Gorillaz 2026: Kommt die virtuelle Gang zurück auf deutsche Bühnen?
18.02.2026 - 07:30:27Gerüchte, Leaks, kryptische Posts – die Gorillaz-Bubble dreht gerade komplett durch. Zwischen Discord-Servern, TikTok-Edits und alten Festival-Clips basteln Fans sich schon jetzt ihre perfekte nächste Show zusammen. Offiziell hält sich die Band gewohnt vage, doch im Hintergrund brodelt es: neue Musik, Tour-Pläne, Europa-Rückkehr – alles scheint möglich.
Wer nichts verpassen will, checkt regelmäßig die offiziellen Tour-Infos – denn wenn die Dates live gehen, wird es schnell:
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Für deutsche Fans steht vor allem eine Frage im Raum: Kommt die Cartoon-Band endlich wieder nach Deutschland – und wenn ja, wie groß, wie teuer, wie wild? Lass uns sortieren, was gerade passiert, welche Hinweise es gibt und warum 2026 für Gorillaz-Fans sehr spannend werden könnte.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Gorillaz waren nie eine Band, die ihren Fahrplan brav Monate im Voraus in einer klassischen Pressemitteilung raushaut. Stattdessen gibt es kryptische Social-Posts, plötzlich auftauchende Plakate in Großstädten und versteckte Hinweise in Musikvideos. Genau das passiert gerade wieder: In Fan-Foren wird intensiv darüber gesprochen, dass sich im Umfeld von Damon Albarn und dem Gorillaz-Camp wieder mehr tut.
In Interviews der letzten Jahre hat Albarn immer wieder angedeutet, dass das Projekt Gorillaz für ihn kein abgeschlossener Block ist, sondern eher ein offenes Universum. Er meinte sinngemäß, dass er noch jede Menge Ideen für virtuelle Kollaborationen und neue Figuren hat. Dazu kommt: Nach der letzten aktiven Touring-Phase in Europa haben viele Crewmember öffentlich erzählt, wie aufwendig, aber auch wie gut eingespielt die Produktion inzwischen ist. Das macht weitere Shows realistisch, sobald eine neue Musikphase ansteht.
Was die News-Situation im Moment tricky macht: Es gibt zwar keine offiziell bestätigte große 2026-Europa-Tour mit allen Daten, aber mehrere kleine Indizien. Booking-Agenturen listen Gorillaz in manchen Regionen wieder vorsichtig als "available" für Festivals. Gleichzeitig beobachten Fans, dass auf der offiziellen Seite vereinzelte Platzhalter-Bereiche für Tour-Updates gepflegt werden – ein klassisches Zeichen, dass im Hintergrund Optionen verhandelt werden.
Für deutsche Fans bedeutet das: Du solltest nicht damit rechnen, dass morgen plötzlich zehn Arenashows angekündigt werden. Viel wahrscheinlicher ist ein Mix aus großen europäischen Festivals – etwa Slots in UK, Frankreich, Benelux – plus ausgewählte Hallen- oder Open-Air-Shows in Schlüsselmärkten wie Berlin, Köln oder Hamburg. Die Erfahrung aus den letzten Zyklen zeigt: Wenn Gorillaz nach Europa kommen, wird Deutschland normalerweise nicht ausgelassen, weil hier Streamingzahlen, Merch-Verkäufe und Social-Media-Aktivität stabil hoch sind.
Ein weiterer Faktor: Der Trend zu hybriden Liveshows mit starker Visual-Schiene spielt Gorillaz gerade enorm in die Karten. Festivals lieben Acts, die nicht nur musikalisch ziehen, sondern auch fürs Aftermovie knallen – und kaum jemand liefert so ikonische Leinwandmomente wie 2D, Murdoc, Noodle und Russel. Deswegen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Gorillaz bei Festival-Line-ups als Headliner-Kandidaten gehandelt werden, selbst wenn offiziell noch Stillschweigen herrscht.
Unterm Strich: Die Lage ist nicht "confirmed", aber alles schreit danach, dass eine nächste Phase kommt – und mit ihr reale Chancen auf deutsche Termine. Jetzt ist der Moment, sich mental und finanziell auf Ticketdrops vorzubereiten, statt später im Stress im Warteschlangensystem zu hängen.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Um zu checken, was dich bei einem möglichen Gorillaz-Konzert 2026 erwartet, lohnt ein Blick auf die jüngsten Setlists der Band. In den letzten Tour-Phasen zeigte sich ein ziemlich klarer Kern an Songs, der fast immer dabei war – plus rotierende Deep Cuts und überraschende Features.
Fixe Fan-Favoriten waren zuletzt zum Beispiel:
- "Feel Good Inc." – der Moment, in dem die komplette Crowd den "Ha-ha-ha"-Part schreit
- "Clint Eastwood" – oft mit geänderten Rap-Parts, je nach Gast auf der Bühne
- "DARE" – der Track, bei dem jedes Mal der Boden wackelt
- "On Melancholy Hill" – Gänsehaut, Feuerzeuge, Handylichter, alles dabei
- "Dirty Harry" – mit Kinderchor-Samples und massivem Live-Groove
- "Kids With Guns" und "El Mañana" – für die Plastic-Beach-Fraktion im Crowd
Dazu kamen in jüngeren Jahren immer wieder neuere Tracks wie "Saturnz Barz", "Ascension", "Andromeda", "Humility", "Momentary Bliss" oder Songs aus der Song Machine-Phase – insbesondere wenn die jeweiligen Gast-Artists zeitlich und logistisch verfügbar waren.
Ein wichtiger Punkt bei Gorillaz: Die Show funktioniert auf mehreren Ebenen gleichzeitig. Du hast eine komplett eingespielte Live-Band mit Bläsern, Backing Vocals, Gitarren, Drums, Keys – und gleichzeitig laufen auf den großen Screens Animations, Story-Schnipsel und Visual Loops aus der Gorillaz-Welt. Die Cartoon-Versionen von 2D, Murdoc, Noodle und Russel tauchen nicht nur als Deko auf, sondern wirken wie eigenständige Performer, die mit der Musik reagieren.
Für 2026 darfst du davon ausgehen, dass die Setlist eine Art "Best of + neue Phase" wird. Gorillaz haben live immer versucht, alle Äras anzureißen: das selbstbetitelte Debüt mit Tracks wie "19-2000" und "Tomorrow Comes Today", Demon Days mit "Feel Good Inc.", "DARE" und "Dirty Harry", Plastic Beach mit "Stylo", "Rhinestone Eyes" oder "Superfast Jellyfish" – plus die neueren, teils sehr kollaborativen Songs.
Stell dir ein deutsches Konzert 2026 in einer großen Arena vor: Du kommst rein, siehst ein riesiges LED-Setup, hörst schon aus dem FOH-Speakern leicht verzerrte Cartoon-Stimmen, die dich begrüßen. Sobald das Licht runtergeht, startet oft ein Intro-Clip, dann die Band im Halbdunkel – und wenn der erste Basslauf einsetzt, explodiert das ganze Ding. Die Stimmung ist ein Mix aus Indie-Kids, HipHop-Fans, Elektronik-Nerds und alten Cartoon-Freaks, die alle auf ihre Kosten kommen.
Gerade der Kontrast zwischen Albarns eher zurückhaltendem Bühnenauftritt und der überdrehten Comic-Optik macht die Liveshow so stark. Und: Wenn Gäste dabei sind – etwa Rapper, die ihre Parts live einrappen – dann bekommen diese Momente sofort TikTok-Potenzial. In den letzten Jahren gingen genau solche Clips viral, weil das Internet liebt, wenn sich das virtuelle und das reale Gorillaz-Universum auf der Bühne treffen.
Erfahrungsgemäß liegt die Showlänge bei 90 bis 120 Minuten, je nach Festival- oder Headline-Setting. Für Hardcore-Fans ist besonders spannend, ob selten gespielte Tracks wie "Empire Ants", "Busted and Blue" oder ältere B-Seiten eine Chance bekommen. Die Diskussion darüber läuft jetzt schon auf Reddit-Thread-Länge.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wo es keine harten Fakten gibt, übernimmt das Internet – und bei Gorillaz ist die Kreativität der Community legendär. Auf Reddit-Subs rund um die Band wird zurzeit intensiv diskutiert, welche Richtung das nächste Kapitel nehmen könnte.
Eine verbreitete Theorie: Gorillaz arbeiten an einem weiteren Kollabo-Projekt, das noch stärker auf globale Features setzt. Hintergrund: Viele der erfolgreichsten neueren Tracks – etwa aus Song Machine – lebten davon, dass Artists aus komplett unterschiedlichen Szenen zusammenkamen. Fans spinnen deshalb Wunschlisten mit Features von Rappern aus der aktuellen US-Wave, K-Pop-Acts und sogar Underground-Techno-Producer:innen. Ob das realistisch ist, steht auf einem anderen Blatt, aber genau diese Grenzüberschreitung ist eigentlich typisch für Damon Albarn.
Auf TikTok kursieren parallel Shortclips mit vermeintlichen Track-Snippets, die aus angeblich geleakten Studio-Sessions stammen sollen. In vielen Fällen sind das allerdings Fan-Edits oder AI-Remixes, die bewusst auf "Gorillaz-Ästhetik" getrimmt werden. Die Community ist gespalten: Die einen feiern das als kreative Liebeserklärung, die anderen kritisieren, dass dadurch echte Leaks nicht mehr von Fakes zu unterscheiden sind.
Ein weiterer Dauerbrenner ist die Diskussion um Ticketpreise. Schon vor der aktuellen Inflationswelle waren Gorillaz-Konzerte keine Billonummer – große Produktion, viele Musiker:innen auf der Bühne, ausgefeilte Visuals, teilweise Gast-Artists. Wenn 2026 eine neue Tourrunde kommt, erwarten viele Fans Ticketpreise im Bereich von 70–120 Euro für reguläre Stehplätze in Arenen, je nach Stadt. Auf Social Media liest man dazu zwei Lager: Die einen sagen "Das ist mir die Show wert", die anderen sehen ein wachsendes Problem, weil Live-Musik für jüngere Fans mit wenig Budget immer schwerer zugänglich wird.
Spannend sind auch die Theorien darum, wie stark die Storyline der Cartoon-Charaktere weitergeführt wird. Ein Teil der Fangemeinde hängt extrem an der Lore: Was passiert mit Murdoc nach seinen letzten Eskapaden? Wie entwickelt sich Noodle weiter? Wird 2D jemals wirklich aus seiner eher melancholischen Grundstimmung rauskommen? Auf YouTube existieren Analysen in Spielfilmlänge, die Panel für Panel aus alten Videos sezieren und versuchen, daraus Hinweise auf kommende Plots zu lesen.
Auf deutscher Seite tauchen außerdem immer mehr Posts auf, in denen Fans überlegen, welche Städte oder Festivals realistisch wären. Berlin und Köln werden fast immer genannt, dazu Spekulationen über Slots bei Rock am Ring/Rock im Park, Melt!, Hurricane/Southside oder Lollapalooza Berlin. Festival-TikTok ist ohnehin voll von Wunsch-Line-ups, in denen Gorillaz regelmäßig in der Headline-Zeile stehen.
Was man aus all dem herauslesen kann: Die Fanbase ist nicht einfach passiv und wartet auf News – sie baut sich ihre Version der Zukunft schon jetzt, diskutiert Setlist-Träume, designte Fake-Posterkonzepte und Merch-Ideen. Wenn Gorillaz also wirklich die nächste Tourwelle ankündigen, steht eine Community parat, die extrem motiviert ist, die Shows auszukaufen, Memes zu produzieren und jeden Abend im Netz zu dokumentieren.
Alle Daten auf einen Blick
Konkrete Deutschland-Daten für 2026 sind zum jetzigen Stand nicht offiziell bestätigt. Um dir trotzdem Orientierung zu geben, findest du hier eine Übersicht mit typischen Stationen vergangener Touren und Eckdaten, an denen sich auch zukünftige Pläne orientieren könnten. Für aktuelle Infos immer die offizielle Seite checken.
| Jahr | Stadt | Location / Rahmen | Hinweis |
|---|---|---|---|
| 2017 | Köln | LAXNESS Arena | Humanz-Tour, starkes Visual-Setup, viele neue Songs |
| 2017 | Berlin | Max-Schmeling-Halle | Demon-Days-Klassiker plus Humanz-Material |
| 2018 | Berlin | Parkbühne Wuhlheide | Open-Air, starker Festival-Vibe |
| 2022 | Köln | Lanxess Arena | Song-Machine-/Cracker-Island-Phase, energiegeladene Show |
| 2022 | Berlin | Max-Schmeling-Halle | Setlist-Mix aus allen Äras, starke Publikumsresonanz |
| 2023 | Europaweit | diverse Festivals | Headliner-Slots mit Fokus auf Cracker-Island-Material |
| 2026 (erwartet) | Berlin, Köln, Hamburg* | Arenen / große Festivals* | *Spekulativ, basiert auf bisherigen Tourmustern |
Behalte zusätzlich diese groben Rahmendaten im Kopf:
- Tourzeiträume in Europa: häufig Spätfrühling bis Herbst
- Showlänge: ca. 1,5–2 Stunden
- Mögliche Ticketspanne: grob 70–120 Euro, je nach Kategorie und Stadt
- Verkauf: meist Presale über Fanclubs/Newsletter + regulärer Verkauf
Häufige Fragen zu Gorillaz
Um dir die Suche zu ersparen, hier die wichtigsten Fragen, die gerade überall in Comments, DMs und Foren auftauchen – inklusive ehrlicher, ausführlicher Antworten.
Wer oder was sind Gorillaz eigentlich – Band, Projekt oder Cartoon?
Gorillaz sind ein virtuelles Bandprojekt, das Ende der 90er von Musiker Damon Albarn (Blur) und Comic-Künstler Jamie Hewlett (u. a. Tank Girl) gestartet wurde. Statt klassischer Bandfotos gibt es vier Comicfiguren: 2D (Gesang/Keys), Murdoc Niccals (Bass), Noodle (Gitarre) und Russel Hobbs (Drums). Hinter den Figuren steht aber eine sehr reale Live-Band und ein wechselndes Netzwerk an Gast-Artists.
Der Clou: Die Musik ist ernstgemeint und oft sehr persönlich, aber die Präsentation läuft über diese fiktive Welt, in der die Charaktere ihre eigene Geschichte haben – inklusive Streit, Bruch, Versöhnung, skurrilen Abenteuern und übernatürlichen Elementen. Das macht Gorillaz sowohl musikalisch als auch visuell extrem eigenständig.
Kommt 2026 wirklich eine neue Gorillaz-Tour nach Deutschland?
Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es keine offiziell bestätigte vollständige Deutschlandtour für 2026. Was es aber gibt, sind Indizien: erhöhte Aktivität im Umfeld des Projekts, Spekulationen in der Livebranche und das Wissen, dass Gorillaz in der Vergangenheit Deutschland fast nie ausgelassen haben, wenn sie in Europa unterwegs waren.
Realistisch ist, dass – sobald eine neue Releasephase richtig anläuft – entweder Festivaltermine (z. B. große Sommerfestivals) oder 2–3 Arenashows in Metropolen angekündigt werden. Wenn du darauf spekulierst, lohnt es sich, Newsletter und Socials zu abonnieren, um beim Vorverkaufsstart nicht überrascht zu werden.
Wie sicher sind Leaks und "Insider-Infos" zu neuen Songs?
Sehr wenig davon ist wirklich belastbar. In der aktuellen Online-Szene kursieren viele angebliche Leaks: kurze Audio-Fetzen, Screenshots aus vermeintlichen internen Chats, unbestätigte Setlist-Fotos. Ein Teil davon könnte echte interne Demos zeigen, der Großteil sind aber Fan-Edits oder gezielte Fakes, die auf Klicks, Views und Reichweite abzielen.
Wenn du halbwegs sicher gehen willst, orientiere dich an verifizierten Profilen aus der Gorillaz-Crew, bekannten Kollaborationspartnern oder seriösen Musikmedien. Alles andere ist nette Unterhaltung, aber nichts, worauf du deine Planungen aufbauen solltest. Und: Selbst echt wirkende Demos bedeuten noch nicht, dass die Songs am Ende in genau dieser Form auf einer Setlist landen.
Wie unterscheiden sich Festivalshows von eigenen Gorillaz-Konzerten?
Bei Festivals ist die Spielzeit oft kürzer, meist 60–90 Minuten. Die Band konzentriert sich auf bekannte Singles und crowdtaugliche Tracks. Der Vorteil: Du bekommst eine sehr dichte Hitparade, perfekt, wenn du das erste Mal dabei bist oder die Band eher über die großen Songs kennst.
Bei eigenen Headline-Shows sind Setlisten meist länger und riskanter. Hier tauchen häufiger Deep Cuts, ältere Albumtracks oder Experimente auf. Auch die Visuals sind detailreicher abgestimmt, weil Gorillaz die komplette Bühne und das Lichtdesign kontrollieren. Wenn du Hardcore-Fan bist und auf Sachen wie "Empire Ants" oder ältere B-Seiten hoffst, hast du bei Solo-Konzerten die besseren Chancen.
Was muss ich bei Tickets für Gorillaz beachten?
Gorillaz gehören in vielen Ländern zur Kategorie "High Demand" – also Acts, bei denen die Nachfrage hoch ist, selbst wenn sie nicht täglich im Radio laufen. Du solltest dich auf Warteschlangensysteme, Presales und dynamische Preise einstellen.
Ein paar Tipps:
- Melde dich früh bei Newslettern oder Fanclubs an, falls es Presale-Codes gibt.
- Stell dich darauf ein, dass gute Plätze und Stehplätze schnell weg sind – plane mehrere Städte ein, falls du flexibel bist.
- Vorsicht bei Zweitplattformen: Warte nach Möglichkeit, bis die Show offiziell ausverkauft ist, bevor du über Resale-Plattformen gehst, und checke immer, ob sie autorisiert sind.
- Plane Budget für Merch ein – Gorillaz-Merch ist grafisch oft sehr stark und entsprechend begehrt.
Welche Gorillaz-Alben sollte ich vor einem Konzert unbedingt kennen?
Wenn du dich vorbereiten willst, konzentrier dich auf diese Kernreleases:
- Gorillaz (2001) – für den Ursprungssound, u. a. "Clint Eastwood" und "19-2000"
- Demon Days (2005) – Fanliebling mit "Feel Good Inc.", "DARE", "Dirty Harry", "El Mañana"
- Plastic Beach (2010) – starkes Konzeptalbum mit "Stylo", "Rhinestone Eyes"
- Neuere Phasen wie Humanz, The Now Now, Song Machine, Cracker Island – für die aktuelle Live-DNA und neuere Singles.
Natürlich kannst du auch einfach hingehen und dich überraschen lassen, aber gerade bei Gorillaz macht es Spaß, die Referenzen und Übergänge zu erkennen, wenn z. B. alte Visuals in neue Elemente übergehen.
Sind Gorillaz-Konzerte eher ruhig oder Party?
Beides – und genau das macht den Reiz aus. Du hast basslastige, clubtaugliche Momente bei Tracks wie "DARE" oder "Saturnz Barz", in denen die ganze Halle springt. Gleichzeitig gibt es sehr emotionale, fast fragile Songs wie "On Melancholy Hill" oder "Busted and Blue", bei denen es plötzlich stiller wird und Tausende Leute einfach zuhören.
Der Vibe im Publikum ist meist entspannt und ziemlich divers: viele Leute um die 20–30, aber auch Fans, die Gorillaz seit den frühen 2000ern begleiten. Moshpits können passieren, sind aber eher bei bestimmten Songs und abhängig von der Stadt. Insgesamt ist die Stimmung weniger aggressiv als bei klassischen Rock- oder Metal-Shows, eher ein kollektiver Nerd-Treff mit hohem Mitsing-Faktor.
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