Energy Fuels Aktie: Analysten bleiben optimistisch
23.03.2026 - 06:28:48 | boerse-global.deEnergy Fuels steht kurz vor einem wichtigen Meilenstein: Noch in diesem Monat soll am White Mesa Mill erstmals separiertes Terbiumoxid produziert werden. Die Wall Street beobachtet das aufmerksam — und bleibt bullish.
Seltene Erden als wachsender Umsatztreiber
Sieben Analysten empfehlen die Aktie derzeit mit „Kaufen", einer mit „Halten", kein einziger rät zum Verkauf. Der Median der Kursziele liegt bei 27,25 US-Dollar, die Spanne reicht von 15,50 bis 34,00 Dollar. Gemessen am aktuellen Kursniveau entspricht das einem impliziten Aufwärtspotenzial von rund 62 Prozent.
Der Optimismus speist sich aus zwei Quellen. Erstens die Uranproduktion: Für das laufende Geschäftsjahr peilt das Unternehmen mehr als zwei Millionen Pfund Uranoxid an. Die Produktionskosten am Pinyon Plain Mine liegen laut Unternehmensangaben zwischen 23 und 30 Dollar je Pfund — bei einem aktuellen Spotpreis von rund 86 Dollar eine komfortable Marge.
Zweitens die Seltene-Erden-Sparte. Die Terbiumoxid-Produktion Ende März markiert den Abschluss von „Phase 1" und soll den Weg zur wiederholbaren Produktion von leichten und schweren Seltenerden bis 2027 ebnen. Diese Materialien sind zentrale Vorprodukte für Permanentmagnete und Antriebseinheiten in Elektrofahrzeugen.
Wachstum auf dem Papier, Verluste in der Bilanz
Der Konsens der Analysten erwartet für 2026 einen Umsatz von 147,27 Millionen Dollar — ein Plus von 123 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für 2027 prognostizieren sie weiteres Wachstum von rund 53 Prozent, sobald die Seltenerden-Sparte von der Demonstrations- in die kommerzielle Phase wechselt.
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Trotz dieser Aussichten schrieb das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr rote Zahlen. Mit einem Working Capital von rund 927 Millionen Dollar verfügt Energy Fuels jedoch über ausreichend Puffer, um die Expansionspläne zu finanzieren.
Ein weiterer strategischer Schritt steht ebenfalls bevor: Die geplante Übernahme von Australian Strategic Materials soll bis Juni 2026 abgeschlossen sein. Damit würde Energy Fuels die Wertschöpfungskette um die Verarbeitung von Metallen und Legierungen erweitern — Margen, die bislang externe Dienstleister einstreichen. Ob diese Integration reibungslos gelingt, wird maßgeblich darüber entscheiden, ob die ambitionierten Umsatzziele für 2027 tatsächlich erreichbar sind.
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