Zahnarzt-Praxis, Zahnmedizin

Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick

26.02.2026 - 07:01:02 | ad-hoc-news.de

Wer empfindliche Zähne, alte Baustellen im Mund und vielleicht sogar Zahnarztangst hat, sucht nicht nur eine Praxis mit moderner Technik – sondern ein Team, das wirklich zuhört, Zusammenhänge versteht und Behandlungsschritte transparent erklärt. In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Steglitz verbinden sich medizinische Doppelapprobation, hohe Spezialisierung in Implantologie und Endodontie sowie viel Zeit für persönliche Beratung zu einem besonderen Behandlungserlebnis.

Eine neue Zahnarzt-Praxis zu finden, ist für viele Menschen emotional anstrengender, als sie zugeben. Vielleicht haben Sie bereits mehrere Behandlungen hinter sich, fühlen sich zwischen Fachbegriffen, Röntgenbildern und unterschiedlichen Meinungen verunsichert oder kämpfen sogar mit ausgeprägter Zahnarztangst. Gerade in einer Großstadt wie Berlin, in der die Auswahl riesig ist, geht es längst nicht mehr nur darum, einen Termin zu bekommen – sondern darum, ein zahnärztliches Kompetenzzentrum zu finden, dem Sie Ihr Vertrauen, Ihre Gesundheit und Ihre Lebensqualität ruhigen Gewissens anvertrauen können.

In Berlin-Steglitz, unweit der Schloßstraße und gut erreichbar aus dem gesamten Berlin Südwest inklusive Zehlendorf, hat sich die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi und Annette Jannack genau dieser Aufgabe verschrieben: moderne Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie und Zahnerhalt auf hohem fachlichen Niveau – kombiniert mit einem besonderen Blick auf den ganzen Menschen. Im Mittelpunkt stehen dabei zwei Profile, die sich optimal ergänzen: die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi als Arzt (HNO) und Zahnarzt sowie die Spezialisierung von Annette Jannack auf mikroskopische Endodontie und ästhetische Zahnheilkunde.

Viele Patientinnen und Patienten kommen mit einer langen Vorgeschichte in die Praxis: wiederkehrende Entzündungen, unsichere Prognosen für Zähne, die „vielleicht doch gezogen werden müssen“, unklare Beschwerden im Bereich der Kieferhöhle oder ein diffuses Druckgefühl im Oberkiefer, das bislang niemand richtig einordnen konnte. Hinzu kommen beruflicher Stress, das Gefühl, im hektischen Praxisalltag nur eine Nummer zu sein, und nicht selten ausgeprägte Zahnarztangst, die Termine immer weiter nach hinten rutschen lässt.

Genau hier setzen Dr. Djamchidi & Annette Jannack an: mit einer strukturierten Anamnese, viel Zeit für das Erstgespräch, modernsten diagnostischen Verfahren sowie einer behutsamen, schonenden Herangehensweise, die sowohl medizinische Sicherheit als auch emotionale Entlastung in den Mittelpunkt stellt. Das Ziel ist immer dasselbe: Zähne so lange wie möglich zu erhalten, Eingriffe in der Oralchirurgie und Implantologie maximal sicher zu gestalten und Ihnen Schritt für Schritt Ihre Zuversicht beim Zahnarztbesuch zurückzugeben.

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Die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi: Wenn HNO-Medizin und Zahnmedizin zusammenkommen

Was im ersten Moment wie ein formales Detail klingt, ist in Wirklichkeit eines der wichtigsten Sicherheitsmerkmale der Praxis: Dr. Djamchidi ist nicht nur Zahnarzt, sondern auch approbierter Arzt und Facharzt im HNO-Bereich. Diese Doppelapprobation bedeutet, dass er sowohl die Strukturen der Mundhöhle und der Zähne als auch die angrenzenden Bereiche von Nase, Kieferhöhlen, Rachen und Hals aus der Perspektive eines Facharztes überschauen kann. Besonders in der Implantologie und Oralchirurgie entsteht daraus ein erheblicher Vorteil für Ihre Behandlungssicherheit.

Der Oberkiefer steht in enger Beziehung zur Kieferhöhle. Der Kieferhöhlenboden trennt Zahnwurzeln und Kieferhöhle oftmals nur durch eine sehr dünne Knochenschicht. Bei bestimmten anatomischen Gegebenheiten können die Wurzeln der Oberkieferseitenzähne sogar direkt in die Nähe der Kieferhöhle ragen. Kommt es hier zu einer Entzündung, etwa durch einen stark geschädigten Zahn, kann sich dies auf die Kieferhöhle ausweiten und Beschwerden verursachen, die zunächst wie eine klassische Nasennebenhöhlenentzündung wirken.

Genau an dieser Schnittstelle entfaltet sich die Stärke der Doppelapprobation: Dr. Djamchidi kann als HNO-Spezialist und Zahnarzt zugleich beurteilen, ob Beschwerden ursächlich zahnbedingt, kieferhöhlenbedingt oder kombiniert sind. Diese Unterscheidung ist für die Planung von Implantaten im Oberkiefer, für Sinuslift-Eingriffe und für die Beurteilung der Biokompatibilität von Materialien entscheidend. So lassen sich Risiken wie eine Eröffnung der Kieferhöhle, chronische Entzündungen oder funktionelle Störungen deutlich besser einschätzen und vermeiden.

Ein Sinuslift – also die Anhebung des Kieferhöhlenbodens, um ausreichend Knochenhöhe für ein Implantat im Oberkiefer zu schaffen – ist ein anspruchsvoller oralchirurgischer Eingriff. Hier geht es nicht nur darum, Knochen aufzubauen, sondern die sensible Schleimhaut der Kieferhöhle zu schonen, die Belüftung der Nasennebenhöhlen zu berücksichtigen und das Infektionsrisiko zu minimieren. Durch seine HNO-Expertise kennt Dr. Djamchidi die feinen anatomischen Strukturen, mögliche anatomische Varianten und Vorerkrankungen der Nasennebenhöhlen genau und kann diese in die Planung einbeziehen. Das erhöht nicht nur die Sicherheit des Eingriffs, sondern auch die Langzeitstabilität der Implantate.

Darüber hinaus spielt die ärztliche Ausbildung bei komplexen Vorerkrankungen eine zentrale Rolle. Viele Patientinnen und Patienten kommen mit internistischen Grunderkrankungen, Gerinnungsstörungen, Herz-Kreislauf-Problemen oder benötigen bestimmte Medikamente, die das Blutungsrisiko beeinflussen. Hier ist es ein deutlicher Vorteil, wenn Ihr Behandler die gesamte medizinische Situation beurteilen, mit Hausärzten und Fachärzten auf Augenhöhe kommunizieren und die Sedierung oder lokale Anästhesie in diesem Kontext sicher planen kann.

Im Bereich der Biokompatibilität – also der Verträglichkeit von Implantatmaterialien, Knochenersatzstoffen oder Füllungsmaterialien – ist der ärztliche Blick ebenfalls wertvoll. Allergien, Unverträglichkeiten oder systemische Erkrankungen können in das Therapiekonzept einbezogen werden. So gelingt eine ganzheitliche, medizinisch fundierte Implantologie, die weit über das bloße „Setzen einer Schraube“ hinausgeht.

Annette Jannack: Spezialisierte Endodontie und minimalinvasive Ästhetik für maximalen Zahnerhalt

Während Dr. Djamchidi vor allem die Schnittstelle zwischen HNO-Medizin, Implantologie und Oralchirurgie abdeckt, konzentriert sich Annette Jannack auf das, was viele Zahnärzte zwar anbieten, aber nur wenige in dieser Tiefe beherrschen: die mikroskopische Wurzelbehandlung (Endodontie) und ästhetische Rekonstruktionen, die den natürlichen Zahn so weit wie möglich erhalten.

Endodontie beschäftigt sich mit dem Inneren des Zahnes – dem Wurzelkanalsystem. Wird dieses entzündet, etwa durch Karies, ein Trauma oder eine undichte alte Füllung, melden sich die Nerven mit anhaltenden Schmerzen, Druckempfindlichkeit oder diffusen Beschwerden beim Kauen. Früher wurden solche Zähne häufig entfernt und durch Brücken oder Implantate ersetzt. Heute steht der Zahnerhalt an erster Stelle, sofern die anatomischen und hygienischen Voraussetzungen stimmen.

Eine moderne Wurzelbehandlung ist ein hochpräziser, mehrdimensionaler Prozess. Unter Verwendung eines Dentalmikroskops kann Annette Jannack feinste Strukturen erkennen, zusätzliche oder gekrümmte Wurzelkanäle aufspüren und Engstellen exakt aufbereiten. Denn das Wurzelkanalsystem ähnelt eher einem fein verzweigten Wurzelgeflecht als einem einfachen, geraden Rohr. Ohne mikroskopische Vergrößerung bleiben viele dieser Strukturen unsichtbar – mit dem Risiko, dass entzündetes Gewebe zurückbleibt und die Entzündung später wieder aufflammt.

Die mikroskopische Wurzelbehandlung umfasst mehrere Schritte: Zunächst wird der Zahn sorgfältig isoliert, um ihn vor Speichel und Bakterien zu schützen. Dann wird der Zugang zum Wurzelkanalsystem geschaffen, die Kanäle werden mit filigranen Instrumenten gereinigt, erweitert und mit desinfizierenden Spüllösungen behandelt. Anschließend folgt die dichte, dreidimensionale Füllung der Kanäle mit einem biokompatiblen Material, das die Reinfektion verhindern soll. Abschließend wird der Zahn stabil restauriert, häufig mit einer passgenauen Teilkrone oder Krone, um ihn langfristig vor Fraktur zu schützen.

Warum ist diese aufwendige Behandlung dem Ersatz durch ein Implantat häufig überlegen? Ein natürlicher Zahn ist nicht nur Kauorgan, sondern Teil eines fein abgestimmten biomechanischen Systems. Die natürlichen Wurzeln geben über den Zahnhalteapparat Rückmeldung an das Kausystem, unterstützen die Feinabstimmung der Kiefergelenke und tragen zur Erhaltung des Kieferknochens bei. Selbst das beste Implantat kann diese komplexe Sensorik nur begrenzt nachahmen. Deshalb ist jeder Zahn, der langfristig und entzündungsfrei erhalten werden kann, ein medizinischer und funktioneller Gewinn.

Annette Jannack verbindet diese endodontische Präzision mit einem ausgeprägten ästhetischen Anspruch. Denn nach einer erfolgreichen Wurzelbehandlung soll der Zahn nicht nur funktional, sondern auch optisch zu Ihrem Lächeln passen. Moderne Kompositmaterialien, Keramik-Inlays und keramische Restaurationen erlauben es, Zahnform und Zahnfarbe so anzupassen, dass der behandelte Zahn sich harmonisch einfügt. Dabei steht eine schonende Vorgehensweise im Vordergrund: Es wird nur so viel Zahnsubstanz entfernt, wie unbedingt nötig ist – ein wichtiger Baustein nachhaltiger Zahnmedizin.

Angstfrei zum Zahnarzt: Einfühlsame Begleitung, Sedierung und schonende Verfahren

Zahnarztangst ist weit verbreitet – und trifft keineswegs nur Menschen mit schlechten Zähnen. Viele haben frühere negative Erfahrungen gemacht, fühlen sich der Technik ausgeliefert oder schämen sich für den Zustand ihrer Zähne. In der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack wird diese Angst weder verharmlost noch bewertet. Sie wird ernst genommen und aktiv in das Behandlungskonzept integriert.

Schon der erste Kontakt – ob telefonisch oder online – soll Ihnen das Gefühl geben, willkommen zu sein, unabhängig von Ihrer Vorgeschichte. Beim Ersttermin nehmen sich die Behandler Zeit für ein ausführliches Gespräch, bevor überhaupt an eine Behandlung gedacht wird. Sie können in Ruhe schildern, was Ihnen Sorgen bereitet, welche Erfahrungen Sie gemacht haben und welche Erwartungen Sie an die neue Praxis stellen. Transparente Erklärungen, verständliche Sprache und eine klare Struktur des weiteren Vorgehens schaffen Sicherheit.

Für Angstpatienten stehen zudem verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung zur Verfügung. Dazu gehören besonders schonende Anästhesie-Techniken, behutsame Vorgehensweisen in kleinen, gut planbaren Schritten sowie – je nach medizinischer Eignung – die Option einer Sedierung oder eines sogenannten Dämmerschlafs bei oralchirurgischen oder implantologischen Eingriffen. So lassen sich selbst umfangreichere Behandlungen durchführen, ohne dass Sie die einzelnen Schritte bewusst miterleben müssen.

Begleitend können – sofern gewünscht – auch komplementäre Verfahren wie homöopathische Unterstützung oder pflanzliche Präparate zum Einsatz kommen, etwa zur Förderung der Wundheilung oder zur Beruhigung der Nerven. Entscheidend ist, dass alle Maßnahmen gut aufeinander abgestimmt und im Sinne Ihrer Gesamtsituation verantwortungsvoll eingesetzt werden. Selbstverständlich können Sie auch jederzeit eine Zweitmeinung einholen, wenn Sie unsicher sind, ob ein vorgeschlagener Eingriff für Sie der beste Weg ist.

Altbau-Charme in Berlin-Steglitz: Lage, Erreichbarkeit und ehrlicher Umgang mit Barrieren

Die Praxis liegt im Berliner Stadtteil Steglitz, in einem klassischen Altbau, wie er das Stadtbild von Berlin Südwest mitprägt. Dieser Altbau-Charme sorgt für eine besondere, persönliche Atmosphäre – hohe Decken, großzügige Fenster, eine ruhige, fast wohnliche Stimmung statt nüchterner Klinikoptik. Viele Patientinnen und Patienten empfinden diese Umgebung als wohltuenden Gegenpol zum anonymen Großstadttrubel der Schloßstraße und der umliegenden Einkaufsstraßen.

Zugleich gehört zur Ehrlichkeit im Umgang mit Patientinnen und Patienten, klar zu benennen, dass die Praxis nicht barrierefrei erreichbar ist. Wie für viele Altbauten in Berlin typisch, gibt es Treppen im Haus, und ein Aufzug steht nicht zur Verfügung. Wer stark in seiner Mobilität eingeschränkt ist oder auf einen Rollstuhl angewiesen ist, sollte dies daher bereits bei der Terminvereinbarung ansprechen, um gemeinsam zu prüfen, ob und wie ein Besuch dennoch organisiert werden kann oder ob eine alternative Versorgung sinnvoller ist.

Für alle anderen bietet die Lage in Berlin-Steglitz eine sehr gute Erreichbarkeit. Ob aus der direkten Nachbarschaft, aus Zehlendorf oder aus anderen Teilen von Berlin Südwest: Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist komfortabel, und auch mit dem Auto ist die Praxis gut erreichbar. In den umliegenden Straßen stehen in der Regel Parkmöglichkeiten zur Verfügung, was vor allem für längere Behandlungen oder Termine mit älteren Angehörigen von Vorteil ist.

Ihr erster Besuch: So könnte Ihr Weg durch die Praxis aussehen

Um Ihnen eine möglichst klare Vorstellung von der Zusammenarbeit zu geben, lohnt sich ein Blick auf einen typischen ersten Besuch. Stellen Sie sich vor, Sie kommen mit folgenden Anliegen in die Praxis: wiederkehrende Beschwerden im Oberkieferbereich, Unsicherheit über die Zukunft eines stark vorgeschädigten Zahnes und einer gewissen Zahnarztangst aufgrund früherer Erfahrungen.

Nach der freundlichen Anmeldung folgt ein ruhiges Vorgespräch, in dem Ihre Anamnese systematisch erfasst wird: Vorerkrankungen, Medikamente, frühere Operationen, bekannte Allergien, aber auch Ihre bisherigen zahnmedizinischen Stationen und Ihre persönlichen Ziele. Möchten Sie vor allem Ruhe vor Schmerzen? Legen Sie besonderen Wert auf Ästhetik? Ist Ihnen wichtig, möglichst keine Zähne zu verlieren? Alle diese Informationen fließen in die Planung ein.

Im nächsten Schritt folgt die diagnostische Phase. Je nach Ausgangslage können hierzu klinische Untersuchungen, moderne Röntgendiagnostik oder – bei komplexeren Fragestellungen – dreidimensionale Bildgebung gehören. Insbesondere im Bereich von Kieferhöhlen, Kieferhöhlenboden und Oberkieferimplantaten ermöglicht dies eine präzise Beurteilung, ob beispielsweise ein Sinuslift nötig ist, wie die Knochenstruktur beschaffen ist und ob Entzündungen in Nachbarschaft zur Kieferhöhle eine Rolle spielen. Hier kommt die Doppelperspektive von Dr. Djamchidi als HNO-Arzt und Zahnarzt voll zum Tragen.

Parallel wird der stark vorgeschädigte Zahn von Annette Jannack sorgfältig beurteilt. Kann er mit einer mikroskopischen Wurzelbehandlung und einer stabilen, ästhetischen Versorgung langfristig erhalten werden? Wie sind die Wurzelkanäle angelegt, wie ist die Restsubstanz des Zahnes, und welche Prognose lässt sich realistisch stellen? Nur wenn die Erfolgsaussichten gut sind, wird zum Zahnerhalt geraten – andernfalls wird offen besprochen, ob ein Implantat oder eine andere prothetische Lösung die bessere Option darstellt.

Nach Abschluss aller Untersuchungen nehmen sich die Behandler Zeit, Ihnen in Ruhe die Befunde zu erklären. Mit Hilfe von Bildern, Röntgenaufnahmen und gegebenenfalls 3D-Daten wird die Situation verständlich aufbereitet. Sie erhalten ein strukturiertes Behandlungskonzept, das Akutmaßnahmen (zum Beispiel Schmerzreduktion), mittelfristige Schritte (wie Wurzelbehandlung, Parodontitistherapie oder Prophylaxe) und langfristige Lösungen (Implantate, Kronen, ästhetische Korrekturen) umfasst. Wichtig: Sie entscheiden in Ihrem Tempo, welche Schritte Sie gehen möchten.

Wenn Sie zu den Angstpatienten gehören, können zusätzliche Maßnahmen vereinbart werden: von kürzeren, aber häufigeren Terminen über die ausführliche Vorbesprechung jedes Eingriffs bis hin zu Sedierung oder Dämmerschlaf bei größeren Eingriffen. So entsteht ein individuell zugeschnittener Behandlungsplan, der nicht nur medizinische, sondern auch emotionale Faktoren berücksichtigt.

Prophylaxe, Zahnerhalt und langfristige Betreuung

Ein wichtiges Anliegen der Praxis ist es, nicht nur akute Probleme zu lösen, sondern gemeinsam mit Ihnen eine stabile, langfristige Mundgesundheit aufzubauen. Professionelle Prophylaxe spielt dabei eine zentrale Rolle. Durch regelmäßige professionelle Zahnreinigungen, Kontrolle von Risikofaktoren, Beratung zur häuslichen Mundhygiene und gegebenenfalls unterstützende Maßnahmen wie Schienentherapie bei Knirschen lassen sich viele größere Behandlungen vermeiden oder hinauszögern.

Besonders bei Zähnen, die mit viel Aufwand erhalten wurden – etwa nach einer mikroskopischen Wurzelbehandlung – ist die Nachsorge entscheidend. Regelmäßige Kontrollen helfen, frühzeitig zu erkennen, ob der Zahn stabil bleibt, ob die Wurzelfüllung dicht ist und ob das umgebende Gewebe gesund bleibt. So wird der Zahnerhalt nicht dem Zufall überlassen, sondern aktiv begleitet.

Auch implantologische Versorgungen benötigen eine strukturierte Nachsorge. Implantate sind zwar künstliche Wurzeln, aber das umgebende Gewebe kann sich entzünden – man spricht von Periimplantitis. Durch konsequente Prophylaxe, eine auf Biokompatibilität und Hygiene ausgelegte Planung sowie regelmäßige Kontrollen kann dieses Risiko deutlich reduziert werden. Die Kombination aus medizinischem Know-how, HNO-Expertise und zahnärztlicher Spezialisierung bietet hier eine breite Sicherheitsbasis.

Warum diese Praxis in Berlin-Steglitz für viele Patienten die passende Adresse ist

Wenn man all diese Aspekte zusammenführt, wird deutlich, was die Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack auszeichnet: Sie ist keine anonyme Großpraxis, sondern ein persönlich geführtes Praxisgemeinschaftsmodell, das sich Zeit für individuelle Beratung nimmt und zugleich ein hohes Maß an fachlicher Spezialisierung bietet. Die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi schafft besondere Sicherheit bei komplexen Eingriffen im Grenzbereich zwischen Zähnen, Kieferhöhlen und Nasennebenhöhlen, insbesondere bei Sinuslift, Implantologie und Oralchirurgie. Annette Jannack sorgt mit ihrer Expertise in der Endodontie und ästhetischen Zahnmedizin dafür, dass jeder erhaltbare Zahn eine echte Chance bekommt – funktionell wie optisch.

Menschen mit Zahnarztangst finden hier eine Umgebung, in der ihre Sorgen ernst genommen werden und in der Sedierung, Dämmerschlaf und schonende Verfahren selbstverständlich in das Behandlungskonzept integriert werden können. Die Lage im Altbau in Berlin-Steglitz verbindet Charme und Ruhe mit einer guten Erreichbarkeit aus dem gesamten Berlin Südwest, von der Schloßstraße bis Zehlendorf. Gleichzeitig wird offen kommuniziert, dass die Praxis aufgrund der Treppen nicht barrierefrei ist – ein ehrlicher Umgang, der zur vertrauensvollen Zusammenarbeit gehört.

Ob Sie eine fundierte Zweitmeinung wünschen, eine mikroskopische Wurzelbehandlung zur Rettung eines wichtigen Zahnes benötigen, eine sichere implantologische Versorgung im Oberkiefer planen oder sich einfach eine langfristige zahnärztliche Betreuung auf Augenhöhe wünschen: In dieser Praxis steht nicht der einzelne Zahn im Mittelpunkt, sondern der Mensch dahinter – mit seiner Lebensgeschichte, seinen Erwartungen und seinem Wunsch nach Gesundheit und Lebensqualität.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass eine rein technische Zahnbehandlung Ihnen nicht mehr genügt und Sie sich eine medizinisch fundierte, menschlich zugewandte Betreuung wünschen, ist der nächste Schritt einfach: Nehmen Sie Kontakt auf und lernen Sie das Team persönlich kennen. Oft ist schon das erste offene Gespräch der Beginn einer neuen, entspannteren Beziehung zum Zahnarztbesuch – und damit ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Mundgesundheit.

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