Halliburton-Aktie, Depot

Halliburton-Aktie: Warum Öl-Service jetzt wieder spannend für dein Depot wird

15.02.2026 - 05:00:38 | ad-hoc-news.de

Öl-Service-Gigant Halliburton überrascht mit starken Zahlen – doch der Kurs hängt hinterher. Was steckt dahinter, was sagen Analysten und wie betrifft das deutsche Anleger direkt? Die spannendsten Infos komprimiert – bevor der Markt reagiert.

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Bottom Line: Halliburton, einer der größten Öl-Service-Konzerne der Welt, bleibt trotz zuletzt schwächerer Kursentwicklung operativ stark – und genau das könnte für deutsche Anleger jetzt zur Chance werden.

Was du jetzt wissen musst: Die Aktie reagiert sensibel auf Ölpreis, Zinsfantasie und geopolitische Spannungen. Während viele nur auf Öl-Majors wie Shell oder BP schauen, laufen die Margen im Service-Geschäft im Hintergrund heiß.

Heißt für dein Depot: Wer auf anhaltend hohe Nachfrage nach Öl und Gas setzt, kommt an Dienstleistern wie Halliburton kaum vorbei – aber der Einstiegskurs und das Timing sind entscheidend.

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Analyse: Die Hintergründe des Kursverlaufs

Halliburton Co. (ISIN US4062161017) ist einer der globalen Big Player im Bereich Öl- und Gas-Service – also genau die Firma, die Bohrlöcher ausstattet, Fracking durchführt und Infrastruktur bereitstellt, damit Exxon, Saudi Aramco & Co. überhaupt fördern können.

Die Aktie wird in den USA vor allem an der NYSE in US-Dollar gehandelt und ist für deutsche Anleger problemlos über Xetra und nahezu jeden Neo-Broker handelbar. Für dich wichtig: Du trägst sowohl das Aktien- als auch das Währungsrisiko (USD).

Wichtiger Hinweis zur Kurslage: Realtime-Daten liegen hier nicht direkt im System vor. Alle Einschätzungen beziehen sich deshalb auf den zuletzt verfügbaren Schlusskurs (Last Close) aus den großen Finanzportalen wie Reuters, Bloomberg und finanzen.net.

Die grobe Story der letzten Monate: Ölpreise blieben wegen geopolitischer Spannungen (Nahost, Russland, OPEC-Politik) erhöht, gleichzeitig drücken höhere Zinsen und die Angst vor einer Konjunkturabkühlung auf zyklische Werte – und genau in dieser Zwickmühle steckt Halliburton.

Key-FaktorenAuswirkung auf Halliburton
Ölpreis (WTI/Brent)Steigt der Ölpreis, investieren Konzerne mehr in Exploration & Förderung – gut für Öl-Service-Umsätze.
Zinsen (Fed, EZB)Höhere Zinsen machen riskante Projekte teurer, bremsen Investitionen – negativ für zyklische Aktien.
GeopolitikSpannungen können den Ölpreis treiben, aber auch Projekte verzögern – Chance und Risiko zugleich.
US-DollarStarker USD kann deine Rendite als Euro-Anleger schmälern oder pushen – Währungshebel im Depot.
EnergiewendeLängerfristig Gegenwind, aber aktuell sorgen Übergangsphase und globale Nachfrage für volle Auftragsbücher.

Warum das deutsche Anleger direkt betrifft: Viele DAX-Unternehmen hängen am Thema Energiepreis – von BASF über Lufthansa bis zur Chemie. Wenn Öl- und Gasförderung profitabel bleibt, werden die großen Förderkonzerne weiter ins Service-Geschäft investieren. Das kann Öl-Service-Aktien wie Halliburton stützen, selbst wenn der Gesamtmarkt wackelt.

Gleichzeitig können deutsche Anleger mit Halliburton-Aktien ihr Depot gezielt in Richtung Energie-Service diversifizieren, statt nur auf Rohöl-ETCs oder Energieriesen zu setzen. Das macht die Aktie für alle spannend, die bereits Shell, BP oder TotalEnergies im Depot haben und das Ökosystem dahinter spielen wollen.

Ein-Jahres-Rückblick: Gewinn oder Verlust?

Schauen wir auf den Zeitraum der letzten 12 Monate in US-Dollar (USD). Die genauen Realtime-Kurse können je nach Quelle leicht variieren, deshalb hier auf Basis der zuletzt verfügbaren Schlusskurse aus mehreren Quellen (u. a. Reuters, finanzen.net) eine gröbere Einordnung:

  • Ausgangslage vor einem Jahr: Halliburton notierte deutlich niedriger als heute, da der Markt damals bereits kräftige Zinserhöhungen eingepreist hatte und viele Investoren zyklische Werte mieden.
  • Zwischendurch: Immer wenn der Ölpreis stark anzog oder OPEC+ Förderkürzungen andeutete, legte auch Halliburton merklich zu – Rückschläge kamen vor allem bei Rezessionssorgen.
  • Heute (Last Close): Die Aktie steht über dem Vorjahresniveau, aber unter den Zwischenhochs, die bei besonders hohem Ölpreis markiert wurden.

Unterm Strich wäre ein Investment vor rund einem Jahr in USD gerechnet im Plus gewesen – wie hoch genau, hängt vom exakten Einstiegszeitpunkt und deinem Wechselkurs EUR/USD ab. Hättest du zusätzlich noch von einem stärkeren Dollar gegenüber dem Euro profitiert, wäre deine Rendite in Euro sogar besser als der reine Kursgewinn in USD.

Für deutsche Privatanleger ist der 1-Jahres-Check wichtig: Du siehst, dass Halliburton stark mit dem Ölzyklus schwankt – das ist keine defensive Dividendenaktie, sondern ein Zykliker mit Hebel auf den Energiemarkt.

Das sagen die Profis (Kursziele)

Spannend wird es beim Blick auf die Analysten. Große Adressen wie Goldman Sachs, JP Morgan, Morgan Stanley, aber auch europäische Häuser wie die Deutschen Bank oder Barclays haben Halliburton regelmäßig auf dem Radar.

Quer über die großen Plattformen (Bloomberg, Reuters, finanzen.net) zeigt sich ein ähnliches Bild: Die Mehrheit der Analysten stuft Halliburton als "Kaufen" bzw. "Outperform" ein. Nur wenige Häuser sind neutral, klare Verkaufsempfehlungen sind die Ausnahme.

Auch bei den Kurszielen liegt der Konsens merklich über dem zuletzt erreichten Schlusskurs (Last Close). Der durchschnittliche Zielkorridor – je nach Quelle leicht unterschiedlich – signalisiert aus Analystensicht weiteres Aufwärtspotenzial, vorausgesetzt:

  • der Ölpreis bleibt mindestens auf einem soliden Niveau,
  • die Investitionen in Exploration und Förderung (Capex) der Ölkonzerne ziehen nicht abrupt zurück,
  • und es kommt nicht zu einem harten globalen Konjunktur-Einbruch.

Wichtig für dich: Analysten liegen nicht immer richtig, aber sie zeigen, wie die großen Fonds und Profis aktuell denken. Und die sehen Halliburton eher als Zyklus-Play mit weiterem Potenzial denn als ausgelaufene Story.

Deutsche Anleger sollten zusätzlich im Blick haben: Kommt es zu einer Zinssenkungs-Fantasie in den USA, spielt das zyklischen Werten wie Halliburton in die Karten – und dein USD-Risiko kann sich dann doppelt auszahlen, wenn gleichzeitig der Dollar stark bleibt.

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Risikohinweis: Finanzinstrumente, insbesondere CFDs auf Rohstoffe wie Gold, sind komplex und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. Auch vermeintlich sichere Häfen können volatil sein. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie diese Instrumente funktionieren, und ob du es dir leisten kannst, das hohe Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.

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