Eurythmics-Comeback, Eurythmics

Eurythmics-Comeback? Was jetzt wirklich dahintersteckt

16.02.2026 - 09:59:28 | ad-hoc-news.de

Eurythmics sind wieder im Gespräch – von Reunion-Gerüchten bis Setlist-Wünschen. Was deutsche Fans 2026 erwarten können.

"Sweet Dreams" laufen im Radio rauf und runter, auf TikTok tauchen plötzlich wieder 80s-Sounds auf – und überall fragen sich Fans: Kommen Eurythmics 2026 endlich zurück auf die Bühne, vielleicht sogar nach Deutschland? Die Hinweise, kleinen Leaks und Fan-Spekulationen stapeln sich, und genau jetzt lohnt es sich wie nie, genauer hinzuschauen, was hinter dem aktuellen Buzz um Annie Lennox und Dave Stewart steckt.

Offizielle Eurythmics?Seite: Alle Statements & Archiv in einem Klick

Nach der Rock and Roll Hall of Fame-Aufnahme und mehreren gemeinsamen Auftritten in den letzten Jahren ist klar: Ganz vorbei ist es bei Eurythmics noch lange nicht. Interviews, Social-Media-Schnipsel und neue Deluxe?Releases deuten darauf hin, dass 2026 für Fans ein Schlüsseljahr werden könnte – vor allem für alle in Deutschland, die die Band vielleicht noch nie live erlebt haben oder sich eine letzte große Tour wünschen.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Was ist also Stand jetzt wirklich los bei Eurythmics? Offiziell gibt es Anfang 2026 noch keine bestätigte Welttour, aber mehrere Bausteine zeigen, warum weltweit – und besonders hierzulande – die Erwartungen steigen.

Erstens: Die beiden haben in den letzten Jahren schrittweise wieder mehr zusammen gemacht. Nach Jahren ohne gemeinsame Shows standen Annie Lennox und Dave Stewart unter anderem für die Rock and Roll Hall of Fame gemeinsam auf der Bühne. In Interviews betonten beide immer wieder, wie besonders ihre gemeinsame Chemie ist, gleichzeitig aber auch, wie wichtig Kontrolle und Qualität für sie bleiben. Viele Branchenbeobachter lesen das so: Wenn Eurythmics wieder voll zurückkehren, dann nur für ein Projekt, das groß genug ist, um dem eigenen Vermächtnis gerecht zu werden.

Zweitens: Die Katalogpflege. Die Band und das Umfeld haben in letzter Zeit vermehrt auf hochwertige Reissues, Vinyl-Neuauflagen und digitale Remaster gesetzt. Solche Schritte sind oft nicht nur Nostalgie, sondern auch Vorbereitung: Labels und Management testen, wie stark das Interesse einer neuen Generation ist. Dass Songs wie "Sweet Dreams (Are Made of This)", "Here Comes the Rain Again" oder "Love Is a Stranger" auf TikTok und in Serien-Soundtracks wieder auftauchen, zeigt: Die Zielgruppe von Gen Z und Millennials ist da – und setzt sich bewusst mit dem 80er-Sound auseinander.

Drittens: Europa-Fokus. In britischen und US-Medien wurde mehrfach spekuliert, dass, falls ein Comeback stattfindet, Europa mit London, Berlin, Paris und vielleicht auch Festivals eine zentrale Rolle spielen würde. Deutschland ist ein Kernmarkt: Eurythmics hatten hier von Anfang an starke Chartplatzierungen, und gerade Städte wie Berlin, Hamburg, Köln oder München gelten als sichere Bank für ausverkaufte Hallen, falls eine Tour angekündigt wird.

Natürlich kursieren auch übertriebene Gerüchte – etwa angebliche "Leak-Poster" mit Tourdaten, die sich schnell als Fan-Arts herausstellen. Bis jetzt gibt es keine verlässliche offizielle Liste mit Venues oder Ticketpreisen für 2026. Aber was sehr wohl real ist: Beide Musiker halten das Thema live nicht für erledigt. Dave Stewart spricht in Gesprächen gern darüber, wie sehr er moderne Bühnentechnik liebt, und Annie Lennox betont, dass sie nur zurückkommt, wenn sie sich körperlich und künstlerisch bereit fühlt. Für deutsche Fans heißt das im Klartext: Nichts ist garantiert, aber die Tür steht einen Spalt breit offen – weiter als noch vor fünf oder zehn Jahren.

Ein zusätzlicher Aspekt: Anniversary-Logik. Klassiker-Alben der Band erreichen nach und nach runde Jubiläen, und in der Industrie sind solche Daten oft Auslöser für Specials, Doku-Formate oder Mini-Tourneen. Denkbar wären exklusive Europa-Shows, bei denen ein ikonisches Album komplett am Stück gespielt wird, ergänzt durch die größten Hits. Wenn das so kommt, wäre es fast undenkbar, dass Deutschland dabei leer ausgeht.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Auch ohne konkrete Tourdaten lässt sich relativ gut abschätzen, welche Songs bei einem Eurythmics-Comeback 2026 unvermeidlich wären – die Band hat über die Jahrzehnte eine Reihe von Klassikern geschaffen, an denen kein Konzert vorbeikommt. Wer sich auf einen möglichen Abend mit Annie und Dave vorbereitet, sollte diese Titel ganz oben auf der inneren Wunschliste haben.

Da ist natürlich "Sweet Dreams (Are Made of This)" – der Song, der wie ein Synonym für die Band funktioniert. Live wird der Track meist mit einem markanten, sofort wiedererkennbaren Synth-Riff und einem wuchtigen Beat präsentiert, oft begleitet von starken Lichtkontrasten in Orange, Blau oder tiefem Rot. Viele Fans berichten online von Gänsehautmomenten, wenn die ersten Töne einsetzen und das ganze Publikum im Chor den Refrain mitsingt.

Fast genauso gesetzt ist "Here Comes the Rain Again". In neueren Auftritten der beiden wurde der Song gelegentlich etwas zurückgenommener gespielt, mit größerem Fokus auf Annies Stimme und den melancholischen Harmonien. Gerade in Hallen mit guter Akustik – etwa Arenen in Berlin oder Hamburg – könnte das zu einem Höhepunkt werden, bei dem es plötzlich ganz still im Publikum wird, bevor der Applaus explodiert.

Weitere Kandidaten für eine Setlist: "Love Is a Stranger", "Who’s That Girl?", "There Must Be an Angel (Playing with My Heart)", "Would I Lie to You?", "Missionary Man" und "Thorn in My Side". Viele dieser Songs bieten starke Kontraste – mal kraftvolle Gitarren, mal kalte Synths, mal fast soulig-gospelartige Momente. Für eine Liveshow ergibt das eine Dynamik, die von treibenden Dance-Momenten bis zu fast intimen Balladen reicht.

Spannend wäre zudem, ob neuere oder seltene Stücke Einzug in eine 2026er-Setlist finden würden. Denkbar sind etwa tiefere Cuts aus Alben wie "Savage" oder "We Too Are One" – Songs, die eingefleischte Fans schon lange mal wieder live hören wollen. Gerade in Deutschland gibt es viele Sammler und Hardcore-Fans, die auf Foren sehr genau diskutieren, welche B?Sides oder Albumtracks unterschätzt sind. Wenn die Band diesen Communities zuhört, könnten durchaus Überraschungen in der Songauswahl auftauchen.

Was das Show-Design angeht, spricht viel für eine Mischung aus Retro und moderner Visualität. Eurythmics waren immer stark in ikonischen Bildern: Annie Lennox mit orangerotem Kurzhaarschnitt im Anzug, Dave Stewart mit Gitarre und Sonnenbrille, surreal wirkende Musikvideos. 2026 könnte das auf der Bühne in Form von großflächigen LED-Screens, grafischen Schwarz-Weiß-Elementen und gezielten Farb-Flashs aufgegriffen werden. Denkbar ist ein Look, der die Ästhetik der 80er respektiert, aber nicht museal wirkt, sondern frisch und kantig.

Atmosphärisch wäre eine solche Show wahrscheinlich weniger "Nostalgie-Schlagerabend" und mehr eine Art Zeitbrücke: Du stehst mit deinem Smartphone in der Hand in einer modernen Arena, aber die Sounds und Bilder holen eine Ära zurück, die du vielleicht selbst nie live miterlebt hast. Gerade für Gen Z-Fans, die Eurythmics über Playlists, Serien und Reels entdeckt haben, wäre das eine seltene Chance, eine legendäre 80er-Formation in fast originaler Besetzung noch einmal physisch zu erleben.

Und dann ist da noch der große X?Faktor: Annie Lennox live. Ihre Stimme ist nicht einfach nur clean – sie kann in Sekundenbruchteilen von zerbrechlich zu mächtig umschalten, von geflüsterten Zeilen zu fast dramatischem Ausbruch. Auch im reiferen Alter liefert sie in ausgewählten Auftritten weiterhin beeindruckende gesangliche Momente. Viele Fans hoffen, dass Eurythmics 2026 eher auf Qualität als auf Marathon setzen: lieber weniger Shows, aber mit perfekt abgestimmter Setlist, gut geölter Band im Rücken und genügend Zeit für Annie, um auf Topniveau zu performen.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in deutschen Facebook?Gruppen brodelt es schon länger: Viele Fans sind überzeugt, dass 2026 nicht einfach ein weiteres ruhiges Archivjahr für Eurythmics wird. Stattdessen kursieren gleich mehrere Fan-Theorien, von halbwegs realistisch bis ziemlich wild.

Eine der populärsten Spekulationen: eine limitierte Europa-Tour mit Schwerpunkt auf Metropolen – London, Berlin, Paris, Amsterdam. In Reddit-Threads wird häufig argumentiert, dass eine solche Tour logistisch und gesundheitlich besser machbar wäre als eine klassische, monatelange Weltreise. Nutzer listen mögliche Venues wie die Mercedes-Benz Arena in Berlin oder die Barclays Arena in Hamburg auf und vergleichen Kapazitäten, potenzielle Ticketpreise und die Konkurrenz anderer großer Acts 2026.

Beim Thema Ticketpreise sind die Diskussionen besonders heiß. Viele Fans reagieren allergisch auf Dynamic Pricing und VIP-Pakete, wie man sie zuletzt bei anderen großen 80er-Acts gesehen hat. Auf TikTok findest du bereits Clips, in denen Leute durchrechnen, was sie maximal für einen guten Sitzplatz zahlen würden – häufig fallen Zahlen zwischen 80 und 150 Euro. Die Sorge: Dass eine mögliche Eurythmics-Tour für Normalos kaum noch bezahlbar ist, vor allem wenn Reseller und Bots zuschlagen.

Ein anderer Strang der Gerüchteküche dreht sich um neues Material. Einige Fans deuten Social-Media-Aktivität von Dave Stewart als Hinweis auf Studio-Sessions. Er arbeitet ständig an verschiedenen Projekten, und manchmal tauchen Fotos auf, auf denen Synths und Gitarren im Hintergrund stehen, dazu kryptische Captions über "old friends" oder "classic sounds". In Kommentaren wünschen sich viele eine kleine EP mit zwei, drei neuen Songs statt eines ausgewachsenen Albums – einfach als Zeichen, dass Eurythmics nicht nur historisch, sondern noch lebendig sind.

Dazu kommen Theorien rund um mögliche Festival-Auftritte. In Fan-Foren wird spekuliert, ob große europäische Festivals mit 80er-Fokus oder spezielle City-Festivals in Frage kämen. Gerade in Deutschland könnten Events mit Mixed-Generations-Line-up spannend sein: Junge Indie-Acts, ein paar der aktuell gehypten Popkünstler – und als Headliner Eurythmics, die den Abend mit "Sweet Dreams" abschließen.

Gleichzeitig gibt es eine eher nachdenkliche Strömung in der Fanbase. Einige User – oft ältere Fans, die die Band in den 80ern live erlebt haben – warnen davor, zu viel zu erwarten. Sie betonen, dass auch ein kompletter Rückzug möglich ist und man die bisherigen Reunion-Momente als Geschenk sehen sollte. Zwischen den Zeilen spürt man aber: Selbst die Skeptiker würden bei einer echten Tourankündigung vermutlich innerhalb von Sekunden in der Warteschlange für Tickets hängen.

Viral gehen immer wieder auch TikToks, in denen jüngere Fans die ikonischen Looks von Annie Lennox nachstylen: der androgyne Suit, der knallige Kurzhaarschnitt, starke Augenbrauen, roter Lippenstift. Unter diesen Clips liest man Kommentare wie "Wenn Eurythmics nach Berlin kommen, geh ich GENAU so hin" oder "Ich spar jetzt schon für Tickets". Genau diese Mischung aus altgedienten Hardcore-Fans und neugieriger junger Crowd macht die aktuelle Gerüchtephase so spannend: Würde wirklich eine Tour kommen, wäre das Publikum deutlich diverser, als es bei manch anderer 80er-Legende der Fall ist.

Alle Daten auf einen Blick

Konkrete Tourdaten für 2026 sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht offiziell bestätigt. Um dir trotzdem Orientierung zu geben, findest du hier eine Übersicht mit relevanten Eckdaten aus der Bandgeschichte und typischen Schätzungen, die in der Szene diskutiert werden. Sobald echte Tour-Angaben veröffentlicht werden, solltest du regelmäßig die offizielle Seite checken.

KategorieInfoRelevanz für deutsche Fans
BandgründungEnde der 1970er / frühe 1980er in LondonStartpunkt einer der prägendsten Synthpop?Formationen, deren Sound bis heute moderne Acts beeinflusst.
Durchbruch-Album"Sweet Dreams (Are Made of This)" (frühe 80er)Enthält den gleichnamigen Hit, der in Deutschland ein Dauerbrenner im Radio bleibt.
Wichtige Deutschland-ChartsMehrere Singles in den Top 20, u.a. "Sweet Dreams" und "There Must Be an Angel"Zeigt, wie stark die Fanbasis hier schon seit den 80ern ist.
Rock and Roll Hall of FameAufnahme in die Hall of Fame (2020er?Jahre)Unterstreicht den Legendenstatus – oft ein Auslöser für Reissues und spezielle Events.
Typische Setlist-LängeCa. 18–22 Songs bei großen ShowsGenug Platz für alle Hits plus ein paar Raritäten, falls 2026 Shows stattfinden.
Mögliche Deutschland-Städte (Spekulation)Berlin, Hamburg, Köln, MünchenGroße Arenen mit guter ÖPNV-Anbindung, hohe Chance auf schnelle Ausverkäufe.
Geschätzte Ticketpreisspanne (Fan-Diskussion)80–150 Euro für reguläre PlätzeFans hoffen auf faire Preise ohne extreme Dynamic-Pricing-Spitzen.
Offizielle Infoquelleeurythmics.comHier zuerst nachsehen, bevor du Gerüchten in Social Media vertraust.

Häufige Fragen zu Eurythmics

Um dir einen kompletten Überblick zu geben, haben wir die wichtigsten Fragen rund um Eurythmics zusammengetragen – von der Geschichte über die Musik bis zur möglichen Zukunft.

Wer sind Eurythmics eigentlich genau?

Eurythmics bestehen im Kern aus zwei Personen: Sängerin und Songwriterin Annie Lennox und Gitarrist, Produzent und Multiinstrumentalist Dave Stewart. Beide hatten schon vor Eurythmics in anderen Bands zusammengearbeitet, bevor sie Anfang der 80er das Projekt starteten, das sie weltberühmt machte. Das Besondere: Statt auf klassischen Rock setzten sie früh auf Synthesizer, Drum-Machines und eine sehr markante visuelle Ästhetik. Annie Lennox fiel mit ihrem androgynen Style auf, Dave Stewart eher als entspanntes Gegenstück mit Gitarre, Hut oder Sonnenbrille.

Im Studio arbeiteten sie oft im Duo, live wurden sie von wechselnden Musiker:innen unterstützt. Obwohl immer wieder andere Namen auftauchen, bleiben Annie und Dave das kreative Herz der Band – sie schreiben, produzieren und prägen den Sound wie kaum ein anderes Duo aus dieser Ära.

Warum sind Eurythmics heute noch so relevant?

Auch Jahrzehnte nach ihren ersten Hits wirken Eurythmics nicht wie eine verstaubte 80er-Footnote. Dafür gibt es mehrere Gründe. Erstens: Die Songs sind extrem eingängig, ohne simpel zu sein. "Sweet Dreams" ist ein gutes Beispiel – ein Loop, ein Beat, dazu eine Melodie, die du nach einmal Hören nicht mehr aus dem Kopf bekommst. Gleichzeitig tragen viele Songs Texte über Macht, Begehren, Einsamkeit und Selbstbestimmung in sich, die auch 2026 noch treffen.

Zweitens: Die Ästhetik. In einer Zeit, in der Gender- und Identitätsfragen wieder laut diskutiert werden, wirkt Annie Lennox' Auftrittsweise moderner denn je. Viele junge Fans feiern sie als Vorläuferin heutiger nonkonformer Popstars. TikTok-Clips, die alte TV-Auftritte von ihr zeigen, landen immer wieder in Feeds von Leuten, die vorher kaum etwas von Eurythmics gehört haben – und lösen dann echte Aha-Momente aus.

Drittens: Sampling und Popkultur. Teile ihres Sounds finden sich in modernen Produktionen wieder, ihre Songs laufen in Filmen, Serien, Werbespots und Games. Dadurch lernen ständig neue Generationen die Musik kennen, teilweise ohne sofort zu checken, dass es sich um einen 80er-Act handelt.

Gibt es konkrete Pläne für ein neues Album?

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine offiziell bestätigte Ankündigung für ein neues vollwertiges Studioalbum von Eurythmics. Was es aber sehr wohl gibt, sind immer wieder Anzeichen, dass die beiden offen für kreative Kooperationen bleiben. Dave Stewart arbeitet kontinuierlich in Studios auf der ganzen Welt, Annie Lennox taucht in ausgewählten Projekten, Tribute-Shows und Benefiz-Kontexten auf.

In Fan-Kreisen gilt als wahrscheinlichstes Szenario eher eine kleine EP oder ein einzelner neuer Song, etwa in Verbindung mit einer Doku, einem Jubiläum oder einer einmaligen TV-Performance. Vollalben sind für Veteranen-Acts aufwändig – und oft riskant, weil das Publikum vor allem an die Klassiker gewöhnt ist. Dennoch: Wenn Eurythmics sich zu neuer Musik entscheiden, kannst du davon ausgehen, dass sie es nicht halbherzig machen. Beide haben mehrfach betont, dass sie ihr Vermächtnis nicht durch lieblos zusammengeschraubte Projekte gefährden wollen.

Kommen Eurythmics 2026 nach Deutschland auf Tour?

Eine verbindliche Antwort gibt es (noch) nicht. Offiziell ist für 2026 keine komplette Deutschland-Tour bestätigt. Aber: Durch die verstärkte Medienpräsenz, die Hall of Fame-Würdigung und die stetige Nachfrage von Fans ist das Thema so heiß wie lange nicht.

Innerhalb der europäischen Musikbranche halten viele Insider es für realistisch, dass – wenn es überhaupt eine Live-Rückkehr gibt – Deutschland fast sicher auf dem Plan stehen würde. Dafür sprechen die starke Fanbasis, gute Infrastruktur und die Tatsache, dass deutsche Venues aus früheren Touren positiv im Gedächtnis geblieben sind. Für dich heißt das: Wenn du die Chance auf Tickets nicht verpassen willst, solltest du Newsletter der großen Ticketanbieter abonnieren, Alerts für "Eurythmics" setzen und regelmäßig die offizielle Bandseite checken.

Wie unterscheiden sich Eurythmics von anderen 80er-Acts?

Viele 80er-Bands sind eng mit einem bestimmten Genre verbunden – etwa Hair-Metal, Classic-Rock oder Italo-Disco. Eurythmics tanzen ziemlich bewusst zwischen den Stühlen. Sie nutzten Synthesizer, ohne den organischen Touch von Gitarren komplett aufzugeben, und ein Teil ihrer Songs hat fast schon Soul- oder Blues-Anleihen. Dazu kommt ihr Hang zu starken, fast filmischen Hooks.

Während manche Acts nur als nette Retro-Playlist funktionieren, haben Eurythmics diesen "Edge", der auch heutige Alternative- und Indie-Fans anspricht. Du kannst "Sweet Dreams" in einem Electro-Set spielen, "Would I Lie to You?" in einer Rock-Bar laufen lassen und "There Must Be an Angel" auf einer 80er-Party oder bei Familienfeiern – es zündet in sehr unterschiedlichen Kontexten.

Wo fange ich als Neuling mit der Diskografie an?

Wenn du komplett neu einsteigst, bietet sich ein zweistufiger Ansatz an. Schritt eins: die offensichtlichen Hits. Hör dir "Sweet Dreams (Are Made of This)", "Here Comes the Rain Again", "Love Is a Stranger", "There Must Be an Angel", "Who’s That Girl?", "Missionary Man" und "Thorn in My Side" an. Diese Tracks geben dir ein gutes Gefühl für den Kernsound der Band.

Schritt zwei: die Alben. Starte mit dem "Sweet Dreams"-Album, wechsle dann zu "Touch" und später zu "Be Yourself Tonight" und "Savage". Du wirst merken, wie sich der Sound von eher kühlen Synth-Flächen zu teils rockigeren, teils experimentelleren Songs entwickelt. Viele langjährige Fans lieben genau diese Entwicklung: Eurythmics haben nicht zehnmal dasselbe Album aufgenommen.

Lohnt sich Eurythmics auf Vinyl oder reicht Streaming?

Streaming reicht völlig, um in die Musik einzusteigen – die Remaster klingen auf guten Kopfhörern stark, und du kannst schnell zwischen den verschiedenen Epochen springen. Wenn du aber auf Soundqualität und Artwork stehst, kann sich Vinyl sehr lohnen. Gerade die 12"-Cover von Eurythmics mit ihren ikonischen Fotos und grafischen Elementen wirken im großen Format eindrucksvoll.

Viele deutsche Plattenläden führen Neuauflagen der wichtigsten Alben, dazu kommen Second-Hand-Funde auf Flohmärkten oder in Online-Shops. Preislich bewegen sich gebrauchte Platten oft im moderaten Bereich, solange es keine extrem seltenen Pressungen sind. Für Fans, die Eurythmics nicht nur hören, sondern auch "im Regal sehen" wollen, ist Vinyl eine ziemlich befriedigende Ergänzung.


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