Eurythmics-Comeback, Planen

Eurythmics-Comeback? Warum jetzt alle ausflippen

14.02.2026 - 06:17:49

Planen Eurythmics neue Konzerte oder sogar neue Musik? Wir checken Gerüchte, Setlists, Fan-Theorien und Fakten – alles, was du wissen musst.

Stell dir vor: Du stehst in einer Halle, die ersten synthetischen Drums setzen ein, ein gleißendes Licht, und dann diese Zeile: "Sweet dreams are made of this". Genau dieses Bild geht gerade wieder viral – denn rund um Eurythmics kocht der Hype hoch wie seit Jahren nicht mehr. Reunions, Anniversary-Shows, vielleicht ein letzter großer Run durch Europa? Die Fangemeinde spekuliert im Minutentakt, Memes rotieren, alte Live-Clips schießen auf TikTok nach oben – und alle fragen sich: Kommen Annie Lennox und Dave Stewart noch einmal richtig zurück?

Offizielle Eurythmics-Seite: News, Historie & rare Deep Cuts

Seit ihren legendären Auftritten bei den Rock and Roll Hall of Fame-Events und diversen Award-Shows reißen die Comeback-Gerüchte nicht ab. Auf X (Twitter), Reddit und Insta fragen deutsche Fans: „Wenn sie schon in London auf der Bühne stehen, warum dann nicht auch mal wieder in Berlin, Hamburg oder Köln?“ Offizielle Tourdaten gibt es zwar Stand heute nicht, aber die Indizienkette wird immer länger – und genau die schauen wir uns jetzt ganz in Ruhe und gleichzeitig maximal nerdig an.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Um zu verstehen, warum gerade alle über Eurythmics sprechen, musst du dir anschauen, was in den letzten Jahren passiert ist. Nach ihrem ursprünglichen Ende in den 90ern und nur sporadischen Reunions galt die Band lange als "abgehakt". Doch dann kamen mehrere Momente, die alles verändert haben: Tribute-Performances, Jubiläen ihrer Klassiker-Alben und vor allem ihre Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame. Bei diesen Shows standen Annie Lennox und Dave Stewart plötzlich wieder Seite an Seite, spielten Hits wie "Sweet Dreams (Are Made of This)", "Here Comes the Rain Again" oder "Would I Lie to You?" – und man merkte: Die Chemie ist noch da.

In Interviews, die verschiedene britische Musikmagazine aufgegriffen haben, klang Dave Stewart zuletzt auffallend offen. Er sprach darüber, dass die Songs von Eurythmics auf der Bühne "lebendig bleiben" müssten und dass junge Fans die Band gerade erst für sich entdecken. Annie Lennox konzentriert sich zwar stark auf ihr Aktivismus-Engagement, aber sie betont immer wieder, wie wichtig ihr die Musikgeschichte von Eurythmics ist. Genau diese Ambivalenz sorgt für das aktuelle Spannungsfeld: Einerseits keine klare Zusage für eine Tour, andererseits ein sichtbarer Stolz auf das gemeinsame Werk.

Dazu kommt die Streaming-Realität: Tracks wie "Sweet Dreams", "Here Comes the Rain Again" oder "There Must Be an Angel (Playing with My Heart)" generieren auf Spotify und YouTube seit einiger Zeit wieder stärkere Kurven. Viele Clips, besonders aus den 80er-Livephasen, werden in Shorts und TikToks recycelt. Gen Z entdeckt Eurythmics nicht über MTV, sondern über For-You-Pages und algorithmische Playlists – und genau das sehen auch Labels, Veranstalter und Managements. Je stärker der Katalog einer alten Band digital performed, desto realistischer werden Sonderprojekte, Anniversary-Konzerte oder kuratierte Festival-Slots.

Für deutsche Fans hat das konkrete Folgen: Sollte es zu einer Reunion-Tour oder ausgewählten Europa-Daten kommen, werden Städte wie Berlin, Hamburg, München, Köln oder Frankfurt ganz oben auf den Wunschlisten der Promoter stehen. Deutschland ist seit den 80ern ein Kernmarkt für Eurythmics. Die Alben liefen hier stark in den Charts, die Videos wurden im damaligen Musikfernsehen rauf und runter gespielt, und die Nostalgie-Bubble ist riesig. Auch Festivalbooker – von Rock am Ring bis hin zu spezialisierten 80s-Events – beobachten den Hype, weil ein einmaliger Headliner-Slot mit Eurythmics ein massiver Ticket-Booster wäre.

Offiziell kommuniziert wird derzeit vor allem über Einzelereignisse: Special-Auftritte, Jubiläumsausgaben von Klassik-Alben, Re-Releases auf Vinyl, exklusive Boxsets. Genau diese Produkte richten sich an Hardcore-Fans, die bereit sind, Geld für Sammlereditionen auszugeben. Doch in vielen Fällen sind solche Kampagnen erst der Startpunkt, bevor dann größere Pläne fallen. Heißt für dich: Wenn du Social-Kanäle, Newsletter und die offizielle Seite im Auge behältst, könntest du ziemlich früh mitbekommen, ob aus den aktuellen Schlagzeilen ein echtes Comeback wächst.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Um einschätzen zu können, wie eine mögliche Eurythmics-Show 2026 aussehen könnte, hilft ein Blick auf ihre letzten gemeinsamen Auftritte und die typischen Setlists aus Reunion-Momenten. Bei den Hall of Fame-Auftritten und früheren Special-Shows haben Annie Lennox und Dave Stewart auf eine Art "Best-of mit Mut zum Deep Cut" gesetzt. Heißt: Die größten Hits sind gesetzt, aber zwischendrin überraschen sie Fans gern mit weniger offensichtlichen Albumtracks.

Nahezu unvermeidlich ist natürlich "Sweet Dreams (Are Made of This)" – der Song funktioniert live wie ein Startschuss. Das ikonische Synth-Riff, die kalte Drum-Machine, dazu Annie Lennox’ Stimme, die zwischen kühl und explosiv wechselt: Jeder Refrain wird von der Crowd mitgeschrien, egal ob 80s-Kid oder TikTok-Gen-Z. Häufig platzieren sie den Song nicht direkt am Anfang, sondern als späten Höhepunkt, damit sich die Spannung der Show langsam entladen kann.

Ein weiterer Fixpunkt ist "Here Comes the Rain Again". Live wirkt der Track oft noch melancholischer als auf Platte – besonders wenn echte Streicher oder ein stringlastiges Keyboard-Arrangement dazukommen. Viele Fans berichten nach Gigs von einem "Gänsehaut-Moment", wenn Annie die hohen Linien im Refrain ausfährt und das gesamte Publikum in diesen leicht düsteren 80s-Sound eintaucht. Für deutsche Hallen mit guter Akustik (Mercedes-Benz Arena, Lanxess Arena & Co.) wäre genau das ein ideales Setting.

Rein von der Struktur her könnte eine aktuelle Setlist ungefähr so aussehen (angelehnt an frühere Shows und Fan-Wünsche):

  • Opener wie "I Want It All" oder "Love Is a Stranger", um direkt klarzumachen: Wir meinen es ernst.
  • Frühe Höhepunkte mit "There Must Be an Angel (Playing with My Heart)" – inklusive Publikums-Chor beim "Angel"-Teil.
  • Mittleres Segment mit intensiveren Stücken wie "Who's That Girl?", "Missionary Man" oder "Here Comes the Rain Again".
  • Ein, zwei ruhigere oder rare Songs für die Hardcore-Fans, beispielsweise "Miracle of Love" oder "When Tomorrow Comes".
  • Finale mit "Sweet Dreams" plus möglicher Zugabe aus einem Power-Song wie "Would I Lie to You?".

Atmosphärisch sind Eurythmics-Liveshows eine Mischung aus Theater, Kunstprojekt und knalliger Pop-Show. Annie Lennox ist bekannt für starke visuelle Statements – vom androgyner Anzug-Ästhetik der 80er bis zu farbigen Kostümen, die mit Genderrollen spielen. Dave Stewart agiert eher als ruhiger Gitarren- und Produktions-Zauberer, der auf der Bühne das Fundament legt, während Annie die Emotion nach außen prügelt. Lichtdesign und Projektionen greifen diese Spannung auf: harte Kontraste, Neonfarben, oft politisch angehauchte oder gesellschaftskritische Visuals.

Realistisch gesehen dürfte eine moderne Eurythmics-Show heute zwischen 90 und 110 Minuten laufen. Länger wäre für zwei Artists, die schon so lange im Business sind, vermutlich nur punktuell machbar. Dafür spricht, dass sie bei Special-Auftritten eher kompakte, aber sehr dicht gepackte Sets spielen. Für dich als Fan heißt das: Du bekommst eine Hit-Dichte, um die sie jede aktuelle Pop-Playlist beneiden würde, und gleichzeitig eine historische Lehrstunde, wie Synthpop und New Wave live funktionieren, wenn sie von den Original-Erfinder*innen präsentiert werden.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in Facebook-Fangruppen ist die Spekulation rund um Eurythmics gerade ein eigenes Genre. In einschlägigen Subreddits tauschen User Screenshots von kryptischen Posts aus, analysieren Setlisten älterer Shows und interpretieren jedes Interview-Statement maximal. Besonders heiß diskutiert: die Frage, ob es 2026 eine limitierte Europa-Tour geben könnte, die auf einem Jubiläum basiert – zum Beispiel "40 Jahre Sweet Dreams" oder ein Best-of-Format quer durch alle Alben.

Ein häufiges Fan-Argument: Wenn Annie Lennox und Dave Stewart ohnehin für Award-Shows und besondere Tribute-Events gemeinsam proben, wäre der Schritt zu einigen ausgewählten Stadion- oder Arena-Gigs gar nicht mehr so groß. Auf TikTok kursiert sogar die Theorie, dass bestimmte Kameraeinstellungen bei jüngeren Auftritten bewusst wie klassische Tour-Dokumentationen aussehen – als Testballon für die Reaktionen des Publikums. Beweisen lässt sich das natürlich nicht, aber die Clips generieren hunderttausende Views, was wiederum den Druck auf potenzielle Veranstalter erhöht, die Option ernsthaft zu prüfen.

Ein anderer großer Debattenblock: Ticketpreise. Nachdem in den letzten Jahren viele große Acts (von Springsteen bis Taylor Swift) mit extrem hohen Preisen in die Schlagzeilen gerieten, fragen sich Fans, was bei einer Eurythmics-Reunion passieren würde. Die eine Fraktion sagt: "Das wird Premium, die spielen vielleicht zehn exklusive Shows, natürlich wird es teuer." Die andere Fraktion kontert: "Eurythmics waren immer eher Anti-Elite, eine komplett abgehobene Preispolitik würde nicht passen." Realistisch wäre wohl ein Mix: reguläre Sitzplatzpreise im gehobenen Bereich, einige VIP-Pakete für Superfans, aber auch limitierte Kontingente für günstigere Plätze, um jüngere Hörer*innen reinzuholen, die die Band erst über Streaming kennengelernt haben.

Dazu kommen allerlei Mini-Theorien, die die Fankultur lebendig halten: Einige User glauben, dass eine neue Remix-Compilation geplant ist, weil in Playlists verstärkt alternative Versionen alter Songs auftauchen. Andere spekulieren über Kollabos – etwa, dass Dave Stewart als Produzent wieder stärker in Pop-Projekte einsteigt und dabei unterschwellig Eurythmics-Samples oder Referenzen unterbringt. Wieder andere hoffen auf ein einmaliges TV-Special, vielleicht eine Live-Session in einem ikonischen Studio, das anschließend weltweit gestreamt wird.

Für deutsche Fans ist besonders interessant, dass in diversen Foren immer wieder Berlin als möglicher Dreh- und Angelpunkt auftaucht. Die Erklärung: Die Stadt ist seit Jahrzehnten eine zentrale Bühne für elektronische Musik, New Wave, Queer Culture und Performance-Kunst – alles Themen, die tief in der Eurythmics-DNA sitzen. Eine Fan-Theorie behauptet sogar, dass ein hypothetischer Tourstart in Berlin als symbolischer Schulterschluss mit der europäischen Club- und Underground-Szene gewertet werden könnte. Offiziell bestätigt ist davon natürlich nichts, aber genau solche Erzählungen halten die Community auf Temperatur.

Alle Daten auf einen Blick

Konkrete Tourdaten für Deutschland gibt es Stand jetzt nicht, aber die wichtigsten bekannten Fakten, historischen Eckpunkte und wahrscheinlichen Eckdaten kannst du hier checken:

Kategorie Info Relevanz für Fans in Deutschland
Bandgründung Frühe 80er, Annie Lennox & Dave Stewart Startpunkt des Synthpop-Sounds, der auch die deutsche Szene geprägt hat.
Durchbruch-Single "Sweet Dreams (Are Made of This)" (1983) Chart-Hit in Deutschland, bis heute Dauerbrenner in Clubs und auf 80s-Partys.
Wichtige Deutschland-Touren Mehrere Tourneen in den 80ern und frühen 90ern Historische Gigs in Berlin, Hamburg, München, Köln – Live-Legendenstatus.
Relevante Hits "Here Comes the Rain Again", "There Must Be an Angel", "Would I Lie to You?", "Love Is a Stranger" uvm. Basis jeder möglichen Best-of-Setlist – garantiert im Fokus einer Reunion-Show.
Jüngste gemeinsame Auftritte Rock and Roll Hall of Fame & diverse Tribute-Shows Beweis, dass beide noch auf der Bühne abliefern können.
Möglicher Tour-Fokus Jubiläums-/Best-of-Format (Spekulation) Hohe Hit-Dichte, ideal für Casual-Fans und neue Hörer*innen.
Ticketpreis-Erwartung Mittleres bis höheres Segment (branchenübliche Schätzung) Frühe Infos & Presales wichtig, um gute Plätze zu erwischen.
Offizielle Infos www.eurythmics.com Newsletter & Socials checken, um Ankündigungen nicht zu verpassen.

Häufige Fragen zu Eurythmics

Weil gerade so viele Gerüchte, Memes und Halbwahrheiten zu Eurythmics kursieren, hier ein ausführlicher FAQ-Block mit den Fragen, die deutsche Fans am häufigsten stellen.

Wer sind Eurythmics überhaupt und warum gelten sie als so wichtig?

Eurythmics bestehen aus Annie Lennox (Gesang, Keys, Songwriting) und Dave Stewart (Gitarre, Produktion, Songwriting). In den frühen 80ern schoben sie Synthpop und New Wave auf ein neues Level: kühl und elektronisch, aber gleichzeitig extrem emotional. Ihr Mix aus Maschinen-Beats, eingängigen Melodien und einer sehr starken visuellen Identität machte sie zu MTV-Stars – und zu einer Band, die bis heute unzählige Acts beeinflusst, von elektronischen Pop-Künstler*innen bis hin zu Indie-Bands. Sie sind wichtig, weil sie gezeigt haben, dass Pop gleichzeitig radikal, politisch und massenkompatibel funktionieren kann.

Gibt es offizielle Pläne für eine Deutschland-Tour 2026?

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine offiziell bestätigten Deutschland-Tourdaten für 2026. Was es gibt, sind Indizien: gemeinsame Auftritte, verstärkte Medienpräsenz, gestiegene Streams und sehr aktive Online-Communities. Branchenüblich ist, dass Reunions erst dann angekündigt werden, wenn Verträge mit Veranstaltern, Hallen und Ticketing-Plattformen fix sind. Sobald in UK oder den USA konkrete Daten fallen, steigen die Chancen für deutsche Shows deutlich. Deshalb lohnt es sich, Newsletter, Socials und seriöse Veranstaltungskalender im Blick zu behalten und nicht zu sehr auf anonyme "Leak"-Screenshots zu vertrauen.

Wie realistisch ist ein komplett neues Eurythmics-Album?

Die Fan-Fantasie wünscht sich natürlich ein vollwertiges neues Studioalbum – am liebsten mit modernem Sound, aber klassischer Eurythmics-DNA. In Interviews klingen Annie Lennox und Dave Stewart allerdings zurückhaltend. Beide haben aktuell andere Projekte, und ein komplettes Album wäre ein massiver Zeit- und Kreativaufwand. Realistischer erscheinen einzelne neue Songs für besondere Anlässe: etwa ein neuer Track für einen Film-Soundtrack, eine Anniversary-Edition oder ein einmaliges Kollabo-Projekt. Auch Remix-Alben oder Neuinterpretationen alter Songs mit jüngeren Artists sind denkbar – etwa eine neue Version von "Sweet Dreams" mit einem aktuellen Pop-Act, produziert von Dave Stewart.

Was macht eine Eurythmics-Show im Vergleich zu anderen 80s-Acts so besonders?

Viele 80s-Acts leben heute fast nur von Nostalgie. Bei Eurythmics ist das anders: Ihre Songs klingen erstaunlich zeitlos, gerade weil sie schon damals stark auf elektronische und experimentelle Elemente gesetzt haben. Live bedeutet das: Der Übergang in moderne Sound-Ästhetiken ist leichter. Wenn du dir Fan-Clips anschaust, merkst du, dass die Beats und Hooks heute noch sehr druckvoll kommen. Dazu kommt Annie Lennox als Frontfigur – sie performt nicht einfach nur, sie inszeniert jede Zeile, jede Geste. Viele Fans beschreiben ihre Präsenz als etwas, das man einmal im Leben gesehen haben sollte, weil sie Popstar, Schauspielerin und Aktivistin in einer Person ist. Dave Stewart bildet den Gegenpol, der musikalisch alles zusammenhält. Diese Dynamik macht die Shows intensiver als ein reines Nostalgie-Konzert, bei dem man nur mitsingt und dann heimgeht.

Wie finde ich frühzeitig Tickets, falls eine Tour angekündigt wird?

Wenn es eine Tour gibt, wird es schnell gehen. Du solltest dir deshalb jetzt schon ein kleines Setup bauen: Folge der offiziellen Seite, abonniere den Newsletter, aktiviere Benachrichtigungen bei den wichtigsten Social-Kanälen und registriere dich bei großen Ticketing-Anbietern für Presales. Viele Artists arbeiten inzwischen mit gestaffelten Vorverkäufen – zuerst Fanclub, dann Newsletter, dann bestimmte Kreditkarten- oder Handy-Partner, erst danach der normale Verkauf. Wer nur wartet, bis irgendwo "Allgemeiner Vorverkauf startet heute" auftaucht, landet oft im teuren Resale. Gerade bei einer seltenen Reunion könnte die Nachfrage extrem sein, also lieber organisatorisch ein bisschen vorbereiten, als später frustriert zu sein.

Welche Songs sollte ich kennen, um bei einem Konzert nicht lost zu sein?

Du musst nicht den kompletten Backkatalog auswendig können, um Spaß zu haben. Aber ein paar Essentials helfen, damit du die größten Momente maximal mitnehmen kannst. Ganz oben stehen natürlich "Sweet Dreams (Are Made of This)", "Here Comes the Rain Again", "There Must Be an Angel (Playing with My Heart)", "Love Is a Stranger" und "Would I Lie to You?". Wenn du etwas tiefer gehen willst, hör dir auch "Missionary Man", "Miracle of Love" und "When Tomorrow Comes" an. Viele dieser Songs tauchen immer wieder in Live-Sets auf. Eine gute Strategie: Erstelle dir eine persönliche Best-of-Playlist auf deinem Streamingdienst, basierend auf den meistgespielten Eurythmics-Tracks, und lass sie ein paar Tage im Shuffle laufen. So bist du im Modus, falls plötzlich Ticket-News reinflattern.

Warum feiern auch jüngere Fans Eurythmics – ist das nicht "Elternmusik"?

Spannende Beobachtung: Auf TikTok und Insta nutzen viele Creator*innen Eurythmics-Songs als Soundtrack für völlig moderne Inhalte – Fashion-Reels, Queer-Storytelling, sogar Gaming-Content. Die Musik funktioniert jenseits der 80er-Optik, weil die Hooks stark sind und die Emotion ehrlich rüberkommt. Außerdem stehen Annie Lennox und Dave Stewart für Themen, die 2026 extrem relevant sind: Gender-Fluidität in der Popkultur, politische Haltung, künstlerische Freiheit. Das macht die Band anschlussfähig für eine Generation, die keine Lust auf glattgebügelte Star-Images hat. Deshalb ist Eurythmics längst nicht nur "Elternmusik", sondern eine Referenz für alle, die verstehen, wie Pop über Jahrzehnte wirken kann.


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