EQS-News: Energiekontor AG: Energiekontor erzielt solides Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2025 und stärkt Basis für weiteres Wachstum (deutsch)
31.03.2026 - 07:31:33 | dpa.deEnergiekontor AG: Energiekontor erzielt solides Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2025 und stärkt Basis für weiteres Wachstum
EQS-News: Energiekontor AG / Schlagwort(e): Jahresbericht
Energiekontor AG: Energiekontor erzielt solides Konzernergebnis im
Geschäftsjahr 2025 und stärkt Basis für weiteres Wachstum
31.03.2026 / 07:30 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------
Energiekontor erzielt solides Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2025 und
stärkt Basis für weiteres Wachstum
* Konzern-EBT am oberen Rand der angepassten Prognose
* Umsatz und Ergebnis gegenüber Vorjahr gesteigert
* Dividendenvorschlag auf 1,00 Euro je Aktie verdoppelt
* Marktumfeld anspruchsvoll - zunehmende Visibilität im Jahresverlauf
erwartet
* Deutliches Ergebnispotenzial für die kommenden Geschäftsjahre
Bremen, 31. März 2026 - Die im General Standard gelistete Energiekontor AG
("Energiekontor"), einer der führenden deutschen Projektentwickler und
Betreiber von Wind- und Solarparks mit Sitz in Bremen, hat die im Oktober
2025 angepasste Prognose für das Geschäftsjahr 2025 am oberen Rand der
Bandbreite erfüllt und geht aus heutiger Sicht von einer weiteren
Verbesserung des Konzernergebnisses im Geschäftsjahr 2026 aus. Darüber
hinaus bestätigt Energiekontor sein mehrjähriges Wachstumsziel unter
Berücksichtigung der veränderten Rahmenbedingungen.
Angepasste Prognose für 2025 am oberen Rand erfüllt - Dividendenvorschlag
verdoppelt
In einem zunehmend komplexen und anspruchsvollen Marktumfeld erwirtschaftete
Energiekontor im Geschäftsjahr 2025 gestiegene Konzernumsatzerlöse in Höhe
von 167,9 Mio. Euro (2024: 126,5 Mio. Euro). Die Gesamtleistung belief sich
auf 339,1 Mio. Euro (2024: 195,9 Mio. Euro). Insbesondere die erhöhte
ergebniswirksame Projektierungstätigkeit führte zu einem gestiegenen
operativen Konzernergebnis (EBIT) von 65,4 Mio. Euro (2024: 49,8 Mio. Euro),
was einer EBIT-Marge von 38,9 Prozent entspricht (2024: 39,4 Prozent).
Bereinigt um höhere Zinsaufwendungen erwirtschaftete Energiekontor ein
Konzernergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 40,5 Mio. Euro (2024: 36,2
Mio. Euro) und eine EBT-Marge von 24,1 Prozent (2024: 28,6 Prozent).
Das im Vergleich zum Vorjahr gesteigerte Konzern-EBT erfüllt damit die im
Oktober 2025 angepasste Ergebnisprognose für das Konzern-EBT im
Geschäftsjahr 2025 am oberen Rand der Bandbreite, die ein Konzernergebnis
vor Steuern von ca. 30 bis 40 Mio. Euro vorsah. Zuvor war Energiekontor von
einer höheren Bandbreite von ca. 70 bis 90 Mio. Euro ausgegangen. Hauptgrund
für die reduzierte Gewinnerwartung war die zeitliche Verschiebung
wesentlicher Vollzugsbedingungen für anstehende Transaktionen, die somit im
Geschäftsjahr 2025 nicht mehr erfüllt werden konnten. Dies betraf
insbesondere behördliche verursachte Projektverzögerungen und daraus
entstandene Fristverlängerungen sowie die Verschiebung der Bekanntgabe und
Aktualisierung von Netzanschlusszusagen im Zuge der noch laufenden
Netzreform (Grid Reform) in Großbritannien.
Die Konzernsteuern wiesen im Geschäftsjahr 2025 einen positiven Betrag in
Höhe von 0,4 Mio. Euro aus (2024: -13,6 Mio. Euro), was ein
Konzernjahresergebnis in Höhe von 41,0 Mio. Euro zur Folge hatte (2024: 22,6
Mio. Euro), das aus diesem Grund leicht oberhalb des Konzern-EBT ausfiel.
Der positive Steuereffekt resultierte im Wesentlichen aus günstigen
Steuerbedingungen für ein im Ausland veräußertes Projekt und der Auflösung
latenter Steuern. Das unverwässerte Ergebnis je Aktie betrug 2,94 Euro
(2024: 1,62 Euro).
Die Aktionärinnen und Aktionäre der Energiekontor AG sollen auch in
herausfordernden Geschäftsjahren an der Entwicklung des Unternehmens
teilhaben. Die Ausschüttungshöhe der Dividende orientiert sich dabei am
erzielten Bilanzgewinn. Vorstand und Aufsichtsrat werden der ordentlichen
Hauptversammlung am 27. Mai 2026 in Ritterhude daher vorschlagen, rund 35
Prozent des Bilanzgewinns der Energiekontor AG für die
Dividendenausschüttung zu verwenden. Die vorgeschlagene Ausschüttung
entspricht einer Dividende von 1,00 Euro je Aktie, die sich damit im
Vergleich zum Vorjahr verdoppelt (2024: 0,50 Euro).
Deutliche Ergebnissteigerung im Segment Projektierung und Verkauf
Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das Segment Projektierung und Verkauf
angestiegene externe Umsatzerlöse in Höhe von 94,9 Mio. Euro (2024: 52,4
Mio. Euro). Das Segment-EBT erreichte mit 20,8 Mio. Euro einen nahezu
verdreifachten Wert im Vergleich zum Vorjahr (2024: 7,3 Mio. Euro).
Im Geschäftsjahr 2025 veräußerte Energiekontor sieben Windprojekte mit einer
Gesamterzeugungsleistung von rund 209 Megawatt (2024: 51 Megawatt), wovon
ein britisches Windprojekt und ein deutsches Repowering-Windprojekt zum
Segmentergebnis des Geschäftsjahres 2025 beitrugen. Die übrigen fünf
schlüsselfertig veräußerten Windprojekte, die sich derzeit im Bau befinden,
werden mit ihrer Inbetriebnahme in den Geschäftsjahren 2026 und 2027
ergebniswirksam.
Zum 31. Dezember 2025 befanden sich insgesamt 21 Projekte mit einer
Gesamterzeugungsleistung von rund 640 Megawatt im Bau bzw. lag für diese
Projekte der Financial Close vor (31. Dezember 2024: 368 Megawatt). Darüber
hinaus nahm Energiekontor im Berichtsjahr zwei Solarparks und einen Windpark
mit einer Gesamterzeugungsleistung von rund 83 Megawatt in Betrieb (2024:
124 Megawatt). Zum Berichtsstichtag lagen außerdem 34 Baugenehmigungen mit
einer Gesamterzeugungsleistung von nahezu 1,2 Gigawatt vor (31. Dezember
2024: 1.129 Megawatt). Bezogen auf die Gesamtnennkapazität entfiel der
Großteil auf das britische Projektgeschäft, gefolgt von Deutschland, während
der verbleibende Anteil überwiegend auf den französischen Markt entfiel.
Stabile Erträge im Stromerzeugungssegment bei weiterem Ausbau des
Eigenbestands
Die externen Umsatzerlöse des Segments Stromerzeugung in konzerneigenen
Wind- und Solarparks bewegten sich im Geschäftsjahr 2025 in etwa auf Höhe
des Vorjahresniveaus, wobei das Segment externe Umsatzerlöse in Höhe von
68,6 Mio. Euro erwirtschafte (2024: 69,4 Mio. Euro). Das Segmentergebnis
(EBT) betrug 17,1 Mio. Euro (2024: 26,0 Mio. Euro). Der geringere Ertrag ist
hauptsächlich auf einmalige ergebniswirksame Sondereffekte zurückzuführen,
die im Vorjahr enthalten waren und die überwiegend auf Forderungen im
Zusammenhang mit der Kompensation von Ertragsausfällen in verschiedenen
Windparks im Inland beruhten. Davon abgesehen wies das Segmentergebnis im
Geschäftsjahr 2025 eine vergleichsweise solide Entwicklung auf.
Die Gesamterzeugungskapazität des konzerneigenen Bestands an Wind- und
Solarparks erhöhte sich im Verlauf des Geschäftsjahres 2025 auf rund 448
Megawatt (31. Dezember 2024: rund 395 Megawatt). Der Ausbau des
Eigenparkportfolios wurde insbesondere durch die Inbetriebnahme neuer
Solarprojekte weiter vorangetrieben. Weitere Projekte mit einer
Gesamterzeugungsleistung von mehr als 230 Megawatt, die für den Eigenbestand
vorgesehen sind, befinden sich derzeit im Bau. Perspektivisch soll das
Eigenparkportfolio auf über 680 Megawatt ausgebaut werden, wobei dieser
Zielwert mit der Erreichung weiterer Financial Closes kontinuierlich steigen
soll.
Die Stromproduktion der Eigenparks belief sich im Berichtsjahr auf rund 617
Gigawattstunden und lag damit trotz eines deutlich unterdurchschnittlichen
Windjahres leicht über dem Vorjahresniveau. Zusätzliche Erzeugungsbeiträge
neu in Betrieb genommener Solarparks wirkten dabei stabilisierend.
Segment Betriebsentwicklung, Innovation und Sonstiges mit solidem Beitrag
Das Segment Betriebsentwicklung, Innovation und Sonstiges verzeichnete eine
Umsatz- und Ergebnisentwicklung leicht unterhalb des Vorjahresniveaus. Die
externen Umsatzerlöse reduzierten sich geringfügig auf 4,4 Mio. Euro (2024:
4,6 Mio. Euro). Das Segmentergebnis (EBT) erreichte 2,5 Mio. Euro (2024: 2,8
Mio. Euro).
Projektpipeline wächst weiter - Anteil fortgeschrittener Projekte erneut
ausgebaut
Energiekontor konnte das hohe Niveau seiner Projektpipeline im Geschäftsjahr
2025 wiederholt ausbauen. Zum 31. Dezember 2025 belief sich die
Projektpipeline auf rund 11,6 Gigawatt (ohne US-Projektrechte) gegenüber
11,2 Gigawatt im Vorjahr. Einschließlich der US-Projektrechte lag sie bei
rund 12,2 Gigawatt (31. Dezember 2024: rund 12,1 Gigawatt).
Zugleich erhöhte sich der Anteil der Projekte in fortgeschrittenen
Entwicklungsphasen erneut. Deren Gesamterzeugungsleistung betrug rund 3,1
Gigawatt (31. Dezember 2024: rund 2,7 Gigawatt) und bildet die Grundlage für
das kurz- und mittelfristige Wachstum bei zugleich hoher Qualität der
Projektpipeline. Auch die technologische Diversifizierung wurde weiter
vorangetrieben. Inzwischen entfällt rund ein Drittel der Projektpipeline auf
Solarprojekte.
Wachstumsstrategie 2023 bis 2028 weiter im Fokus
Das Geschäftsjahr 2025 war von einem sehr dynamischen Marktumfeld geprägt.
Insbesondere verlängerte Projektrealisierungszeiten, begrenzte
Verfügbarkeiten von Anlagen und Infrastruktur sowie Verzögerungen bei
Netzanschlussbestätigungen und Ausschreibungsprozessen - vor allem in
Großbritannien - beeinflussten die zeitliche Planbarkeit von
Projektverkäufen. Auch in Deutschland bestehen aktuell weiterhin
Unsicherheiten im Hinblick auf die künftige Ausgestaltung des
EEG-Fördersystems ab 2027 sowie die konkrete Ausgestaltung des angekündigten
Netzpakets, deren Auswirkungen noch nicht abschließend bewertbar sind. Es
ist davon auszugehen, dass diese Rahmenbedingungen auch im weiteren
Jahresverlauf 2026 zunächst bestehen bleiben. Dabei erwartet Energiekontor,
dass sich die Planungssicherheit im Jahresverlauf sukzessive erhöht, sobald
die regulatorischen Voraussetzungen in den Kernmärkten Deutschland und
Großbritannien weiter konkretisiert werden.
Die operative Entwicklung des Geschäfts bleibt in diesem Zusammenhang
unverändert robust. Gleichzeitig haben sich die Marktmechanismen in der
Projektentwicklung spürbar verändert. Eine steigende Anzahl genehmigter
Projekte trifft auf weiterhin hohe Kosten für Anlagen, Infrastruktur und
Finanzierung sowie sinkende Zuschlagswerte in den Ausschreibungen der
Bundesnetzagentur, wodurch der wirtschaftliche Druck auf einzelne Projekte
zunimmt. Energiekontor begegnet diesen Entwicklungen mit einer konsequenten
Projektselektion sowie einer fokussierten Steuerung der Projektpipeline.
Dabei profitiert das Unternehmen von seiner schlanken Organisationsstruktur
und hohen operativen Effizienz.
Vor diesem Hintergrund bleibt die Ergebnisentwicklung maßgeblich vom
zeitlichen Verlauf einzelner Projektverkäufe und -realisierungen geprägt.
Parallel stärkt der kontinuierliche Ausbau des Eigenparkportfolios die Basis
für stabile, wiederkehrende Einnahmen und erhöht die Resilienz des
Geschäftsmodells. Zugleich verfügt das Unternehmen trotz der hohen
Investitionstätigkeit über eine robuste Liquiditätsposition sowie über eine
solide Eigenkapitalausstattung, die die Umsetzung der Projektpipeline und
den Ausbau des Eigenbestands finanziell absichert. Damit gewinnt die
Ergebnisbasis des Konzerns weiter an Stabilität und Vorhersehbarkeit.
Darüber hinaus arbeitet Energiekontor kontinuierlich durch gezielte
technologische und innovative Verbesserungsmaßnahmen an der weiteren
Stärkung seiner Wettbewerbsposition, unter anderem in den Bereichen Smart
Windfarm Controlling, proaktive Wartung, hybride Parkkonzepte,
Batteriespeicherlösungen sowie weiteren Maßnahmen zur Verbesserung der
Projektwirtschaftlichkeit.
Auf Basis der aktuellen Projektplanungen und unter Berücksichtigung der noch
bestehenden Unsicherheiten im Hinblick auf regulatorische und marktseitige
Rahmenbedingungen erwartet Energiekontor für das Geschäftsjahr 2026 derzeit
ein Konzernergebnis vor Steuern (EBT) in einer Bandbreite von 40 bis 60 Mio.
Euro (2025: 40,5 Mio. Euro). Die Prognose reflektiert dabei bewusst die
aktuell noch bestehenden zeitlichen Unsicherheiten in der Projektumsetzung.
Die wesentlichen Ergebnisbeiträge sollen voraussichtlich aus mehreren
Ready-to-build-Verkäufen im britischen Markt, aus der Inbetriebnahme der
drei im Geschäftsjahr 2025 veräußerten deutschen schlüsselfertigen Windparks
sowie aus dem Eigenparkbestand generiert werden.
Mit zunehmender Planungssicherheit hinsichtlich der regulatorischen und
infrastrukturellen Gegebenheiten im Jahresverlauf sowie der daraus
resultierenden Bestätigung der bisherigen Projektplanungen sieht
Energiekontor deutliches Potenzial für zusätzliche Ergebnisbeiträge in den
kommenden Geschäftsjahren. Vor diesem Hintergrund bleibt die
Wachstumsstrategie 2023 bis 2028, die die Erreichung eines Konzern-EBT in
Höhe von 120 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2028 anstrebt, unverändert auf
nachhaltiges und profitables Wachstum ausgerichtet und wird mit zunehmender
Klarheit im Jahresverlauf weiter konkretisiert und geschärft, wobei die
zwischenzeitlich veränderten Markt- und Rahmenbedingungen aktiv
berücksichtigt werden.
"Wir haben im Geschäftsjahr 2025 in einem sehr herausfordernden Umfeld eine
solide Ergebnisbasis geschaffen und unsere im Oktober 2025 angepasste
Prognose am oberen Rand erfüllt. Auch wenn die aktuell kommunizierte
Prognosebandbreite für 2026 angesichts des vorhandenen Projektportfolios auf
den ersten Blick zurückhaltend erscheinen mag, spiegelt sie bewusst die noch
bestehenden zeitlichen Unsicherheiten bei Projektumsetzungen wider. Mit
zunehmender Klarheit hinsichtlich der regulatorischen und infrastrukturellen
Rahmenbedingungen erwarten wir jedoch eine deutlich verbesserte Planbarkeit
und sehen weiterhin erhebliches Potenzial für zusätzliche Ergebnisbeiträge
in den kommenden Jahren", so Peter Szabo, Vorstandsvorsitzender der
Energiekontor AG.
Der Geschäftsbericht 2025 enthält weitere Angaben zur Geschäftsentwicklung,
zur Finanzlage, zum Wirtschafts- und Marktumfeld sowie zum Ausblick von
Energiekontor. Er steht unter
https://www.energiekontor.de/investor-relations/finanzberichte.html zum
Download zur Verfügung.
Kennzahlen (in Mio. EUR) 2025 2024
Umsatz 167,9 126,5
Gesamtleistung 339,1 195,9
EBITDA 86,1 72,9
EBIT 65,4 49,8
EBT 40,5 36,2
Konzernjahresergebnis 41,0 22,6
Ergebnis je Aktie (in EUR, unverwässert) 2,94 1,62
Dividende je Aktie (in EUR)1 1,00 0,50
Bilanzsumme2 1.077,9 774,1
Eigenkapital2 224,7 186,9
Eigenkapitalquote (in %)2 20,8 24,1
Fiktive Eigenkapitalquote (in %)2,3 29,0 28,5
Liquide Mittel2 194,6 142,0
Mitarbeitende (Anzahl)2 260 259
1Für das Berichtsjahr 2025 vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung
am 27. Mai 2026.
2Zum Berichtsstichtag (31.12.).
3Nähere Ausführungen zur fiktiven Eigenkapitalquote im Geschäftsbericht 2025
auf Seite 81.
Über die Energiekontor AG
Eine solide Geschäftspolitik und viel Erfahrung in Sachen erneuerbare
Energien: Dafür steht Energiekontor seit mehr als 35 Jahren. 1990 in
Bremerhaven gegründet, zählt das Unternehmen zu den Pionieren der Branche
und ist heute einer der führenden deutschen Projektentwickler. Das
Kerngeschäft erstreckt sich von der Planung über den Bau bis hin zur
Betriebsführung von Wind- und Solarparks im In- und Ausland. Darüber hinaus
betreibt Energiekontor 39 Wind- und Solarparks mit einer Gesamtnennleistung
von rund 450 Megawatt im eigenen Bestand. Auch wirtschaftlich nimmt
Energiekontor eine Pionierrolle ein und möchte in allen Zielmärkten
schnellstmöglich die ersten Wind- und Solarparks unabhängig von staatlichen
Förderungen zu Marktpreisen realisieren.
Neben dem Firmensitz in Bremen unterhält Energiekontor Büros in Bremerhaven,
Hagen im Bremischen, Aachen, Augsburg, Berlin, Potsdam und Hildesheim.
Außerdem ist das Unternehmen mit Niederlassungen in England, Schottland,
Portugal, Frankreich und den Vereinigten Staaten vertreten.
Die stolze Bilanz seit Firmengründung: Mehr als 170 realisierte Wind- und
Solarparkprojekte mit einer Gesamtnennleistung von über 1,5 Gigawatt. Das
entspricht einem Investitionsvolumen von rund 2,3 Mrd. Euro. Die im
Geschäftsjahr 2025 erneut ausgebaute Projektpipeline (12,2 Gigawatt inkl.
US-Projektrechten) zeigt die künftigen Wachstumspotenziale und den möglichen
Beitrag, den Energiekontor zum Ausbau der erneuerbaren Energien leisten
kann.
Die Aktie der Energiekontor AG (WKN 531350/ISIN DE0005313506/General
Standard) ist im SDAX der Deutschen Börse in Frankfurt notiert und kann an
allen deutschen Börsenplätzen gehandelt werden.
Kontakt
Julia Pschribülla
Head of Investor & Public Relations
Tel: +49 (0)421-3304-126
Kathrin Mateoschus
Investor & Public Relations Manager
Tel: +49 (0)421-3304-297
E-Mail für Investor Relations-Angelegenheiten: ir@energiekontor.com
E-Mail für Presse-Angelegenheiten: pr@energiekontor.com
Energiekontor AG
Mary-Somerville-Straße 5
28359 Bremen
Tel: +49 (0)421-3304-0
Fax: +49 (0)421-3304-444
E-Mail: info@energiekontor.de
Web: www.energiekontor.de
---------------------------------------------------------------------------
31.03.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,
übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate
News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Originalinhalt anzeigen:
https://eqs-news.com/?origin_id=64682f31-2c4e-11f1-8534-027f3c38b923&lang=de
---------------------------------------------------------------------------
Sprache: Deutsch
Unternehmen: Energiekontor AG
Mary-Somerville-Straße 5
28359 Bremen
Deutschland
Telefon: 04 21/33 04-126
Fax: 04 21/33 04-4 44
E-Mail: ir@energiekontor.de
Internet: www.energiekontor.de
ISIN: DE0005313506
WKN: 531350
Indizes: SDAX,
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart,
Tradegate BSX
EQS News ID: 2300718
Ende der Mitteilung EQS News-Service
---------------------------------------------------------------------------
2300718 31.03.2026 CET/CEST
So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
Für. Immer. Kostenlos.
boerse | 69035214 |

