GAMEMAX, Panorama-Gehäuse

GAMEMAX bringt Panorama-Gehäuse NEX C51 und C31 auf den Markt

13.02.2026 - 19:10:12

GAMEMAX erweitert seine Serie mit zwei Panorama-Gehäusen, die den aktuellen Trend zu ästhetischen Showcase-PCs mit hohem Airflow und Baukomfort zu einem günstigen Preis bedienen.

GAMEMAX erweitert sein Portfolio um zwei neue Panorama-PC-Gehäuse. Die Modelle NEX C51 und NEX C31 setzen auf den beliebten „Fischglas“-Look und sollen High-End-Design zu einem erschwinglichen Preis bieten. Die Gehäuse reagieren auf den anhaltenden Trend zu ästhetischen, leistungsstarken Showcase-PCs.

Panorama-Design für maximale Einblicke

Die neuen Gehäuse folgen dem Panorama-Trend, der die PC-Bauer-Szene prägt. Sowohl das ATX-Modell NEX C51 als auch das kompaktere MicroATX-Modell NEX C31 verfügen über eine stützenfreie Ecke mit zwei Verglasungen. Dies bietet einen ununterbrochenen Blick auf Grafikkarte, Mainboard und Kühlung – ein Design, das bei Highend-Gehäusen längst zum Standard gehört.

Die Gehäuse sind für moderne Hardware konzipiert. Beide Modelle bieten hohe Flexibilität bei der Kühlung, unterstützen bis zu 360-mm-Radiator auf dem Dach und mehrere Lüfterkonfigurationen. Sie bieten Platz für Grafikkarten bis zu 410 mm Länge und CPU-Luftkühler bis 175 mm Höhe. Zur Grundausstattung gehören vorinstallierte ARGB-Lüfter. Der auffälligste Punkt ist der Preis: Die unverbindliche Preisempfehlung beginnt bei umgerechnet rund 55 Euro. Damit positioniert GAMEMAX die NEX-Serie als preiswerte Einstiegsoption in den Panorama-Look.

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Hoher Airflow und Baukomfort im Fokus

Neben der Optik steht 2026 vor allem eines im Mittelpunkt: unbedingter Airflow. Die Wärmeentwicklung der nächsten Prozessor- und Grafikkartengeneration erfordert Gehäuse mit Mesh-Panels und flexiblen Lüfter-Montagemöglichkeiten. Die Branche setzt klar auf thermische Leistung als Antwort auf steigende Leistungsaufnahmen.

Gleichzeitig wird der Baukomfort zum entscheidenden Verkaufsargument. Features, die einst der Premiumklasse vorbehalten waren, werden zum Standard. Dazu gehören werkzeuglos zu öffnende Seitenteile, großzügige Kabelmanagement-Räume hinter der Mainboard-Blende und spezielle Routing-Kanäle. Die Gehäuse-Designs passen sich zudem neuen Mainboard-Standards wie „Back-Connect“-Layouts an. Bei diesen werden die Kabelanschlüsse auf die Rückseite verlegt – für ein ultra-sauberes Erscheinungsbild von vorn.

Kühltechnik hält mit heißer Hardware Schritt

Die Innovation bei den Gehäusen wird von rasanten Fortschritten in der Kühltechnik begleitet. Bei All-In-One-Wasserkühlungen (AIO) setzt sich ein trend durch: Integrierte LCD- oder sogar AMOLED-Bildschirme auf der CPU-Pumpe. Diese zeigen Systemdaten oder eigene Animationen an. Einige Hersteller rüsten die CPU-Blöcke zudem mit kleinen Zusatzlüftern aus, um die Spannungsregler-Module (VRMs) auf dem Mainboard aktiv zu kühlen.

Hochleistungs-Luftkühlung bleibt eine wettbewerbsfähige Alternative. Führende Marken haben massive Dual-Tower-Kühler im Angebot, die in ihrer thermischen Leistung mit vielen AIOs mithalten können. Diese Top-Luftkühler punkten mit fortschrittlichen Lüfterdesigns, die Materialien wie flüssigkristallines Polymer (LCP) für mehr Haltbarkeit, Luftdurchsatz und statischen Druck bei geringerer Geräuschentwicklung nutzen.

Ausblick: Balance zwischen Leistung, Kühlung und Optik

Die aktuellen Trends sind eine direkte Antwort auf die steigenden Ansprüche der Hardware. Da CPUs und GPUs die Leistungsgrenzen verschieben, wird eine effiziente Wärmeabfuhr entscheidend. Das treibt die Innovation bei High-Airflow-Gehäusen und ausgefeilter Kühl-Hardware voran. Parallel dazu hat sich PC-Bauen als Hobby der Individualisierung etabliert – was die Bedeutung ansprechender Ästhetik weiter in den Vordergrund rückt.

Künftig dürften sich diese Trends noch verstärken. Features wie die Unterstützung für Back-Connect-Mainboards werden sich weiter durchsetzen. Die Nachfrage nach Individualisierung wird Innovationen bei integrierten Displays an Kühlkomponenten und mehr Modularität im Gehäusedesign vorantreiben. Die Herausforderung für die Industrie bleibt, eine Balance zu finden zwischen roher Leistung, thermischer Effizienz und dem ästhetischen Anspruch, der es Bauern ermöglicht, einzigartige und kraftvolle Systeme zu erschaffen.

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