Fall Out Boy: Kommt jetzt die nächste große Tour-Welle?
22.02.2026 - 09:07:35 | ad-hoc-news.deWenn dein For You-Feed gerade ständig "Sugar, We're Goin Down" ausspuckt, bist du nicht allein: Fall Out Boy sind 2026 wieder überall – von TikTok-Edits bis zu Festival-Rumors. Viele Fans fragen sich: Kommt nach der letzten Tour der nächste große Europa-Run? Und vor allem: Wann stehen endlich wieder deutsche Dates an – Berlin, Köln, Hamburg, München?
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Noch ist nicht alles offiziell, aber in Fan-Foren und auf Reddit überschlagen sich die Spekulationen. Zwischen Leaks, Interview-Zitaten und mysteriösen Social-Media-Posts entsteht das Gefühl: Da kommt was Großes auf Europa zu – und Deutschland dürfte ganz oben auf der Liste stehen. Zeit für einen tiefen Blick in das, was gerade rund um Fall Out Boy passiert, welche Songs du live erwarten kannst und welche Fan-Theorien das Fandom aktuell durchdrehen lassen.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Um zu verstehen, was 2026 bei Fall Out Boy abgeht, lohnt sich ein Blick auf die letzten Monate. Nach dem Erfolg der letzten Tourneen, bei denen vor allem die US-Shows extrem schnell ausverkauft waren, warten europäische Fans immer noch auf den nächsten großen Schwung an Tour-Terminen. Offiziell sind auf der Band-Seite aktuell vor allem internationale Daten sichtbar – unter anderem Festival-Slots und vereinzelte Headline-Shows.
In Interviews deutete die Band wiederholt an, dass Europa für sie emotional einen besonderen Stellenwert hat. Besonders Deutschland wird oft als Hotspot genannt: Berlin und Köln gelten schon lange als Städte, in denen die Crowd überdurchschnittlich laut mitsingt. In einem kürzlichen Gespräch mit einem US-Podcast (indirekte Zitation) erklärte Pete Wentz sinngemäß, dass sie "immer versuchen, Setlisten so zu bauen, dass sie in Europa funktionieren" – also mehr alte Hymnen, mehr Mitsingparts, weniger Nischen-B-Sides.
Hinzu kommt: 2025/2026 markieren mehrere kleine und große Jubiläen in der Bandgeschichte. Viele Fans verweisen auf die runden Geburtstage einiger Klassiker-Alben. Obwohl die Band nicht offiziell von einer "Jubiläumstour" spricht, verdichten sich Hinweise, dass gewisse Alben im Live-Kontext besonders gefeatured werden könnten. Genau solche Andeutungen feuern Diskussionen in deutschen Fan-Communities an: Wird ein spezieller "Throwback-Block" ins Set integriert? Gibt es vielleicht sogar komplette Album-Abende in ausgewählten Städten?
Ein weiterer Aspekt: Der Streaming-Boom alter Fall-Out-Boy-Songs. Auf TikTok und Instagram Reels trendeten zuletzt wieder vermehrt Snippets von "Thnks fr th Mmrs", "Dance, Dance" oder "This Ain't a Scene, It's an Arms Race". Der Algorithmus liebt Nostalgie, und genau davon profitiert die Band. Für deutsche Fans ist das doppelt spannend, weil viele, die die Band damals nur aus MTV-Charts kannten, jetzt zum ersten Mal aktiv nach Tickets schauen würden. Die Nachfrage bei einem neuen Tour-Lauf könnte also deutlich höher liegen als noch vor ein paar Jahren.
Auf Fan-Level heißt das: Wenn neue Europa-Daten droppen, wird es wahrscheinlich schnell. Wer bei den letzten Runs leer ausging, weiß, wie brutal der Ticket-Ansturm sein kann. In diversen Facebook-Gruppen und Discord-Servern planen Fans schon jetzt, welche Städte sie im Falle einer Ankündigung ansteuern würden, wie man Reisegruppen bildet und vergünstigte Zug-Tickets bekommt. Der Hype baut sich auf – auch ohne, dass schon alles offiziell bestätigt ist.
Für deutsche Fans bleibt die Kernaussage: Augen auf die offiziellen Kanäle der Band und die Tour-Section der Website gerichtet halten. Social-Media-Leaks sind nett, aber am Ende zählen nur die bestätigten Daten – und genau dort tauchen deutsche Städte erfahrungsgemäß oft in einem Schwung mit anderen EU-Metropolen auf.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Selbst wenn noch nicht alle Deutschland-Dates eingetütet sind, gibt es genug Live-Material aus den letzten Tour-Legs, um genauer hinzuschauen, was dich bei einem Fall Out Boy-Konzert 2026 erwartet. Die Band hat in den vergangenen Jahren ihre Shows spürbar in Richtung "Best-of plus Fanservice" entwickelt.
Typische Setlist-Opener der jüngeren Vergangenheit waren etwa "The Phoenix" oder "Disloyal Order of Water Buffaloes". Beide Songs zünden live sofort: Pyro, Lichtwände, das ganze Paket. Danach geht es meistens Schlag auf Schlag mit Klassikern wie "Sugar, We're Goin Down", "Dance, Dance" und "A Little Less Sixteen Candles, a Little More 'Touch Me'". Gerade in Europa scheut sich die Band nicht davor, die 2000er-Emo-Ära voll auszuspielen – sie wissen, dass viele Fans genau dafür kommen.
In der Mitte des Sets tauchen oft die neueren Singles auf – je nach Album-Phase zum Beispiel "Centuries", "Uma Thurman", "My Songs Know What You Did in the Dark (Light Em Up)" oder neuere Tracks, die die Streaming-Playlists dominieren. Spannend ist, dass die Band ihre Setlist regelmäßig leicht anpasst: In einigen Städten tauchten eher Deep Cuts auf, an anderen Orten dafür mehr Radio-Hits. Für Deutschland zeigt die Vergangenheit: Wenn die Crowd laut ist, werden die Setlisten gern verlängert.
Ein Markenzeichen der Show ist Pete Wentz' Interaktion mit dem Publikum. Er lässt sich gern auf die ersten Reihen ein, spricht kleine Monologe über Mental Health, Erwachsenwerden oder die Vergangenheit als Emo-Kids. Gerade diese Zwischenmomente machen den Vibe aus: Du hast nicht das Gefühl, eine durchgetaktete Radio-Show zu sehen, sondern eher einen Abend mit einer Band, die ihre eigene Geschichte feiert – zusammen mit dir.
Musikalisch geht es bei Fall Out Boy inzwischen deutlich breiter zu als früher. Neben dem klassischen Pop-Punk- und Emo-Sound mischt die Band live elektronische Elemente, Hip-Hop-beeinflusste Drums und teilweise fast schon Musical-artige Arrangements ein. "Thnks fr th Mmrs" wird live gern mit verlängerten Singalong-Parts gespielt, bei "I Don't Care" springen ganze Hallen im gleichen Takt. Dazu kommen Visuals: Collagen aus alten Videos, Glitch-Effekte, verwackelte Home-Video-Ästhetik, die perfekt zum Nostalgie-Soundtrack passt.
Ein weiterer Fan-Favorit im Live-Kontext: die Piano- oder Akustikblöcke. Patrick Stump nimmt sich häufig eine kurze Auszeit vom Volldruck-Gesang, setzt sich ans Piano und packt Songs wie "What a Catch, Donnie" oder reduzierte Versionen von neueren Tracks aus. In diesen Momenten hörst du, wie stark die Songs auch ohne große Produktion funktionieren. In einigen Städten sorgt die Band außerdem für spezielle Überraschungen: spontane Cover-Versionen, kurze Medleys oder Fan-Wünsche, die aus Schildern im Publikum heraus aufgegriffen werden.
Beim Abschluss der Show geht es wieder in den Vollgas-Modus. "Saturday" ist seit Jahren ein fast unverrückbarer Closer, oft mit massiven Crowd-Chören und allem, was die Licht- und Pyro-Crew noch übrig hat. Viele Fans berichten in Socials danach, dass sie die Stimme komplett verloren haben – ein ziemlich sicheres Zeichen für einen guten Abend.
Unterm Strich: Du kannst dich auf eine Setlist einstellen, die die komplette Bandgeschichte streift – von den frühen, raueren Emo-Tagen bis zu den großen Stadion-Hymnen. Gerade für deutsche Fans, die vielleicht lange keine Chance auf ein Live-Date hatten, ist das fast wie ein komprimiertes Mixtape der letzten 20 Jahre.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wo Fall Out Boy auftauchen, ist die Gerüchteküche nie weit weg – und 2026 ist das nicht anders. Auf Reddit-Threads, TikTok-Kommentaren und in Insta-Stories wird gerade heftig diskutiert, was die Band als Nächstes plant.
Ein besonders hartnäckiges Thema: Album-Annäherungen und Anniversary-Spekulationen. Manche Fans sind überzeugt, dass bestimmte Live-Teaser und grafische Elemente auf Tour-Postern auf eine stärkere Fokussierung älterer Alben hindeuten. So tauchten in Visuals bei einigen Shows farbliche Referenzen und Symbole auf, die an frühere Album-Äras erinnern. Das Fandom interpretiert das als Zeichen, dass eventuell ein spezielles Tour-Konzept vorbereitet wird, bei dem ein Klassiker-Album pro Abend im Fokus steht.
Parallel trendet immer wieder die Frage, ob ein neuer Song droppen könnte, während die nächste Tour läuft. In der Vergangenheit hat die Band neue Tracks gelegentlich zuerst live angetestet, bevor sie offiziell erschienen. Auf TikTok kursieren Handy-Aufnahmen, in denen Fans behaupten, dort bereits bisher unveröffentlichte Riffs oder Songfragmente gehört zu haben. Auch wenn nicht alles verifizierbar ist, baut sich dadurch dieses typische "Was, wenn sie bei uns in Deutschland den ersten neuen Song spielen?"-Gefühl auf.
Heiß diskutiert werden auch Ticketpreise. In internationalen Kommentaren liest man häufig, dass die Preise im Vergleich zu früheren Touren angezogen haben – ein Trend, der die gesamte Live-Branche betrifft. Deutsche Fans vergleichen bereits intensiv, wie viel sie für andere große Acts zahlen, und versuchen herauszufinden, in welchem Rahmen sich ein mögliches deutsches Fall-Out-Boy-Ticket bewegen könnte. Manche rechnen mit Preisen im Bereich anderer US-Rock-Acts: Stehplatz Hauptact etwa im mittleren zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Bereich, je nach Venue und Stadt.
Ein weiterer Dauerbrenner im Netz: Setlist-Debatten. Auf Reddit-Subreddits zu Fall Out Boy werden ganze fiktive Setlisten durchgespielt. Deutsche Fans kommentieren darunter, welche Songs sie "auf keinen Fall missen" wollen: Ganz oben stehen immer "Sugar, We're Goin Down", "Dance, Dance", "Thnks fr th Mmrs" und "Grand Theft Autumn/Where Is Your Boy". Gleichzeitig gibt es eine laute Fraktion, die sich mehr Raum für frühere, roh klingende Songs wünscht, die die Band live nur noch selten spielt. Einige Fans schlagen Kompromisse vor: ein rotierender Block mit zwei bis drei Deep Cuts pro Abend, um jede Show einzigartig zu machen.
Auch der Festival-Faktor spielt in der Gerüchteküche eine große Rolle. Immer wieder tauchen fantasievolle Line-up-Mockups auf, in denen Fall Out Boy angeblich als Co-Headliner großer deutscher Festivals gelistet sind. Bisher sind das überwiegend Fan-Entwürfe, aber sie befeuern die Vorstellung, die Band könnte sowohl eigene Arena-Shows als auch einige Festival-Slots kombinieren. Für Fans wäre das die perfekte Mischung: ein intensives, fokussiertes Hallenkonzert und zusätzlich die Chance, sie im Open-Air-Setting zusammen mit anderen Lieblingsbands zu sehen.
Kurz gesagt: Das Fandom steht in den Startlöchern. Egal ob es um mögliche neue Musik, Spezial-Setlisten, Secret-Support-Acts oder Ticket-Strategien geht – in den sozialen Medien wird jede Kleinigkeit analysiert. Solange es keine endgültigen Statements gibt, bleibt Raum für Fantasie – und genau das hält den Hype am Köcheln.
Alle Daten auf einen Blick
Offizielle und bestätigte Daten können sich jederzeit ändern – der Blick auf die Tourseite der Band bleibt Pflicht. Zur Orientierung siehst du hier ein beispielhaftes, fiktives Daten-Setup, wie ein Europa-Run inklusive Deutschland aussehen könnte, basierend auf typischen Routen früherer Jahre:
| Datum | Stadt | Location | Land | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| 15.09.2026 | Berlin | Mercedes-Benz Arena | Deutschland | Möglicher Arena-Tourstart in Deutschland (Spekulation) |
| 17.09.2026 | Hamburg | Barclays Arena | Deutschland | Norddeutscher Termin denkbar, basierend auf früheren Tourmustern |
| 20.09.2026 | Köln | Lanxess Arena | Deutschland | Hochwahrscheinlicher Stopp bei großem Europa-Run (Spekulation) |
| 23.09.2026 | München | Olympiahalle | Deutschland | Süden oft Teil der Routing-Logik (Spekulation) |
| 26.09.2026 | Wien | Wiener Stadthalle | Österreich | Beliebter Halt in der DACH-Region (Spekulation) |
| 28.09.2026 | Zürich | Hallenstadion | Schweiz | Gut kombinierbar mit Süddeutschland (Spekulation) |
| 02.10.2026 | Amsterdam | Ziggo Dome | Niederlande | Häufiger Europa-Stopp bei US-Bands |
| 05.10.2026 | Paris | Accor Arena | Frankreich | Großer frankophoner Markt |
| 09.10.2026 | London | O2 Arena | Großbritannien | Traditioneller Abschluss von EU/UK-Runs |
Zusätzlich einige orientierende Eckdaten zur Bandgeschichte, die oft mit Tour- oder Jubiläumsaktivitäten verknüpft werden:
| Jahr | Release | Art | Relevanz für Fans |
|---|---|---|---|
| 2003 | Take This to Your Grave | Album | Frühes Szene-Release, viele heutige Deep-Cut-Favoriten |
| 2005 | From Under the Cork Tree | Album | Enthält "Sugar, We're Goin Down" & "Dance, Dance", Basis vieler Nostalgie-Setlisten |
| 2007 | Infinity on High | Album | Mit "Thnks fr th Mmrs" – Live-Dauerbrenner |
| 2013 | Save Rock and Roll | Album | Comeback-Phase, die viele jüngere Fans zur Band gebracht hat |
| 2015–2023 | Diverse spätere Alben & Singles | Album/EP/Single | Bildet das Material für aktuelle Setlist-Mischungen aus alt und neu |
Häufige Fragen zu Fall Out Boy
Um dir die Planung für mögliche Konzerte, Reisen und das generelle Fan-Leben leichter zu machen, haben wir die wichtigsten Fragen zu Fall Out Boy aus deutscher Perspektive gesammelt und ausführlich beantwortet.
1. Wie sicher ist es, dass Fall Out Boy 2026 nach Deutschland kommen?
Eine absolute Garantie gibt es erst, wenn offizielle Termine auf der Band-Website und bei den großen Ticket-Anbietern auftauchen. Aktuell deuten aber mehrere Faktoren darauf hin, dass Deutschland bei einem Europa-Run so gut wie gesetzt wäre: die Fan-Dichte, die Streaming-Zahlen und die Tatsache, dass frühere Tourneen regelmäßig deutsche Städte wie Berlin, Köln oder München berücksichtigt haben. Kurz: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, aber bis zur offiziellen Bestätigung bleibt es Spekulation. Dein sicherster Move ist, regelmäßig die Tourseite und die Social-Accounts der Band zu checken.
2. Wie laufen Ticketverkäufe für Fall-Out-Boy-Shows normalerweise ab?
In den letzten Jahren hat sich ein recht klares Muster etabliert: Zuerst gibt es häufig Ankündigungen über Social Media, anschließend gehen Presales via Fanclubs, Newsletter oder bestimmte Kreditkarten-Partner live. Danach folgt der reguläre Verkauf. Für Deutschland ist typisch, dass große Anbieter wie Eventim und lokale Partner in den Vorverkauf eingebunden sind. Wenn du sicher gehen willst, solltest du Newsletter sowohl der Band als auch der relevanten deutschen Ticket-Plattformen abonnieren. Gerade bei begehrten Hallen-Terminen gilt: Am ersten Verkaufstag früh am Start sein, Warteschlangen-Systeme im Blick behalten und sich vorher überlegen, welche Plätze du willst, um nicht in der Hektik Zeit zu verlieren.
3. Mit welchen Ticketpreisen muss man in Deutschland ungefähr rechnen?
Konkrete Preise stehen immer erst mit der offiziellen Ankündigung fest, und sie hängen stark von Venue, Stadt und Produktion ab. Blickt man auf vergleichbare Acts in ähnlicher Hallengröße, ist ein grober Rahmen abschätzbar: Stehplatz im Innenraum kann im mittleren zweistelligen bis niedrigen dreistelligen Euro-Bereich liegen, Sitzplätze variieren je nach Kategorie und Sicht. VIP- oder Early-Entry-Pakete können deutlich teurer sein, enthalten dafür aber oft Extras wie Merch, Early Access zum Venue oder exklusive Bereiche. Wichtig ist: Preise steigen in der Live-Branche seit Jahren. Wer flexibel ist, hat manchmal in anderen Städten (z.B. benachbarte Länder) geringfügig günstigere Optionen – plus eine kleine City-Trip-Ausrede.
4. Welche Songs spielen Fall Out Boy in Deutschland mit hoher Wahrscheinlichkeit?
Auch wenn jede Tour-Phase ihre Eigenheiten hat, gibt es eine Handvoll Songs, die praktisch immer dabei sind, weil sie live zu Fan-Favoriten und Streaming-Hits geworden sind. "Sugar, We're Goin Down", "Dance, Dance", "Thnks fr th Mmrs" und "My Songs Know What You Did in the Dark (Light Em Up)" gehören fast sicher ins Programm. Ergänzt wird das normalerweise durch eine Auswahl neuerer Singles, zum Beispiel "Centuries" oder Tracks aus der jeweils aktuellen Album-Ära. Dazu kommen Platzhalter für Deep Cuts, die zwischen den Städten rotieren. In Deutschland liegen außerdem Songs gut, die starke Mitsing-Refrains haben, da die Crowds bekannt dafür sind, selbst Textpassagen mitzugrölen, die live eigentlich nur Instrumental laufen.
5. Wie früh sollte man am Venue sein – vor allem bei Stehplätzen?
Das hängt stark davon ab, wo du stehen möchtest. Möchtest du in den ersten Reihen direkt an der Bühne sein, planen viele Hardcore-Fans mehrere Stunden vorher ein – bei besonders gehypten Shows teilweise sogar den halben Tag. Wer einfach nur generell im Innenraum stehen und eine gute Sicht haben will, kommt mit 60–90 Minuten vor Einlass meistens gut klar. In Deutschland ist die Orga rund um Einlassschlangen in großen Arenen relativ stabil: markierte Wartezonen, Security-Checks, oft auch nummerierte Blöcke bei Sitzplätzen. Achte auf die Hinweise auf deinem Ticket und checke die Venue-Webseite für spezielle Regeln (Taschen, Kameras, Powerbanks, etc.).
6. Wie ist der Altersmix auf Fall-Out-Boy-Konzerten?
Spannend – und für viele ein Pluspunkt: Die Crowd ist extrem gemischt. Du triffst auf Leute, die Ende der 2000er als Teenager mit "From Under the Cork Tree" groß geworden sind und heute Ende 20 oder 30 sind, genauso wie auf Gen-Z-Fans, die die Band über TikTok, Spotify-Playlists oder ältere Geschwister entdeckt haben. Die Stimmung wirkt oft wie ein großes Treffen verschiedener Emo-Generationen: Vans, Chucks, Eyeliner treffen auf moderne Streetwear, bunte Haare und TikTok-Ready-Outfits. Für viele ist es ein Safe Space, um alte Jugendzimmer-Energie noch einmal laut rauszulassen. Wenn du dir Sorgen machst, "zu alt" oder "zu jung" für die Crowd zu sein – brauchst du nicht. Genau die Mischung macht die Shows aus.
7. Gibt es Chancen, die Band abseits der Bühne zu treffen?
Direkte Meet-and-Greet-Optionen hängen von der jeweiligen Tourproduktion ab. Manchmal gibt es offizielle VIP-Pakete, in denen ein Meet & Greet oder zumindest ein Foto-Op enthalten ist. In anderen Fällen beschränkt sich der Kontakt auf kurze Momente an Ausgängen oder Hotels – wobei das nie garantiert ist und von der Sicherheitssituation abhängt. Wichtig: Wenn du versuchst, Autogramme oder Fotos zu bekommen, respektiere Abstand und Privatsphäre. Gerade in Europa sind viele Städte dicht getaktet, die Band ist auf Travel-Timetable. Für die meisten Fans bleibt das echte Highlight ohnehin der Konzertabend selbst – mit tausenden Leuten, Lichtshow, Konfetti und den Songs, zu denen du vielleicht seit über einem Jahrzehnt mitnickst.
Zusammengefasst: Für deutsche Fans ist jetzt die perfekte Zeit, sich vorzubereiten – Playlists aktualisieren, Freundeskreis motivieren, mögliche Städte abchecken und im Auge behalten, wann endlich die offiziellen Tour-News droppen. Alles spricht dafür, dass die nächste große Live-Phase von Fall Out Boy in Europa nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt.
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