Ihre vertrauensvolle Zahnarzt-Praxis in Berlin-Steglitz mit doppelter medizinischer Kompetenz
13.03.2026 - 07:01:20 | ad-hoc-news.de
Die Suche nach der passenden Zahnarzt-Praxis ist für viele Menschen in Berlin nicht nur eine Frage der Nähe, sondern vor allem eine Frage des Vertrauens. Gerade im Berliner Südwesten, rund um Steglitz, Schloßstraße und Zehlendorf, leben viele Patientinnen und Patienten, die sich eine zahnmedizinische Betreuung wünschen, die mehr ist als Routine. Sie möchten, dass ihre Beschwerden ernst genommen werden, sie wünschen sich eine ausführliche Beratung, wollen die medizinischen Zusammenhänge verstehen und brauchen gleichzeitig das Gefühl, in sicheren Händen zu sein – insbesondere, wenn Angst vor dem Zahnarzt, Implantate oder komplexe Behandlungen im Raum stehen.
Genau hier setzt die Praxisgemeinschaft von Dr. Djamchidi und Annette Jannack in Berlin-Steglitz an. In einem Altbau mit klassischem Berliner Flair bietet dieses zahnärztliche Kompetenzzentrum eine besondere Kombination aus erfahrener Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie und Zahnerhalt – verbunden mit der seltenen doppelten Approbation von Dr. Djamchidi als Arzt/HNO-Spezialist und Zahnarzt. Diese Doppelqualifikation ermöglicht eine fachlich besonders abgesicherte Behandlung, insbesondere bei Eingriffen im Bereich der Kieferhöhlen, bei Sinuslift-Verfahren und anspruchsvoller Implantologie.
Viele Menschen kommen heute mit einer langen Vorgeschichte in eine Praxis: gescheiterte Wurzelbehandlungen, immer wiederkehrende Entzündungen, Zahnverlust, funktionelle Beschwerden im Kiefergelenk oder auch unklare Schmerzen im Bereich von Kiefer, Nasennebenhöhlen und Ohren. Andere leiden seit Jahren unter Zahnarztangst (oft aufgrund früherer traumatischer Erlebnisse) und vermeiden zahnärztliche Termine so lange, bis die Schmerzen nicht mehr auszuhalten sind. Für all diese Situationen braucht es mehr als nur Technik – es braucht Zeit, Einfühlungsvermögen und die Bereitschaft, Diagnostik und Therapie wirklich individuell auszurichten.
In der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack steht deshalb der Mensch im Mittelpunkt: als Ganzes, mit seiner individuellen medizinischen Vorgeschichte, seiner Lebenssituation und seinen Ängsten. Zahnmedizin wird hier nicht isoliert betrachtet, sondern in ihrem Zusammenhang mit dem gesamten Körper, mit HNO-Strukturen, Atmung, Kiefergelenk und allgemeiner Gesundheit. Das ist ein entscheidender Unterschied, der gerade bei Implantologie, Endodontie (Wurzelbehandlungen), Oralchirurgie und ästhetischer Zahnheilkunde eine große Rolle spielt.
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Die einzigartige Doppelapprobation von Dr. Djamchidi als approbierter Arzt und Zahnarzt ist ein Schlüsselmerkmal dieser Praxisgemeinschaft. Im Unterschied zu einem rein zahnärztlich ausgebildeten Behandler verfügt er über eine vollwertige medizinische Ausbildung als Humanmediziner und HNO-Spezialist sowie die zahnmedizinische Approbation. Diese Kombination ermöglicht eine extrem differenzierte Sicht auf die komplexe Region von Mund, Kiefer, Kieferhöhlen, Nasennebenhöhlen, Rachen und Ohr.
Gerade bei der Implantologie und Oralchirurgie ist dieses Doppelwissen von erheblichem Vorteil. Die knöcherne Struktur des Oberkiefers steht in enger Nachbarschaft zur Kieferhöhle. Bei vielen Patientinnen und Patienten, insbesondere nach langjährigem Zahnverlust oder Parodontitis, hat sich der Knochen so weit zurückgebildet, dass er für ein Implantat nicht stabil genug erscheint. In solchen Fällen kommt häufig ein Sinuslift zum Einsatz, also ein gezielter Knochenaufbau im Bereich des Kieferhöhlenbodens. Diese Region ist allerdings nicht nur zahnmedizinisch, sondern auch HNO-medizinisch sensibel: Die Schleimhaut der Kieferhöhle, die Belüftung der Nasennebenhöhlen, frühere Entzündungen oder Operationen – all das beeinflusst, ob und wie ein Implantat langfristig stabil und entzündungsfrei einheilen kann.
Ein Behandler mit rein zahnärztlicher Ausbildung konzentriert sich in der Regel vor allem auf das lokale Implantatlager, also den Knochen vor Ort. Ein Arzt mit HNO-Hintergrund hingegen kennt die gesamte Anatomie der Nasennebenhöhlen, die Schleimhautphysiologie, die Drainagewege und die funktionellen Zusammenhänge. Dr. Djamchidi bringt beides zusammen: Er denkt Implantologie nicht nur von der Schraube im Knochen her, sondern im Kontext des gesamten Systems aus Kiefer, Kieferhöhle, Nasenatmung und Immunsituation. So können Risiken wie chronische Kieferhöhlenentzündungen, Schleimhautperforationen oder Fehlbelastungen im Vorfeld sorgfältiger eingeschätzt und minimiert werden.
Für Patientinnen und Patienten bedeutet das ein deutliches Sicherheitsplus: Eine differenzierte Diagnostik, die nicht beim Zahn endet, sondern den ganzen Bereich von Mund und Gesicht erfasst, eine zuverlässige Risikoabwägung und eine Behandlungsplanung, die medizinische Vorerkrankungen, Medikamente und individuelle Besonderheiten einbezieht. Wer zum Beispiel unter wiederkehrenden Nasennebenhöhlenentzündungen, Allergien, Atemproblemen oder speziellen Grunderkrankungen leidet, profitiert von dieser fachübergreifenden Denkweise besonders. So lassen sich Implantate, Knochenaufbau, Sinuslift-Verfahren und andere oralchirurgische Eingriffe wesentlich besser mit dem allgemeinen Gesundheitszustand in Einklang bringen.
Doch auch jenseits der Implantologie hat die Doppelapprobation Vorteile: Funktionsstörungen im Kiefergelenk, unklare Schmerzen im Ohr-Kiefer-Bereich, Knacken beim Kauen oder Spannungsgefühle entlang der Gesichts- und Kaumuskulatur können ihre Ursache sowohl im zahnmedizinischen als auch im HNO-Bereich haben. Dr. Djamchidi ist mit beiden Welten vertraut und kann differenzieren, wann ein zahnärztlicher Ansatz, wann ein HNO-medizinischer oder eine Kombination sinnvoll ist. Das verhindert unnötige Doppeluntersuchungen und erhöht zugleich die Chance, die eigentliche Ursache der Beschwerden zu finden.
Im Bereich der Implantologie legt die Praxis großen Wert auf Biokompatibilität der Materialien, präzise Bildgebung und schonende chirurgische Techniken. Moderne, dreidimensionale Diagnostik ermöglicht es, den Kieferhöhlenboden und die umgebenden Strukturen exakt zu beurteilen, sodass Sinuslift, Knochenaufbau und Implantatposition millimetergenau geplant und umgesetzt werden können. Ziel ist immer ein stabiler, langlebiger Zahnersatz, der nicht nur funktionell, sondern auch ästhetisch überzeugt – und das mit einem möglichst niedrigen Komplikationsrisiko.
Wer sich für Implantate interessiert oder bereits Empfehlungen für einen komplexen Knochenaufbau erhalten hat, kann in dieser Praxis eine fundierte Zweitmeinung einholen. Eine Zweitmeinung ist insbesondere dann sinnvoll, wenn größere Eingriffe geplant sind, mehrere Implantate gesetzt werden sollen oder Sie als Patientin bzw. Patient unsicher sind, ob alle Alternativen (etwa minimalinvasive Methoden oder Strategien zum Zahnerhalt) tatsächlich ausgeschöpft wurden.
Neben der chirurgisch geprägten Expertise von Dr. Djamchidi bildet die Arbeit von Annette Jannack den zweiten Schwerpunkt der Praxisgemeinschaft: Endodontie, mikroskopische Wurzelbehandlung und ästhetische Zahnheilkunde. In einer Zeit, in der Implantate scheinbar für jedes Problem die lösung zu sein scheinen, vertritt sie eine klare Überzeugung: Zahnerhalt hat Vorrang, wann immer dies medizinisch sinnvoll und langfristig erfolgversprechend ist.
Endodontie ist die Lehre vom Zahninneren. Wenn ein Zahn durch Karies, ein Trauma oder eine tiefe Füllung so stark geschädigt ist, dass sich der Zahnnerv entzündet oder abstirbt, kann eine fachgerecht durchgeführte Wurzelbehandlung den Zahn oft über Jahre oder sogar Jahrzehnte erhalten. Doch die Qualität dieser Behandlung ist entscheidend. Eine unvollständig gereinigte Wurzel, verbliebene Bakterien oder nicht gefundene Seitenkanäle stellen ein erhebliches Risiko für wiederkehrende Entzündungen dar. Deshalb setzt Annette Jannack in Ihrer Arbeit auf modernste Methoden der Endodontie, insbesondere auf die mikroskopische Wurzelbehandlung.
Unter optischer Vergrößerung mit einem Operationsmikroskop lassen sich feinste Strukturen im Wurzelkanalsystem sichtbar machen, die mit bloßem Auge oder durch einfache Lupenbrillen kaum zu erkennen wären. Verzweigungen der Kanäle, Zusätze, Krümmungen und feine Frakturen werden unter dem Mikroskop erst erkennbar. Gleichzeitig können Instrumente und Spüllösungen viel präziser eingesetzt werden. So wird nicht nur der Hauptkanal, sondern das gesamte verflochtene Wurzelkanalsystem intensiv gereinigt, desinfiziert und dicht gefüllt.
Warum ist das so wichtig? Bakterien, die im Inneren eines Zahns verbleiben, können nicht nur lokale Beschwerden verursachen, sondern auch über den Blutkreislauf in andere Körperregionen gelangen. Chronische Entzündungsherde im Kiefer werden heute mit zahlreichen systemischen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Eine qualitativ hochwertige, mikroskopische Wurzelbehandlung dient daher nicht nur dem Zahnerhalt, sondern auch der Gesunderhaltung des gesamten Organismus.
Gleichzeitig gilt: Ein natürlicher Zahn, der fest verankert und entzündungsfrei ist, ist in der Regel biomechanisch und biologisch jedem künstlichen Zahnersatz überlegen. Die eigene Zahnwurzel überträgt Kaukräfte besonders physiologisch an den Kieferknochen und trägt damit zum Erhalt der Knochenstruktur bei. Ein Implantat kann diese Funktionen zwar weitgehend imitieren, aber nie ganz ersetzen. Darum prüft Annette Jannack bei jedem Fall sehr genau, ob eine Wurzelbehandlung oder eine Revision einer bestehenden, unzureichenden Wurzelfüllung eine sinnvolle Alternative zur Entfernung des Zahnes darstellt.
Ergänzt wird ihr Schwerpunkt durch ästhetische Zahnmedizin: Schonende Kompositrestaurationen, keramische Inlays und Onlays, minimalinvasive Veneers, vollkeramische Kronen – stets mit dem Ziel, Funktion und Ästhetik auf höchstem Niveau zu vereinen. Dabei achtet sie auf eine harmonische Einfügung in das individuelle Zahnbild, natürliche Farben, Formen und Lichtreflexe. Gerade für Patientinnen und Patienten aus dem Raum Berlin-Steglitz, Schloßstraße und Zehlendorf, die beruflich stark eingebunden sind und sich ein gepflegtes, aber nicht künstlich wirkendes Lächeln wünschen, ist diese diskrete, hochwertige Ästhetik besonders relevant.
Viele Menschen, die eine zahnärztliche Behandlung lange vor sich herschieben, tun dies nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus Angst. Zahnarztangst, auch als Dentalphobie bekannt, kann so stark sein, dass selbst einfache Prophylaxe-Termine gemieden werden. In der Folge verschlechtern sich Zahnstatus und Mundgesundheit oft über Jahre hinweg, was die Hemmschwelle für einen Besuch zusätzlich erhöht. In der Praxis von Dr. Djamchidi und Annette Jannack ist dieses Problem sehr gut bekannt – und das gesamte Team ist darauf eingestellt.
Bereits beim ersten Kontakt wird großer Wert darauf gelegt, Angstpatienten ernst zu nehmen und nicht zu bagatellisieren. Eine respektvolle, ruhige Kommunikation, ausreichend Zeit für Rückfragen und das genaue Erklären jedes Schrittes sind fester Bestandteil des Behandlungskonzeptes. Niemand wird zu etwas gedrängt; vielmehr wird gemeinsam mit Ihnen erarbeitet, in welchem Tempo und mit welchen Methoden eine Behandlung für Sie machbar ist.
Je nach individueller Situation können unterschiedliche Unterstützungsformen in Betracht kommen: von besonders schonenden Verfahren mit behutsamer Lokalanästhesie über beruhigende Gespräche, Atemtechniken oder begleitende homöopathische Ansätze bis hin zu medikamentöser Sedierung oder einer Behandlung im sogenannten Dämmerschlaf. Unter Sedierung erleben Sie die Behandlung deutlich entspannt, erinnern sich oft nur begrenzt an den Ablauf und können so auch umfangreichere Eingriffe wie Implantationen oder komplexe Wurzelbehandlungen besser bewältigen.
Für Angstpatienten ist es zudem entscheidend zu wissen, dass Schmerzen konsequent vermieden werden. Moderne Anästhesieverfahren, fein dosierte Lokalanästhetika und eine läckenlose Schmerzdiagnostik sorgen dafür, dass Sie während der Behandlung nicht leiden müssen. Gleichzeitig wird immer wieder kontrolliert, ob die Betäubung ausreichend wirkt und gegebenenfalls nachjustiert. Ziel ist eine möglichst angstfreie Erfahrung, die langfristig dazu beitragen kann, alte negative Muster zu durchbrechen.
Ein weiterer Baustein des Angstfrei-Konzeptes ist die verständliche Aufklärung. Komplexe Begriffe aus der Zahnmedizin, Implantologie, Endodontie oder Oralchirurgie werden in ruhiger Atmosphäre erklärt. Bilder, Röntgenaufnahmen oder 3D-Darstellungen erleichtern das Verständnis. Wer weiß, was passiert und warum, erlebt weniger Kontrollverlust – ein zentraler Punkt für viele Angstpatienten.
Die Praxis befindet sich in einem typischen Berliner Altbau in Steglitz. Dieser Standort bringt einen besonderen Charme mit sich: hohe Decken, klassische Hausstruktur, wohnliche Atmosphäre – fernab des sterilen Klinikgefühls. Viele Patientinnen und Patienten schätzen dieses Ambiente, weil es eine gewisse Wärme und Vertrautheit ausstrahlt, die gerade bei Angst oder Nervosität wohltuend sein kann.
Gleichzeitig bedeutet der Altbau-Charakter aber auch: Die Räumlichkeiten sind nicht barrierefrei. Es gibt Treppen, die zu den Praxisräumen führen, und keinen Aufzug. Das Team kommuniziert diese Tatsache bewusst offen und ehrlich, damit Menschen mit eingeschränkter Mobilität dies bereits bei der Terminplanung berücksichtigen können. Wo möglich, wird unterstützt – etwa durch organisatorische Hilfen oder individuelle Abstimmung über mögliche Begleitpersonen.
Die Lage im Berliner Südwesten ist dagegen ein klarer Vorteil: Steglitz ist durch öffentliche Verkehrsmittel sehr gut angebunden, die Schloßstraße in der Nähe ist ein wichtiger Verkehrsknoten und bietet zahlreiche Einkaufs- und Servicemöglichkeiten. Viele Patientinnen und Patienten kombinieren ihren Zahnarztbesuch mit anderen Terminen in der Umgebung. Auch aus den angrenzenden Stadtteilen wie Zehlendorf, Lankwitz, Lichterfelde oder sogar Teltow ist die Praxis gut erreichbar. In den umliegenden Straßen finden sich in der Regel Parkmöglichkeiten, sodass auch die Anreise mit dem Auto unkompliziert ist.
Die Mischung aus urbaner Erreichbarkeit, Altbau-Charme und zugleich professioneller, moderner Ausstattung macht diese Praxisgemeinschaft zu einem authentischen Teil des Berliner Südwestens. Sie ist keine anonyme Klinik, sondern eine gewachsene Einheit, in der sich viele Stammpatienten seit Jahren gut aufgehoben fühlen.
Wenn Sie zum ersten Mal einen Termin in dieser Praxisgemeinschaft vereinbaren, erwartet Sie ein strukturierter, gleichzeitig aber sehr persönlicher Ablauf. Am Anfang steht eine ausführliche Anamnese: Es wird nicht nur nach akuten Beschwerden gefragt, sondern auch nach Ihrer allgemeinen Gesundheit, bestehenden Erkrankungen, eingenommenen Medikamenten, Allergien oder früheren Operationen – sowohl im dentalen als auch im HNO-Bereich. Gerade für Implantologie, Endodontie oder oralchirurgische Eingriffe sind diese Informationen entscheidend, um Risiken korrekt einschätzen zu können.
Danach erfolgt eine sorgfältige Untersuchung Ihres Mund- und Kieferbereiches. Zähne, Zahnfleisch, Kiefergelenke, Schleimhäute und gegebenenfalls angrenzende HNO-Strukturen werden beurteilt. Moderne Diagnostik wie digitale Röntgenbilder oder dreidimensionale Aufnahmen (DVT) können je nach Fragestellung hinzukommen. So lässt sich etwa der Kieferhöhlenboden exakt darstellen, um die Machbarkeit eines geplanten Sinuslift oder die Position von Implantaten sicher einzuschätzen. In der Endodontie erlauben entsprechende Bilder eine genaue Beurteilung von Wurzelkanälen, Entzündungsherden an den Wurzelspitzen und vorbestehenden Füllungen.
Im Anschluss an diese Diagnostik nehmen sich Dr. Djamchidi oder Annette Jannack ausgiebig Zeit für ein Gespräch. Hier werden die Befunde verständlich erläutert und verschiedene Therapieoptionen vorgestellt – von Prophylaxe und Zahnerhalt über mikroskopische Wurzelbehandlung bis hin zu Implantologie, Knochenaufbau oder ästhetischen Lösungen. Dabei werden immer auch Alternativen angesprochen: Muss ein Zahn wirklich entfernt werden oder lässt er sich durch eine hochwertige Endodontie noch retten? Ist ein umfangreicher Knochenaufbau tatsächlich notwendig oder können implantologische Konzepte angepasst werden, um schonender vorzugehen? Wo ist eine rein konservative Behandlung ausreichend, wo ist ein chirurgischer Eingriff sinnvoll?
Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass Sie als Patientin oder Patient eine echte Entscheidungsgrundlage erhalten. Vor- und Nachteile einzelner Verfahren, mögliche Risiken, prognostizierte Haltbarkeit und Kostenstrukturen werden transparent erläutert. Auf Wunsch wird auch eine Zweitmeinung zu früheren Therapieempfehlungen anderer Praxen gegeben. Gerade bei größeren Eingriffen ist diese neutrale Einschätzung für viele Menschen sehr beruhigend.
Erst wenn alle Fragen geklärt sind und Sie sich mit dem Vorgehen wohl fühlen, wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Dieser kann aus mehreren Terminen bestehen, gerade wenn umfangreiche Endodontie, mehrere Implantate oder kombinierte ästhetische und funktionelle Maßnahmen anstehen. Planung, Terminierung und Nachsorge werden dabei so ausgerichtet, dass sie sich möglichst gut in Ihren Alltag integrieren lassen. Für Patientinnen und Patienten mit Zahnarztangst wird besonders sorgfältig darauf geachtet, die Termine nicht zu überfrachten und ausreichend Zeitpuffer für Gespräche und Pausen einzuplanen.
Während der eigentlichen Behandlung stehen schonende Verfahren, Präzision und Komfort im Vordergrund. In der Endodontie wird unter dem Mikroskop gearbeitet, um auch feinste Strukturen zu erfassen. In der Implantologie und Oralchirurgie wird gewebeschonend operiert, um Schwellungen und postoperative Beschwerden so gering wie möglich zu halten. Nach dem Eingriff erhalten Sie klare Verhaltenshinweise und bei Bedarf eine lückenlose Schmerzmedikation, damit Sie die Heilungsphase gut bewältigen.
Ergänzend zur akuten Behandlung spielt Prophylaxe eine wichtige Rolle: Professionelle Zahnreinigung, Mundhygieneinstruktionen, Kontrolle von Zahnfleisch und Implantaten sowie regelmäßige Recall-Termine dienen dazu, Ihre Mundgesundheit langfristig zu stabilisieren. Gerade Implantate und wurzelbehandelte Zähne brauchen eine sorgfältige Nachkontrolle, um Entzündungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Am Ende stellt sich die Frage: Was macht diese Praxisgemeinschaft im Berliner Südwesten so besonders? Es ist die Verbindung aus doppelt approbierter, medizinischer Exzellenz, spezialisierter Endodontie und ästhetischer Zahnmedizin, einem klaren Fokus auf Zahnerhalt und schonender Implantologie sowie einer ausgesprochen menschlichen, angstsensiblen Betreuung. Die Räumlichkeiten im Steglitzer Altbau verleihen der Praxis eine persönliche Note, die sich wohltuend von anonymen Großstrukturen abhebt, auch wenn der Verzicht auf Barrierefreiheit offen und ehrlich kommuniziert wird.
Wer eine Zahnarztpraxis sucht, die nicht nur „Zähne repariert“, sondern Zusammenhänge versteht, den Kiefer im Kontext von Nasennebenhöhlen und allgemeiner Gesundheit betrachtet und gleichzeitig großen Wert auf Biokompatibilität, mikroskopische Genauigkeit und ästhetische Feinabstimmung legt, findet in der Praxis von Dr. Djamchidi & Annette Jannack in Berlin-Steglitz eine sehr vertrauenswürdige Anlaufstelle. Ob als Angstpatient, als Mensch mit komplexer Vorgeschichte, mit Wunsch nach Zweitmeinung, mit Interesse an Implantologie oder als jemand, der seine natürlichen Zähne so lange wie möglich erhalten möchte – hier werden Sie ernst genommen, individuell beraten und auf hohem fachlichen Niveau begleitet.
So verbindet diese Praxisgemeinschaft das Beste aus moderner Zahnmedizin, Implantologie, Oralchirurgie, Endodontie, Prophylaxe und Ästhetik mit einer Haltung, die in der heutigen Medizin nicht selbstverständlich ist: Zeit für Gespräche, Respekt vor Ihren Wünschen und Ängsten und ein echtes Interesse daran, gemeinsam eine nachhaltige, gesunde und zugleich ästhetisch überzeugende Lösung für Ihr Lächeln zu finden.
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