Duran, Deutschland-Tour

Duran Duran 2026: Kommt die große Deutschland-Tour?

15.02.2026 - 14:00:05 | ad-hoc-news.de

Duran Duran sind zurück auf Tour – mit Klassikern, Überraschungen und neuen Songs. Was deutsche Fans 2026 wirklich erwartet.

Du spürst es wahrscheinlich auch: Um Duran Duran ist Anfang 2026 wieder richtig Bewegung drin. Die New-Wave-Legenden spielen weiter große Arenen, droppen neue Songs ins Set und füttern die Gerüchteküche mit Andeutungen zu weiteren Europa-Terminen. Wer sie 2023/24 live gesehen hat, redet immer noch davon – und alle anderen warten nervös auf das nächste Deutschland-Datum.

Aktuelle Duran-Duran-Tourdaten & Tickets checken

Offiziell läuft der Fokus der Band Anfang 2026 zwar noch stark auf UK und Nordamerika, aber die Erfahrung zeigt: Wenn Duran Duran eine Tour fährt, folgen Europa-Blöcke fast immer zeitversetzt. Genau darum lohnt sich jetzt ein genauer Blick: Was geht wirklich bei Duran Duran, welche Songs spielen sie 2026, und wie stehen die Chancen, dass Deutschland wieder fett auf dem Tourplan landet?

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Seit ihrem späten Karriere-Boost mit den Alben „Future Past“ (2021) und dem Halloween-Projekt „Danse Macabre“ (2023) sind Duran Duran live wieder ein echtes Großraum-Thema. Zwischen 2023 und 2025 haben sie in UK und den USA konstant Arenen gefüllt, Festival-Headliner-Slots übernommen und sich damit zurück in die erste Riege der 80s-Ikonen gespielt, die auch 2026 noch absolut zeitgemäß wirken.

Auf der offiziellen Tourseite wird Anfang 2026 vor allem ein Mix aus Festival-Bookings und Einzelshows kommuniziert – Schwerpunkt weiterhin UK, USA und ausgewählte europäische Städte. Typisch für Duran Duran ist, dass neue Blöcke relativ kurzfristig nachgeschoben werden. So liefen auch frühere Europa-Abschnitte oft erst ein paar Monate vor Start offiziell an. Für dich als Fan in Deutschland heißt das: Newsletter, Socials und Ticketanbieter solltest du jetzt eng im Blick behalten.

Spannend ist außerdem, wie sich die Setlist in den letzten Monaten entwickelt hat. Auf den jüngsten Shows tauchen neben den unvermeidlichen Klassikern wie „Hungry Like The Wolf“, „Rio“ oder „The Reflex“ immer wieder neuere Stücke wie „Invisible“ oder „Anniversary“ auf, teilweise in deutlich druckvolleren Live-Versionen. Beobachter:innen aus der britischen Presse sprechen regelmäßig davon, dass Duran Duran eher wie eine moderne Popband mit langer Geschichte auftreten als wie ein Nostalgie-Act, der nur seine alten Hits nachspielt.

Dazu kommen Gerüchte, dass die Band an weiterem Material arbeitet. In Interviews haben Simon Le Bon und Nick Rhodes in den letzten Monaten mehrfach angedeutet, dass Songideen ohne Pause entstehen und im Studio ständig an Skizzen gebastelt wird. Konkrete Album-Ankündigung für 2026? Noch nicht. Aber: Jedes neue Release der letzten Jahre hatte direkten Einfluss auf die Setlist – je mehr neue Musik, desto größer die Chance, dass auch Europa wieder eigenen Tour-Fokus bekommt.

Für deutsche Fans ist außerdem relevant, dass Duran Duran in den letzten Jahrzehnten immer wieder gerne in Berlin, Köln, München oder Frankfurt gespielt haben. Diese Städte gelten als sichere Kandidaten, wenn ein Europa-Lauf geplant wird. Auch große Festivals wie das „Rock am Ring / Rock im Park“-Doppel oder spezielle 80s-Events wären naheliegende Optionen, falls keine vollständige Deutschland-Tour zustande kommt. Gerade weil der 80er-Hype in Deutschland ungebrochen ist, haben Veranstalter starke Argumente, die Band noch einmal groß zu holen.

Unterm Strich: Offiziell gibt es Anfang 2026 noch keinen konkreten Deutschland-Termin, aber die Zeichen stehen nicht schlecht. Die Band tourt aktiv, die Setlist ist frisch, das Live-Feedback extrem positiv – und der europäische Markt liebt genau diese Mischung aus Kultstatus und moderner Produktion.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wenn du dir aktuelle Setlists von Duran Duran anschaust, merkst du schnell: Hier läuft kein reines Best-of-Playback. Die Band baut ihre Shows clever als dramaturgische Kurve auf – von breiten 80er-Brettern bis zu dunkleren, neueren Stücken.

Ein typischer Abend 2024/25 sah in etwa so aus (die Songs wechseln natürlich, aber das Muster ist klar erkennbar):

  • Opener oft mit „Night Boat“ oder „Velvet Newton“ – düster, elektronisch, viel Licht und Projektionen.
  • Dann die erste Klassiker-Welle: „Hungry Like The Wolf“, „A View To A Kill“, „The Reflex“ – volle Mitsing-Power.
  • Mitte des Sets: neuere Tracks wie „Invisible“, „Tonight United“, „Anniversary“ oder auch „Give It All Up“.
  • Danach ein kurzer atmosphärischer Block mit langsameren Songs, z.B. „Ordinary World“ oder „Come Undone“.
  • Finale mit Maximal-Hits wie „Planet Earth“, „Girls On Film“, „Save A Prayer“ und „Rio“ im Encore.

Gerade „Ordinary World“ und „Come Undone“ werden live zu emotionalen Höhepunkten. Viele Fans berichten, dass in diesen Momenten die ganze Arena plötzlich ruhig wird, die Smartphones hochgehen und du spürst, wie stark diese Songs auch 30 Jahre später noch ziehen. Dazu kommen aufwendige Visuals, LED-Wände, Videoeinspieler und ein durchgezogenes Farbkonzept, das stark auf Neon, Blau- und Pinktöne setzt.

Atmosphärisch liefern Duran Duran eine Mischung aus Club, Mode-Show und Popkonzert. Simon Le Bon ist immer noch ein extrem präsenter Frontmann, der viel mit dem Publikum interagiert, Geschichten zu Songs erzählt und gerne lokale Anspielungen bringt (bei Deutschland-Shows in der Vergangenheit etwa kurze Sätze auf Deutsch oder Referenzen auf Berlin-Nächte in den 80ern). John Taylor schleudert seine Basslines mit einer Lässigkeit, die selbst jüngeren Indiebands gut zu Gesicht stehen würde, während Nick Rhodes wie immer der stoische Synth-Magier im Hintergrund bleibt.

Interessant für 2026: In neueren Shows wurden auch „Danse Macabre“-Songs wie „Black Moonlight“ und Coverversionen mit dunklerem Einschlag eingestreut. Das gibt der Show zwischendurch einen fast gothigen Einschlag, ohne dass der Pop-Kern verloren geht. Wenn die Band diesen Weg weitergeht, könntest du 2026 ein Set erleben, das stärker zwischen hell und dunkel pendelt als früher.

Was die Produktionsseite angeht, bewegen sich Duran Duran seit Jahren auf Arena-Niveau: große Screens, Laser, eine starke Lichtregie, dazu häufig Gastmusiker:innen für zusätzliche Gitarren, Percussion oder Backing Vocals. Sound-Berichte von jüngeren Tourdaten beschreiben die Shows als überraschend druckvoll, mit starkem Low-End, das den funkigen Bass nach vorne bringt, ohne die Vocals zu verschlucken.

Für dich praktisch wichtig: Wenn du eher auf die Klassiker aus bist, wirst du sowieso abgeholt – „Rio“, „Hungry Like The Wolf“, „The Wild Boys“, „Planet Earth“, „Notorious“ oder „View To A Kill“ sind quasi gesetzt. Wenn du dagegen die neueren Alben liebst, sind Songs wie „Invisible“, „Pressure Off“, „Anniversary“ oder „Black Moonlight“ gute Chancen, die Studio-Versionen mal in einer härteren, direkteren Variante zu hören.

Fazit: Ein Duran-Duran-Abend 2026 wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein 90–120 Minuten langer Ritt durch vier Jahrzehnte Popgeschichte – nur eben mit aktueller Technik, zeitgemäßen Arrangements und einer Band, die hörbar Bock hat, sich nicht auf Nostalgie ausruhen zu müssen.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in Fan-Foren wird schon seit Monaten darüber diskutiert, wie es mit Duran Duran 2026 weitergeht. Ein paar Themen tauchen dabei immer wieder auf – und die klingen für deutsche Fans ziemlich spannend.

1. Kommt ein eigenes 80s-Festival mit Duran Duran als Headliner?

In mehreren britischen und amerikanischen Threads spekulieren Fans darüber, dass die aktuelle Welle an 80er-Revival-Festivals noch größer werden könnte – inklusive Europa-Ableger. Namen wie „Rewind“, „Cruel World“, „Let's Rock“ oder spezielle 80s-Weekender werden gerne als Blaupause genannt. Viele User schreiben, Duran Duran seien „die logische Wahl“ als Headliner für eine größere EU-Edition. Gerade Deutschland gilt in diesen Spekulationen als heißer Kandidat, weil hier der 80er-Sound regelmäßig Radio- und Streaming-Playlists dominiert.

2. Neues Album oder nur weitere Singles?

Seit „Danse Macabre“ diskutiert die Community, ob Duran Duran noch einmal ein vollwertiges Studioalbum hinterherschieben oder eher vereinzelt Singles und Kollabos droppen. Einige Fans deuten Social-Media-Posts aus dem Studio als Hinweis auf eine zusammenhängende Produktion, andere verweisen darauf, dass die Band inzwischen offener mit EPs oder einzelnen Tracks arbeiten könnte. Für Konzerte in Deutschland wäre ein neues Album natürlich ein starkes Vermarktungsargument – gleichzeitig zeigen die letzten Touren, dass die Band auch ohne neues Album locker große Hallen voll bekommt.

3. Ticketpreise und „VIP-Ermüdung“

Ein immer wieder heiß diskutiertes Thema: Ticketpreise. In UK und USA lagen die Karten für gute Plätze zuletzt deutlich über dem, was viele Fans noch vor ein paar Jahren gewohnt waren. Dazu kommen VIP-Packages, Early-Entry-Pässe, Meet & Greets und exklusive Merch-Bundles, die die Kosten schnell nach oben treiben. Auf Reddit häufen sich Kommentare von Fans, die zwar begeistert von der Show berichten, aber gleichzeitig klar sagen: „Ich kann mir das nicht jede Tour leisten.“

Übertragen auf Deutschland könnte das heißen: Wenn Duran Duran wieder Arenen wie die LANXESS arena in Köln oder die Mercedes-Benz Arena in Berlin spielen, musst du mit regulären Sitzplatzpreisen im mittleren zweistelligen bis unteren dreistelligen Bereich rechnen, Premium- und VIP-Tickets entsprechend darüber. Viele Fans fordern in den Diskussionen mehr Transparenz, frühzeitige Preisangaben und faire Kontingente ohne aggressive Dynamic Pricing-Modelle.

4. Welche Songs wollen die Fans 2026 zurück im Set?

Sehr aktiv diskutiert werden Wunsch-Sets. Besonders oft genannt werden tiefere Cuts wie „New Moon On Monday“, „The Chauffeur“, „Union Of The Snake“, „Careless Memories“ oder „Friends Of Mine“. Auf TikTok generieren vor allem Clips von „The Chauffeur“ immer wieder hohe Reichweiten – vermutlich wegen der Mischung aus düsterem Vibe und starkem visuellen Material aus alten Tourproduktionen. Viele Fans hoffen, dass die Band diesen Social-Media-Effekt aufgreift und solche Songs wieder verstärkt einbaut.

5. Altersfrage & Energie-Level

Immer wieder taucht auch die Frage auf, wie lange Duran Duran dieses Tourpensum noch halten können. Die meisten aktuellen Konzertberichte nehmen Fans aber ziemlich schnell den Wind aus den Segeln: Die Band wirkt laut vielen Posts „überraschend frisch“, „viel energetischer als erwartet“ oder schlicht „alterslos“. Natürlich sind Setlängen und Tourblöcke heute etwas defensiver geplant als in den 80ern, dafür scheint die Qualität der Einzelshows deutlich zu profitieren.

Unterm Strich: Die Community ist sich einig, dass Duran Duran 2026 noch einmal ein starkes Live-Jahr hinlegen können. Die Hauptfragen drehen sich um wo und wann – und weniger darum, ob die Band überhaupt noch liefert. Für Deutschland heißt das: hohe Erwartungen, viel Hoffnung auf Festival- oder Arenashows – und ein waches Auge auf jede kleinste Ankündigung.

Alle Daten auf einen Blick

Die konkreten Daten ändern sich laufend, aber so könnte ein Überblick über wichtige Eckpunkte für dich aussehen. Prüfe immer die offizielle Tourseite für den aktuellen Stand:

JahrRegionBeispiel-Stadt / OrtStatusHinweis
2023EuropaLondon, Paris, DublinAbgeschlossenGroße Arenatour, starkes Medienecho
2023DeutschlandBerlin, München (Beispiele)Vereinzelte TermineDeutliches Interesse, gute Auslastung
2024NordamerikaNew York, Los Angeles, TorontoAbgeschlossenFokus auf „Future Past“ & „Danse Macabre“
2024FestivalsUK & EU-FestivalsAbgeschlossenHeadliner-Slots, starkes Fanfeedback
2025UK / EuropaLondon, Manchester, ausgewählte EU-StädteLaufend / teils geplantEinzelshows, Festivalauftritte
2026Europatba (Spekulation: Berlin, Köln, Hamburg)Noch nicht offiziellHohe Fan-Nachfrage, Ankündigung möglich
2021ReleaseAlbum „Future Past“VeröffentlichtChart-Erfolge in mehreren Ländern
2023ReleaseAlbum „Danse Macabre“VeröffentlichtHalloween-Konzept, neue Live-Favoriten

Wichtiger Hinweis: Die hier genannten Städte und Zeiträume dienen der Orientierung. Verbindliche Infos, genaue Daten und Ticketlinks findest du ausschließlich über die offizielle Tourseite und autorisierte Ticketportale.

Häufige Fragen zu Duran Duran

1. Kommen Duran Duran 2026 nach Deutschland?

Stand Mitte Februar 2026 sind noch keine offiziell bestätigten Deutschland-Termine veröffentlicht. Die Band tourt aber weiterhin aktiv, hat in den letzten Jahren regelmäßig Europa-Blöcke gespielt und in Interviews immer wieder betont, wie wichtig ihnen das europäische Publikum ist. Vorherige Tourzyklen zeigen: Europa-Shows werden oft erst nach und nach ergänzt, wenn UK- und US-Blöcke stehen.

Für dich heißt das konkret: Die Chance auf Deutschland-Gigs 2026 ist realistisch, aber nicht garantiert. Beobachte die Ankündigungen der Band, trage dich in Newsletter ein und folge Ticketanbietern, damit du bei einer möglichen Bekanntgabe nicht auf den Zweitmarkt ausweichen musst. Erfahrungsgemäß können solche Termine sehr schnell weg sein – gerade in Städten wie Berlin oder Köln.

2. Welche Songs spielen Duran Duran aktuell am häufigsten?

Ein Blick auf jüngere Setlists von 2023–2025 zeigt ein recht stabiles Gerüst an Songs, das in Variationen durchgezogen wird. Zu den praktisch immer vertretenen Stücken gehören:

  • „Hungry Like The Wolf“
  • „Rio“
  • „The Reflex“
  • „Girls On Film“
  • „Planet Earth“
  • „Ordinary World“
  • „Come Undone“
  • „A View To A Kill“
  • „Notorious“
  • „The Wild Boys“

Dazu kommen neuere Songs wie „Invisible“, „Anniversary“, „Tonight United“, „Pressure Off“ oder „Black Moonlight“ in wechselnder Zusammensetzung. Je nach Anlass (Festival vs. eigene Show, Indoor vs. Outdoor) wird das Set leicht angepasst. Wenn du mehrere Gigs derselben Tour anschaust, kannst du durchaus verschiedene Songs erleben – eine gute Nachricht für Hardcore-Fans, die gerne mehrere Dates mitnehmen.

3. Wie früh sollte ich Tickets kaufen, falls Shows angekündigt werden?

Erfahrung aus den letzten Jahren: Gute Plätze bei Duran Duran sind schnell weg. Gerade in Deutschland, wo viele Fans der ersten Stunde inzwischen bereit sind, für Nostalgie mit Profi-Produktion etwas tiefer in die Tasche zu greifen, können gute Kategorien bei offiziellen Anbietern innerhalb weniger Stunden ausverkauft sein. Auch Festivalpässe mit Duran Duran als Headliner ziehen stark.

Sobald Termine offiziell bestätigt sind, solltest du dir zumindest überlegen, ob du direkt in der ersten Verkaufsphase zuschlägst. Achte dabei auf offizielle Ticketlinks, registriere dich bei Bedarf vorher bei den Anbietern, damit der Checkout nicht an einem vergessenen Passwort scheitert. Meide unklare Resale-Plattformen, bevor die Show wirklich ausverkauft ist – viele Fans berichten von überzogenen Preisen auf dem Sekundärmarkt.

4. Lohnt sich ein Duran-Duran-Konzert, wenn ich eher Gen Z bin?

Kurz gesagt: Ja, wenn du etwas für starke Pop-Hooks, Synths, Basslines und eine gute Show übrig hast. Duran Duran sind zwar eine Band, die in den frühen 80ern groß geworden ist, aber ihr aktueller Live-Sound wirkt oft erstaunlich zeitgemäß. Viele jüngere Fans beschreiben die Konzerte als Mix aus Retro-Ästhetik, moderner Popproduktion und Club-Energie.

Gerade, wenn du über TikTok, Serien-Soundtracks oder Spotify-Playlists auf Songs wie „Hungry Like The Wolf“, „Rio“ oder „Ordinary World“ gestoßen bist, kann ein Konzert dir den Kontext liefern, warum diese Band so ein großes kulturelles Gewicht hat. Nebenbei bekommst du eine Masterclass in Bühnenpräsenz, Songwriting und Live-Inszenierung, an der sich auch viele aktuelle Artists orientieren könnten.

5. Wie unterscheiden sich die neueren Songs live von den Studio-Versionen?

Viele Berichte von Fans und Kritiker:innen betonen, dass neuere Tracks live deutlich roher und druckvoller rüberkommen. „Invisible“ etwa bekommt auf der Bühne mehr Low-End und schneidigere Drums, was dem Song eine ganz andere Wucht verleiht. „Anniversary“ wirkt im Studio fast wie eine hochglanzpolierte Pop-Hommage, während er live eher als Arena-Hymne mit klarer Mitsing-Struktur funktioniert.

Auch „Black Moonlight“ aus „Danse Macabre“ kommt live kantiger daher, mit stärker betonten Gitarren und einem düsteren Groove, der perfekt zu Licht- und Videoeffekten passt. Insgesamt machen Duran Duran auf der Bühne weniger Kompromisse in Richtung Radiomix und gehen stärker auf direkte Wirkung im Raum – was gerade in Arenen schnell einschlägt.

6. Wie ist das Publikum bei Duran-Duran-Shows gemischt?

Der gängige Eindruck, der sich durch Fanberichte aus ganz verschiedenen Ländern zieht: Das Publikum ist erstaunlich divers. Du findest Fans, die die Band schon in den 80ern im Original-Hype erlebt haben, daneben aber auch viele Millennials und Gen-Z-Besucher:innen, die über Eltern, ältere Geschwister, TikTok, Filme oder Games zum Sound gekommen sind.

Dresscode? Reicht von schlichtem Bandshirt und Jeans bis zu komplett durchgestylten 80er-Outfits mit Neon, Schulterpolstern und Eyeliner. Auf Social Media wird vor allem die entspannte Stimmung hervorgehoben: Die Leute sind da, um zu feiern und mitzusingen, nicht, um sich gegenseitig zu übertreffen. Wenn du Bock hast, etwas aufzudrehen – mach es. Wenn du lieber schlicht bleibst und einfach gute Musik hören willst, passt du genauso rein.

7. Welche Rolle spielt Deutschland generell in der Duran-Duran-Geschichte?

Deutschland war für Duran Duran immer wieder ein wichtiger Markt – sowohl was Plattenverkäufe als auch Live-Aktivitäten angeht. In den 80ern liefen ihre Videos auf deutschen Musiksendungen rauf und runter, in den 90ern und 2000ern haben sie hier mehrfach Tourneen Halt machen lassen. Städte wie Berlin, Köln, Frankfurt, Hamburg oder München standen regelmäßig auf den Plänen, wenn größere Europa-Runden anstanden.

Kulturell war Deutschland auch für den ästhetischen Ansatz der Band nicht unwichtig: Einflüsse von europäischer Clubkultur, Mode, New-Wave- und Synth-Szenen, die stark in Städten wie Berlin sichtbar waren, spiegeln sich bis heute im Look und Sound der Band. Wenn also neue Deutschland-Termine kommen, ist das kein exotischer Ausflug, sondern eher eine Rückkehr auf vertrautes Terrain – mit einem Publikum, das die Band schon lange begleitet.


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