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Eric Clapton 2026: Kommt die letzte große Tour?

22.02.2026 - 00:42:29 | ad-hoc-news.de

Eric Clapton sorgt 2026 wieder für Gesprächsstoff: mögliche Tour, Setlist?Überraschungen & Fan-Gerüchte – das musst du jetzt wissen.

Eric Clapton ist 80 – und trotzdem überall in den Feeds. Zwischen Abschiedsgerüchten, möglichen neuen Europa-Terminen und emotionalen Fan-Clips schießt sein Name gerade wieder durch TikTok, Reddit und Musikforen. Viele fragen sich: Bekommen wir in Deutschland 2026 noch einmal die Chance, ihn mit kompletter Band live zu sehen? Oder waren die letzten Europa-Konzerte wirklich das Finale? Wenn du beim Namen Eric Clapton sofort an "Layla", "Tears In Heaven" oder diese endlosen Gitarrensoli denken musst, ist jetzt der Moment, aufmerksam zu werden.

Aktuelle Eric-Clapton-Tourdaten & offizielle Infos checken

Die offizielle Tourseite wird aktuell ständig aktualisiert. In UK und Teilen Europas kursieren bereits konkrete Hallen und Zeiträume, in Deutschland wird noch spekuliert. Gleichzeitig brodelt es: Einige Fans feiern jede neue Ankündigung wie ein Wunder, andere diskutieren kritisch über Ticketpreise, Resale-Wahnsinn und ob ein 80-jähriger Gitarrengott noch zwei Stunden durchspielen sollte. Zeit für einen klaren Blick: Was passiert gerade wirklich rund um Eric Clapton – und was bedeutet das für dich als Fan in Deutschland?

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Rund um Eric Clapton wiederholt sich seit Jahren ein Muster: Er kündigt an, weniger zu touren, Termine werden als "letzte Shows" in bestimmten Regionen verkauft – und dann tauchen doch wieder neue Daten im Kalender auf. Auch 2024 und 2025 war das schon so: einzelne Festival-Slots, exklusive Arena-Gigs, dazu seine traditionellen Auftritte in London. Für 2026 deutet vieles darauf hin, dass er das Tempo weiter reduziert, aber noch nicht komplett aufhört.

In britischen Musikmedien war in den letzten Wochen häufiger zu lesen, dass Clapton zwar keine klassische Welttournee mehr plant, wohl aber einzelne "Residencies" und kurze Blöcke in ausgewählten Städten. Konzerte in London und einigen europäischen Metropolen stehen dabei klar im Fokus – Deutschland wird in Spekulationen regelmäßig neben Paris und Mailand genannt, weil die Hallen-Infrastruktur stimmt und sich hier die Tickets traditionell gut verkaufen.

Was man ebenfalls mitbekommt: Clapton priorisiert Komfort und Kontrolle. Kleinere Blöcke, weniger Reisetage, dafür hochprofessionelle Produktion. In Interviews der letzten Jahre hat er mehrfach betont, dass Flüge für ihn körperlich anstrengend geworden sind und er sich genau überlegt, wofür er sich das noch gibt. Übersetzt heißt das: Wenn er kommt, dann sehr bewusst – nicht, um irgendeinen Vertrag zu erfüllen, sondern weil er wirklich spielen will.

Für deutsche Fans ist vor allem relevant, dass sich Booking-Agenturen in Europa offenbar noch nicht final festgelegt haben. Brancheninsider schreiben in Foren und auf LinkedIn von "laufenden Gesprächen" mit Arenen, ohne konkrete Daten zu nennen. Typisch: Erst wenn Stage-Design, Crew-Logistik und Versicherungsfragen geklärt sind, landen die Shows tatsächlich im System – und dann geht es schnell in den Vorverkauf.

Ein anderer Punkt, der gerade viel diskutiert wird: Claptons gesundheitlicher Zustand. In älteren Interviews sprach er offen über Tinnitus und Nervenprobleme in den Händen. Trotzdem standen in den letzten Tourjahren fast immer komplette Sets mit rund 90 Minuten bis zwei Stunden auf dem Programm. Fans, die ihn 2023/2024 gesehen haben, berichten auf Social Media von sichtbar ruhigeren Bewegungen, aber stabiler Stimme und weiterhin erstaunlich präzisem Spiel. Das verstärkt den Eindruck, dass er sich zwar schont, aber noch lange nicht am Ende ist.

Dazu kommt die emotionale Ebene: Clapton hat in seiner Karriere alle Phasen durchlaufen – Blues-Purist, Popstar, unplugged-Ikone, Kontroversen-Magnet. Für viele ältere Fans ist ein möglicher letzter Arena-Gig in Deutschland ein persönlicher Abschluss einer jahrelangen Geschichte. Jüngere Zuschauer checken vor allem: Es gibt nicht mehr viele lebende Legenden dieser Kategorie, die überhaupt noch touren. Genau diese Mischung aus Nostalgie und FOMO sorgt 2026 für den aktuellen Hype – und erklärt, warum jeder kleine Hinweis auf neue Termine sofort viral geht.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer in Foren und auf Setlist-Seiten die letzten Tourjahre von Eric Clapton verfolgt, erkennt schnell ein Muster: Seine Shows sind keine Jukebox-Partys mit 25 wechselnden Songs, sondern klar strukturierte Abende mit einem Kern-Repertoire und wenigen Rotationen. Wenn du auf ein mögliches Deutschland-Konzert 2026 schielst, kannst du dich grob an diesen Bausteinen orientieren.

Fast immer dabei war zuletzt "Key to the Highway" als Einstieg in den Blues-Modus – oft gefolgt von Klassikern wie "Hoochie Coochie Man" oder "Got To Get Better In A Little While". Spätestens dann kommen die ersten großen Gänsehaut-Momente für das Mainstream-Publikum: "I Shot The Sheriff" bleibt ein Fixpunkt, bei dem Clapton seine Reggae-Phase anreißt und die Band spürbar aufdreht. In vielen aktuellen Reviews wird genau dieser Song als erstes echtes Highlight genannt, weil das Gitarrensolo oft deutlich ausgedehnt wird.

Der emotionale Kernblock der Shows ist seit Jahren der Akustik-Teil. Hier packt Clapton seine berühmte Martin oder seine Signature-Gitarre aus und setzt sich auf den Stuhl, während die Band den Sound zurückfährt. Klassiker wie "Tears In Heaven" und "Wonderful Tonight" tauchen hier fast immer auf – Songs, die selbst Menschen mitsingen, die nie bewusst ein Clapton-Album gehört haben. In einigen Städten kam zuletzt noch "Nobody Knows You When You're Down and Out" oder "Layla" in der Unplugged-Version dazu, was sofort für Handy-Lichter und lautes Publikumssummen sorgte.

Viele Hardcore-Fans warten natürlich auf die elektrische Fassung von "Layla" – und genau da wird es spannend. In den jüngeren Setlisten hat Clapton oft nur die Akustikversion gespielt und das berühmte Outro weggelassen. In Foren hoffen gerade viele darauf, dass er für potenzielle "Abschiedsblöcke" in Europa noch einmal die ursprüngliche Rock-Version auspackt. Das wäre der ultimative Fanservice-Moment, vor allem in Ländern wie Deutschland, wo "Layla" seit Jahrzehnten Radiodauerläufer ist.

Gegen Ende der Shows dominieren die Pflichtnummern: "Cocaine" als Mitsing-Brett, oft eingespannt in längere Jams mit der Band, plus eine Zugabe mit "Sunshine of Your Love" oder "Crossroads" als direkter Verweis auf seine Cream- und Blues-Rock-Ära. Besonders auffällig in Reviews von 2023/2024: Clapton setzt seine Energie sehr gezielt ein. Er rennt nicht mehr über die Bühne, keine großen Posen – dafür absolute Konzentration auf Ton, Timing und Dynamik. Fans beschreiben den Vibe häufig als "Konzert und Geschichtslektion in einem".

Du solltest die Show nicht mit einem aktuellen Pop-Event vergleichen, bei dem Pyro, LED-Wände und Choreografien dominieren. Claptons Bühne ist meist klassisch: Backdrop, stimmige Lichtstimmungen, Fokus auf die Musiker. Die Band besteht aus Top-Studiocracks, die seit Jahren an seiner Seite spielen und in den Soloparts Raum bekommen. Gerade für jüngere Zuschauer wirkt das im ersten Moment vielleicht oldschool, aber genau diese Konzentration auf Spiel und Sound zieht viele dann doch rein.

Spannend für 2026: Es gibt Gerüchte, dass Clapton einzelne Songs rotiert, um seiner eigenen Diskografie gerechter zu werden. Auf Wunschlisten tauchen regelmäßig Stücke wie "Old Love", "Badge", "Motherless Children" oder "Change The World" auf. Einige Fans träumen von einem speziellen Set, in dem er seine unterschiedlichen Phasen chronologisch anreißt – von Yardbirds, Cream und Blind Faith bis hin zur MTV-Unplugged-Ära. Ob das passiert, ist völlig offen, aber allein die Diskussion darum zeigt, wie stark Setlisten mittlerweile Teil der Fan-Kultur geworden sind.

Wenn du dich vorbereiten willst, lohnt sich ein Blick in aktuelle Live-Videos. Auf YouTube und Social Media kursieren komplette Mitschnitte aus London, Tokio oder New York – mitsamt Kommentaren, in denen Fans jede kleine Änderung im Arrangement analysieren. So bekommst du ein ziemlich gutes Gespür dafür, was dich bei einem Deutschland-Gig 2026 erwarten könnte: weniger Show-Effekte, dafür eine dichte, sehr konzentrierte Performance, bei der jede Note zählt.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, in deutschen Facebook-Gruppen und unter TikTok-Clips von Clapton füllen sich die Kommentarspalten mit Spekulationen. Ein großes Thema: Ist die nächste Europa-Runde wirklich der letzte Auftrittsblock seines Lebens – oder nur der letzte in Arenen? Viele User verweisen auf frühere Aussagen, in denen Clapton schon vor Jahren über ein mögliches Tourende gesprochen hat, um dann doch wieder auf die Bühne zurückzukehren. Die Theorie: Er kann das Live-Spielen emotional einfach nicht komplett loslassen.

Eine andere Debatte dreht sich um mögliche Gastauftritte. Gerade in UK werden Namen wie John Mayer oder Gary Clark Jr. immer wieder in einem Atemzug mit Clapton genannt, wenn es um spezielle Abende oder Jubiläums-Shows geht. In Foren heißt es: Wenn Clapton wirklich eine Art Abschiedsblock in London oder vielleicht auch auf ausgewählten Festivals spielt, könnten jüngere Gitarristen auftauchen, die von ihm geprägt wurden. Für Deutschland hoffen einige Fans auf Überraschungen bei Festivals, wo solche Features leichter umzusetzen sind als in strikt durchgetakteten Solo-Shows.

Ziemlich hitzig wird auch über Ticketpreise diskutiert. In den letzten Jahren waren viele Eric-Clapton-Shows deutlich im oberen Preissegment angesiedelt: gute Plätze in Arenen lagen oft deutlich über 150 Euro, teilweise über 200 Euro. Auf Reddit-Threads und in deutschen Kommentarspalten liest man Sätze wie: "Ich liebe ihn, aber das sprengt mein Budget" oder "Für das, was er für die Musik bedeutet, zahle ich das einmal im Leben". Dazu kommt der Ärger über Reseller-Plattformen, die die Preise künstlich nach oben ziehen.

Immer wieder auftauchende Theorie: Für potenzielle 2026-Termine könnte es ein stärker limitiertes Kontingent geben, um die Nachfrage zu steuern und vielleicht auch die Preise zu stabilisieren. Ob das wirklich passiert, ist unklar – in der Praxis dominieren oft die Standard-Systeme der großen Ticket-Anbieter. Trotzdem wird spekuliert, dass das Management sehr genau weiß, wie sensibel die Fanbasis auf überzogene Preise reagiert.

Auf TikTok drehen sich viele Clips um einen anderen Punkt: die Frage, wie man Clapton als junge Person emotional einordnen soll. Unter Videos von "Tears In Heaven" oder "Layla" tauchen Kommentare auf wie: "Eigentlich höre ich nur Rap, aber der Mann zerstört mich gerade" oder "Mein Dad hat mir das gezeigt, jetzt will ich ihn live sehen". Diese generationsübergreifende Komponente füttert wiederum Theorien, dass Clapton seine Setlist minimal modernisiert – nicht mit neuen Songs, sondern mit Arrangements, die auf großen Bühnen moderner klingen, ohne den Kern zu verlieren.

Ein kleiner, aber immer wiederkehrender Diskussionspunkt sind seine umstrittenen Aussagen aus der Vergangenheit, die insbesondere während der Pandemie und in Bezug auf politische Themen hohe Wellen geschlagen haben. In deutschen Threads sieht man zwei Lager: diejenigen, die sagen, sie trennen strikt zwischen Kunst und Künstler, und diejenigen, die sich damit schwertun, ein Ticket zu kaufen. Für mögliche Deutschland-Shows 2026 wird spekuliert, ob Protestaktionen oder Boykottaufrufe eine Rolle spielen könnten – bisher gab es aber bei seinen Auftritten in Europa eher vereinzelte kritische Stimmen als große Aktionen.

Die vielleicht positivste Fan-Theorie: Einige rechnen mit einer dokumentierten "Final Tour" in Form eines Live-Albums oder einer Konzert-Doku. Wenn Clapton seine letzten größeren Blöcke in Europa und UK spielt, wäre es logisch, dass Kamerateams und Mobile-Recording mitlaufen. Für deutsche Fans könnte das bedeuten: Selbst wenn man kein Ticket ergattert, gibt es später ein sehr hochwertiges Live-Dokument aus genau dieser Phase, in der ein 80-jähriger Gitarrist seine Karriere bewusst aufs Ziel hält – ohne einfach leise zu verschwinden.

Alle Daten auf einen Blick

Da offizielle Deutschland-Termine für 2026 zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels noch nicht final bestätigt waren, lohnt sich ein Blick auf Muster früherer Jahre und typische Eckdaten. Die Tabelle fasst orientierende Infos und vergangene Europa-Stationen zusammen, an denen sich Fans grob orientieren können. Für tagesaktuelle Daten solltest du immer die offizielle Tourseite checken.

Jahr Stadt / Land Location Bemerkung
2022 Berlin, Deutschland Mercedes-Benz Arena Teil einer Europa-Tour; Set mit "Layla", "Tears In Heaven", "Cocaine"
2022 München, Deutschland Olympiahalle Starker Akustik-Block, viele Blues-Nummern
2023 London, UK Royal Albert Hall Mehrere Abende, Gäste auf einzelnen Songs
2023 Paris, Frankreich Accor Arena Klassische Arena-Show mit rund 20 Songs
2024 Mailand, Italien Mediolanum Forum Fokus auf Blues-Klassiker und Akustikteil
2024 Zürich, Schweiz Hallenstadion Sehr nachgefragtes Konzert, schnell ausverkauft
2025 London, UK Royal Albert Hall Traditionelle Konzerte, häufig im Frühjahr
Erwartet 2026 Deutschland (Spekulation) Berlin, Hamburg, München (Arenen) Noch unbestätigt, aber wahrscheinlich bei Europa-Block
Erwartet 2026 London, UK (wahrscheinlich) Royal Albert Hall / O2 Arena Mögliche Residenz bzw. mehrere Shows

Wichtiger Hinweis: Alle zukünftigen 2026-Angaben sind spekulativ und basieren auf bisherigen Tourmustern. Verbindliche Infos findest du nur auf der offiziellen Seite: ericclapton.com/tour.

Häufige Fragen zu Eric Clapton

Rund um Eric Clapton tauchen immer wieder ähnliche Fragen auf – sowohl von Hardcore-Fans als auch von Leuten, die ihn erst über Social Media entdeckt haben. Hier findest du ausführliche Antworten mit Fokus auf die Lage 2026.

1. Wird Eric Clapton 2026 wirklich noch einmal in Deutschland spielen?

Offiziell bestätigt ist zum jetzigen Zeitpunkt kein konkreter Deutschland-Termin für 2026. Allerdings spricht vieles dafür, dass bei einem Europa-Block auch mindestens ein, eher zwei bis drei Stopps in Deutschland dabei wären. Der Markt ist stark, die Arenen sind technisch auf Top-Niveau, und vergangene Tourneen haben gezeigt, dass Clapton hier problemlos große Hallen füllt. Typische Kandidaten sind Berlin, Hamburg, Köln, München oder Frankfurt.

Strategisch macht es für das Tourmanagement Sinn, Deutschland einzubauen, wenn ohnehin eine Route durch UK, Frankreich, Benelux und Teile Südeuropas geplant wird. Die Anreisewege sind kurz, die Infrastruktur ist eingespielt, und dank ICE-Verbindungen lassen sich Backline und Crew logistisch gut verschieben. Wenn du wirklich dabei sein willst, solltest du die offizielle Seite und Newsletter der großen deutschen Ticketanbieter im Auge behalten – oft tauchen Pre-Sales sehr kurzfristig auf.

2. Wie lange dauern Eric-Clapton-Konzerte aktuell – und wie fit ist er noch?

Die meisten Shows der letzten Jahre lagen bei etwa 90 bis 110 Minuten. Das klingt im Vergleich zu Drei-Stunden-Marathonkonzerten anderer Acts vielleicht kurz, aber der Fokus liegt bei Clapton auf Intensität statt Quantität. Zwischen Blues-Epen, ausgedehnten Soli und Akustikteil kommt dennoch eine Menge Musik zusammen.

Körperlich wirkt Clapton in aktuellen Videos deutlich ruhiger als früher. Er bewegt sich weniger, bleibt häufiger an einem Platz, und seine Körpersprache ist insgesamt zurückhaltend. Gleichzeitig loben viele Konzertberichte sein präzises Spiel und die stabile Stimme. Genau deshalb plant er offenbar keine vollgepackten Weltreisen mehr, sondern konzentriert sich auf ausgewählte Blöcke – mit genug Regeneration dazwischen. Wenn du ein Ticket bekommst, ist die Chance groß, dass du eine konzentrierte, hochwertige Performance erlebst, auch wenn keine drei Stunden durchgeballert werden.

3. Welche Songs sind bei einem Clapton-Konzert 2026 praktisch gesetzt?

Basierend auf den letzten Tourjahren kannst du mit einer Art "Pflichtprogramm" rechnen, das fast immer auftaucht. Dazu zählen:

  • "Tears In Heaven" – meist im Akustikteil, emotionaler Höhepunkt.
  • "Wonderful Tonight" – ebenfalls akustisch oder halb-akustisch, riesiger Mitsingmoment.
  • "I Shot The Sheriff" – mit langem Gitarrensolo, oft einer der stärksten Momente der Show.
  • "Layla" – häufig in der Unplugged-Fassung, selten als volle Rockversion.
  • "Cocaine" – gegen Ende des Sets, mit ausgedehnten Band-Jams.
  • "Crossroads" oder "Sunshine of Your Love" – meist in der Zugabe, als Verneigung vor seiner Cream-Ära.

Dazu kommen Blues-Standards wie "Key to the Highway", "Hoochie Coochie Man" oder "Nobody Knows You When You're Down and Out". Überraschungen sind nie ausgeschlossen, aber Clapton ist kein Künstler, der jede Nacht komplett andere Setlisten spielt. Wenn du also einen bestimmten Song unbedingt hören willst, lohnt der Blick auf aktuelle Setlist-Archive – so siehst du, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist.

4. Wie sieht das Publikum bei Eric Clapton in Deutschland aus – bin ich als junger Fan fehl am Platz?

Typischer Clapton-Mix in deutschen Arenen: sehr breit. Du siehst ältere Fans, die ihn seit den 70ern begleiten, Paare um die 40 oder 50, die mit "Unplugged" groß geworden sind, und zunehmend auch Leute aus Gen Z und jüngeren Millennials, die über ihre Eltern, Spotify-Playlists oder TikTok auf ihn gestoßen sind. In Reviews und Social-Media-Posts liest man immer wieder von "Vater-Sohn-Konzerten" oder "erste Show mit meinem Dad/Mum".

Als junger Fan bist du also alles andere als allein. Du wirst vielleicht nicht in einem wilden Moshpit landen, aber genau das macht den Reiz aus: Die Stimmung ist meist konzentriert, respektvoll, ohne Stress. Viele stehen, wenn es in Richtung "Cocaine" oder "Sunshine of Your Love" geht, aber niemand schaut dich schief an, wenn du schon vorher komplett drin bist und laut mitsingst. Für viele Jüngere ist es das erste Mal, dass sie ein klassisches Gitarren-Idol dieser Generation auf einer großen Bühne erleben – und genau diese Mischung sorgt oft für eine erstaunlich emotionale Atmosphäre.

5. Lohnt sich ein Ticket, wenn ich nur die größten Hits kenne?

Klare Antwort: Ja, sofern du grundsätzlich etwas mit Gitarrenmusik anfangen kannst. Clapton-Shows funktionieren auf zwei Ebenen. Wenn du nur die Mega-Hits kennst, bekommst du genug Ankerpunkte: "Tears In Heaven", "Layla", "Wonderful Tonight", "Cocaine" und Co. liefern genau die Momente, die du erwartest – oft mit noch mehr Intensität als auf Platte, weil die ganze Arena mitsingt oder es im Solo richtig ausartet.

Der Rest des Sets öffnet dir im Idealfall eine Tür zu einer Welt, die viele Gen-Z-Hörer sonst kaum kennen: klassischer Blues, langsame Spannungsbögen, Soli, die nicht auf schnelle Effekte setzen, sondern auf Ton und Ausdruck. Du musst dafür keine komplette Blues-Historie kennen, um etwas zu fühlen. Viele TikTok-Kommentare zu aktuellen Clips klingen ähnlich: "Ich kannte nur den Song aus der Werbung, jetzt hänge ich seit drei Stunden in einem Clapton-Rabbit Hole." Wenn du offen bist, kann so ein Abend deinen Algorithmus dauerhaft verändern.

6. Wie gehe ich mit den kontroversen Seiten von Eric Clapton um?

Das Thema wird in deutschen Diskussionen immer wieder angesprochen, also darf es in einem ehrlichen FAQ nicht fehlen. Clapton hat in seiner Karriere Aussagen gemacht, die zu Recht viel Kritik ausgelöst haben – unter anderem rassistische Ausfälle in den 70ern und umstrittene Äußerungen während der Corona-Zeit. Viele Fans, gerade in der jüngeren Generation, wollen wissen: Darf ich so jemanden feiern?

Eine einheitliche Antwort gibt es nicht. Manche trennen strikt zwischen Kunst und Künstler und fokussieren sich auf die musikalische Bedeutung: ohne Clapton keine bestimmte Art von Gitarrensound, keine Brücke zwischen Blues und Mainstream-Rock, kein "Unplugged"-Hype in dieser Form. Andere sagen, dass sie zwar die Musik respektieren, aber kein Geld in Tickets stecken wollen. Wichtig ist, dass du dir selbst eine reflektierte Position erarbeitest – am besten, indem du dich informierst, verschiedene Perspektiven liest und dann entscheidest, wie du damit umgehen willst. Die Musik wird dadurch nicht verschwinden, aber wie du sie konsumierst, hast du in der Hand.

7. Was ist der beste Weg, um 2026 nichts Wichtiges zu verpassen?

Wenn du wirklich sicherstellen willst, dass dir kein möglicher Deutschland-Termin durchrutscht, brauchst du mehrere Info-Quellen: Erstens die offizielle Tourseite von Eric Clapton, zweitens Newsletter großer deutscher Ticketanbieter, drittens Social-Media-Kanäle und Fan-Foren. Oft sickern Hinweise auf neue Dates zuerst als Gerüchte durch, bevor sie offiziell announced werden. Wer diese Signale erkennt, kann sich mental und finanziell vorbereiten.

Praktischer Tipp: Richte dir auf deinem Smartphone Alerts für den Suchbegriff "Eric Clapton Tour" oder "Eric Clapton Deutschland" ein, folge relevanten Hashtags auf Instagram und TikTok und check regelmäßig die offizielle Tourseite. Gerade bei so begehrten Legenden kann es passieren, dass gute Plätze nach wenigen Stunden weg sind. Wenn es wirklich der letzte große Block in Europa wird, könnte 2026 die letzte Chance sein, diesen Gitarrensound live in einer großen Arena zu erleben.


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