Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Rundumblick
24.02.2026 - 07:01:06 | ad-hoc-news.deEine neue Zahnarzt-Praxis zu betreten, ist für viele Menschen mit einem mulmigen Gefühl verbunden. Vielleicht haben Sie schon länger Zahnschmerzen, trauen sich aber nicht zum Zahnarzt, weil frühere Erfahrungen schmerzhaft oder wenig empathisch waren. Vielleicht stehen bei Ihnen Implantate, eine größere oralchirurgische Behandlung oder eine Wurzelbehandlung im Raum – und Sie möchten sicher sein, dass Sie in wirklich erfahrenen, ruhigen und medizinisch breit aufgestellten Händen sind. Gerade in einer Stadt wie Berlin, in der es scheinbar an jeder Ecke Zahnärzte gibt, ist die Entscheidung für die passende Praxis alles andere als einfach.
In Berlin-Steglitz, unweit der belebten Schloßstraße und gut erreichbar aus dem gesamten Berlin Südwest, hat sich eine Praxisgemeinschaft etabliert, die genau an dieser Stelle ansetzt: ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, das moderne Zahnmedizin mit tiefer fachärztlicher Expertise und viel menschlichem Feingefühl verbindet. Die besondere Konstellation aus Doppelapprobation von Dr. Djamchidi – also der Zulassung als Arzt mit HNO-Schwerpunkt und als Zahnarzt – sowie der endodontischen und ästhetischen Spezialisierung von Annette Jannack schafft ein Sicherheitsniveau, das in dieser Form selten ist.
Wer Zahnarztangst hat, wer vor einem Sinuslift oder einem Implantat im Oberkiefer steht, wer seine eigenen Zähne durch moderne Endodontie retten möchte oder wer sich einfach eine transparente Zweitmeinung wünscht, findet hier in Steglitz eine Adresse, an der sowohl medizinische Tiefe als auch menschliche Wärme großgeschrieben werden.
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Eine Besonderheit dieser Praxis ist der ganzheitliche Blick auf die Zusammenhänge im Kopf-Hals-Bereich. Viele Patienten wissen gar nicht, wie eng Zahnmedizin, Kiefer, Kieferhöhlen, Nasennebenhöhlen und allgemeine Gesundheit miteinander verknüpft sind. Entzündungen an der Zahnwurzel können etwa auf die Kieferhöhle übergreifen, chronische Nasennebenhöhlenprobleme können den Knochen im Oberkiefer beeinflussen, und Implantate im Bereich des Kieferhöhlenbodens erfordern ein exaktes Verständnis dieser sensiblen anatomischen Region. Genau hier kommt die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi ins Spiel.
Der "Double View" von Dr. Djamchidi: Arzt und Zahnarzt in einer Person
Dr. Djamchidi ist nicht nur Zahnarzt, sondern auch approbierter Arzt mit Spezialisierung im HNO-/Mund-Kiefer-Bereich. Diese Doppelqualifikation ist in der ambulanten Zahnmedizin außergewöhnlich und bietet gerade in der Implantologie und Oralchirurgie entscheidende Vorteile. Während klassische Zahnärzte sich im Rahmen ihrer Ausbildung vor allem auf Zähne, Zahnfleisch und Kiefergelenk konzentrieren, umfasst der ärztliche Blick von Dr. Djamchidi auch Strukturen wie Nasennebenhöhlen, Kieferhöhlenboden, Weichgewebe im Mund-Rachen-Raum und die Wechselwirkungen mit der allgemeinen Gesundheit.
Besonders deutlich wird das beim Thema Implantologie. Ein Implantat ist im Grunde eine künstliche Zahnwurzel, die fest im Kieferknochen verankert wird. Im Oberkiefer, insbesondere im seitlichen Bereich, liegt dieser Knochen direkt unter der Kieferhöhle – ein mit Schleimhaut ausgekleideter Luftraum, der zur Nasennebenhöhle gehört. Ist der Knochen dort zu dünn, wird oft ein sogenannter Sinuslift notwendig: Dabei wird der Kieferhöhlenboden vorsichtig angehoben und Knochenmaterial eingebracht, um dem Implantat ausreichend Stabilität zu bieten.
Bei einem solchen Eingriff ist es von großem Vorteil, wenn der behandelnde Behandler sich nicht nur mit Zahnimplantaten, sondern auch mit der komplexen Anatomie der Nasennebenhöhlen, der Belüftungssituation und möglichen Vorerkrankungen auskennt. Genau diese Schnittstelle deckt Dr. Djamchidi ab. Als Arzt kann er beispielsweise folgende Aspekte mitdenken:
- Liegen chronische Entzündungen der Kieferhöhle vor, die den Knochen schwächen oder das Infektionsrisiko erhöhen?
- Gibt es anatomische Besonderheiten der Nasennebenhöhlen, die das Risiko bei einem Sinuslift verändern?
- Wie wirkt sich eine Allgemeinerkrankung oder die Einnahme bestimmter Medikamente (z. B. Blutverdünner, Osteoporosemedikamente) auf Knochenheilung und Biokompatibilität der Implantate aus?
- Ist die Schleimhaut im Bereich des Kieferhöhlenbodens gesund genug, um einen Sinuslift sicher durchzuführen?
Dank seines doppelten Hintergrunds kann Dr. Djamchidi die Implantologie und Oralchirurgie also nicht isoliert betrachten, sondern im Kontext des gesamten Kopf-Hals-Systems. Für Patienten bedeutet das mehr Sicherheit bei Planung und Durchführung von Eingriffen, insbesondere wenn bereits Vorerkrankungen bestehen oder komplexe anatomische Verhältnisse im Spiel sind. Gleichzeitig kann er beurteilen, ob eine schonendere Alternative möglich ist, zum Beispiel die Wahl einer anderen Implantatposition, die Verwendung kurzer Implantate oder die Kombination aus Knochenaufbau und minimalinvasiver Technik.
Auch im Bereich der Oralchirurgie – etwa bei der Entfernung verlagert liegender Weisheitszähne, Zysten im Kiefer oder chronischer Entzündungsherde – bringt dieser Doppelblick klare Vorteile. Eingriffe können so geplant werden, dass nicht nur der Zahn, sondern auch angrenzende Strukturen wie Nerven, Kieferhöhlenboden und Schleimhäute maximal geschont werden. Patienten mit Zahnarztangst empfinden es dabei als besonders beruhigend, dass bei operativen Eingriffen ein Behandler anwesend ist, der sowohl chirurgische Erfahrung im Mund-Kiefer-Bereich als auch den Blick eines Arztes für den gesamten Organismus mitbringt.
Diese Kombination macht die Praxis zu einem besonders vertrauenswürdigen Ort für Menschen, die eine Zweitmeinung zu geplanten Implantaten, einem Sinuslift oder einer größeren oralchirurgischen Behandlung im Raum Steglitz und Zehlendorf suchen. Sie bekommen nicht nur eine fachzahnärztliche Einschätzung, sondern eine umfassende medizinische Bewertung der Gesamtsituation.
Annette Jannack: Endodontie und Ästhetik – die Kunst des Zahnerhalts
Während Dr. Djamchidi vor allem die Schnittstelle zwischen Zahnmedizin, HNO und Oralchirurgie abdeckt, liegt ein weiterer Schwerpunkt der Praxis bei Annette Jannack: der moderne Zahnerhalt durch Endodontie und die ästhetische Zahnmedizin. Endodontie ist die Lehre von der Behandlung des Zahninneren, also der Wurzelkanäle. Umgangssprachlich ist meist von Wurzelbehandlung die Rede – einem Begriff, der bei vielen Patienten Beklemmung oder sogar Angst auslöst.
Die Realität moderner Endodontie hat mit den schmerzhaften Vorstellungen früherer Zeiten jedoch wenig zu tun. Ziel einer mikroskopischen Wurzelbehandlung ist es, das entzündete oder abgestorbene Gewebe im Zahninneren vollständig zu entfernen, die feinen Wurzelkanäle bis zur Wurzelspitze sorgfältig zu reinigen und anschließend bakteriendicht zu verschließen. Je präziser dies geschieht, desto höher ist die Chance, dass der eigene Zahn über viele Jahre – oft Jahrzehnte – erhalten werden kann.
Hier zeigt sich die Philosophie von Annette Jannack: Einen Zahn zu erhalten, wann immer es medizinisch sinnvoll möglich ist, ist fast immer die bessere Option, als ihn vorschnell zu entfernen und zu ersetzen. Ein eigener Zahn ist biologisch einzigartig – er ist über feine Fasern im Knochen verankert, überträgt Kaukräfte physiologisch und ist in punkto Biokompatibilität dem besten Implantat überlegen. Ein Implantat ist eine hervorragende Lösung, wenn ein Zahn unwiederbringlich verloren ist, aber es bleibt dennoch ein Fremdkörper.
Die mikroskopische Wurzelbehandlung, wie sie in dieser Praxis eingesetzt wird, nutzt spezielle Vergrößerungssysteme, um selbst feinste Seitenkanälchen sichtbar zu machen. Moderne Instrumente aus flexiblen Legierungen können bis in stark gekrümmte Wurzeln vordringen, ohne den Zahn zu schwächen. Spüllösungen und spezielle Ultraschallinstrumente helfen dabei, auch sonst schwer zugängliche Bereiche von Bakterien zu befreien. Anschließend wird das Kanalsystem mit bioverträglichen, thermoplastischen Materialien dicht verschlossen, um eine erneute Besiedlung mit Keimen zu verhindern.
Für Angstpatienten ist besonders wichtig: Eine sorgfältig geplante und lokal betäubte Wurzelbehandlung kann heute weitgehend schmerzarm durchgeführt werden. Annette Jannack legt großen Wert darauf, dass Patienten in jeder Phase verstehen, was geschieht, warum ein bestimmter Schritt nötig ist und welche Alternativen bestehen. Diese Transparenz nimmt viele Ängste und gibt das Gefühl, aktiv an der eigenen Behandlung beteiligt zu sein – statt passiv „ausgeliefert" zu sein.
Der ästhetische Aspekt kommt dabei ebenfalls nicht zu kurz. Nach einer erfolgreichen Endodontie kann ein Zahn mit vollkeramischen Inlays, Teilkronen oder Kronen versorgt werden, die sich farblich und in der Form harmonisch in das natürliche Zahngefüge einfügen. So entsteht ein Ergebnis, das sowohl funktionell als auch optisch überzeugt. Besonders im sichtbaren Frontzahnbereich ist dies für viele Patienten entscheidend für ihr Wohlbefinden und Selbstbewusstsein.
Angstfrei zum Zahnarzt: Empathie, Sedierung und schonende Verfahren
Ein wesentlicher Schwerpunkt der Praxisgemeinschaft in Berlin-Steglitz ist der einfühlsame Umgang mit Angstpatienten. Zahnarztangst ist kein Randphänomen; sie reicht von leichter Unruhe bis zu ausgeprägten Panikreaktionen, die über Jahre dazu führen können, dass notwendige Behandlungen gemieden werden. Die Folge sind dann oft umfangreichere Eingriffe, als es bei frühzeitiger Vorsorge und Prophylaxe nötig gewesen wäre.
In der Praxis wird diese Angst nicht verharmlost oder übergangen, sondern ernst genommen. Schon bei der Terminvereinbarung können Patienten darauf hinweisen, dass sie Angstpatienten sind, und erhalten entsprechend mehr Zeit für das Gespräch und die Untersuchung. Beim ersten Besuch steht nicht die Behandlung im Vordergrund, sondern das gegenseitige Kennenlernen, die Erhebung einer ausführlichen Anamnese und die Besprechung der individuellen Wünsche und Sorgen.
Das Team setzt auf eine ruhige, respektvolle Kommunikation, bei der nichts "über den Kopf hinweg" entschieden wird. Jeder Behandlungsschritt wird erklärt, auf Wunsch auch mit Spiegel oder Fotos, um die Situation im Mund sichtbar zu machen. Für Patienten, die starke Anspannung verspüren, stehen verschiedene Möglichkeiten der Sedierung zur Verfügung – vom beruhigenden Medikament bis hin zum Dämmerschlaf, bei dem der Eingriff zwar bewusstseinsgedämpft, aber kontrolliert und sicher durchgeführt werden kann.
Eine schonende Technik in der Oralchirurgie, fein abgestimmte Lokalanästhesie, auf Wunsch ergänzende Methoden wie homöopathische Unterstützung oder pflanzliche Präparate zur Begleitung der Heilung – all dies gehört zum Konzept, den Zahnarztbesuch so angstfrei und angenehm wie möglich zu gestalten. So wird aus dem ersten überwundenen Schritt vielleicht mit der Zeit ein Ort, an den man mit deutlich weniger Unbehagen zurückkehrt.
Standort, Altbau-Charme und Erreichbarkeit in Berlin-Steglitz
Die Praxis liegt im Herzen von Steglitz, im Süden Berlins, nur wenige Minuten von der bekannten Schloßstraße entfernt. Das Umfeld ist geprägt von klassischem Berliner Altbau-Charme: hohe Decken, helle Räume, Stuck und eine Atmosphäre, die eher an eine großzügige Altbauwohnung als an eine nüchterne Klinik erinnert. Viele Patienten empfinden diese Umgebung als wohltuend, weil sie sich vom sterilen, anonymen Flair mancher medizinischer Einrichtungen abhebt.
Wichtig ist jedoch ein ehrlicher Hinweis: Das Gebäude ist ein typischer Berliner Altbau, und die Praxisräume sind nur über Treppen erreichbar. Es gibt keinen Aufzug, die Räumlichkeiten sind also nicht barrierefrei. Für mobil eingeschränkte Patienten ist dies ein relevanter Punkt, der offen kommuniziert wird, damit sich niemand vor Ort unangenehm überrascht fühlt.
Gleichzeitig profitieren Patienten aus Steglitz, Zehlendorf und dem gesamten Berlin Südwest von der guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie von der vergleichsweise entspannten Parksituation im Umfeld. Wer mit dem Auto anreist, findet im Wohngebiet oft schneller einen Stellplatz als in dicht befahrenen Einkaufsstraßen. So verbindet die Praxis zentrale Lage mit einer ruhigen, fast wohnlichen Atmosphäre.
Ihr erster Besuch: So verläuft die Patientenreise
Viele Menschen fragen sich, was sie bei einem ersten Termin in einer neuen Praxis erwartet. Ein klar strukturierter, transparenter Ablauf kann hier enorm zur Entspannung beitragen. In der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack verläuft ein Erstbesuch typischerweise in mehreren Schritten, bei denen Sie als Patient stets im Mittelpunkt stehen.
1. Ankunft und Anamnese: Nach einer freundlichen Begrüßung füllen Sie zunächst einen Anamnesebogen aus. Hier werden allgemeine Erkrankungen, Medikamente, Allergien, frühere Operationen, bekannte HNO- oder Nasennebenhöhlenprobleme und natürlich Ihre bisherigen zahnmedizinischen Erfahrungen erfasst. Gerade bei geplanten Implantaten oder oralchirurgischen Eingriffen ist diese ausführliche Anamnese ein zentraler Baustein der Sicherheit.
2. Gespräch über Wünsche und Ängste: Bevor überhaupt in den Mund geschaut wird, haben Sie Gelegenheit, Ihre Anliegen zu schildern. Geht es vor allem um akute Schmerzen, um eine Zweitmeinung, um ein lang geplantes Implantat, um eine mikroskopische Wurzelbehandlung oder um eine umfassende Sanierung bei ausgeprägter Zahnarztangst? Dieses Gespräch schafft die Basis für ein individuelles Behandlungskonzept.
3. Klinische Untersuchung und Diagnostik: Anschließend werden Zähne, Zahnfleisch, Kiefergelenke und – je nach Fragestellung – auch angrenzende Strukturen untersucht. Besteht der Verdacht auf eine Beteiligung der Kieferhöhle oder anderer Nasennebenhöhlen, fließen die HNO-Expertise von Dr. Djamchidi sowie gegebenenfalls weitere bildgebende Verfahren ein. Bei endodontischen Fragestellungen steht die genaue Beurteilung der Zahnwurzel, der Knochensituation und möglicher Entzündungsprozesse im Vordergrund.
4. Besprechung der Befunde: Statt eines knappen, schwer verständlichen Fachvortrags erwartet Sie eine verständliche, bildgestützte Erklärung der Situation. Röntgenaufnahmen, Fotos und gegebenenfalls Modelle helfen dabei, die vorgeschlagenen Schritte nachzuvollziehen. Sie erhalten auf Wunsch auch alternative Vorschläge – etwa den Vergleich zwischen Zahnerhalt durch Endodontie und Zahnentfernung mit anschließendem Implantat oder Brückenversorgung.
5. Behandlungsplan und Kostentransparenz: Im Anschluss wird ein Behandlungsplan erstellt, der auch Ihre zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten berücksichtigt. Wo sinnvoll, werden Behandlungen in Etappen geplant, um gesundheitliche und organisatorische Aspekte optimal zu koordinieren. Sie erhalten nachvollziehbare Informationen zu Kosten, Erstattungsmöglichkeiten der Krankenkassen und privaten Zusatzversicherungen.
6. Schonende Umsetzung der Behandlung: Ob mikroskopische Wurzelbehandlung, Implantologie mit Sinuslift, chirurgische Zahnentfernung, ästhetische Restauration oder prophylaktische Maßnahmen – im Mittelpunkt steht eine schonende, schmerzarme Vorgehensweise. Sedierung oder Dämmerschlaf können bei umfangreicheren Eingriffen oder starker Zahnarztangst eingeplant werden. Begleitende Empfehlungen zur Nachsorge, zur Förderung der Wundheilung und zur Prophylaxe helfen, das erzielte Ergebnis langfristig zu sichern.
Viele Patienten berichten, dass schon der erste strukturierte und ruhige Termin ihre große Anspannung deutlich reduziert hat – nicht, weil plötzlich alle Probleme gelöst wären, sondern weil sie verstehen, was im Mund passiert, und spüren, dass hier nicht nur "Zähne gemacht" werden, sondern der Mensch im Mittelpunkt steht.
Prävention, Prophylaxe und langfristiger Zahnerhalt
Neben Implantologie, Oralchirurgie und Endodontie spielt die Prophylaxe eine zentrale Rolle im Behandlungskonzept. Ziel ist es, Zähne und Zahnfleisch so gesund wie möglich zu erhalten und Erkrankungen früh zu erkennen, bevor aufwendige Eingriffe nötig werden. Professionelle Zahnreinigung, individuelle Mundhygieneberatung, Kontrolle von Risikofaktoren wie Parodontitis, Rauchen oder Diabetes sowie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind Bausteine dieses Konzepts.
Gerade nach umfangreicheren Behandlungen – etwa nach einer mikroskopischen Wurzelbehandlung, einem Knochenaufbau im Bereich des Kieferhöhlenbodens oder einer Implantation – ist eine konsequente Nachsorge entscheidend. So können Entzündungen früh erkannt, die Stabilität von Implantaten langfristig gesichert und erneute Schäden an Zähnen vermieden werden. Für Patienten bedeutet dies: weniger unangenehme Überraschungen, besser planbare Zahngesundheit und eine deutlich höhere Chance, auch im höheren Alter eigene Zähne zu behalten oder Implantate stabil nutzen zu können.
Warum diese Praxis in Berlin-Steglitz besonders ist
Wenn man alle Aspekte zusammenführt, wird deutlich, was diese Praxisgemeinschaft einzigartig macht:
- Die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi vereint Zahnmedizin, Implantologie und HNO-/ärztliche Expertise zu einem Sicherheitsplus, das besonders bei komplexen Eingriffen wie Sinuslift, Implantaten im Bereich des Kieferhöhlenbodens und Oralchirurgie einen großen Unterschied machen kann.
- Die Spezialisierung von Annette Jannack auf Endodontie und Ästhetik verfolgt konsequent das Ziel des Zahnerhalts durch moderne, mikroskopische Wurzelbehandlung und ästhetisch hochwertige Restaurationen, die Funktion und Aussehen in Einklang bringen.
- Ein klar gelebtes Angstfrei-Konzept mit empathischer Kommunikation, Zeit für Gespräch, Sedierungsmöglichkeiten und schonenden Verfahren macht die Praxis insbesondere für Angstpatienten zu einer vertrauenswürdigen Adresse.
- Die Lage im Altbau von Steglitz mit seinem typischen Berliner Charme, der ehrliche Hinweis auf die Treppen und die gleichzeitig gute Erreichbarkeit aus dem gesamten Berlin Südwest, inklusive Zehlendorf, schaffen eine besondere Mischung aus urbaner Zentralität und persönlicher, wohnlicher Atmosphäre.
- Die Kombination aus moderner Zahnmedizin, Prophylaxe, Zahnerhalt, Implantologie und Oralchirurgie ermöglicht eine umfassende Betreuung aus einer Hand – von der ersten Beratung über die Behandlung bis zur langfristigen Nachsorge.
Wer in Berlin-Steglitz oder im angrenzenden Zehlendorf eine Praxis sucht, die fachliche Tiefe mit menschlicher Nähe verbindet, findet hier mehr als nur einen Ort für die nächste Füllung: Es ist ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, in dem Ihre Gesundheit im Mund nicht isoliert, sondern als Teil Ihres gesamten Wohlbefindens betrachtet wird. Ob Sie eine Zweitmeinung zu einem geplanten Implantat wünschen, unter Zahnarztangst leiden, vor einer Wurzelbehandlung stehen oder langfristig in Ihre Zahngesundheit investieren möchten – hier werden Sie ernst genommen, medizinisch fundiert beraten und mit modernsten, schonenden Verfahren behandelt.
So wird aus dem manchmal gefürchteten Zahnarztbesuch eine medizinisch durchdachte, transparente und für Sie nachvollziehbare Begleitung – Schritt für Schritt, mit Blick auf das große Ganze.
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