Eurythmics-Comeback? Warum jetzt alle ausrasten
19.02.2026 - 23:36:41 | ad-hoc-news.dePlötzlich tauchen Eurythmics wieder überall in deinem Feed auf: TikTok-Edits mit "Sweet Dreams", Insta-Reels mit Annie Lennox’ ikonischem Look, dazu neue Spekulationen über ein Comeback – die 80s-Legenden sind 2026 wieder Gesprächsthema. Fans drehen am Rad, weil ständig neue Hinweise auf mögliche Shows, Jubiläumsaktionen und frische Releases auftauchen. Wer rechtzeitig checken will, was offiziell und was nur Fan-Fantasie ist, landet früher oder später auf der zentralen Info-Seite der Band.
Offizielle Eurythmics-Updates & Archiv: Hier bist du direkt an der Quelle
Gerade in Deutschland ist der Hype kein Retro-Phänomen mehr, sondern wieder unmittelbar: Neue Vinyl-Editionen, Streaming-Rekorde, TikTok-Sounds, dazu Fan-Petitionen für eine Europa-Tour. Die Frage im Raum: Bereiten Annie Lennox und Dave Stewart ein echtes Kapitel nach der Rock & Roll Hall of Fame-Aufnahme vor – oder bleiben es nur punktuelle Events?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Offizielle, konkrete Tourdaten für 2026 gibt es (Stand Februar 2026) noch nicht, aber in der internationalen Musikpresse kursieren mehrere harte Hinweise, die für Fans in Deutschland extrem spannend sind. In Interviews betonen Annie Lennox und Dave Stewart seit einiger Zeit, wie sehr sie die gemeinsame Historie als Eurythmics neu wertschätzen. In britischen Medien fielen zuletzt Formulierungen wie, dass sie "offen für spezielle Projekte" seien und dass es "noch nicht vorbei" sei, solange die Songs weiterleben. Das ist kein eindeutiges Tour-Statement, aber weit weg vom kategorischen Nein früherer Jahre.
Seit der Aufnahme in die Rock & Roll Hall of Fame 2022 taucht das Duo vermehrt zusammen auf – zunächst bei Tribute-Events, später bei ausgewählten TV-Auftritten. Genau diese seltenen gemeinsamen Momente füttern die Gerüchte: Jedes gemeinsame Foto, jeder neue Clip mit beiden löst Kommentare aus wie "Tour when?" oder "Please Europe dates!". Für deutsche Fans ist vor allem interessant, dass europäische Medien immer wieder gezielt nach Shows in UK und der EU fragen – und die Antworten bewusst vage bleiben.
Dazu kommt die Release-Seite: In Sammlerforen ist von erweiterten Deluxe-Ausgaben von Alben wie "Sweet Dreams (Are Made of This)" oder "Touch" die Rede. Labels setzen aktuell massiv auf 40th-Anniversary-Editionen, farbiges Vinyl und unveröffentlichte Live-Mitschnitte. Genau in dieses Raster fallen Eurythmics perfekt: Das Material ist da, die Nachfrage ist hoch, und der Nostalgie-Boom der 80er ist im Mainstream angekommen – von "Stranger Things"-Soundtracks bis zu TikTok-Memes.
Für Deutschland hat das zwei Konsequenzen: Erstens steigen die Chancen, dass mögliche Spezialshows oder einmalige Events eher in europäischen Metropolen wie Berlin, Hamburg oder Köln stattfinden als in den USA, weil der Fan-Fokus klar transatlantisch ist. Zweitens rechnen viele Insider mit medienwirksamen TV-Events – z.B. Award-Shows, Charity-Galas oder einmalige Hallen-Konzerte, die auch deutschsprachige Sender übertragen könnten.
Ein weiterer Treiber sind Streaming-Zahlen: Auf Spotify klettern Tracks wie "Sweet Dreams (Are Made of This)", "Here Comes the Rain Again" und "There Must Be an Angel (Playing with My Heart)" konstant nach oben, auch bei Hörer:innen unter 25. Genau dieser Generationen-Mix ist für Veranstalter Gold wert. Wenn eine Band über Jahrzehnte Eltern und Kids zieht, werden Hallen schneller voll – und genau damit rechnen viele europäische Booker. In der Branche heißt es hinter vorgehaltener Hand, dass mehrere Promoter bereits vorfühlen, welche Locations für eine limitierte Eurythmics-Reihe in Frage kämen.
Auch wenn noch keine offiziellen Pressemeldungen zu konkreten Deutschland-Daten aufgetaucht sind, ist klar: Hinter den Kulissen passiert etwas. Label-Aktivität, Social-Media-Strategie und Interview-Tonalität deuten auf eine Phase kontrollierter Vorbereitung. Für dich als Fan heißt das: Socials & Newsletter checken, Vorverkaufs-Alarm anlegen und lokale Arenen im Auge behalten – denn wenn die ersten Daten droppen, wird es schnell gehen.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Weil es noch keine aktuelle Tour gibt, schauen Fans und Setlist-Nerds auf die letzten gemeinsamen Live-Auftritte der Eurythmics, etwa bei der Rock & Roll Hall of Fame oder speziellen Tribute-Shows. Genau daraus lässt sich ziemlich gut ableiten, wie ein mögliches 2026-Set aussehen könnte – und die Vorstellung ist wild.
Fixpunkt Nummer eins ist natürlich "Sweet Dreams (Are Made of This)". Der Song ist längst mehr als ein 80er-Hit; er ist zu einem Internet-Soundtrack geworden. Von Dark Academia-Ästhetik bis Techno-Remix – der Song funktioniert überall. Live bedeutet das meistens: langer Spannungsaufbau, dunkle Bühnenlichter, dann der ikonische Synth-Riff, bevor Annie Lennox einsteigt. Fans berichten von Gänsehaut-Momenten ohne großes Bühnenfeuerwerk, einfach getragen von Stimme, Groove und der kollektiven Reaktion des Publikums.
Genauso gesetzt wäre "Here Comes the Rain Again" – gerne mit Streichern oder einem dicken Keyboard-Sound. In älteren Live-Versionen arbeitet die Band mit langen Intros, in denen Dave Stewart die Atmosphäre mit Gitarrenflächen und Samples vorbereitet. Erwartet werden außerdem Klassiker wie:
- "There Must Be an Angel (Playing with My Heart)" – oft mit ausgedehntem Mittelteil und Mitsing-Part auf dem Refrain.
- "Love Is a Stranger" – live deutlich härter und treibender als im Studio, mit kräftigerer Percussion.
- "Who’s That Girl?" – perfekt für eine dunklere, cineastische Lichtstimmung.
- "Would I Lie to You?" – als Rock-Ausbruch mit viel Gitarrenarbeit.
Spannend wäre 2026 auch, wie sehr eigene Solo-Songs integriert würden. Annie Lennox verfügt mit "Why", "Walking on Broken Glass" oder "No More I Love You’s" über Solo-Hits, die fast genauso ikonisch sind wie Eurythmics-Tracks. Auf vergangenen Events tauchten Solo-Nummern gelegentlich als Bonus oder Zugabe auf – es wäre also kein Wunder, wenn ein zukünftiges Set aus einer Mischung aus Band- und Solo-Katalog besteht. Das macht die Show für Jüngere attraktiv, die Annie Lennox teilweise über Soundtracks oder YouTube-Cover kennenlernen.
Die Stimmung bei Eurythmics-Auftritten wurde in Fanberichten immer wieder ähnlich beschrieben: visuell reduziert, emotional maximal. Statt riesiger LED-Wände setzt das Duo auf klare Farben, starke Silhouetten und eine Art theatralische Präsenz. Annie Lennox’ Auftritt – ob im Anzug, mit kurzen Haaren oder im langen Mantel – zieht automatisch alle Blicke. Dave Stewart agiert eher als ruhige Kraft im Hintergrund, mit Gitarre, Keyboards und musikalischer Leitung.
Für eine mögliche Europa-Tour 2026 rechnen viele Fans mit einer Show-Struktur aus drei Blöcken:
- Elektronischer Anfang – Fokus auf Synthpop-Phase mit "Love Is a Stranger", "Sweet Dreams", "Who’s That Girl?".
- Emotionaler Mittelteil – Balladen und Midtempo-Songs wie "Here Comes the Rain Again", "Miracle of Love", Annie-Solo-Balladen.
- Rockiger Abschluss – "Would I Lie to You?", "Missionary Man", "Thorn in My Side" plus große Hymne als Zugabe.
Fans diskutieren außerdem mögliche Überraschungen: Deep Cuts wie "Jennifer", "This City Never Sleeps" oder "I Love You Like a Ball and Chain" würden die Hardcore-Fraktion glücklich machen. Gerade weil viele junge Fans über TikTok erst mit einem Hit eingestiegen sind, spekulieren einige, dass die Band bewusst ein Set zusammenstellen würde, das von den großen Klassikern in die Tiefe führt – quasi ein Live-Crashkurs in Eurythmics-Historie.
Ticketpreise? Erfahrungswerte von vergleichbaren 80er-Ikonen zeigen: Für Arenen in Deutschland wären reguläre Sitzplätze vermutlich im Bereich zwischen 80 und 140 Euro, Innenraum meist darüber. VIP-Packages mit früherem Einlass, Merch-Paketen oder Meet-and-Greet-Elementen könnten deutlich höher liegen. Angesichts der legendären Stellung der Band ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass viele Fans bereit wären, genau dafür zu sparen – gerade, wenn es sich um eine "letzte" oder stark limitierte Tour handeln sollte.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In Reddit-Threads und TikTok-Kommentaren ist die Stimmung klar: Die Community will eine "echte" Eurythmics-Rückkehr – und zwar nicht nur als einmaligen Hall-of-Fame-Auftritt. Besonders in Subreddits zu 80er-Musik und Queer-Pop-Ikonen wird Annie Lennox als Vorbild für Selbstbestimmung, Androgynität und Vocal-Power gefeiert. Viele Posts drehen sich darum, wie wichtig eine Eurythmics-Tour für jüngere Fans wäre, die die Band nie live sehen konnten.
Ein hartnäckiges Fan-Narrativ lautet, dass das Duo an einer Jubiläums-Showreihe zu einem runden Albumgeburtstag arbeitet – am liebsten zu "Sweet Dreams (Are Made of This)". In Spekulationen tauchen Begriffe wie "residency" (mehrere Shows hintereinander in einer Stadt) in London oder Berlin auf. Besonders Berlin wird oft genannt, weil die Stadt ohnehin ein Hotspot für 80er-Kultur, Synthpop und queere Club-Historie ist. Dort eine Reihe von Konzerten zu spielen, würde symbolisch perfekt passen.
Auf TikTok kursieren außerdem Fan-Theorien, dass Annie Lennox wegen ihres starken Engagements für Menschenrechte und Klima eher auf Charity-Formate setzt als auf eine klassische Mega-Tour. Denkbar wären also einzelne Benefizkonzerte mit Gästen, bei denen Eurythmics als Headliner auftreten und befreundete Acts (z.B. jüngere Pop- und Indie-Stars) dazuholen. Einige Nutzer:innen träumen bereits laut von Crossover-Momenten: Imagine "Sweet Dreams" mit Billie Eilish, Florence Welch oder deutschen Acts wie Nina Chuba – solche Fantasien verbreiten sich rasant, auch wenn es null offizielle Bestätigung gibt.
Heiß diskutiert wird auch das Thema Ticketpreise. Nach den extremen Preisen bei einigen US-Superstars herrscht Sorge, dass sich viele deutsche Fans ein potenzielles Eurythmics-Konzert nicht leisten könnten. Auf Twitter/X tauchen regelmäßig Posts auf, in denen User:innen schreiben, dass sie "alles" für ein Ticket zahlen würden – aber eben nur, wenn es nicht im Luxus-Segment landet. Manche fordern explizit transparente Preismodelle, Fans-Kontingente ohne Dynamic Pricing und limitierte Resale-Optionen, um Bot-Käufe und Wucherpreise zu verhindern.
Eine andere Spannungslinie: Wie viel Nostalgie ist okay? Einige Jüngere wünschen sich modernisierte Arrangements, mehr Elektronik, vielleicht sogar Feature-Gäste aus der aktuellen Generation. Andere Fans wollen die Songs so nah wie möglich an den Originalen hören, inklusive Vintage-Synth-Sounds. In Diskussionen wird oft darauf verwiesen, dass Annie Lennox und Dave Stewart schon immer offen für Neuinterpretationen waren – Live-Versionen aus den 80ern, 90ern und 2000ern klingen teils völlig unterschiedlich. Wahrscheinlich ist also, dass 2026-Versionen weder reine Retro-Show noch komplett modernisierte Reworks wären, sondern eine Art Best-of der eigenen Live-Ästhetik.
Auf Reddit machen außerdem Theorien die Runde, dass ein umfangreiches Reissue-Programm – Vinyl-Boxen, Remaster, Live-Aufnahmen – der eigentliche Fokus sein könnte, während Live-Shows nur punktuell stattfinden. Einige Fans sehen darin einen Vorteil: So hätten wirklich viele Menschen weltweit Zugriff auf hochwertiges Material, während Konzerte zwangsläufig limitiert bleiben. Andere halten dagegen: "Diese Band muss man einmal im Leben live gehört haben." Der Tenor: Wenn Eurythmics 2026 etwas Größeres ankündigen, wird das Internet explodieren – und die Diskussionen gehen schon jetzt weit über reinen Nostalgie-Hype hinaus.
Alle Daten auf einen Blick
| Jahr | Release / Event | Hinweis für deutsche Fans |
|---|---|---|
| 1983 | Album "Sweet Dreams (Are Made of This)" | Durchbruch mit Titeltrack, bis heute einer der meistgestreamten 80er-Songs in Deutschland. |
| 1984 | Album "Touch" | Enthält "Here Comes the Rain Again"; häufige Radio-Rotation in DE, Klassiker auf 80er-Partys. |
| 1985 | "There Must Be an Angel (Playing with My Heart)" | Nummer-1-Hit in mehreren Ländern; in Deutschland bis heute fester Bestandteil von Oldie- und Pop-Playlists. |
| 1986 | "Revenge"-Ära | Mehr Gitarren, rockigere Ausrichtung – relevant für ein mögliches härteres Live-Finale. |
| 1987 | Album "Savage" | Düsterer, experimenteller – spannend für Deep-Cut-Fans, falls diese Songs wieder live auftauchen. |
| 1990 | Album "We Too Are One" | Spätere Phase der Band, Material für Setlist-Überraschungen. |
| 2000er | Ausgewählte Reunion-Aktivitäten | Zeigt, dass eine Rückkehr auf Zeit nicht ausgeschlossen ist; Referenz für mögliche neue Live-Konzepte. |
| 2022 | Aufnahme in die Rock & Roll Hall of Fame | Symbolischer Ritterschlag; löst neuen Medien- und Streaming-Schub aus, auch in Deutschland. |
| 2023–2025 | Verstärkte Social- und Archiv-Aktivität | Mehr Posts, mehr historische Clips – Vorbereitung auf potenzielle Reissues und Specials. |
| 2026 (erwartet) | Mögliche Reissues & Einzelshows | Noch nicht bestätigt, aber starke Spekulationen über limitierte Europa-Auftritte und Jubiläumsaktionen. |
Häufige Fragen zu Eurythmics
Damit du bei allen Spekulationen den Überblick behältst, hier die wichtigsten Fragen, die Fans in Deutschland aktuell stellen – und was sich seriös dazu sagen lässt.
Wer sind Eurythmics eigentlich genau?
Eurythmics bestehen aus Annie Lennox (Gesang, Keyboards) und Dave Stewart (Gitarre, Produktion, Songwriting). Das britische Duo startete Anfang der 80er, nachdem beide schon in der Band The Tourists aktiv waren. Mit "Sweet Dreams (Are Made of This)" gelang 1983 der globale Durchbruch. Ihr Sound mischt Synthpop, New Wave, Soul, Rock und später auch experimentellere Ansätze. Besonders prägend war immer die Kombination aus Annie Lennox’ markanter Altstimme und Dave Stewarts Gespür für Hooks, Sounds und Struktur.
Für viele gehört das Duo zu den wichtigsten Pop-Projekten der 80er, weil sie Mainstream-Erfolg mit künstlerischer Eigenständigkeit verbunden haben. Annie Lennox’ Auftritte – androgyne Looks, starke Bühnenpräsenz, klare politische Statements – machten sie außerdem zu einer Ikone für feministische und queere Communities. Dave Stewart blieb oft mehr im Hintergrund, war aber der musikalische Architekt, der Sound, Produktion und Arrangement vorantrieb.
Gibt es 2026 konkrete Tourdaten für Deutschland?
Aktuell (Stand Februar 2026) sind keine offiziellen Tourdaten für Deutschland veröffentlicht. Weder das Duo noch große europäische Veranstalter haben Termine bestätigt. Alle Listen, die auf Social Media auftauchen und vermeintlich konkrete Städte und Arenen nennen, solltest du deshalb sehr kritisch sehen – oft handelt es sich um reine Fan-Mockups oder Clickbait.
Was es jedoch gibt: zahlreiche Hinweise darauf, dass im Hintergrund an Projekten gearbeitet wird, die sehr gut eine Live-Komponente enthalten könnten. Dass die Band immer wieder gemeinsam in der Öffentlichkeit auftaucht, dass Archivmaterial aufgearbeitet und prominent platziert wird, und dass die Nachfrage in Europa extrem hoch ist, spricht dafür, dass zumindest Gespräche mit Promotern laufen. Wenn ein Deutschland-Block kommt, wären realistische Städte Berlin, Hamburg, Köln, München oder Frankfurt.
Wie komme ich am besten an Tickets, falls eine Tour angekündigt wird?
Der wichtigste Tipp: Verlass dich nicht auf zufällige Social-Media-Screenshots, sondern auf offizielle Quellen. Dazu gehören:
- Die offizielle Website der Band (z.B. Tour- oder News-Sektion).
- Seriöse Ticketanbieter wie Eventim, Ticketmaster oder große regionale Anbieter.
- Newsletter und Social-Media-Accounts großer deutscher Veranstalter und Arenen.
Sobald Termine veröffentlicht werden, ist damit zu rechnen, dass Presales in Wellen stattfinden: z.B. Fanclub-/Newsletter-Presale, gefolgt von Kreditkarten- oder Telekom-Presales und schließlich dem regulären Verkauf. Du solltest daher rechtzeitig Accounts anlegen und Zahlungsdaten hinterlegen, damit du im Ernstfall nicht in der Warteschlange hängen bleibst. Außerdem lohnt es sich, mehrere Städte in Betracht zu ziehen – wer flexibel ist, hat bei stark nachgefragten Acts meistens bessere Chancen.
Welche Songs werden Eurythmics live auf jeden Fall spielen?
Eine Setlist ist nie zu 100 % vorhersehbar, aber bestimmte Songs gelten aus Fan- und Historien-Sicht als praktisch unverzichtbar:
- "Sweet Dreams (Are Made of This)" – ohne diesen Song würde wohl niemand die Location verlassen.
- "Here Comes the Rain Again" – eine der größten Hymnen und live sehr atmosphärisch.
- "There Must Be an Angel (Playing with My Heart)" – Klassiker mit Ohrwurm-Garantie.
- "Love Is a Stranger" – frühe Single, die die Synthpop-Phase perfekt repräsentiert.
- "Would I Lie to You?" und "Missionary Man" – bringen die rockigere Seite rein.
Dazu kommen mit hoher Wahrscheinlichkeit ein paar Fan-Favoriten und eventuell Solo-Songs von Annie Lennox. Gerade weil die beiden in Interviews oft betonen, wie sehr sie den kompletten Katalog wertschätzen, wäre ein reines Greatest-Hits-Set eher untypisch. Eher erwarten viele eine Mischung aus Klassikern, ein paar tieferen Album-Cuts und modernen Live-Arrangements.
Sind Eurythmics nur Nostalgie – oder für Gen Z wirklich relevant?
Nostalgie spielt auf jeden Fall eine Rolle – aber Eurythmics funktionieren 2026 weit darüber hinaus. Ein Grund sind Social-Media-Plattformen: "Sweet Dreams" ist auf TikTok ein Dauergast, wird für Edit-Videos, Mood-Clips und Meme-Formate genutzt. Dadurch entdecken viele Jüngere die Band nicht als "alte Musik", sondern als Soundtrack zu ihrer eigenen Digital-Kultur. Gleichzeitig passt Annie Lennox’ Auftreten extrem gut zu aktuellen Diskussionen über Gender, Rollenbilder und künstlerische Freiheit.
Hinzu kommt, dass der Mix aus elektronischen und organischen Elementen im Eurythmics-Sound sehr zeitlos wirkt. Vieles, was heute im Indie- und Alternative-Pop angesagt ist, baut auf ähnlichen Prinzipien auf: düstere Synths, starke Hooks, klare Vocals. Wenn du heutige Acts wie Chvrches, The Weeknd (in seiner 80s-Phase) oder Boy Harsher magst, findest du bei Eurythmics eine Art "Ursprungscode" vieler moderner Ästhetiken.
Wo kann ich mich seriös über Eurythmics-News informieren?
Die wichtigste Anlaufstelle ist die offizielle Online-Präsenz der Band, auf der sowohl historische Inhalte als auch aktuelle Hinweise gesammelt werden. Daneben lohnt sich ein Mix aus:
- renommierten Musikmagazinen (Print und Online) mit Fokus auf Pop- und Rock-Geschichte,
- öffentlich-rechtlichen Kulturformaten in Deutschland (Radio, TV, Mediatheken),
- kuratierten Playlists großer Streamingdienste, die häufig bei größeren Kampagnen (z.B. Reissues) angepasst werden.
Fan-Communities auf Reddit, Discord oder in Facebook-Gruppen sind super, um Stimmungen und Gerüchte einzuschätzen, aber du solltest immer unterscheiden zwischen "Wunschdenken" und "bestätigt". Ein guter Indikator ist, ob mehrere voneinander unabhängige, seriöse Quellen dieselben Infos melden – dann wird es interessant.
Welche Rolle spielen Annie Lennox und Dave Stewart heute noch in der Popkultur?
Beide sind weit mehr als "Ex-Stars" der 80er. Annie Lennox ist als Solokünstlerin mehrfach preisgekrönt, unter anderem mit Grammys und einem Oscar für einen Filmsong. Dazu kommt ihr Einsatz als Aktivistin, der ihr in der internationalen Popkultur eine Ausnahmestellung gibt. Viele junge Künstler:innen nennen sie als Einfluss – nicht nur musikalisch, sondern auch wegen ihrer kompromisslosen Haltung.
Dave Stewart ist eine feste Größe hinter den Kulissen. Er arbeitet als Produzent, Songwriter und kreativer Partner mit verschiedensten Acts zusammen und bleibt damit ein relevanter Player in der Branche. Wenn Eurythmics heute Themen setzen, reicht das daher weit in Produktions- und Songwriting-Kreise hinein. Genau diese Kombination – eine ikonische Sängerin im Spotlight und ein Produzenten-Brain im Hintergrund – macht das Duo bis heute einzigartig.
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