Fall Out Boy 2026: Kommt die große Deutschland-Rückkehr?
18.02.2026 - 09:10:00 | ad-hoc-news.deFall Out Boy sind wieder überall in deinem Feed – TikTok, Insta, Reddit. Clips von "Sugar, We're Goin Down" aus vollen Arenen, Mitsingsalven bei "Centuries" und Spekulationen ohne Ende: Kommen sie 2026 zurück nach Deutschland, gibt es neue Songs, vielleicht sogar ein Album? Während die offizielle Seite noch relativ nüchtern bleibt, drehen Fans am Rad und checken täglich die Tour-Updates.
Alle offiziellen Fall Out Boy Tourdaten checken
Genau da setzt dieser Deep Dive an: Was ist Stand jetzt wirklich bekannt, was sind nur wilde Theorien, welche Songs dominieren die aktuellen Setlists – und was bedeutet das alles konkret für dich, wenn du in Berlin, Hamburg, Köln, München oder irgendwo dazwischen sitzt und dir denkst: "Wann kann ich diese Band endlich wieder live anschreien?"
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Schauen wir zuerst auf die harten Fakten. Auf der offiziellen Tour-Seite von Fall Out Boy sind derzeit vor allem internationale Termine präsent: US-Arenen, große Festival-Slots und einzelne ausgewählte Shows in anderen Regionen. In den letzten Wochen sind immer wieder neue Daten dazugekommen – meistens in Blöcken, etwa wenn zusätzliche US-Städte aufpoppen oder ein neuer Festival-Run angekündigt wird.
Auffällig: Europa-Termine tauchen oft später im Zyklus auf. In früheren Touring-Phasen hat die Band ihre Runden meist so geplant, dass zuerst die USA, dann Großbritannien und anschließend der Rest Europas an die Reihe kamen. Genau dieses Muster lässt gerade viele deutsche Fans hoffen. In US-Musikmedien war in mehreren Berichten zu lesen, dass Fall Out Boy noch nicht am Ende ihres aktuellen Touring-Kapitels sind und dass weitere internationale Dates "im Gespräch" seien – ohne offizielle Bestätigung, aber klar genug, um die Gerüchteküche anzufeuern.
Ein weiterer Punkt, der gerade heiß diskutiert wird: In Interviews der letzten Monate haben die Bandmitglieder immer wieder betont, wie stark die Reaktionen in Europa in den letzten Jahren waren. Sänger Patrick Stump erzählte sinngemäß, dass einige der lautesten Crowd-Momente auf der letzten Tour in Deutschland und Großbritannien passiert sind. Bassist Pete Wentz sprach in einem anderen Gespräch darüber, wie wichtig es für sie sei, Länder zu besuchen, in denen sie schon seit den frühen 2000ern Support bekommen. Für Langzeit-Fans sind das genau die Sätze, die man hören will.
Dazu kommt: Streaming- und Chartdaten zeigen, dass Fall Out Boy in Deutschland stabil präsent bleiben. Alte Hits wie "Dance, Dance" und "This Ain't a Scene, It's an Arms Race" performen auf Spotify, während neuere Sachen wie "Love From the Other Side" regelmäßig in Playlists auftauchen. Wenn eine Band sieht, dass ihre Tracks hier dauerhaft laufen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein eigener Europa-Run wirtschaftlich lohnt.
Was bedeutet das alles? Noch sind für 2026 keine offiziellen Deutschland-Daten öffentlich, aber mehrere Faktoren sprechen dafür, dass sich das ändern könnte:
- Die laufende Tour ist nicht als "Farewell" oder Abschluss deklariert, sondern wirkt wie ein offenes Kapitel.
- Die Band betont in Interviews immer wieder, wie wichtig internationale Fans sind.
- Der europäische Markt zeigt stabile Zahlen – sowohl im Streaming als auch im Live-Bereich (Rückblick auf ausverkaufte Hallen in 2023/2024).
Für dich heißt das: Augen offen halten, Alerts setzen, Newsletter abonnieren. Erfahrungsgemäß gehen neue Tourdaten inzwischen extrem schnell viral, aber wer wirklich gute Plätze in der Schüssel haben will, muss früh dran sein – vor allem, wenn wieder Pre-Sales über Fanclubs oder bestimmte Kreditkarten laufen.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Um einschätzen zu können, wie eine mögliche Deutschland-Rückkehr aussehen könnte, lohnt sich ein Blick auf die Setlists der aktuellen Shows. Die letzten Tourlegs sahen aus wie eine Best-of-Zeitkapsel plus frisches Material. Typisch waren Sets im Bereich von 20 bis 24 Songs, aufgeteilt in mehrere Blöcke mit einem klaren Spannungsbogen.
Fast immer dabei waren:
- "Sugar, We're Goin Down" – der wohl größte Mitsing-Moment des Abends. Viele Fans filmen genau diesen Song; auf TikTok kursieren zig Clips, in denen man nur noch den Chor des Publikums hört.
- "Dance, Dance" – live ein einziger Energieausbruch, oft früh im Set platziert, um die Halle sofort auf Betriebstemperatur zu bringen.
- "Thnks fr th Mmrs" – ein Song, der die Mid-2000er-Ära für eine ganze Generation definiert hat und immer noch funktioniert, als wäre er gestern erschienen.
- "This Ain't a Scene, It's an Arms Race" – mit Call-and-Response-Momenten, bei denen die Crowd die Hooks übernimmt.
- "My Songs Know What You Did in the Dark (Light Em Up)" – Pyro-Garantie, sofern es die Location zulässt.
- "Centuries" – gebaut wie eine Stadionhymne, perfekt für große Refrain-Chöre.
- "Uma Thurman" – live oft mit verspielten Übergängen und kleinen musikalischen Zitaten versehen.
Dazu kommt Material aus den jüngeren Releases. "Love From the Other Side" hat sich in den letzten Monaten zum Live-Favoriten entwickelt und öffnet manche Shows mit einem cineastischen Intro. Andere neuere Tracks wie "Heartbreak Feels So Good" oder "Hold Me Like a Grudge" tauchen regelmäßig im Mittelfeld des Sets auf. Die Band balanciert damit geschickt zwischen Nostalgie und Gegenwart: Wer wegen der alten Emo-Phase kommt, kriegt alles, was er will – aber eben nicht nur das.
Atmosphärisch fahren Fall Out Boy die volle Arenen-Produktion: LED-Wände mit animierten Grafiken, Story-Visuals, Videocollagen aus ihrer Karriere, Lichtshows mit klaren Farbkonzepten pro Song und – wo möglich – Feuer, Funken und Konfetti. Pete Wentz ist der unruhige Pol auf der Bühne, ständig in Bewegung, immer wieder am vorderen Bühnenrand. Patrick Stump wirkt konzentriert, aber entspannt, mit mittlerweile extrem sicherer Live-Stimme. Joe Trohman (wenn er mit auf Tour ist) und die zusätzliche Live-Unterstützung sorgen für den druckvollen Gitarren- und Keyboard-Teppich, der die Studioaufnahmen in die Halle überträgt.
Was viele Fans besonders feiern: Die Band baut immer wieder tiefe Cuts oder Fan-Favoriten ein, die nicht unbedingt in jeder setlist.fm-Playlist auftauchen. Songs wie "Chicago Is So Two Years Ago", "Grand Theft Autumn / Where Is Your Boy" oder "Saturday" sind dabei Klassiker, mit denen sie ihre Wurzeln in der Emo-/Pop-Punk-Szene feiern. Bei manchen Tourabschnitten tauchten auch überraschende Coverversionen auf, etwa kurze Einwürfe von Pop- oder Rock-Hits aus den 2000ern, die entweder in Intros oder Outros versteckt waren.
Wenn diese Show nach Deutschland kommt, kannst du also mit Folgendem rechnen:
- ca. 90–110 Minuten Spielzeit
- ein Mix aus Greatest Hits, neueren Singles und 1–3 Überraschungstracks
- umfangreiche Visuals plus punktuelle Pyro-/Effektmomente
- viele Mitsing-Parts, insbesondere bei den Refrains
- recht wenig Gelaber zwischen den Songs, dafür fokussierter Durchlauf mit ein paar emotionalen Ansagen
Die Stimmung bei den letzten Europa-Shows war laut Fanberichten bombastisch: Kreischende Einspieler schon beim ersten Lichtaus, ganze Blöcke, die jedes Wort können, Moshpits nach Ansage und trotzdem eine deutlich entspanntere, weniger aggressive Atmosphäre als bei vielen härteren Metal- oder Hardcore-Tours. Wenn du Fall Out Boy bisher nur aus Insta-Clips kennst: Live sind sie eine sehr eingespielte, souveräne Band, die genau weiß, welche Knöpfe sie beim Publikum drücken muss.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit und TikTok brodelt es. In Subreddits rund um Pop-Punk, Emo-Revival und speziell zu Fall Out Boy wird seit Wochen spekuliert, wie es 2026 weitergeht. Ein wiederkehrendes Thema: Viele Fans glauben, dass die Band zum Jubiläum bestimmter Alben spezielle Shows oder sogar komplette Album-Abende planen könnte. Gerade Platten wie "From Under the Cork Tree" und "Infinity on High" haben eine ikonische Bedeutung – sie waren für viele der Einstieg in die Szene.
Einige Nutzer verweisen auf frühere Aktionen der Band, als sie schon einmal komplette Alben live gespielt oder zumindest große Blöcke daraus in die Setlist integriert haben. Kombiniert mit der aktuell sehr nostalgischen Popkultur (Y2K-Ästhetik, 2000er-Mode, Emo-Throwbacks auf TikTok) wirkt die Theorie gar nicht so abwegig. Dazu kommt, dass Anniversary-Shows sich hervorragend vermarkten lassen – speziell in Märkten wie Deutschland, in denen diese Alben massiv eingeschlagen haben.
Ein anderes heißes Thema: Ticketpreise. In US-Foren wurde heftig diskutiert, dass manche Sitzplätze in großen Arenen inzwischen deutlich teurer sind als noch vor ein paar Jahren. Dynamische Preissysteme, VIP-Pakete, Early-Entry-Bundles – das ganze Paket, das du von großen Pop-Acts kennst, ist längst auch im Rock/Alternative-Bereich angekommen. Einige Fans äußern Angst, dass europäische Dates denselben Trend übernehmen könnten. Andere argumentieren, dass gerade Deutschland bisher eher moderate Preise gesehen hat, verglichen mit UK oder den USA.
Spannend ist auch, wie sehr TikTok die Wahrnehmung der Band gerade umdreht. Unter Sounds wie "Sugar, We're Goin Down" oder "Thnks fr th Mmrs" entstehen Memes, Coming-of-Age-Clips, Outfits im 2000er-Style und sogar neue Tanztrends. Viele Gen-Z-User entdecken Fall Out Boy dadurch erstmals bewusst – und landen anschließend bei Deep Cuts und ganzen Alben. In den Kommentaren liest man oft Sätze wie: "Ich dachte, das wäre nur dieser eine Song aus meiner Kindheit, jetzt hänge ich seit Tagen im kompletten Katalog."
Dazu kursieren natürlich die wildesten Theorien:
- dass ein neues Album schon fertig in der Schublade liegt und nur noch auf den richtigen Moment zur Ankündigung wartet
- dass geheime Clubshows geplant sind, bei denen die Band spontan unter kleinem Namen auftritt
- dass es eine große gemeinsame Tour mit anderen 2000er-Emo-Größen geben könnte
Realistisch betrachtet ist davon vieles Wunschdenken – aber: Die Band weiß sehr genau, wie man Internet-Hype nutzt. In der Vergangenheit haben sie News gerne über kryptische Visuals, kurze Teaser oder Easter Eggs in Musikvideos vorbereitet. Einige Fans glauben deshalb, dass bestimmte wiederkehrende Bildmotive in aktuellen Visuals ein Hinweis auf kommende Projekte sein könnten. Ob das stimmt, ist offen – aber die Jagd nach versteckten Botschaften gehört inzwischen fast schon zum Kern der Fan-Erfahrung.
Für deutsche Fans ist die zentrale Frage am Ende aber simpel: "Sehen wir sie 2026 live – ja oder nein?" Solange nichts Offizielles bestätigt ist, bleibt das Spekulation. Aber wer die Muster der letzten Jahre, die Tour-Zyklen und die aktuelle Social-Media-Präsenz zusammennimmt, kommt an einem Schluss kaum vorbei: Die Wahrscheinlichkeit, dass Fall Out Boy Europa (und damit Deutschland) in der aktuellen Phase komplett auslassen, wirkt sehr gering.
Alle Daten auf einen Blick
Solange noch keine konkreten neuen Deutschland-Termine öffentlich sind, lohnt sich ein Blick auf typische Datenpunkte der letzten Jahre. Die folgende Tabelle fasst exemplarisch zusammen, wie sich Tour-Abschnitte, Releases und Chart-Erfolge für Fall Out Boy entwickelt haben. Sie dient dir als Orientierung, worauf du achten kannst, wenn neue Informationen droppen.
| Jahr | Event / Release | Region / Kontext | Relevanz für Deutschland |
|---|---|---|---|
| 2018 | Europa-Tour im Rahmen der "MANIA"-Ära | Mehrere große Hallen in EU-Metropolen | Starkes Ticketinteresse, gutes Vorbild für spätere Runs |
| 2023 | Aktuelles Studioalbum (inkl. "Love From the Other Side") | Internationales Release | Chart-Entry in Deutschland, Playlist-Präsenz bei Streamingdiensten |
| 2023/2024 | Große US- und UK-Touren | Arenen & Stadien, Festival-Headliner | Zeigen Live-Potenzial, das auch für Deutschland relevant ist |
| 2024 | Erweiterte Tourdaten & Festivals | Nordamerika, einzelne internationale Stops | Hinweis, dass Band weiter aktiv tourt und nicht in Pause geht |
| 2025 | Spekulierte Schreib- und Studio-Phase | Basierend auf Interview-Aussagen über neue Musik | Möglicher Vorlauf für anschließende 2026er-Tourrunden |
| 2026 | Mögliche neue Europa-Termine (Spekulation) | potenziell Arenen & Festivals | Hoher Erwartungswert bei deutschen Fans, Alerts empfohlen |
Konkrete, offizielle Live-Daten findest du jederzeit aktuell auf der Band-Seite – Fan-Foren und Social Media können Hinweise liefern, aber der finale Maßstab bleibt immer die offizielle Tour-Übersicht.
Häufige Fragen zu Fall Out Boy
Zum Schluss klären wir die wichtigsten Fragen, die deutsche Fans rund um Fall Out Boy und mögliche neue Shows gerade umtreiben – ausführlich und auf den Punkt.
1. Wann kommen Fall Out Boy wieder nach Deutschland?
Stand jetzt sind für 2026 keine offiziell bestätigten Deutschland-Termine veröffentlicht. Das heißt aber nicht, dass nichts passiert. Die Band befindet sich weiterhin in einer aktiven Touring-Phase und hat in den letzten Jahren regelmäßig neue Blöcke an Tourdaten nachgeschoben. Historisch lagen zwischen ersten US-Ankündigungen und nachfolgenden Europa-Daten manchmal mehrere Monate. Wenn du auf dem Laufenden bleiben willst, solltest du:
- den offiziellen Newsletter der Band abonnieren
- die Tour-Seite regelmäßig checken
- Social-Media-Accounts von lokalen deutschen Veranstaltern beobachten
Sobald Termine bestätigt sind, werden sie in der Regel zeitnah auf der offiziellen Seite und bei den großen Ticketanbietern gelistet.
2. Wie sehen typische Ticketpreise für Fall Out Boy in Deutschland aus?
Exakte Preise hängen von Stadt, Venue, Produktionsaufwand und Preismodell des Veranstalters ab. Rückblickend lagen normale Stehplatztickets für größere Hallen (z.B. in Berlin, Köln, Hamburg) häufig im mittleren zweistelligen bis unteren dreistelligen Bereich in Euro. Sitzplätze auf den Rängen konnten je nach Sichtlinie günstiger oder teurer sein. Dazu kamen in den letzten Jahren oft:
- VIP-Packages (inkl. Merch, frühem Einlass oder separatem Bereich)
- begrenzte Early-Entry-Tickets
- Dynamic-Pricing-Modelle für besonders gefragte Bereiche
Wenn du ein begrenztes Budget hast, lohnt sich ein schneller Blick direkt zum Vorverkaufsstart – die günstigeren Kategorien sind meist zuerst weg. Achte außerdem auf offizielle Verkaufsstellen, um nicht auf überteuerte Zweitmarktplattformen hereinzufallen.
3. Welche Songs spielen Fall Out Boy live fast immer?
Bestimmte Tracks sind praktisch Stammgäste in der Setlist, weil sie für die Fan-Identität der Band zentral sind. Dazu zählen:
- "Sugar, We're Goin Down"
- "Dance, Dance"
- "Thnks fr th Mmrs"
- "This Ain't a Scene, It's an Arms Race"
- "I Don't Care"
- "My Songs Know What You Did in the Dark (Light Em Up)"
- "Centuries"
Außerdem haben neuere Singles wie "Love From the Other Side" mittlerweile einen festen Platz. Je nach Tourphase rotiert die Band weitere Songs hinein – mal mehr aus der frühen Emo-Punk-Zeit, mal stärker aus den Pop-orientierten Alben. Wenn du wissen willst, wie die aktuelle Setlist aussieht, ist ein Blick auf Plattformen wie setlist.fm kurz vor einem Gig immer hilfreich.
4. Wie früh sollte man bei einem Fall Out Boy Konzert da sein?
Kommt ein bisschen darauf an, ob du ganz nach vorne willst oder dir eine entspannte Sicht reicht. Wenn du in den Frontrow-Bereich des Innenraums möchtest und es nur einen allgemeinen Stehplatz gibt, stehen viele Fans schon mehrere Stunden vor Einlass an. Bei Sitzplätzen mit fester Nummer oder wenn dir eine mittlere Position im Pit reicht, reicht es oft, etwa 30–60 Minuten vor dem Support-Act zu kommen.
Wichtig zu beachten:
- Einlasszeiten variieren je nach Venue, also vorher checken.
- Manche VIP- oder Early-Entry-Tickets lassen bestimmte Gruppen früher in die Halle.
- Bei großen Arenen kann es an Security und Garderobe zu Staus kommen.
Plan lieber etwas Puffer ein – nichts ist nerviger, als im Stau zu hängen, während der erste Song schon läuft.
5. Wird es bald ein neues Fall Out Boy Album geben?
Offizielle Ankündigungen für ein komplett neues Album mit Datum gibt es aktuell nicht. In Interviews wurde aber mehrfach durchscheinen gelassen, dass die Band kreativen Output noch lange nicht abgeschlossen hat. Einzelne Mitglieder sprachen davon, ständig Material zu schreiben und Ideen zu sammeln. Dazu passt, dass sie in den vergangenen Jahren nie wirklich lange komplett von der Bildfläche verschwunden sind – entweder waren sie auf Tour, haben neue Songs veröffentlicht oder an Nebenprojekten gearbeitet.
Für ein neues Album spricht:
- die anhaltende Live-Aktivität (meist kein Zeichen für eine Auflösung)
- die gute Streaming-Performance, gerade in Märkten wie Deutschland
- die allgemeine Emo-/Pop-Punk-Renaissance, die Bands wie Fall Out Boy stark nach vorne schiebt
Bis etwas Offizielles gedroppt wird, bleiben das aber Prognosen. Halte Ausschau nach kryptischen Teaser-Posts, veränderten Profilbildern und mysteriösen Visuals – die Band liebt diese Art der Vorab-Kommunikation.
6. Sind Fall Out Boy live eher rockig oder sehr poppig?
Die ehrliche Antwort: beides, aber mit klarer Live-Kante. Auch wenn einige spätere Studio-Produktionen sehr poliert und popnah sind, klingen die Songs auf der Bühne deutlich härter, direkter und gitarrengetriebener. Die Rhythmussektion drückt, die Gitarren stehen im Vordergrund, und die Vocals sind zwar sauber, aber nicht überperfekt – du hörst, dass da eine echte Band im Raum steht.
Ältere Titel aus der Pop-Punk-Phase kommen live sowieso mit Schub, aber auch neuere Hits werden so arrangiert, dass sie in einer großen Halle funktionieren. Wenn du Angst hast, dass das Ganze zu glatt wirkt: Die meisten Fanberichte loben genau den Punkt, dass Fall Out Boy die Balance zwischen großen Pop-Hooks und Rock-Energie sehr gut hinbekommt.
7. An wen richtet sich ein Fall Out Boy Konzert heute – nur Nostalgie oder auch junge Fans?
Die Zielgruppe ist deutlich gemischt. In der Crowd triffst du:
- 30-Jährige, die mit "From Under the Cork Tree" aufgewachsen sind
- Leute, die sie über Radiohits wie "Centuries" kennengelernt haben
- jüngere Fans, die über TikTok-Sounds und Playlists eingestiegen sind
Das Schöne: Die Shows wirken selten elitär. Du musst nicht jedes B-Side-Lyric kennen, um Spaß zu haben. Gleichzeitig bekommen Hardcore-Fans genug Material und Nostalgie hingeworfen, um komplett auszurasten. Wenn du also mit einer gemischten Gruppe aus älteren Emo-Kids und Gen-Z-Fans anrückst, ist die Chance groß, dass alle auf ihre Kosten kommen.
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