FunTone erlebt Renaissance durch Longevity-Trend
17.01.2026 - 09:30:12Während der Fitness-Boom im Januar 2026 seinen Höhepunkt erreicht, wenden sich Frauen von rein ästhetischen Kursen ab. Stattdessen suchen sie Trainingsmethoden, die Langlebigkeit und funktionelle Stärke in den Mittelpunkt stellen. In diesem Umfeld erlebt das etablierte Konzept FunTone eine bemerkenswerte Renaissance.
Warum Funktionalität 2026 gewinnt
Branchenbeobachter stellen einen klaren Trend fest: weg vom isolierten Muskeltraining, hin zu ganzheitlichen Bewegungsmustern. Das über ein Jahrzehnt alte FunTone-Konzept profitiert massiv von diesem Bewusstseinswandel.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Straffungskursen trainiert FunTone myofasziale Ketten – also Muskeln in Verbindung mit dem Bindegewebe. Diese Herangehensweise formt nicht nur die Figur, sondern verbessert auch die Haltung und wirkt Bindegewebsschwächen entgegen.
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Das System: 45 Sekunden für die Tiefenmuskulatur
Das Kernstück bleibt die intelligente Intervallstruktur: 45 Sekunden Belastung folgen auf kurze Erholungsphasen. Diese Sequenzen zwingen den Körper, auch tieferliegende Stützmuskulatur zu aktivieren.
Gründerin Jana Spring hat das System diversifiziert. Drei Varianten dominieren aktuell die Kurspläne:
- FunTone Cardio: Kombiniert Step-Aerobic mit funktioneller Kraft
- FunTone Intensity: Hochintensives Format mit Zusatzgewichten
- FunTone Sensibility: Barfuß-Training für Faszien und Balance
Die Antwort auf KI-Training: Gemeinschaft statt Algorithmus
Während KI und Smart-Home-Gyms den Markt durchdringen, positioniert sich FunTone als bewusster Gegenpol. Das Konzept setzt auf Gruppendynamik und analoge Körperwahrnehmung.
Einfache Hilfsmittel wie Step-Bretter oder instabile Unterlagen zwingen zu permanenter propriozeptiver Arbeit. Das Gehirn muss Bewegungen ständig ausbalancieren – eine Form des „Neuro-Fitness“, die laut neuesten Erkenntnissen essenziell für gesundes Altern ist.
Mehr als nur Training: Ein Beitrag zur Frauengesundheit
Medizinische Fachkreise betonen die Bedeutung funktionellen Trainings für die Frauengesundheit. Anders als beim Maschinentraining werden hier Bewegungsabläufe trainiert, die den Alltag erleichtern.
Physiotherapeuten sehen besonderen Wert in der Integration von Faszientraining. Diese Praxis erhält die Elastizität des Körpers und wirkt so typischen Zivilisationskrankheiten wie Rückenschmerzen entgegen.
Die Zukunft ist hybrid
Brancheninsider erwarten für 2026 eine stärkere Hybridisierung. Während das Live-Erlebnis im Studio unersetzbar bleibt, nutzen Anbieter digitale Plattformen für ergänzende Trainingseinheiten zu Hause. Diese Flexibilität entspricht dem modernen Lebensstil vieler Frauen, die Beruf, Familie und Gesundheit vereinen müssen.
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