Hozier 2026: Kommt der Folk-Gigant zurück nach Deutschland?
19.02.2026 - 03:10:09Hozier ist wieder überall in deinem Feed – aber die wichtigste Frage für Fans in Deutschland bleibt: Wann steht er endlich wieder auf unseren Bühnen? Zwischen neuen Songs, viralen TikToks und dauernd ausverkauften Shows brodelt die Gerüchteküche. Die Nachfrage nach Tickets ist brutal hoch, die letzten Europa-Daten waren im Nu weg – und jetzt wirkt alles so, als könnte 2026 noch einmal richtig spannend werden.
Check hier die aktuellen Hozier-Live-Termine auf der offiziellen Seite
Was bedeutet das alles für dich, wenn du in Berlin, Hamburg, Köln, München oder irgendwo dazwischen sitzt und auf den nächsten Hozier-Abend hoffst? In diesem Deep Dive schauen wir uns die aktuellen Tour-News, Setlists, Fan-Theorien und alle harten Fakten an – zugeschnitten auf Fans in Deutschland, die beim nächsten Mal garantiert nicht leer ausgehen wollen.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Wenn du Hozier in den letzten Monaten verfolgt hast, merkst du: Die Maschine läuft wieder auf Hochtouren. Seine Socials sind deutlich aktiver, neue Live-Videos tauchen ständig auf YouTube auf, und internationale Musikmedien spekulieren längst, wann die nächste große Tour-Phase angekündigt wird. Der offizielle Dreh- und Angelpunkt ist und bleibt die Live-Seite seiner Homepage, auf der Schritt für Schritt neue Termine ergänzt werden.
In den vergangenen Zyklen ist bei Hozier immer dasselbe Muster aufgefallen: Zuerst werden häufig Nordamerika-Daten veröffentlicht, dann UK und Irland, und danach rutschen peu à peu Europa-Shows rein. Deutschland wird dabei zwar nie komplett übergangen, aber er spielt hier oft nur eine Handvoll ausgesuchter Städte – und genau das macht die Ticket-Jagd so stressig. Gerade Berlin, Köln und München hatten in der Vergangenheit die besten Chancen, manchmal auch Hamburg oder Frankfurt als Bonus-Stop.
Ein weiterer Punkt, den man aus den letzten Tour-Phasen ableiten kann: Hozier reagiert stark auf Nachfrage. Wenn eine Show in Minuten ausverkauft, wird nicht selten ein Zusatztermin nachgeschoben. Das war bei mehreren europäischen Dates so. Es lohnt sich also, die Entwicklung genau zu beobachten, auch wenn anfangs nur wenige Daten auftauchen. Deutsche Fans berichten in Foren immer wieder, dass sie sich schon beim ersten Pre-Sale entschieden haben – und später froh waren, weil die regulären Kontingente blitzschnell weg waren.
Interessant ist auch, wie Hozier in Interviews über das Touren spricht. Er betont regelmäßig, wie wichtig ihm die Verbindung zum Publikum ist und dass bestimmte Songs erst auf der Bühne ihren endgültigen Charakter bekommen. Gleichzeitig wirkt er sehr bedacht, was seine Stimme angeht – längere Pausen zwischen Tour-Blöcken sind ihm wichtig. Für dich heißt das: Er plant selten 18 Monate nonstop durch, sondern eher Etappen. Genau in solchen Etappen tauchen dann wieder Europa-Blöcke auf, in die Deutschland fast immer eingebunden ist.
Ein weiteres Signal, auf das viele Fans achten: Festival-Line-ups. In den vergangenen Jahren war Hozier immer wieder bei großen europäischen Festivals gesetzt, bevor oder nachdem eigene Headline-Shows stattgefunden haben. Falls er 2026 auf Plakaten von Rock am Ring, Hurricane/Southside oder europäischen Alternativ-Festivals auftaucht, ist das ein ziemlich sicheres Zeichen, dass noch mehr Deutschland-Termine im Paket stecken könnten.
Für deutsche Fans ist die Lage also klar: Noch nicht alles ist öffentlich, aber alle Zeichen stehen auf mehr Live-Präsenz. Wer rechtzeitig plant, regelmäßig die offizielle Live-Seite checkt und Newsletter/Pre-Sale-Optionen nutzt, hat die besten Chancen, beim nächsten Konzert wirklich in der Halle zu stehen – und nicht nur auf TikTok zuzuschauen.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Hozier nur von Playlist-Covern kennt, unterschätzt oft, wie intensiv seine Live-Shows wirklich sind. Auf der Bühne bewegt er sich irgendwo zwischen Gospel, Blues, Alternative-Rock und intimen Folk-Momenten – und die Setlists der letzten Tourphase zeigen genau das.
Typischerweise startet er mit einem Song, der sofort Energie bringt, zum Beispiel „De Selby (Part 2)“ oder „Eat Your Young“. Beide Songs haben live einen deutlich wuchtigeren Charakter als in der Studio-Version: härtere Drums, kräftige Gitarren, dazu diese fast chorartigen Background-Vocals, die das Publikum automatisch zum Mitsingen animieren. Direkt danach folgen oft Stücke wie „Jackie and Wilson“ oder „Dinner & Diatribes“, die die Stimmung hochhalten und klar machen: Das ist kein reines Gitarren-Schmusekonzert, das ist eine vollwertige Band-Show.
Die unvermeidliche Frage lautet natürlich: Wann kommt „Take Me To Church“? In den jüngsten Tour-Sets tauchte der Song fast immer im letzten Drittel auf, manchmal als vorletzter regulärer Song, manchmal im Zugabenblock. Davor baut Hozier gern eine emotionale Strecke auf, in der Songs wie „Cherry Wine“, „Like Real People Do“ oder „Would That I“ Raum bekommen. Gerade „Cherry Wine“ ist live ein Gänsehaut-Moment, weil er ihn oft fast alleine mit Gitarre spielt, das Licht runterfährt und die komplette Halle mucksmäuschenstill wird. Fans berichten immer wieder, dass man in solchen Momenten buchstäblich niemanden husten hört.
Spannend sind auch die neuen Favoriten aus der jüngeren Phase, etwa „All Things End“ oder „Francesca“. Beide Songs haben auf TikTok und Instagram extrem gezogen, weshalb viele Fan-Videos aus der ersten Reihe im Umlauf sind. Live steigern sich diese Tracks in regelrechte Crescendos, bei denen die Band noch einmal alles rauswirft: zusätzliche Percussion, mehrstimmige Vocals und Gitarren, die eher Richtung Alternative-Rock als Richtung Folk schieben. Wenn du auf Festival-Feeling stehst, sind das genau die Momente, in denen du mitspringst, auch wenn du den Text noch nicht Wort für Wort kannst.
Für Deutschland darfst du außerdem mit kleinen Setlist-Anpassungen rechnen. In Ländern, in denen Fans besonders textsicher sind, verlängert Hozier gern Singalong-Passagen. „Take Me To Church“ wird im Refrain fast zu einem Call-and-Response mit dem Publikum. Bei „From Eden“ oder „Work Song“ lässt er häufig die Menge ganze Zeilen übernehmen. Gerade deutschsprachige Fans sind dafür bekannt, sich intensiv vorzubereiten – in Fan-Subreddits und auf TikTok kursieren regelrechte „Lyric-Drills“, bei denen Leute die schwierigeren Passagen gemeinsam üben.
Die Atmosphäre bei einem Hozier-Konzert ist am Ende eine Mischung aus Wohnzimmer-Intimität und Arena-Energie. Viele kommen mit Blumenkränzen, handgemalten Schildern und Textzeilen auf Pappschildern. Es ist nicht dieses aggressiv laute Konzert, sondern eher eine kollektive Emotion: Du fühlst dich mit den Menschen um dich herum verbunden, weil ihr alle diese Zeilen schon tausendmal gehört habt – und sie jetzt endlich zusammen schreit, flüstert oder summt.
Was du praktisch einplanen solltest: Er spielt selten ultrakurze Sets. Zwei Stunden sind keine Seltenheit, inklusive Zugaben. Klassiker wie „Take Me To Church“, „Work Song“, „From Eden“, „Nina Cried Power“, „Almost (Sweet Music)“ und mindestens drei bis vier neuere Songs sind eigentlich gesetzt. Überraschungen gibt es immer mal wieder in Form von Cover-Versionen – gelegentlich interpretiert er Songwriter-Kollegen oder traditionelle Stücke neu, was im Netz regelmäßig für neue Lieblingsclips sorgt.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In den Fan-Communities brodelt es. Auf Reddit, TikTok und X (Twitter) kursieren gleich mehrere Theorien dazu, was Hozier 2026 vorhat – und wie groß die Chance ist, dass Deutschland wieder fett im Kalender landet.
Theorie 1: Ein neuer Tour-Block mit Schwerpunkt Europa
Viele Fans analysieren die bisherigen Tour-Bewegungen und kommen zu einem ähnlichen Schluss: Wenn ein Nordamerika-Block abgeschlossen ist, folgt meist eine Pause – und danach ein verstärkter Fokus auf Europa. In diversen Threads spekulieren User, dass Hozier einen zusammenhängenden Europa-Sommer planen könnte, inklusive Festival-Dates. Deutschland wäre dabei als einer der größten Musikmärkte des Kontinents quasi gesetzt. Als Argument werden unter anderem starke Streaming-Zahlen in Deutschland und früh ausverkaufte Shows der vergangenen Tour angeführt.
Theorie 2: Intimere Venues statt riesiger Arenen
Ein anderer Strang der Diskussion dreht sich um die Frage: Wird er auf Arena-Größe hochskalieren oder bleibt er bei großen, aber überschaubaren Hallen? Viele Fans wünschen sich, dass er lieber in Venues mit 3.000–8.000 Plätzen spielt, anstatt direkt in die größten Arenen zu gehen. In den Kommentaren wird häufig betont, dass seine Musik in einem Raum mit direkter Sichtlinie und guter Akustik besser funktioniert als in Hallen, die vor allem für Sportevents gebaut sind. Daraus entsteht die Theorie, dass er pro Stadt maximal ein bis zwei Abende in mittleren Venues plant – was die Ticket-Situation zwar emotionaler macht, aber auch exklusiver.
Theorie 3: Höhere Ticketpreise – und mehr Transparenz
Kontrovers wird das Thema Ticketpreise diskutiert. International ist der Trend klar: Touren werden teurer, Produktion aufwendiger, und gleichzeitig kämpfen Fans mit Dynamic Pricing und Resale-Plattformen. In Foren berichten manche Hozier-Fans von moderaten Preisen im Vergleich zu anderen Headlinern, während andere sich über starke Schwankungen zwischen Ländern wundern. Eine verbreitete Hoffnung ist, dass bei den nächsten Runden verstärkt auf personalisierte Tickets und limitierte Resale-Optionen gesetzt wird, um Wucher zu bremsen. Die Theorie: In Märkten wie Deutschland, wo Verbraucherschutz hoch gewichtet wird, könnten offizielle Anbieter klarere Strukturen bieten – und Hozier selbst hat in Interviews durchblicken lassen, dass er keine Freude an überzogenen Schwarzmarkt-Preisen hat.
Theorie 4: Neue Songs im Set – Hinweis auf ein kommendes Projekt
Auf TikTok posten Fans regelmäßig Handyvideos von bisher unveröffentlichten Songs oder leicht veränderten Arrangements bekannter Tracks. Immer wenn ein unbekannter Titel auf einer Setlist auftaucht, beginnen Spekulationen: Kommt eine neue EP? Arbeitet er an einem thematisch zusammenhängenden Projekt? Einige User analysieren Textzeilen Frame für Frame und verknüpfen sie mit Motiven aus früheren Werken. Für dich bedeutet das im Klartext: Selbst wenn gerade kein neues Album offiziell angekündigt ist, besteht eine realistische Chance, dass du bei den nächsten Shows Material hörst, das noch gar nicht erschienen ist.
Theorie 5: Mehr Beteiligung der Fans vor Ort
Ein weiterer Trend, über den gesprochen wird: Hozier reagiert immer stärker auf Fan-Schilder, Song-Wünsche und besondere Momente im Publikum. Auf Social Media kursieren Clips, in denen er mitten im Set kurz abbricht, um mit Fans zu sprechen, Geburtstage zu würdigen oder eine bestimmte Textzeile jemandem im Publikum zu widmen. Viele glauben, dass er dieses Element noch stärker ausbauen könnte – etwa durch flexible Slots in der Setlist, die spontan mit Fan-Favoriten gefüllt werden. Das erhöht natürlich die FOMO: Jede Show könnte einen einzigartigen Moment haben, den es nur an diesem Abend gab.
Zusammengefasst: Die Szene ist sich selten so einig wie hier – die nächsten Hozier-Shows werden emotional, begehrt und wahrscheinlich noch ein bisschen persönlicher. Für Fans in Deutschland heißt das: aufmerksam bleiben, Gerüchte mit einem Körnchen Salz nehmen, aber die Indizien ernsthaft im Blick behalten.
Alle Daten auf einen Blick
Da sich Tourpläne schnell ändern können und neue Termine laufend ergänzt werden, ist die offizielle Live-Seite immer die verlässlichste Quelle. Die folgende Tabelle gibt dir einen strukturierten Überblick, wie du dich orientieren kannst und welche Kategorien für dich wichtig sind.
| Art | Region/Info | Typische Städte/Beispiele | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Tourdaten 2026 (geplant/erwartet) | Europa inkl. Deutschland | Berlin, Köln, München, Hamburg, Frankfurt (abhängig von offizieller Bestätigung) | Regelmäßig die offizielle Seite prüfen, Pre-Sale-Newsletter abonnieren |
| Frühere Deutschland-Shows | Vergangene Tourzyklen | Berlin, Köln, München, Hamburg | Diente als Grundlage für Spekulationen über kommende Städte |
| Festival-Auftritte | Europaweit | z.B. UK- und EU-Festivals; potenziell deutsche Festivals | Oft Vor-/Nachläufer eigener Headline-Shows |
| Ticketkategorien | Stehplatz / Sitzplatz / Early Entry | Je nach Venue unterschiedlich | Preisunterschiede beachten, offizielle Shops nutzen |
| Release-Zeiträume letzter Projekte | Alben & EPs (global) | Frühjahr/Herbst häufige Zeitfenster | Tourblöcke folgen oft wenige Monate nach größeren Releases |
| Chart-Erfolge in Deutschland | Alben & Singles | „Take Me To Church“, „Cherry Wine“, neuere Single-Hits | Stabile Streamingzahlen stützen die Wahrscheinlichkeit weiterer Deutschland-Shows |
| Offizielle Informationsquelle | Global | hozier.com/live | Einzige Seite, auf der Termine verbindlich bestätigt oder aktualisiert werden |
Häufige Fragen zu Hozier
Um dir die Planung zu erleichtern – und ein bisschen mehr Kontext zu geben – findest du hier ausführliche Antworten auf die Fragen, die deutsche Fans derzeit am häufigsten stellen.
1. Wann kommt Hozier wieder nach Deutschland?
Ein exaktes Datum lässt sich erst nennen, wenn die Termine auf der offiziellen Live-Seite veröffentlicht werden. Bisher lief es in den großen Tourphasen oft so ab, dass Deutschland Teil eines größeren Europa-Blocks war, der nach UK/Irland angekündigt wurde. Wenn also in den News zuerst britische Daten auftauchen, lohnt es sich, in den darauffolgenden Wochen besonders wachsam zu sein. Erfahrungsgemäß liegen die Deutschland-Shows gern in Zeitfenstern, in denen Festival-Saison ist oder in denen allgemein viele internationale Acts durch Europa touren – etwa im späten Frühjahr, frühen Sommer oder im Herbst.
Damit du nichts verpasst, solltest du den Newsletter des offiziellen Shops abonnieren, Alarmfunktionen in Ticket-Apps nutzen und Social-Media-Accounts von Venues im Blick behalten. Viele Hallen teasern Acts kurz vor der offiziellen Ankündigung an.
2. Wie teuer sind Hozier-Tickets in Deutschland in der Regel?
Die Preise schwanken je nach Venue, Stadt und Kategorie. In der Vergangenheit lagen Standard-Tickets oft im mittleren Preissegment im Vergleich zu anderen internationalen Headlinern – also nicht im absoluten High-End-Bereich, aber auch weit entfernt von Low-Budget. Sitzplatzkarten in guten Kategorien und spezielle Early-Entry- oder VIP-Pakete waren in einigen Ländern deutlich teurer.
Wichtig ist, dass du dich an offizielle Verkaufsstellen hältst. Resale-Plattformen können Preise massiv aufblähen, und es besteht immer ein Risiko, an ungültige Tickets zu geraten. Wenn personalisierte Tickets im Einsatz sind, gelten zudem strengere Regeln für Weiterverkauf. Check also vor dem Kauf, welche Bedingungen deine Stadt/Location nutzt.
3. Welche Songs spielt Hozier fast immer live?
Es gibt ein paar sichere Bank-Songs, die praktisch jede Setlist in der letzten Zeit geprägt haben. Dazu gehören:
- „Take Me To Church“ – der Durchbruchshit, fast immer im letzten Drittel des Sets
- „Work Song“ – live ein echter Publikumsfavorit mit starken Mitsingmomenten
- „From Eden“ – kombiniert eingängige Melodie mit emotionaler Tiefe
- „Cherry Wine“ – oft akustisch, extrem stiller, intensiver Moment
- „Nina Cried Power“ – energische Nummer mit politischer Kante und Gospel-Vibes
- „Almost (Sweet Music)” – swingender, leichterer Kontrapunkt im Set
Dazu kommen jeweils mehrere aktuelle Songs aus der jüngsten Veröffentlichungsphase, etwa „Eat Your Young“, „Francesca“ oder „All Things End“. Im Netz findest du regelmäßig aktualisierte Setlists – die perfekte Vorbereitung, wenn du schon mal üben willst.
4. Wie früh sollte ich am Venue sein, um einen guten Platz zu bekommen?
Wenn du ein Stehplatz-Ticket hast und gern weit nach vorne möchtest, lohnt es sich, deutlich vor Einlass zu erscheinen. Gerade bei Acts mit leidenschaftlicher Fangemeinde bilden sich bereits Stunden vorher Schlangen. In Fan-Gruppen berichten viele, dass sie zwei bis drei Stunden vor Einlass da waren und so gute Plätze in den ersten Reihen sichern konnten. Für Sitzplätze ist der Druck etwas geringer – hier reicht es oft, pünktlich da zu sein, solange du keine besondere Präferenz für eine bestimmte Bühnenperspektive hast.
Denke an Basics: bequeme Schuhe, Wasser (falls erlaubt), leichte Jacke, und falls du klein bist, eventuell einen Platz etwas seitlich – dort ist die Sicht oft besser, als wenn du genau in der Mitte hinter größeren Leuten stehst.
5. Darf ich bei einem Hozier-Konzert filmen oder fotografieren?
Die Regeln variieren je nach Venue und lokaler Sicherheitspolitik. Grundsätzlich sind kurze Handyvideos und Fotos für den Privatgebrauch bei vielen Shows geduldet, solange du nicht das komplette Konzert durchfilmen willst und niemanden störst. Professionelle Kameras oder Tonaufnahmegeräte sind meist verboten.
Hozier selbst hat in der Vergangenheit eher entspannt auf Fanvideos reagiert, solange sie nicht den kompletten Gig abbilden oder für kommerzielle Zwecke genutzt werden. Achte trotzdem immer auf die Durchsagen vor Ort und auf Hinweise im Tickettext – dort steht oft, was erlaubt ist und was nicht. Und: Manchmal ist es einfach schöner, bestimmte Songs ohne Display vor Augen zu erleben.
6. Wie unterscheiden sich Festival- und Hallenshows bei Hozier?
Bei Festivals ist die Spielzeit in der Regel kürzer, der Fokus liegt auf den größten Hits und ein paar ausgewählten neuen Songs. Die Setlist ist straffer, Übergänge sind schneller, und es wird stärker auf unmittelbare Wirkung geachtet. Das Publikum ist gemischter – nicht alle sind nur wegen Hozier da – was ihn oft dazu bringt, besonders bekannte Stücke nach vorne zu ziehen.
In eigenen Hallenshows kann er sich mehr Zeit nehmen: längere Intros, Erzählungen zu Songs, ruhigere Abschnitte und spezielle Arrangements. Wenn du Hozier wirklich in all seinen Nuancen erleben willst, ist eine Headline-Show die bessere Wahl. Ein Festivalgig kann dafür perfekt sein, um Freunde mitzunehmen, die ihn bisher nur von zwei, drei Songs kennen.
7. Wie bereite ich mich als Fan am besten auf ein Hozier-Konzert vor?
Einerseits simpel: hör die Alben rauf und runter. Andererseits macht genau die Community-Vorbereitung Spaß. Viele Fans erstellen gemeinsame Playlists, in denen nicht nur die Studio-Versionen, sondern auch Live-Aufnahmen und Akustik-Sessions landen. In Subreddits und Discord-Servern werden Lieblingszeilen geteilt, Outfits geplant und sogar kleine Fan-Aktionen koordiniert – etwa bestimmte Farben für Handylichter bei einem Song oder selbstgestaltete Schilder mit Textzeilen.
Ganz pragmatisch kann es helfen, sich mit den neueren Songs vertraut zu machen, auch wenn dein Herz an den älteren hängt. Live entfalten gerade die aktuellen Tracks oft eine ungeahnte Kraft. Und falls du Lust auf ein bisschen Extra-Nerdtum hast: Lies dir Texte genauer durch, schau dir Interviews an, in denen Hozier über seine Einflüsse spricht – dann wirken viele Momente im Konzert noch intensiver, weil du weißt, was hinter bestimmten Bildern steckt.
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