FM Mattsson Aktie: Profitabilitätssprung
21.02.2026 - 19:15:20 | boerse-global.deFM Mattsson Mora lieferte für das Geschäftsjahr 2025 ein starkes Ergebnis ab. Dank eines deutlichen Wachstums im Schlussquartal und einer massiven Margensteigerung soll die Dividende für die Aktionäre spürbar steigen. Doch trotz der Rekordwerte leitet das Management bereits weitreichende Effizienzmaßnahmen ein, um die langfristigen Ziele abzusichern.
Operatives Ergebnis verdoppelt
Im vierten Quartal 2025 beschleunigte sich das Wachstum deutlich. Der Nettoumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,0 Prozent auf 494,7 Millionen SEK. Besonders das organische Wachstum überzeugte mit einem Plus von 9,8 Prozent.
Beeindruckend entwickelte sich dabei die Profitabilität: Das operative Ergebnis (EBITA) verdoppelte sich im Schlussquartal auf 57,9 Millionen SEK. Die entsprechende Marge kletterte damit auf 11,7 Prozent. Unter dem Strich stand für das Vierteljahr ein Nettoergebnis von 43,9 Millionen SEK beziehungsweise 1,04 SEK je Aktie.
Höhere Dividende nach solidem Gesamtjahr
Das starke vierte Quartal krönte ein insgesamt erfolgreiches Jahr 2025. Der Jahresumsatz erreichte knapp 1,97 Milliarden SEK, was einem organischen Zuwachs von 7,0 Prozent entspricht. Das Konzernergebnis für das Gesamtjahr belief sich auf 145,0 Millionen SEK oder 3,43 SEK je Aktie.
Gestützt auf einen soliden Cashflow von rund 217 Millionen SEK nach Investitionen plant die Unternehmensführung eine attraktive Gewinnbeteiligung. Der Verwaltungsrat schlägt vor, die Dividende von 2,00 SEK auf 2,50 SEK je Anteilsschein anzuheben.
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Effizienzprogramm zur Margenoptimierung
Kann die eingeleitete Effizienzoffensive die Profitabilität dauerhaft auf das angestrebte Zielniveau heben? Laut CEO Fredrik Skarp profitierte das Unternehmen zwar von Zuwächsen in internationalen Märkten und dem stabilen Renovierungsgeschäft, sieht aber im nordischen Segment noch Nachholbedarf.
Ein im Januar gestartetes Restrukturierungsprogramm soll die Organisation straffen und die langfristige EBITA-Marge auf 15 Prozent führen. Dies umfasst den Abbau von bis zu 45 Stellen, primär in der Produktion und Verwaltung am Standort Mora. Ab dem dritten Quartal 2026 rechnet das Management durch diese Maßnahmen mit jährlichen Kosteneinsparungen zwischen 20 und 25 Millionen SEK.
Die Aktie reagierte gestern positiv auf die Zahlen und schloss mit leichten Gewinnen bei 75,40 SEK. Im laufenden Jahr wird der Fokus nun auf der Umsetzung der Sparmaßnahmen und der Stabilisierung der Margen im skandinavischen Heimatmarkt liegen.
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