Zahnarzt-Praxis, Berlin Steglitz

Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick

20.02.2026 - 07:01:05 | ad-hoc-news.de

Wer in Berlin-Steglitz eine Zahnarzt-Praxis sucht, in der sowohl fachliche Exzellenz als auch echtes Zuhören im Mittelpunkt stehen, steht oft vor einem Dilemma: Viele Praxen werben mit modernster Technik, doch nur wenige vereinen medizinische Doppelkompetenz, schonende Behandlungskonzepte und eine persönliche, ruhige Atmosphäre. In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin Lankwitz (Steglitz) finden Sie genau diese seltene Kombination.

Eine neue Zahnarzt-Praxis zu finden, ist für viele Menschen mit Unbehagen verbunden. Besonders in einer Großstadt wie Berlin, in der das Angebot an Zahnmedizin riesig ist, wünschen sich Patientinnen und Patienten nicht nur moderne Technik, sondern vor allem Sicherheit, Empathie und das Gefühl, als Mensch gesehen zu werden. Hinzu kommt: Wer unter Zahnarztangst leidet, wer bereits schlechte Erfahrungen gemacht hat oder komplexe Behandlungen wie Implantologie, Oralchirurgie oder mikroskopische Wurzelbehandlung benötigt, braucht mehr als eine Standardbehandlung. Genau hier setzt die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Steglitz an – mit einem besonderen medizinischen Profil und einem klaren Fokus auf schonende, langfristig gedachte Zahnmedizin.

Viele Menschen aus Steglitz, Berlin Südwest, Lankwitz, der Nähe der Schloßstraße oder aus dem angrenzenden Zehlendorf kennen die Situation: Der Wunsch nach einem vertrauenswürdigen zahnärztlichen Kompetenzzentrum ist groß, gleichzeitig ist die Angst vor Schmerzen, vor unklaren Kosten oder vor komplizierten Eingriffen wie einer Wurzelbehandlung oder einem Sinuslift präsent. Die Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack versteht diese Sorgen und kombiniert umfassende Erfahrung in der Zahnmedizin mit einem besonderen ärztlichen Hintergrund – der sogenannten Doppelapprobation – sowie einem ausgeprägten Sinn für Zahnerhalt, Ästhetik und persönliche Begleitung.

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Im Zentrum der Praxis steht das Prinzip: erst verstehen, dann behandeln. Das bedeutet, dass die gründliche Anamnese, das ausführliche Gespräch und eine verständliche Beratung die Basis jeder Therapieentscheidung bilden. Ob es um Prophylaxe, Zahnerhalt, hochwertigen Zahnersatz, Implantologie oder komplexe endodontische Behandlungen geht – Sie sollen jederzeit nachvollziehen können, warum welche Schritte empfohlen werden und welche Alternativen es gibt. Gerade Angstpatienten profitieren davon, wenn sie nicht das Gefühl haben, "ausgeliefert" zu sein, sondern aktiv und in Ruhe in Entscheidungen einbezogen werden.

Besonders hervorzuheben ist der einzigartige Hintergrund von Dr. Djamchidi: Er ist sowohl approbierter Arzt (Humanmedizin, mit Spezialisierung im HNO-Bereich) als auch Zahnarzt. Diese Doppelapprobation, wie sie typischerweise im Bereich der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (MKG) anzutreffen ist, eröffnet einen medizinischen Doppelblick, der für viele zahnärztlich-chirurgische Eingriffe von besonderem Sicherheitswert ist. Gerade bei Implantologie und Oralchirurgie, aber auch bei der Beurteilung von Beschwerden im Bereich der Kieferhöhlen, der Nasennebenhöhlen, des Kieferknochens und der umgebenden Weichgewebe, ist dieses integrative Verständnis von Anatomie und Funktion ein entscheidender Vorteil.

Die räumliche Nähe von Oberkieferzähnen, Kieferhöhlenboden und Nasennebenhöhlen macht deutlich, warum die Expertise eines Arztes mit HNO-Hintergrund in der Implantologie wertvoll ist. Im Oberkiefer liegen die Wurzelspitzen der Seitenzähne oft nur wenige Millimeter unter dem Kieferhöhlenboden. Wird ein Zahn entfernt und soll später ein Implantat gesetzt werden, kann der Knochen in diesem Bereich stark zurückgehen. Häufig wird dann ein sogenannter Sinuslift notwendig – ein chirurgischer Eingriff, bei dem der Kieferhöhlenboden angehoben und mit Knochenmaterial aufgebaut wird, um dem Implantat ausreichenden Halt zu geben.

Hier kommt die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi besonders zum Tragen: Als Arzt mit HNO-Erfahrung kennt er die feine Anatomie der Kieferhöhle, ihrer Schleimhaut (Schneider´sche Membran) und ihrer Verbindung zu den Nasennebenhöhlen bis ins Detail. Dadurch kann er Risiken wie Kieferhöhlenperforationen, chronische Entzündungen oder funktionelle Einschränkungen differenziert einschätzen und vorbeugen. Diese Kombination aus zahnmedizinischem und ärztlichem Wissen erhöht die Sicherheit bei komplexen implantologischen und oralchirurgischen Eingriffen erheblich – ein Plus, das vor allem Patientinnen und Patienten mit Vorerkrankungen, komplexer Anatomie oder bereits bestehenden Beschwerden im HNO-Bereich zu schätzen wissen.

Ein weiterer Vorteil dieser Doppelqualifikation liegt in der umfassenden Diagnostik: Beschwerden im Mund-Kiefer-Bereich sind nicht immer ausschließlich zahnbedingt. Druckgefühle im Oberkiefer, diffuse Schmerzen im Gesichtsbereich oder wiederkehrende Entzündungen können sowohl zahnmedizinische als auch HNO-Ursachen haben. Dank seines ärztlichen Hintergrunds kann Dr. Djamchidi differenziert prüfen, ob tatsächlich ein Zahn, ein Implantat, die Kieferhöhle oder beispielsweise die Nasennebenhöhlen Auslöser der Beschwerden sind. So werden unnötige Eingriffe vermieden und gezielte, ursachenorientierte Therapien möglich.

In der Implantologie legt die Praxis großen Wert auf Biokompatibilität und Nachhaltigkeit der Behandlung. Das bedeutet: Es wird genau geprüft, welches Implantatmaterial, welcher Aufbau und welche prothetische Versorgung zu Ihrem Knochen, zu Ihrer Allgemeingesundheit und zu Ihren ästhetischen Erwartungen passen. Auch Aspekte wie Medikamentenunverträglichkeiten, Blutgerinnung oder systemische Erkrankungen werden durch die ärztliche Expertise sorgfältig berücksichtigt – ein Punkt, der vielen Patientinnen und Patienten zusätzliche Sicherheit gibt.

Die Oralchirurgie in der Praxis umfasst neben Implantationen auch schonende Weisheitszahnentfernungen, chirurgische Zahnentfernungen bei stark zerstörten Zähnen, Wurzelspitzenresektionen und Eingriffe im Weichgewebe. Durch präzise Planung, bildgebende Diagnostik und minimalinvasive Techniken wird dabei stets versucht, das umliegende Gewebe zu schonen und Heilungszeiten zu verkürzen. Schmerzmanagement, Sedierungsmöglichkeiten und ausführliche Nachsorgeanweisungen tragen dazu bei, dass auch Angstpatienten solche Eingriffe gut bewältigen können.

Einen zweiten zentralen Schwerpunkt der Praxis trägt die hands-on-Expertise von Annette Jannack: Sie ist die Spezialistin für moderne Endodontie, also für die Behandlung des Zahninneren. Während früher ein entzündeter oder stark geschädigter Zahn häufig entfernt wurde, ermöglicht die mikroskopische Wurzelbehandlung heute in vielen Fällen den langfristigen Zahnerhalt. Diese Ausrichtung auf Zahnerhalt statt schneller Extraktion ist ein Kernbestandteil der Praxisphilosophie – weil kein Implantat, so hochwertig es auch sein mag, einen eigenen, lebenden Zahn vollständig ersetzen kann.

Die Endodontie ist ein hochpräzises Fachgebiet der Zahnmedizin. Sie befasst sich mit dem Wurzelkanalsystem, dem Zahnnerv (Pulpa) und der umgebenden Wurzelhaut. Wenn Bakterien in dieses System eindringen – etwa durch tiefe Karies, Risse oder nach einem Unfall – entstehen Entzündungen, die von spontanen Schmerzen bis zu dauerhaften Beschwerden beim Kauen oder beim Kontakt mit Kälte und Wärme reichen können. Bleibt eine solche Entzündung unbehandelt, kann sie sich in den Kieferknochen ausbreiten und dort zu chronischen Entzündungsherden führen, die nicht nur lokal, sondern auch für den gesamten Körper belastend sind.

Annette Jannack arbeitet bei Wurzelbehandlungen mit moderner Vergrößerungstechnik, häufig mit dem Dentalmikroskop. Diese mikroskopische Wurzelbehandlung ermöglicht das Erkennen feinster Zusatzkanäle, Engstellen oder anatomischer Besonderheiten, die mit bloßem Auge oder allein unter Lupenvergrößerung leicht übersehen werden können. Die Wurzelkanäle werden gründlich gereinigt, desinfiziert und dreidimensional gefüllt, um Bakterien langfristig den Lebensraum zu entziehen. Dadurch steigen die Erfolgschancen einer Wurzelbehandlung erheblich – und die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Zahn viele Jahre, oft Jahrzehnte, erhalten bleibt.

Warum ist Zahnerhalt so wichtig? Ein natürlicher Zahn ist biomechanisch ideal in den Kieferknochen eingebunden und über die Wurzelhaut mit feinen Nerven- und Faserstrukturen verankert. Diese Strukturen geben dem Gehirn beim Kauen wichtige Rückmeldungen über Druck und Position – ein sogenannter propriozeptiver Feedback-Mechanismus. Geht ein Zahn verloren, fehlen diese Signale, und der Kieferknochen baut sich ohne Belastung langsam ab. Auch sehr gute Implantate können diesen komplexen Verbund nur begrenzt nachbilden. Deshalb gilt: Jeder Zahn, der durch eine hochwertige endodontische Behandlung erhalten werden kann, ist langfristig ein Gewinn – funktionell, ästhetisch und gesundheitlich.

Zudem ist eine sorgfältige Endodontie oft die Voraussetzung für ästhetisch anspruchsvollen Zahnersatz wie Kronen oder Teilkronen. Ein Zahn, der von innen stabil und entzündungsfrei ist, bildet die Grundlage für langlebige, ästhetisch überzeugende Restaurationen. Annette Jannack verbindet diesen Fokus auf die innere Gesundheit des Zahns mit einem hohen Bewusstsein für Ästhetik – besonders im sichtbaren Frontzahnbereich. Farb- und Formanpassung des Zahnersatzes, die harmonische Einbindung in das Lächeln und das Zusammenspiel mit dem Zahnfleischverlauf werden individuell berücksichtigt.

Viele Patientinnen und Patienten, insbesondere Angstpatienten, kommen mit der Sorge, dass eine Wurzelbehandlung schmerzhaft sei oder sich über viele Sitzungen hinzieht. In der Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack wird großer Wert auf eine gründliche Aufklärung und ein differenziertes Schmerzmanagement gelegt. Moderne Lokalanästhesie, auf Wunsch unterstützende Sedierung bis hin zu Dämmerschlafverfahren, sowie schonende Behandlungsschritte sorgen dafür, dass die Belastung so gering wie möglich bleibt. Ziel ist, dass Sie die Behandlungssituation als kontrollierbar und nachvollziehbar erleben – ein wichtiger Schritt, um alte Angstspiralen zu durchbrechen.

Zahnarztangst ist weit verbreitet. Viele Betroffene schämen sich für ihre Furcht oder für den Zustand ihrer Zähne und schieben notwendige Behandlungen über Jahre hinaus. In dieser Praxis in Berlin-Steglitz wird bewusst eine Atmosphäre geschaffen, in der solche Ängste ernst genommen werden. Das beginnt bei einer ruhigen, wertschätzenden Kommunikation am Empfang, setzt sich in einer klaren Terminplanung ohne überfülltes Wartezimmer fort und zeigt sich im Gespräch, das Zeit lässt für Fragen, Sorgen und Erklärungsbedarf.

Für Angstpatienten werden strukturierte, stufenweise Behandlungskonzepte angeboten. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass der erste Termin ausschließlich der Bestandsaufnahme und einem ausführlichen Gespräch dient – ohne Behandlung. In den folgenden Terminen werden Eingriffe in überschaubaren Schritten geplant, sodass Sie sich langsam an die Situation gewöhnen können. Auf Wunsch stehen schonende Verfahren wie Sedierung oder Dämmerschlaf zur Verfügung. Begleitend können auch sanfte Verfahren, etwa aus dem Bereich der Homöopathie oder pflanzlichen Unterstützung, in Absprache eingesetzt werden, um innere Unruhe zu reduzieren und die Regeneration nach größeren Eingriffen zu unterstützen.

Ein weiterer Baustein des Angstfrei-Konzepts ist Transparenz. Wenn Sie wissen, was genau passiert, wie lange es dauert, welche Alternativen bestehen und wie Schmerzen wirksam kontrolliert werden, verliert die Situation oft einen großen Teil ihres Schreckens. Dazu gehören auch klare, nachvollziehbare Kostenpläne sowie die Möglichkeit, eine Zweitmeinung einzuholen – sei es, weil Ihnen anderswo bereits eine umfangreiche Behandlung empfohlen wurde oder weil Sie mehrere Optionen (zum Beispiel Zahnerhalt durch Endodontie versus Implantation) gegeneinander abwägen möchten.

Die Praxis von Dr. Djamchidi & A. Jannack befindet sich in einem typischen Berliner Altbau in Berlin-Steglitz, genauer im Stadtteil Lankwitz, mit dem für den Südwesten der Stadt so charakteristischen Altbau-Charme. Hohe Decken, großzügige Räume und eine angenehme Helligkeit prägen die Atmosphäre. Gleichzeitig bedeutet die historische Bausubstanz auch: Die Praxis ist nicht barrierefrei. Es gibt Treppen, und ein Aufzug steht nicht zur Verfügung. Diese ehrliche Information ist wichtig für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, damit sie im Vorfeld planen können, ob und wie sie die Praxisräume erreichen können.

Gleichzeitig profitieren Patientinnen und Patienten von der guten Erreichbarkeit im Berliner Südwesten. Die Lage in Steglitz mit Nähe zur Schloßstraße und den angrenzenden Wohngebieten von Lankwitz und Zehlendorf macht die Praxis sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut erreichbar. In der Umgebung finden sich in der Regel Parkmöglichkeiten, was gerade für größere Behandlungen oder Begleitpersonen von Vorteil ist. Wer aus dem weiteren Umfeld von Berlin Südwest kommt, schätzt die Kombination aus städtischer Erreichbarkeit und dem ruhigen, fast schon kleinstädtischen Charakter der Umgebung.

Um Ihnen ein Gefühl für den Ablauf zu geben, lässt sich der typische Patient Journey in dieser Praxis in drei große Schritte gliedern: Anamnese, Beratung und Behandlung – stets mit dem Ziel, individuelle Lösungen zu finden, statt schematisch zu therapieren.

Am Anfang steht die ausführliche Anamnese. Sie schildern Ihre Beschwerden, Wünsche und Vorerfahrungen. Das Team fragt nicht nur nach akuten Schmerzen, sondern auch nach Allgemeinerkrankungen, Medikamenten, Allergien, HNO-Problemen, früheren Operationen oder bekannten Materialunverträglichkeiten. Gerade wegen der Doppelqualifikation von Dr. Djamchidi spielen auch systemische Aspekte eine wichtige Rolle – zum Beispiel ob wiederkehrende Kieferhöhlenentzündungen bestehen, ob nächtliches Zähneknirschen bekannt ist oder ob Kopf- und Nackenschmerzen möglicherweise im Zusammenhang mit Kiefergelenk und Zahnstatus stehen.

Auf Basis einer gründlichen Untersuchung von Zähnen, Zahnfleisch, Kiefergelenk und Mundschleimhaut sowie bildgebender Diagnostik (wie Röntgenaufnahmen oder, falls erforderlich, dreidimensionaler Bildgebung) wird anschließend ein individueller Behandlungsplan entwickelt. Im Beratungsgespräch werden Ihnen die Befunde verständlich erklärt: Was ist akut behandlungsbedürftig? Wo besteht mittelfristiger Handlungsbedarf? Welche Optionen gibt es – etwa Prophylaxe, minimalinvasive Füllungstherapien, endodontische Maßnahmen zur Zahnerhaltung, chirurgische Eingriffe oder implantologische Lösungen? Auch ästhetische Aspekte – zum Beispiel bei Frontzahnrestaurationen oder der Gestaltung eines harmonischen Lächelns – werden auf Wunsch von Anfang an mitgedacht.

Ein zentrales Element der Beratung ist die gemeinsame Entscheidungsfindung. Es wird nicht einfach eine Standardlösung präsentiert, sondern Sie erhalten Zeit und Raum, Fragen zu stellen, Alternativen zu prüfen und sich gegebenenfalls eine Zweitmeinung einzuholen. Besonders bei umfangreichen Sanierungen, der Planung mehrerer Implantate oder der Abwägung zwischen Wurzelbehandlung und Extraktion spielt dieses partizipative Vorgehen eine große Rolle. Sie sollen am Ende nicht nur fachlich gut versorgt, sondern auch innerlich überzeugt und ruhig in die Behandlung gehen können.

In der Behandlungsphase steht dann die Umsetzung der gemeinsam festgelegten Schritte im Vordergrund. Bei prophylaktischen Maßnahmen wie der professionellen Zahnreinigung liegt der Fokus auf Vorbeugung: Entfernung von Belägen, Politur, Fluoridierung und individuelle Tipps zur häuslichen Mundhygiene helfen, Karies und Parodontitis vorzubeugen. Bei konservierenden Eingriffen kommen moderne, biokompatible Füllungsmaterialien zum Einsatz, die sowohl funktionell als auch ästhetisch überzeugen.

Bei endodontischen Behandlungen durch Annette Jannack sorgt die mikroskopische Technik für höchste Präzision. Schritt für Schritt werden die Kanäle aufbereitet, gereinigt und gefüllt – mit viel Geduld, Feingefühl und einem hohen Anspruch an langfristigen Erfolg. Anschließend erhält der Zahn eine stabile, häufig auch ästhetisch anspruchsvolle Versorgung, etwa in Form einer Krone, die Funktion und Ästhetik wiederherstellt.

In der Implantologie und Oralchirurgie durch Dr. Djamchidi profitieren Sie von der doppelten Perspektive aus Zahnmedizin und ärztlicher HNO-Kompetenz. Ob Sinuslift im Oberkiefer, schonende Implantation im Unterkiefer oder operative Entfernung von Weisheitszähnen – das Vorgehen wird individuell an Ihre anatomischen Gegebenheiten und Ihren Gesundheitsstatus angepasst. Sedierung und Dämmerschlaf stehen für größere Eingriffe zur Verfügung, sodass auch hier Angstpatienten einen geschützten Rahmen finden.

Nach Abschluss der Hauptbehandlungen wird großer Wert auf Nachsorge und langfristige Betreuung gelegt. Regelmäßige Prophylaxe-Termine, Kontrolluntersuchungen und, falls nötig, Röntgenkontrollen tragen dazu bei, die erzielten Ergebnisse zu stabilisieren. Gerade bei Implantaten ist eine professionelle Nachsorge entscheidend, um Entzündungen vorzubeugen und die Langlebigkeit der Versorgung zu sichern. Auch wurzelbehandelte Zähne werden über die Zeit beobachtet, um sicherzugehen, dass sie dauerhaft beschwerdefrei bleiben.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Steglitz vereint auf besondere Weise menschliche Zuwendung mit fachlicher Tiefe. Die medizinische Doppelapprobation von Dr. Djamchidi ermöglicht eine sichere, ganzheitliche Betrachtung insbesondere bei Implantologie und Oralchirurgie – mit einem differenzierten Blick auf Kieferhöhlenboden, Sinuslift-Indikationen und die komplexe Anatomie des Mund-Kiefer-Gesichtsbereichs. Gleichzeitig sorgt die Spezialisierung von Annette Jannack auf Endodontie und mikroskopische Wurzelbehandlung dafür, dass der Zahnerhalt konsequent in den Mittelpunkt gestellt wird.

Hinzu kommen ein durchdachtes Konzept für Angstpatienten, die Möglichkeit zu Sedierung und Dämmerschlaf, der Einsatz schonender Verfahren, die Option auf eine fundierte Zweitmeinung und eine ehrliche Kommunikation über Chancen, Grenzen und Alternativen der Behandlung. Der Altbau-Charme in Berlin-Steglitz, auch wenn er Treppen und damit keine völlige Barrierefreiheit bedeutet, trägt zu einer warmen, persönlichen Atmosphäre bei – fernab anonymer Großkliniken, aber mit der Professionalität eines eingespielten, interdisziplinär denkenden Teams.

Wer im Berliner Südwesten – ob aus Steglitz, Lankwitz, Nähe Schloßstraße oder Zehlendorf – eine Praxisgemeinschaft sucht, die Zahnmedizin nicht isoliert, sondern im Kontext der gesamten Gesundheit betrachtet, findet hier eine verlässliche, langfristige Anlaufstelle. Ob Prophylaxe, Zahnerhalt, Implantologie, Oralchirurgie, ästhetische Versorgungen oder komplexe endodontische Behandlungen: In dieser Praxis stehen Ihre individuellen Bedürfnisse, Ihre Sicherheit und Ihr gutes Gefühl im Mittelpunkt.

Wenn Sie den nächsten Schritt gehen und sich persönlich ein Bild machen möchten, nutzen Sie die Möglichkeit zu einem unverbindlichen Beratungstermin – insbesondere dann, wenn Sie unter Zahnarztangst leiden, vor größeren Eingriffen stehen oder sich eine kompetente Zweitmeinung wünschen.

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