Grippewelle 2026 erreicht neuen Höhepunkt
06.02.2026 - 10:25:12Die Grippesaison 2026 erreicht in dieser Woche einen neuen Höhepunkt. Während die Fallzahlen weiter steigen, rückt neben der Impfung die Rolle der Ernährung in den Fokus. Experten sehen in gezielten Mikronährstoffen eine entscheidende Barriere gegen die dominierende Virus-Variante.
Der aktuelle Wochenbericht des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigt: Die Werte für akute Atemwegserkrankungen sind in der 5. Kalenderwoche weiter gestiegen. Das Erregerspektrum verschiebt sich deutlich. SARS-CoV-2-Fälle gehen zurück, doch das Influenza-Virus dominiert das Infektionsgeschehen massiv.
Dominanz der „Subklade K“
Die aktuelle Grippewelle wird von einer spezifischen Variante getrieben. Bei der Mehrheit der nachgewiesenen Erreger handelt es sich um Influenza A(H3N2)-Viren. Innerhalb dieser Gruppe macht die sogenannte „Subklade K“ fast 65 Prozent der getesteten Viren aus.
Experten geben Entwarnung hinsichtlich der Schwere der Verläufe. Die epidemiologischen Daten deuten trotz der genetischen Veränderungen nicht auf eine Zunahme der Krankheitsschwere hin. Dennoch stellt die Variante das Immunsystem vor Herausforderungen. Bereits vorhandene Antikörper aus früheren Infektionen bieten möglicherweise einen geringeren Schutz.
Neben der Influenza verzeichnen die Melderegister auch einen Anstieg bei den Respiratorischen Synzytialviren (RSV). SARS-CoV-2 macht in den untersuchten Proben nur noch rund ein Prozent aus. Diese „Rückkehr zur klassischen Grippe“ erhöht den Druck auf das Immunsystem.
Mikronährstoffe als Schutzschild
Angesichts der hohen Virenlast weisen Ernährungsmediziner auf die Bedeutung gezielter Mikronährstoffe hin. Ein gut funktionierendes Immunsystem hängt stark von der Verfügbarkeit bestimmter Spurenelemente und Vitamine ab. Im Fokus stehen dabei:
* Zink: Es gilt als essenziell für die Aktivität der Immunzellen und kann die Vermehrung von Viren hemmen.
* Vitamin D: In den lichtarmen Monaten Februar und März kommt die körpereigene Produktion in Deutschland praktisch zum Erliegen. Ein Mangel korreliert mit einem erhöhten Infektionsrisiko.
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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt mittlerweile eine Ernährung, die zu mindestens 75 Prozent aus pflanzlichen Lebensmitteln besteht. Dieser Fokus auf sekundäre Pflanzenstoffe gilt als langfristige Investition in die Immunresilienz.
Ein weiterer Aspekt ist der Einfluss des Ess-Rhythmus. Neurowissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass moderates Intervallfasten spezifische Neuronen aktivieren kann, die wiederum die Immunabwehr regulieren. Immunologen warnen jedoch vor übermäßigem Fasten, da dies kontraproduktiv wirken kann.
Belastung für das Gesundheitssystem
Die aktuelle Entwicklung hat spürbare Auswirkungen. Obwohl die Hospitalisierungsraten laut RKI „moderat“ bleiben, ist die Zahl der Arztbesuche im ambulanten Bereich signifikant gestiegen. Das führt zu vollen Wartezimmern und erhöhten Arbeitsausfällen.
Für Apotheken und Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln bedeutet die Lage eine anhaltend hohe Nachfrage. Branchenbeobachter stellen fest, dass der Trend zur „Personalized Nutrition“ – also der individuell angepassten Ernährung – auch im Kontext der Grippeprävention an Bedeutung gewinnt.
Experten gehen davon aus, dass die Grippewelle in den kommenden Wochen ihren Zenit erreichen wird. Die Influenza-Aktivität kann erfahrungsgemäß bis in den März oder April hineinreichen. Die Kombination aus der H3N2-Dominanz und der abnehmenden Grundimmunität macht den Februar 2026 zu einem kritischen Monat.
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