IFA AG startet vierte Investmentphase für „Baumstadt Floridsdorf“
19.01.2026 - 23:34:12Die IFA AG bringt eine neue Beteiligungsmöglichkeit an ihrem Großprojekt „Baumstadt Floridsdorf“ auf den Markt. Nach drei vollständig platzierten Phasen können Anleger nun in das Bauherrenmodell „Baumstadt 4“ einsteigen. Das Gesamtprojekt revitalisiert eine historische Siedlung im 21. Wiener Bezirk zu einem ökologischen Wohnquartier.
Was steckt hinter „Baumstadt 4“?
Der vierte Bauabschnitt konzentriert sich auf die Werndlgasse 4. Hier entstehen 37 geförderte Mietwohnungen und eine Gewerbeeinheit. Die Wohnungen werden zwischen 35 und 80 Quadratmeter groß sein.
* Zeitplan: Baubeginn ist für Winter 2026 geplant, die Fertigstellung für Herbst 2028.
* Nachhaltigkeit: Das Projekt setzt auf Wärmepumpen, Photovoltaik und begrünte Fassaden. Es strebt eine weitgehende Energieautarkie an und wird nach Klimaaktiv-Richtlinien zertifiziert.
So funktioniert das Investment
Anleger beteiligen sich über eine Kommanditgesellschaft (KG). Der persönliche Anteil an der Immobilie wird ins Firmenbuch eingetragen.
* Einstieg: Möglich ist ein Investment bereits ab einem Eigenkapital von 15.480 Euro pro Jahr, zahlbar über drei Jahre.
* Vorteile: Das Modell bietet inflationsgesicherte Mieteinnahmen aus dem geförderten Wohnbau und steuerliche Begünstigungen. Dazu zählen eine verkürzte Abschreibung über 15 Jahre und die Sofortabschreibung von Werbungskosten.
* Prognose: Die erwartete Rendite nach der Förderphase liegt bei rund 5,6 Prozent pro Jahr. Die IFA AG übernimmt Planung, Bau, Vermietung und Management.
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Warum der Standort Floridsdorf punktet
Die Wahl des Standorts unterstreicht den Aufwärtstrend des 21. Bezirks. Floridsdorf zählt zu den am schnellsten wachsenden Teilen Wiens.
Die gute Anbindung und die Nähe zu Naherholungsgebieten wie der Donauinsel steigern die Attraktivität. Mehr als die Hälfte aller 2025 in Wien fertiggestellten Wohnungen entstanden in Floridsdorf und der Donaustadt.
Marktkontext: Knappheit als Treiber
Das Investment startet in einer Phase des Wandels am Wiener Wohnungsmarkt. Analysten rechnen ab Ende 2026 mit einer zunehmenden Wohnungsknappheit. Die Nachfrage nach leistbarem Wohnraum bleibt aufgrund des Bevölkerungswachstums hoch.
Projekte im geförderten Wohnbau gelten daher als krisenresiliente Sachwerte. Die erfolgreiche Platzierung der ersten drei „Baumstadt“-Phasen mit einem Volumen von 49 Millionen Euro zeigt das Anlegervertrauen in dieses Konzept.


