher ein entzündeter oder stark geschädigter Zahn häufig gezogen und durch eine Brücke oder ein Implantat ersetzt wurde, bietet die moderne Endodontie heute oft die Möglichkeit, eigene Zähne langfristig zu erhalten.
Warum ist das so wichtig? Ein natürlicher Zahn ist in vielerlei Hinsicht kaum vollständig zu ersetzen. Er ist über feine Fasern im Knochen verankert, überträgt Kaukräfte physiologisch und erhält das natürliche Kaugefühl. Die umgebende Knochenstruktur bleibt besser erhalten, weil sie durch den Zahn funktionell belastet wird. Selbst modernste Implantate können dieses Zusammenspiel nur annähernd nachbilden. Aus medizinischer Perspektive ist es deshalb – wann immer möglich – sinnvoll, den eigenen Zahn zu retten, anstatt ihn vorschnell zu entfernen.
Eine zeitgemäße Wurzelbehandlung, insbesondere als mikroskopische Wurzelbehandlung, ist allerdings ein hochpräziser Eingriff. Unter Vergrößerung und mit feinen Instrumenten werden die oft haarfeinen Wurzelkanäle gereinigt, entzündetes Gewebe entfernt und bis in die Tiefe des Wurzelspitzenbereichs desinfiziert. Krümmungen, zusätzliche Seitenkanäle oder verkalkte Strukturen erfordern viel Erfahrung und ein feines Gespür für die Anatomie. Nur wenn die Wurzelkanäle dreidimensional dicht gefüllt werden, kann der Zahn langfristig entzündungsfrei bleiben.
Annette Jannack legt großen Wert darauf, diese anspruchsvollen Behandlungen so schonend und komfortabel wie möglich zu gestalten. Dazu gehören moderne Lokalanästhesie, Zeit für Erklärungen vor und während der Behandlung und der Einsatz aktueller Technik. Wo sinnvoll, werden ästhetische Aspekte – etwa bei Frontzähnen – von Beginn an mitgedacht. So kann ein durch Erkrankung oder Trauma geschädigter Zahn nach erfolgreicher Endodontie mit einer Keramikkrone so rekonstruiert werden, dass er sich optisch harmonisch in Ihr Lächeln einfügt.
Auch im Bereich der ästhetischen Zahnmedizin, beispielsweise bei Veneers, zahnfarbenen Füllungen oder vollkeramischen Restaurationen, verfolgt Frau Jannack einen klaren Grundsatz: Ästhetik darf nie auf Kosten der Substanzerhaltung gehen. Das Ziel ist ein langlebiges, natürlich wirkendes Ergebnis, das Ihren Typ unterstreicht, anstatt künstlich zu wirken. Dazu gehört eine sorgfältige Farb- und Formanalyse ebenso wie eine ausführliche Beratung zu Alternativen und Grenzen der Ästhetik.
Viele Menschen, die die Praxis in Berlin-Steglitz aufsuchen, bezeichnen sich selbst als Angstpatienten. Manche haben seit Jahren keinen Zahnarzt mehr betreten, andere mussten negative Erfahrungen wie Schmerzen während der Behandlung, mangelnde Aufklärung oder das Gefühl von Hilflosigkeit verarbeiten. In der Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi & A. Jannack ist diese Ausgangssituation kein "Problem", sondern ein wichtiger Teil Ihrer Geschichte, der respektiert wird.
Das beginnt bereits bei der Terminvereinbarung: Sie können offen ansprechen, dass Sie unter Zahnarztangst leiden oder bestimmte Situationen (z. B. Spritzen, Bohrgeräusche, lange Sitzungen) vermeiden wollen. Das Team plant dafür mehr Zeit ein und gestaltet den ersten Termin auf Wunsch zunächst als ausführliches Gespräch mit Untersuchung, aber ohne sofortige Behandlung. Alle Befunde werden so erklärt, dass Sie jederzeit entscheiden können, in welchem Tempo die Therapie erfolgt.
Für Patientinnen und Patienten mit ausgeprägter Angst oder starkem Würgereiz kommen verschiedene unterstützende Maßnahmen in Betracht. Dazu gehören besonders schonende Verfahren der Betäubung, das Arbeiten in Etappen, kleine Pausen und Ablenkungsmöglichkeiten. In ausgewählten Fällen können zusätzlich Verfahren wie Sedierung oder Dämmerschlaf infrage kommen, etwa bei umfangreichen oralchirurgischen Eingriffen oder großen Sanierungen. Der Vorteil der Praxis: Durch die ärztliche Qualifikation werden solche Maßnahmen sorgfältig hinsichtlich ihrer Risiken und Kontraindikationen abgewogen.
Wer ergänzend auf sanfte Unterstützung setzt, kann nach Wunsch auch auf naturheilkundliche und homöopathische Begleitkonzepte angesprochen werden. Wichtig ist: Nichts wird Ihnen übergestülpt, sondern immer gemeinsam besprochen. Das Ziel ist, dass Sie die Kontrolle über das Geschehen behalten und sich Schritt für Schritt wieder an eine zahnärztliche Behandlung herantasten können – idealerweise mit der Erfahrung, dass es auch anders geht als früher.
Die Praxis liegt im Herzen von Steglitz, im klassischen Berliner Altbau mit typischem Flair, wie man ihn rund um die Schloßstraße und in Berlin Südwest so schätzt. Hohe Decken, großzügige Fenster und der Charme historischer Architektur schaffen eine warme, persönliche Atmosphäre, die sich deutlich von anonymen Klinikbauten unterscheidet.
Gleichzeitig ist es wichtig, offen über einen Punkt zu sprechen: Die Räume befinden sich in einem Gebäude ohne Aufzug. Der Zugang erfolgt über Treppen, die typische Altbau-Situation in Berlin. Die Praxis ist daher nicht barrierefrei. Wenn Sie in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind oder auf einen Rollstuhl angewiesen sind, sollte dies bei der Terminplanung unbedingt berücksichtigt werden. Das Team unterstützt gerne dabei, gemeinsam eine praktikable Lösung zu finden oder geeignete Alternativen zu besprechen.
Für viele Patientinnen und Patienten aus Steglitz, Zehlendorf und dem weiteren Berlin Südwest ist die Erreichbarkeit dennoch sehr komfortabel. Die Nähe zur Schloßstraße bietet eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, und in den umliegenden Straßen bestehen – je nach Tageszeit – Parkmöglichkeiten. Wer mit dem Auto anreist, profitiert von der guten Anbindung an die großen Verkehrsachsen im Süden Berlins.
So entsteht die Kombination aus ruhiger, fast wohnlicher Altbauatmosphäre und städtischer Erreichbarkeit: ein Ort, an dem Spitzen-Zahnmedizin nicht im sterilen Klinikambiente, sondern in einer bewusst persönlichen Umgebung stattfindet.
Um Ihnen eine möglichst konkrete Vorstellung zu geben, wie ein Besuch in dieser Praxisgemeinschaft abläuft, skizzieren wir einen beispielhaften ersten Termin – etwa für eine Patientin mit Zahnarztangst und dem Wunsch nach Klärung, ob ein Zahn erhalten oder durch ein Implantat ersetzt werden sollte.
Am Anfang steht die Kontaktaufnahme: Sie rufen an oder nutzen das Online-Kontaktformular und schildern kurz Ihre Situation. Wenn Sie möchten, erwähnen Sie bereits hier Ihre Zahnarztangst oder frühere negative Erfahrungen. Das Praxisteam nimmt sich Zeit für Ihre Fragen und bietet Ihnen zeitnah einen Termin an, bei dem im Vordergrund das Gespräch steht.
Beim Eintreffen in der Praxis werden Sie in einem freundlichen Empfangsbereich begrüßt. Statt hektischem Durchschleusen geht es ruhig und strukturiert zu. Sie füllen einen Anamnesebogen aus, in dem neben Ihren Zahnproblemen auch allgemeine medizinische Aspekte abgefragt werden: bestehende Erkrankungen, Medikamente, Allergien, frühere Operationen. Gerade hier kommt die doppelte Qualifikation von Dr. Djamchidi zum Tragen, da diese Informationen in einen ganzheitlichen medizinischen Kontext eingeordnet werden.
Es folgt die ausführliche Anamnese. Sie schildern in Ruhe, was Sie belastet: Schmerzen, ästhetische Wünsche, funktionelle Probleme beim Kauen oder Sprechen, aber auch Ihre Ängste. Auf dieser Basis erfolgt eine schonende Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches, der Kiefergelenke und – falls erforderlich – der angrenzenden Strukturen im HNO-Bereich. Röntgenbilder oder dreidimensionale Aufnahmen können helfen, den Zustand von Wurzeln, Kieferknochen und Kieferhöhlen zu beurteilen.
Angenommen, ein hinterer Oberkieferzahn ist stark zerstört, möglicherweise wurzelbehandlungsbedürftig oder bereits wurzelgefüllt, und Sie möchten wissen, ob er erhalten werden kann. In einem solchen Fall wird zunächst durch Frau Jannack aus endodontischer Perspektive geprüft, ob eine erneute oder erstmalige Wurzelbehandlung – gegebenenfalls mikroskopisch unterstützt – erfolgversprechend ist. Parallel bewertet Dr. Djamchidi als Implantologe und Arzt, unter welchen Voraussetzungen ein Implantat mit oder ohne Sinuslift möglich wäre.
Sie erhalten dann keine schnelle Standardempfehlung, sondern eine differenzierte Darstellung Ihrer Optionen: Zum Beispiel die Chance, den Zahn mit einer aufwendigen Endodontie und einer stabilen Krone zu erhalten – inklusive realistischer Prognose. Alternativ die Möglichkeit eines späteren Implantats mit Knochenaufbau, wobei Aspekte wie Kieferhöhlen-Stabilität, Allgemeinerkrankungen und Heilungsfähigkeit mitbedacht werden. Gemeinsam werden Vor- und Nachteile, Kosten, Zeitaufwand und mögliche Risiken abgewogen.
Wenn Sie sich für eine zahnerhaltende Therapie entscheiden, erklärt Ihnen Frau Jannack Schritt für Schritt, wie die Behandlung abläuft, welche Betäubung eingesetzt wird und wie viele Sitzungen zu erwarten sind. Insbesondere Angstpatienten erleben es als entlastend, dass keine Maßnahme ohne ihr Einverständnis und ohne vorherige Erklärung durchgeführt wird. Bei Bedarf wird der Termin in mehrere, gut verträgliche Abschnitte aufgeteilt.
Bei einer Entscheidung für ein Implantat oder einen chirurgischen Eingriff erläutert Ihnen Dr. Djamchidi präzise den Ablauf, klärt über Anästhesieoptionen, eventuelle Sedierung oder Dämmerschlaf und die Nachsorge auf. Hier zahlt sich die ärztliche Erfahrung insbesondere dann aus, wenn Blutverdünner, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder andere systemische Risiken vorliegen. Sie wissen vorab, wie Sie sich vorbereiten sollen, wie die Wundheilung unterstützt wird und welche Kontrolltermine geplant sind.
Am Ende dieses ersten Besuchs steht ein klarer, individuell abgestimmter Therapieplan – mit Raum für Ihre Fragen und Bedenkzeit. Nichts muss sofort entschieden werden. Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass sie bereits nach diesem Gespräch deutlich weniger Angst verspüren, weil sie verstanden haben, was in ihrem Mund vor sich geht und welche Möglichkeiten sie tatsächlich haben.
In einer Stadt mit vielen zahnärztlichen Angeboten hebt sich die Praxis von Dr. med. Dr. med. dent. Djamchidi und Annette Jannack durch mehrere Besonderheiten deutlich ab. Die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi verbindet die Welten von Humanmedizin, HNO-/MKG-Kompetenz und moderner Zahnmedizin zu einem Sicherheits- und Qualitätsniveau, das man sonst eher aus spezialisierten Kliniken kennt. Gerade bei Implantaten, Sinuslift, Knochenaufbau und komplexer Oralchirurgie profitieren Sie von diesem doppelten Blick auf Kiefer, Kieferhöhlen und Allgemeingesundheit.
Gleichzeitig sorgt die Spezialisierung von Annette Jannack auf Endodontie und ästhetische Rekonstruktionen dafür, dass der Erhalt Ihrer natürlichen Zähne konsequent in den Mittelpunkt gestellt wird. Die Kombination aus mikroskopischer Wurzelbehandlung, schonenden Techniken und durchdachter Ästhetik ermöglicht Lösungen, die funktionell und optisch überzeugen – oft dort, wo früher nur die Zahnentfernung als Option erschien.
Die Praxis versteht sich nicht als anonyme Hochleistungsklinik, sondern als persönlich geführtes zahnärztliches Kompetenzzentrum im Altbau von Steglitz, gut erreichbar für Patientinnen und Patienten aus dem gesamten Berlin Südwest – von der Schloßstraße bis Zehlendorf. Die nicht barrierefreie Altbausituation mit Treppen wird offen kommuniziert; zugleich schafft genau diese Architektur eine besondere Atmosphäre mit Berliner Altbau-Charme.
Wer unter Zahnarztangst leidet, findet hier ein Team, das zuhört, erklärt und Behandlungsschritte so plant, dass Sie sich sicher fühlen können – mit Optionen wie Dämmerschlaf und Sedierung, wo medizinisch sinnvoll und vertretbar. Beratungen auf Augenhöhe, die Möglichkeit zur fundierten Zweitmeinung und die Verbindung von Zahnerhalt, Prophylaxe, Implantologie und Ganzkörpersicht machen diese Praxisgemeinschaft zu einer Adresse, an die sich viele Patienten langfristig binden.
Wenn Sie sich wünschen, dass Ihre Zahnbehandlung nicht nur technisch korrekt, sondern medizinisch ganzheitlich, menschlich zugewandt und individuell geplant erfolgt, lohnt sich der Weg in diese Praxis mitten in Steglitz. Hier werden Zähne, Kiefer, Kieferhöhlen und Allgemeingesundheit als Einheit verstanden – mit einem klaren Ziel: Ihre Mundgesundheit dauerhaft zu sichern und zugleich ein Lächeln zu erhalten, mit dem Sie sich wirklich wohlfühlen.
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