Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit medizinischem Doppelblick
18.02.2026 - 12:37:25 | ad-hoc-news.deEine neue Zahnarzt-Praxis zu finden, ist selten nur eine sachliche Entscheidung. Viele Menschen in Berlin Südwest kennen das: Die letzte Behandlung war unangenehm, die Betäubung hat nicht richtig gewirkt, man fühlte sich nicht ernst genommen – und beim Gedanken an den nächsten Termin zieht sich innerlich schon alles zusammen. Vor allem, wenn es um größere Eingriffe wie Implantate, eine Wurzelbehandlung oder oralchirurgische Maßnahmen geht, wünschen sich Patientinnen und Patienten mehr als nur eine schnelle Reparatur am Zahn. Sie suchen einen Ort, an dem medizinische Exzellenz, ganzheitliches Verständnis und menschliche Zuwendung zusammenkommen.
Genau hier setzt die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi & A. Jannack in Berlin-Steglitz (Lankwitz) an. Als zahnärztliches Kompetenzzentrum für Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie und anspruchsvolle Endodontie legt das Team großen Wert darauf, dass Sie sich nicht nur fachlich, sondern auch emotional gut aufgehoben fühlen. Besonders für Angstpatienten bedeutet das: Zeit, Erklärungen in verständlicher Sprache, schonende Verfahren und bei Bedarf Sedierung oder Dämmerschlaf, statt Sie einfach "durchzuschleusen".
In einem typischen Berliner Altbau mit Steglitzer Charme gelegen, verbindet die Praxis den Charakter historischer Architektur mit moderner Zahnmedizin auf hohem Niveau. Der erste Eindruck: Nicht anonym, nicht kühl, sondern persönlich und zugewandt.
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Eine Besonderheit dieser Praxisgemeinschaft sticht sofort hervor: die Doppelapprobation von Dr. Djamchidi. Er ist nicht nur Zahnarzt, sondern auch approbierter Arzt mit Spezialisierung im HNO-Bereich und mit tiefem Verständnis für die komplexe Anatomie von Kiefer, Kieferhöhlenboden und Nasennebenhöhlen. Diese Kombination ist im ambulanten Praxissetting selten und bringt für Sie als Patientin oder Patient insbesondere bei der Implantologie und Oralchirurgie konkrete Sicherheits- und Qualitätsvorteile.
Bei Implantaten im Oberkiefer liegen die künstlichen Zahnwurzeln oft in unmittelbarer Nähe zur Kieferhöhle. Gerade im Seitenzahnbereich kann der Knochen dort dünn sein. Damit ein Implantat langfristig stabil bleibt und nicht in die Kieferhöhle hineinragt, muss der vorhandene Knochen exakt beurteilt und, wenn nötig, durch einen sogenannten Sinuslift (Anhebung des Kieferhöhlenbodens und Knochenaufbau) ergänzt werden. Hier ist nicht nur zahnchirurgische Erfahrung gefragt, sondern auch ein präzises Verständnis der HNO-Anatomie und der Funktion der Schleimhäute.
Dr. Djamchidi verbindet genau diese Kompetenzen: Als Arzt mit HNO-Hintergrund kennt er die Strukturen von Nasennebenhöhlen und Kieferhöhle aus der klinischen Perspektive der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. Als Zahnarzt beherrscht er die chirurgischen Techniken der Implantologie und Oralchirurgie. Diese Kombination ermöglicht es, Risiken wie eine Eröffnung der Kieferhöhle, chronische Entzündungen oder Störungen der Schleimhautfunktion noch besser einzuschätzen und zu vermeiden. Bei komplexen Fällen kann er die Gesamtgesundheit – etwa bestehende HNO-Erkrankungen, Allergien oder systemische Erkrankungen – in die Behandlungsplanung integrieren.
Im Beratungsgespräch zur Implantologie nimmt sich Dr. Djamchidi Zeit, die Zusammenhänge zwischen Zahnverlust, Knochenangebot, Kieferhöhlenboden und der Wahl des passenden Implantatsystems verständlich zu erklären. Anhand von Röntgenbildern oder dreidimensionalen Aufnahmen zeigt er Ihnen, wo genau sich Ihre Kieferhöhle befindet, wie dick der Knochen ist und warum in manchen Fällen ein schonender Sinuslift oder ein Knochenaufbau sinnvoll ist. Für viele Patientinnen und Patienten wirkt es beruhigend, wenn sie nachvollziehen können, warum ein Eingriff vorgeschlagen wird und wie dabei gleichzeitig auf Funktion, Ästhetik und Biokompatibilität der verwendeten Materialien geachtet wird.
Biokompatibilität bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Implantate, Knochenersatzmaterialien und Nahtmaterial so gewählt werden, dass sie vom Körper gut vertragen werden und das Risiko von Unverträglichkeiten oder überschießenden Entzündungsreaktionen minimiert wird. Hier profitiert die Praxis von der medizinischen Doppelperspektive, etwa beim Umgang mit Allergien, Autoimmunerkrankungen oder komplexeren Grunderkrankungen, die eine engere Abstimmung mit anderen behandelnden Ärztinnen und Ärzten erfordern.
Auch bei anderen oralchirurgischen Eingriffen – zum Beispiel der schonenden Entfernung von Weisheitszähnen, Wurzelspitzenresektionen oder Zystenoperationen – ist dieser ganzheitliche Blick auf die Mund-, Kiefer- und Gesichtsregion ein Sicherheitsvorteil. Die Nähe zu wichtigen anatomischen Strukturen, Nervenbahnen und die Verbindung zu den Atemwegen lässt sich so differenzierter berücksichtigen. Das Ergebnis: eine auf Sie zugeschnittene, risikoarme Planung und Durchführung der Behandlung.
Während Dr. Djamchidi in der Praxis das Spektrum von Zahnmedizin, Implantologie und Oralchirurgie mit ärztlichem Fokus abdeckt, setzt Annette Jannack einen ebenso wichtigen Schwerpunkt: Sie ist die Expertin für Endodontie und hochwertige, mikroskopische Wurzelbehandlungen – also für den Zahnerhalt, wenn ein Zahn durch tiefe Karies, Trauma oder Entzündung des Nervs bedroht ist.
Viele Menschen verbinden eine Wurzelbehandlung spontan mit Schmerzen oder langwierigen Sitzungen. Moderne Endodontie ist jedoch ein hochpräzises, oft schmerzarmes Spezialgebiet geworden, bei dem Feinarbeit im Zehntelmillimeterbereich gefragt ist. Das Ziel: den eigenen Zahn so umfassend wie möglich zu erhalten, anstatt ihn zu ziehen und später durch ein Implantat oder eine Brücke ersetzen zu müssen. Aus funktioneller und biologischer Sicht ist ein eigener Zahn – wenn er gut versorgt werden kann – meist die beste Lösung.
Bei einer Wurzelbehandlung wird das erkrankte oder entzündete Gewebe im Inneren des Zahnes (das Pulpagewebe) entfernt. Anschließend werden die feinen Wurzelkanäle gründlich gereinigt, desinfiziert und dreidimensional gefüllt. Die besondere Herausforderung: Wurzelkanäle sind häufig stark gekrümmt, verzweigt oder sehr eng. Ohne Vergrößerung und moderne Instrumente besteht das Risiko, dass Bereiche unentdeckt bleiben – mit der Folge, dass die Entzündung später zurückkehren kann.
Genau hier setzt die mikroskopische Wurzelbehandlung an, die in der Praxis von Annette Jannack zum Standard bei komplexeren Fällen gehört. Unter dem Operationsmikroskop lassen sich auch feinste Kanäle und Strukturen erkennen, die mit bloßem Auge oder nur unter Lupenvergrößerung leicht übersehen würden. Mit flexiblen, maschinell betriebenen Feilen können die Kanäle sanft aufbereitet werden, während moderne Spüllösungen und Aktivierungstechniken tief im Kanalsystem wirken, um Bakterien und Gewebereste zu entfernen.
Im Gespräch erläutert Ihnen Annette Jannack genau, wann eine Wurzelbehandlung sinnvoll oder notwendig ist, wie viele Sitzungen voraussichtlich erforderlich sind und welche Erfolgsaussichten bestehen. Gemeinsam mit Ihnen wägt sie ab, ob der Zahn strukturell noch stabil genug ist, um nach der Wurzelbehandlung mit einer Krone dauerhaft erhalten zu werden. Der Fokus liegt klar auf dem Zahnerhalt, wo immer dies medizinisch verantwortbar ist. Denn jeder erhaltene Zahn unterstützt die natürliche Statik des Kiefers, verhindert Kippungen und Fehlbelastungen und bewahrt Ihnen ein Stück eigene Substanz.
Für Angstpatienten ist es oft entscheidend, dass eine Wurzelbehandlung nicht als unkontrollierbares, bedrohliches Szenario erlebt wird, sondern als gut erklärbarer, Schritt für Schritt strukturierter Vorgang. Mit ruhiger, klarer Kommunikation und einer zuverlässigen Lokalanästhesie wird die Behandlung so gestaltet, dass Sie möglichst entspannt bleiben können. Auf Wunsch sind weitergehende Maßnahmen wie Sedierung denkbar, wenn die individuelle Situation es erfordert.
Zahnarztangst ist weiter verbreitet, als viele denken – quer durch alle Altersgruppen. In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack ist diese Angst kein Tabuthema, sondern wird von Beginn an ernst genommen. Schon bei der Terminvereinbarung können Sie offen ansprechen, dass Sie Angstpatient sind. Das Team plant dann bewusst mehr Zeit ein und richtet die erste Begegnung nicht auf "möglichst viel Behandlung", sondern auf ein Kennenlernen, eine ausführliche Anamnese und ein behutsames Herantasten an das, was möglich und nötig ist.
Der Praxisalltag ist darauf ausgerichtet, Ihnen die Kontrolle zurückzugeben. Sie entscheiden mit, was in welcher Reihenfolge geschieht. Ärztliche Erklärungen werden nicht zwischen Tür und Angel abgehandelt, sondern in verständlicher Sprache und mit Blickkontakt geführt. Viele Patientinnen und Patienten berichten, dass allein das Wissen, jederzeit "Stopp" sagen zu dürfen, ihre Anspannung deutlich verringert.
Für besonders ausgeprägte Zahnarztangst, starke Würgereflexe oder umfangreiche oralchirurgische Eingriffe besteht die Möglichkeit der Sedierung, etwa in Form eines Dämmerschlafs. Hierbei werden Sie medikamentös in einen tief entspannten, schlafähnlichen Zustand versetzt, bleiben aber in der Regel eigenständig atemfähig. Sie empfinden die Behandlung als zeitlich verkürzt und erinnern sich später wenig bis gar nicht an Details. Eine solche Sedierung wird sorgfältig vorbereitet, mit einer genauen Erhebung Ihrer Vorerkrankungen, Medikamenten und eventuellen Allergien, um die größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten.
Ergänzend können auf Wunsch sanfte, komplementäre Verfahren wie homöopathische Begleitmedikation oder pflanzlich basierte Beruhigungskonzepte eingesetzt werden. Diese ersetzen keine fundierte Anästhesie, können aber helfen, die innere Anspannung zu reduzieren und das Erleben der Behandlung angenehmer zu gestalten. Wichtig ist: Nichts wird Ihnen aufgezwungen, alle Optionen werden gemeinsam mit Ihnen abgewogen.
Die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack befindet sich in Berlin-Steglitz, im Ortsteil Lankwitz, und trägt deutlich den Charme eines gepflegten Altbaus. Hohe Decken, klassische Raumaufteilung und ein Wohnhaus-Charakter schaffen eine Atmosphäre, die sich bewusst von anonymen Großkliniken abhebt. Dieser architektonische Stil bringt allerdings eine wichtige Information mit sich: Die Praxis ist nicht barrierefrei. Der Zugang erfolgt über Treppen; ein Aufzug ist in diesem Altbau nicht vorhanden.
Diese Ehrlichkeit ist dem Team wichtig, damit insbesondere Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Rollstuhlnutzerinnen und -nutzer realistisch einschätzen können, ob der Zugang für sie praktikabel ist oder ob gemeinsam nach alternativen Lösungen gesucht werden muss. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie die Treppen bewältigen können, lohnt sich ein kurzer Anruf in der Praxis, um die Situation individuell zu besprechen.
Gleichzeitig profitiert die Praxis von ihrer gut angebundenen Lage im Berliner Südwesten. Die Nähe zur Schloßstraße in Steglitz sorgt für eine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto. Für Patientinnen und Patienten aus Zehlendorf, Lankwitz und dem weiteren Berlin Südwest ist die Anfahrt meist kurz und überschaubar. Parkmöglichkeiten finden sich in der Umgebung typischerweise auf den Straßen des Wohngebiets; es empfiehlt sich, ein paar Minuten zusätzlich für die Parkplatzsuche einzuplanen – ganz im Sinne eines entspannten Ankommens.
Wie fühlt sich der erste Besuch in dieser Praxisgemeinschaft konkret an? Stellen Sie sich vor, Sie kommen mit dem Wunsch nach einer umfassenden Beratung zur Zahngesundheit und vielleicht mit einer länger aufgeschobenen Problematik – etwa einem schmerzempfindlichen Zahn, der gelegentlich pocht, oder einer Zahnlücke, die Sie schon länger stört.
Nach dem Eintreffen werden Sie vom Empfangsteam freundlich begrüßt und zunächst gebeten, einige Anamnesebögen auszufüllen. Hier geht es nicht nur um offensichtliche Fragen wie bekannte Allergien oder aktuelle Medikamente, sondern gezielt auch um Ihre Erwartungen, eventuelle Zahnarztangst und bisherige Erfahrungen. Diese Informationen helfen dem Team, sich auf Sie einzustellen und die weitere Kommunikation entsprechend auszurichten.
Im anschließenden Gespräch mit Dr. Djamchidi oder Annette Jannack (je nachdem, ob eher chirurgische Themen, Zahnersatz oder Fragen des Zahnerhalts im Vordergrund stehen) wird Ihre Vorgeschichte detailliert aufgenommen. Dabei spielt es eine Rolle, ob Sie bereits Behandlungen an bestimmten Zähnen hatten, ob Sie unter wiederkehrenden Entzündungen, Kieferbeschwerden oder auch HNO-Problemen wie chronischer Sinusitis leiden. Gerade Dr. Djamchidi kann hier als Arzt und Zahnarzt Zusammenhänge zwischen HNO-Befunden und der Situation im Oberkiefer herstellen.
Es folgt eine gründliche klinische Untersuchung: Zähne, Zahnfleisch, Mundschleimhaut, Kiefergelenke und Bisslage werden beurteilt. Falls erforderlich, werden Röntgenaufnahmen angefertigt, um die Wurzeln, den Kieferknochen und bei implantologischen Fragestellungen den Kieferhöhlenboden und die umliegenden Strukturen im Detail zu beurteilen. Bei komplexeren Ausgangssituationen kann auch eine dreidimensionale Bildgebung sinnvoll sein, um Risikoareale exakt zu lokalisieren.
Anschließend werden die Befunde in Ruhe mit Ihnen besprochen. Wenn etwa eine mikroskopische Wurzelbehandlung in Frage kommt, erklärt Ihnen Annette Jannack die einzelnen Schritte: von der Betäubung über die Aufbereitung der Wurzelkanäle bis hin zur abschließenden Füllung und der späteren Versorgung mit einer Krone. Bei Implantaten erläutert Ihnen Dr. Djamchidi die unterschiedlichen Versorgungsoptionen, die Notwendigkeit von Knochenaufbau oder Sinuslift, die verwendeten Materialien und die prognostizierte Haltbarkeit.
Wichtig ist der partnerschaftliche Charakter dieser Beratung: Sie erhalten eine klare Empfehlung, aber ebenso Raum für Rückfragen, Bedenkzeit oder das Einholen einer Zweitmeinung. Die Praxis versteht Zweitmeinungen nicht als Misstrauen, sondern als Ausdruck von Verantwortungsbewusstsein auf Patientenseite. Wenn Sie bereits einen Heil- und Kostenplan aus einer anderen Praxis mitbringen, kann dieser gemeinsam mit Ihnen durchgegangen und medizinisch eingeordnet werden.
Wenn Sie sich für eine Behandlung entscheiden, werden die einzelnen Termine so geplant, dass sie zu Ihrem Alltag passen und – gerade bei umfangreicheren Eingriffen – genügend Erholungszeit dazwischen bleibt. Während der Behandlung selbst sorgt das Team mit schonenden Verfahren, angemessener Lokalanästhesie und bei Bedarf Sedierung dafür, dass Sie möglichst schmerzfrei und entspannt bleiben. Nach größeren Eingriffen erfolgen klare, gut verständliche Anweisungen zur Nachsorge und, falls nötig, Kontrolltermine, um den Heilungsverlauf zu überwachen.
Prophylaxe spielt in dieser Praxis eine ebenso zentrale Rolle wie komplexe Behandlungen. Professionelle Zahnreinigungen, individuelle Mundhygieneberatung und frühzeitige Erkennung von Risiken sollen dazu beitragen, dass Zahnerhalt und langfristige Zahngesundheit im Vordergrund stehen und invasive Maßnahmen möglichst vermieden werden können. Gerade Patientinnen und Patienten aus Steglitz, Zehlendorf und dem Berliner Südwesten, die einen ganzheitlich orientierten Ansatz schätzen, empfinden diese Kombination aus Vorsorge und High-End-Therapie als stimmig.
Was macht diese Praxisgemeinschaft nun so besonders im Vergleich zu vielen anderen Standorten in Berlin?
Zum einen ist es die seltene Doppelapprobation von Dr. Djamchidi, der als Arzt mit HNO-Kompetenz und als Zahnarzt gerade bei Implantologie und Oralchirurgie einen Sicherheits- und Qualitätsvorsprung bietet. Die Nähe von Implantaten zum Kieferhöhlenboden, die Notwendigkeit von Sinuslift-Eingriffen und die Beachtung systemischer Erkrankungen werden hier aus einem besonders breiten medizinischen Blickwinkel betrachtet.
Zum anderen ist es die starke Spezialisierung von Annette Jannack auf Endodontie und mikroskopische Wurzelbehandlung. Statt einen Zahn vorschnell zu entfernen, wird mit viel Präzision und moderner Technik versucht, ihn zu erhalten – immer im Bewusstsein, dass der eigene Zahn oft die biologisch sinnvollste und funktionell beste Lösung ist. Damit setzt die Praxis einen klaren Fokus auf Zahnerhalt, bevor über Ersatz wie Implantate nachgedacht wird.
Hinzu kommt der respektvolle Umgang mit Angstpatienten, die Möglichkeit von Sedierung und Dämmerschlaf, sowie die Bereitschaft, auch homöopathische oder pflanzliche Maßnahmen begleitend einzusetzen, wenn dies von Patientenseite gewünscht ist. Die Praxis versteht sich nicht als anonyme Klinik, sondern als überschaubares, zahnärztliches Kompetenzzentrum, in dem Sie als Mensch im Mittelpunkt stehen.
Die Lage in Berlin-Steglitz, nahe der Schloßstraße und gut erreichbar aus Zehlendorf und dem gesamten Berlin Südwest, verbindet urbane Anbindung mit der ruhigen Atmosphäre eines Steglitzer Altbaus. Gleichzeitig wird offen kommuniziert, dass der Zugang über Treppen führt und kein Aufzug vorhanden ist – ein ehrlicher Hinweis, der zur Seriosität des Gesamtbildes beiträgt.
Wenn Sie also eine Praxis suchen, in der moderne Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie, Prophylaxe und spezialisierte Endodontie nahtlos ineinandergreifen, in der eine ärztliche Doppelperspektive für zusätzliche Sicherheit sorgt und in der Ihre Ängste ernst genommen werden, dann könnte die Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin Lankwitz (Steglitz) genau der richtige Ort für Sie sein.
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