Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick
21.02.2026 - 07:01:02 | ad-hoc-news.deEine neue Zahnarzt-Praxis zu suchen, ist für viele Menschen mit Unsicherheit verbunden. Vielleicht haben Sie bereits mehrere Behandlungen hinter sich, ohne dass die Beschwerden ganz verschwunden sind. Vielleicht haben Sie Zahnarztangst, weil frühere Erfahrungen schmerzhaft oder wenig einfühlsam waren. Oder Sie wünschen sich einfach eine Zahnmedizin, die nicht nur einzelne Zähne betrachtet, sondern Sie als ganzen Menschen in den Blick nimmt – mit Vorerkrankungen, Medikamenten, beruflicher Belastung und Ihren ganz persönlichen Sorgen.
Gerade im Berliner Süden, in Steglitz, Zehlendorf und rund um die Schloßstraße, ist das Angebot an Praxen groß – doch wie findet man ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, das moderne Implantologie, sorgfältigen Zahnerhalt und empathische Begleitung unter einem Dach vereint? In der Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Steglitz steht genau dieser ganzheitliche Ansatz im Mittelpunkt.
Statt schneller Eingriffe um jeden Preis geht es hier um verständliche Aufklärung, präzise Diagnostik und schonende Verfahren, die langfristig sinnvoll sind. Das bedeutet: lieber eine Zahnwurzel erhalten, wenn es medizinisch vertretbar ist, als schnell zu ziehen. Lieber eine sorgfältig geplante Implantatversorgung unter Berücksichtigung von Kieferhöhlenboden, Nasennebenhöhlen und Allgemeingesundheit, als ein Risiko einzugehen, das später zu Komplikationen führt.
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Ein Alleinstellungsmerkmal der Praxis ist die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi: Er ist nicht nur Zahnarzt, sondern auch approbierter Arzt und Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Diese seltene Kombination ist in der Implantologie, Oralchirurgie und bei komplexen Eingriffen von großem Sicherheitsvorteil – insbesondere im sensiblen Grenzbereich von Mundhöhle, Kieferhöhlenboden und Nasennebenhöhlen.
Warum ist dieser doppelte Blick so wichtig? Die Region des Oberkiefers steht in unmittelbarem anatomischem Zusammenhang mit den Kieferhöhlen. Werden Implantate eingesetzt, insbesondere im Seitenzahnbereich des Oberkiefers, kann es erforderlich sein, den vorhandenen Knochen zu verstärken. Häufig kommt dabei ein sogenannter Sinuslift zum Einsatz: Der Kieferhöhlenboden wird angehoben, um Raum für Knochenaufbau und ein stabiles Implantat zu schaffen. Ein solcher Eingriff erfordert detaillierte Kenntnisse über die Schleimhaut der Kieferhöhle, die Belüftung der Nasennebenhöhlen, mögliche Voroperationen oder chronische Entzündungen (Sinusitis).
Hier spielt die HNO-Expertise von Dr. Djamchidi eine besondere Rolle. Er kann nicht nur die zahnmedizinische Situation beurteilen, sondern auch aus der Perspektive eines Facharztes für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde abwägen, wie sich ein Implantat oder ein Sinuslift auf die Nasennebenhöhlen auswirken kann. Das reduziert das Risiko von Komplikationen wie chronischen Entzündungen, Schleimhautschwellungen oder Belüftungsstörungen der Kieferhöhle. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies: mehr Sicherheit, eine fundierte Zweitmeinung aus einer Hand und eine Implantologie, die funktionell und gesundheitlich durchdacht ist.
Moderne Zahnmedizin bedeutet heute, die Biokompatibilität aller verwendeten Materialien im Blick zu haben. Als Arzt kennt Dr. Djamchidi die Bedeutung von Allergien, systemischen Erkrankungen und Medikamentenwechselwirkungen. Diese Aspekte fließen in jede Behandlungsplanung ein – von der Auswahl des Implantatmaterials über Knochenaufbaumaterialien bis hin zur medikamentösen Begleittherapie. So lassen sich individuelle Risiken besser abschätzen, etwa bei Patientinnen und Patienten mit Osteoporose, Autoimmunerkrankungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
In der Oralchirurgie profitieren Sie zusätzlich von der Doppelkompetenz: Eingriffe wie die Entfernung verlagerter Weisheitszähne, die chirurgische Freilegung von Zähnen oder die Resektion von Wurzelspitzen finden in einer Umgebung statt, in der sowohl zahnärztliche als auch allgemeinärztliche Aspekte sorgfältig berücksichtigt werden. Die enge Verzahnung mit Sedierungs- oder Dämmerschlafkonzepten bietet zudem einen großen Vorteil für Angstpatienten, die sich vor umfangreichen Operationen fürchten.
Wo immer möglich, setzt die Praxis auf Zahnerhalt. Hier liegt der Schwerpunkt von Annette Jannack, die sich besonders der Endodontie und der ästhetischen Zahnheilkunde widmet. Im Fokus steht die mikroskopische Wurzelbehandlung, ein hochpräzises Verfahren, das es oft ermöglicht, selbst stark geschädigte Zähne langfristig zu erhalten.
Eine Wurzelbehandlung ist heute weit mehr als das "Ausbohren" eines entzündeten Zahnnervs. Der Zahninnerraum – die Pulpa – besteht aus feinsten Kanälen, Seitenästen und Strukturen, die mit bloßem Auge oder unter herkömmlicher Vergrößerung leicht übersehen werden. Bleiben Bakterien oder entzündetes Gewebe zurück, drohen erneute Entzündungen, Schmerzen oder sogar die Notwendigkeit einer Entfernung des Zahnes.
In der mikroskopischen Endodontie arbeitet Annette Jannack mit starker Vergrößerung und spezieller Beleuchtung, um selbst sehr feine Wurzelkanäle sichtbar zu machen. So können versteckte Kanäle gefunden, gekrümmte Strukturen sicher aufbereitet und der Zahn von innen gründlich gereinigt werden. Zusätzlich kommen moderne Spülprotokolle, desinfizierende Lösungen und bioaktive Füllmaterialien zum Einsatz, die eine möglichst dichte und biologisch verträgliche Versiegelung der Wurzelspitze ermöglichen.
Warum ist das wichtig? Jeder natürliche Zahn, der erhalten werden kann, ist funktionell und biologisch nahezu immer besser als ein Ersatz. Die Wurzel eines eigenen Zahnes überträgt Kaukräfte auf den Kieferknochen und hilft so, Knochenabbau zu verhindern. Ein dauerhaft erhaltener Zahn stabilisiert die gesamte Zahnreihe, unterstützt eine natürliche Ästhetik und erspart häufig aufwendigen prothetischen oder implantologischen Ersatz. Endodontie ist damit ein zentraler Baustein echten Zahnerhalts – und ein wichtiger Baustein nachhaltiger Zahnmedizin.
Neben der Funktion spielt das Erscheinungsbild Ihrer Zähne eine große Rolle für das tägliche Wohlbefinden. Annette Jannack verbindet Endodontie und Ästhetik, um Zähne nicht nur zu retten, sondern auch harmonisch in Ihr Lächeln zu integrieren. Farbabgestimmte Kompositfüllungen, vollkeramische Teilkronen oder Kronen sowie schonende Aufhellungsverfahren ermöglichen ein natürliches Gesamtbild, ohne den Zahn unnötig zu schwächen. Gerade nach einer Wurzelbehandlung ist eine stabile und ästhetische Versorgung entscheidend, um den Zahn langfristig vor Frakturen zu schützen und gleichzeitig ein stimmiges Gesamtbild zu erhalten.
Viele Menschen in Berlin Südwest, die mit Zahnarztangst leben, schieben notwendige Behandlungen über Monate oder Jahre hinaus. Die Folge sind häufig fortgeschrittene Defekte, Schmerzen, wiederkehrende Entzündungen und ein wachsendes Schamgefühl. In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack wird diese Angst nicht verharmlost, sondern ernst genommen – vom ersten Telefonkontakt bis zur Nachsorge.
Das beginnt mit Zeit: Wer Angst hat, braucht ausführliche Gespräche. Statt in ein volles Wartezimmer hineinzustolpern und sich ausgeliefert zu fühlen, erleben Sie hier eine ruhige, respektvolle Atmosphäre in einem Steglitzer Altbau mit klassischem Berliner Flair. Die Räume verbinden Altbau-Charme mit moderner Technik: hohe Decken, viel Tageslicht und ein bewusst reduziertes, freundliches Design, das Abstand zu typischer "Klinikatmosphäre" schafft.
Für Angstpatienten sind schonende Verfahren und ein individuelles Stufenkonzept entscheidend. Dazu können – je nach Wunsch und medizinischer Notwendigkeit – beruhigende Medikamente, Sedierung oder ein Dämmerschlaf in Betracht gezogen werden. So lassen sich umfangreiche Eingriffe wie Implantationen, Oralchirurgie oder komplexe Wurzelbehandlungen in einem Zustand durchführen, in dem Sie zwar kontrolliert überwacht werden, sich aber entspannt und von der Prozedur entkoppelt fühlen.
Ergänzend können sanfte Maßnahmen wie homöopathische Begleitung oder pflanzliche Unterstützung zur Entspannungsförderung besprochen werden, wenn Sie dies wünschen. Grundsätzlich steht jedoch die gesicherte, wissenschaftlich fundierte Zahnmedizin im Fokus – homöopathische Optionen verstehen sich als mögliche Ergänzung für diejenigen, die diese Form der Unterstützung schätzen.
Wichtig ist: Ihre Sorgen dürfen offen ausgesprochen werden. Ob es die Angst vor Spritzen, die Sorge vor Kontrollverlust oder die Scham über den eigenen Zahnzustand ist – das Team begegnet Ihnen ohne Vorurteil. Schritt für Schritt wird ein Behandlungsplan entwickelt, der zu Ihrem Tempo passt und Ihnen die Kontrolle zurückgibt.
Die Praxis liegt im Herzen von Berlin-Steglitz, unweit der Schloßstraße und damit verkehrsgünstig erreichbar aus dem gesamten Raum Berlin Südwest – ob Sie aus Steglitz selbst, aus Zehlendorf oder den angrenzenden Bezirken kommen. Viele Patientinnen und Patienten schätzen die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ebenso wie die Möglichkeiten, in den umliegenden Straßen Parkplätze zu finden. Wer mit dem Auto anreist, profitiert von der Lage in einem Wohn- und Geschäftsviertel, das in der Regel besser erreichbar ist als eine stark verdichtete Innenstadtlage.
Das Gebäude selbst ist ein klassischer Berliner Altbau mit charaktervollem Treppenhaus, hohen Decken und dem typischen Flair, der viele Menschen an Berlin-Steglitz schätzen. Dieser Altbau-Charme bringt allerdings auch eine klare Einschränkung mit sich, über die die Praxis offen informiert: Es gibt keinen Fahrstuhl, der Zugang erfolgt über Treppen. Die Räumlichkeiten sind daher nicht barrierefrei zugänglich.
Für mobil eingeschränkte Personen oder Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer bedeutet das, dass ein Besuch mitunter nur mit Unterstützung möglich ist oder organisatorisch sorgfältig geplant werden muss. Das Team bemüht sich im Rahmen der baulichen Gegebenheiten, individuelle Lösungen zu finden – etwa durch die Planung längerer Zeitfenster, Unterstützung beim Tragen von Begleitgegenständen oder die Kooperation mit Begleitpersonen. Die baulichen Grenzen eines gewachsenen Altbauhauses werden dabei nicht verschwiegen, sondern transparent kommuniziert, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Wenn Sie überlegen, sich in der Praxis vorzustellen, hilft es, sich den Ablauf eines ersten Besuchs einmal vorzustellen. Am Anfang steht meist der telefonische oder digitale Kontakt: Sie schildern kurz Ihr Anliegen – sei es Zahnschmerz, der Wunsch nach einer Zweitmeinung, der geplanten Implantatversorgung oder der Bedarf an einer Wurzelbehandlung. Schon hier können Sie auf Zahnarztangst hinweisen, damit das Team entsprechend sensibel planen kann.
Beim ersten Termin in der Praxis werden Sie in der Regel zunächst ausführlich zu Ihrer medizinischen Vorgeschichte befragt: Welche Erkrankungen liegen vor? Welche Medikamente nehmen Sie ein? Gab es frühere Operationen, zahnmedizinische Komplikationen oder Unverträglichkeiten gegenüber Materialien oder Medikamenten? Diese Anamnese ist gerade in einer Praxis mit Doppelapprobation besonders gründlich, weil Ihre allgemeine Gesundheit und Ihre HNO-Situation in die Planung einfließen.
Es folgt eine sorgfältige klinische Untersuchung der Mundhöhle, des Zahnfleisches und – je nach Fragestellung – auch angrenzender Strukturen. Röntgenaufnahmen oder 3D-Bildgebung helfen, die Situation im Bereich des Kieferknochens, der Wurzelkanäle oder der Nasennebenhöhlen detailliert zu beurteilen. Wenn ein Implantat geplant wird, spielt die Höhe und Qualität des Knochens im Bereich des Kieferhöhlenbodens ebenso eine Rolle wie der Verlauf sensibler Nervenbahnen. Bei Wurzelbehandlungen analysiert Annette Jannack die Form und Lage der Wurzelkanäle sowie mögliche bereits bestehende Füllungen oder Frakturen.
Auf Basis dieser Befunde wird ein individueller Behandlungsplan entwickelt, der Ihnen verständlich erklärt wird. Dazu gehört auch, Alternativen zu benennen: Ist ein Zahn durch eine mikroskopische Wurzelbehandlung noch zu erhalten oder wäre aus medizinischer Sicht eine Entfernung mit anschließender Implantologie langfristig sinnvoller? Welche Möglichkeiten gibt es, Eingriffe bei Zahnarztangst unter Sedierung oder Dämmerschlaf durchzuführen? Welche prophylaktischen Maßnahmen können helfen, Behandlungserfolge langfristig zu sichern?
Vor jeder Entscheidung bleibt Zeit für Fragen. Viele Patientinnen und Patienten empfinden es als entlastend, wenn sie eine fundierte Zweitmeinung erhalten – insbesondere bei komplexen Eingriffen im Bereich Oralchirurgie oder Implantologie. Durch die Doppelapprobation kann Dr. Djamchidi sowohl aus Sicht eines erfahrenen Zahnarztes als auch eines HNO-Arztes Stellung nehmen, beispielsweise wenn es um das Risiko einer Kieferhöhlenbeteiligung oder um wiederkehrende Infektionen im Nasen-Rachen-Raum geht.
Die eigentliche Behandlung richtet sich dann nach Ihrem individuellen Plan. Bei einer Wurzelbehandlung erfolgt die Versorgung häufig in mehreren, strukturierten Sitzungen: Zunächst wird das entzündete Gewebe unter Anästhesie entfernt, die Kanäle werden unter mikroskopischer Kontrolle erweitert, gereinigt und desinfiziert. In weiteren Terminen werden sie aufgefüllt und der Zahn wird stabil aufgebaut. Bei einem Implantat kann – je nach Knochensituation – zunächst ein Knochenaufbau oder Sinuslift notwendig sein, bevor im zweiten Schritt das Implantat gesetzt und später mit einem Zahnersatz versorgt wird.
Jede Phase wird begleitet von Prophylaxeempfehlungen: Professionelle Zahnreinigung, Schulung zur häuslichen Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen sichern langfristig die Ergebnisse. Denn moderne Zahnmedizin ist immer Teamarbeit zwischen Praxis und Patient.
Am Ende steht ein Ziel: Sie sollen die Praxis in Berlin-Steglitz mit dem Gefühl verlassen, verstanden und sicher versorgt zu sein – sei es nach einer komplexen Implantation, einer anspruchsvollen endodontischen Behandlung oder einer einfühlsamen Erstberatung bei Zahnarztangst.
Was macht diese Praxis in Berlin-Steglitz so besonders? Zum einen die einzigartige Verbindung aus zahnmedizinischer Expertise und ärztlich-hNO-ärztlichem Wissen durch die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi. Sie sorgt für ein Höchstmaß an Sicherheit bei Implantologie, Oralchirurgie und allen Eingriffen in der Nähe des Kieferhöhlenbodens und der Nasennebenhöhlen. Zum anderen die konsequente Ausrichtung auf Zahnerhalt und Präzision durch die endodontische und ästhetische Spezialisierung von Annette Jannack – mit dem Ziel, eigene Zähne zu erhalten, wo immer es medizinisch sinnvoll ist.
Hinzu kommt eine bewusst angstfreundliche Atmosphäre: Schonende Verfahren, die Möglichkeit von Sedierung oder Dämmerschlaf, transparente Aufklärung und ein respektvoller Umgang mit Ihren Sorgen bilden die Basis für Vertrauen. Der Altbau in Berlin-Steglitz mit seinem typischen Charme, die gute Erreichbarkeit aus dem Raum Berlin Südwest und die offene Information über die nicht barrierefreie Situation durch das Treppenhaus unterstreichen den Anspruch auf Ehrlichkeit und Authentizität.
Wenn Sie eine Praxisgemeinschaft suchen, die Zahnmedizin, Implantologie, Endodontie, Prophylaxe und allgemeine medizinische Kompetenz zusammenführt, bietet Ihnen die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Steglitz einen besonderen Rahmen. Ob Sie aus Zehlendorf, der Nähe der Schloßstraße oder aus anderen Bezirken kommen – hier finden Sie ein zahnärztliches Kompetenzzentrum, das nicht nur behandelt, sondern mitdenkt.
Der erste Schritt ist häufig der schwerste – besonders bei Zahnarztangst oder nach enttäuschenden Vorerfahrungen. Doch genau dieser Schritt kann der Beginn einer langfristig stabilen, ganzheitlich durchdachten Versorgung sein, bei der Ihre Gesundheit, Ihre Sicherheit und Ihr persönliches Wohlbefinden im Mittelpunkt stehen.
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