Dr. Wolffs Back-Check misst die wahre Ursache von Rückenschmerzen
23.01.2026 - 04:41:12Rückenschmerzen haben oft eine simple Ursache: zu schwache oder unausgeglichene Muskeln. Das Testsystem Back-Check von Dr. Wolff liefert jetzt die Daten, um das Problem genau zu lokalisieren. In nur 15 Minuten misst es die Kraft der haltungsrelevanten Muskeln und deckt Dysbalancen auf – die Grundlage für einen maßgeschneiderten Trainingsplan.
Was der Back-Check wirklich misst
Das System ermittelt die isometrische Maximalkraft der wichtigsten Rumpfmuskeln im aufrechten Stand. Gemessen werden:
* Rückenstrecker (Extensoren)
* Bauchmuskulatur (Flexoren)
* Seitliche Rumpfmuskulatur (Lateralflexoren)
Eine Software vergleicht die Werte sofort mit wissenschaftlichen Referenzdaten. So werden muskuläre Ungleichgewichte sichtbar, die zu Haltungsfehlern und Schmerzen führen können. Studien zeigen: Bei Gesunden sind die Rückenstrecker meist stärker. Bei Beschwerden ist dieses Verhältnis oft umgekehrt.
Vom Test zum individuellen Trainingsplan
Nach einer kurzen Anamnese wird die Testperson im Gerät stabilisiert. Dann drückt sie mit maximaler Kraft gegen feste Polster. Das Ergebnis ist eine klare Grafik, oft in Ampelfarben. Sie zeigt Kraftwerte und Muskelverhältnisse auf einen Blick.
Passend zum Thema Rückengesundheit: Sitzen und muskuläre Ungleichgewichte belasten den Rücken – kurze, gezielte Übungen reichen oft, um Schmerzen zu lindern und die Haltung zu verbessern. Der Gratis-Report „Wessinghages 3‑Minuten Wunderübungen“ zeigt 17 einfache Moves, die Sie ohne Geräte im Alltag einbauen können – entwickelt von einem Orthopäden. Schnell, praxisnah und ideal als Ergänzung zu einem individuellen Trainingsplan. Jetzt Wessinghages 3‑Minuten‑Übungen gratis anfordern
Auf dieser objektiven Basis erstellen Therapeuten oder Trainer einen hochindividualisierten Plan. Er zielt genau auf die festgestellten Schwächen ab. Regelmäßige Folgemessungen dokumentieren den Fortschritt und passen das Training an.
Einsatz vom Spitzensport bis ins Büro
Der Back-Check ist vielseitig einsetzbar und geht weit über die Physiotherapie hinaus:
* Rehabilitation: Zur Planung und Verlaufskontrolle.
* Fitnessstudios: Als Diagnostik-Tool für gesundheitsorientiertes Training.
* Betriebliche Gesundheitsförderung: Mobile Einsätze bei Gesundheitstagen analysieren die Rückengesundheit der Mitarbeiter und beugen vor.
* Leistungssport: Zur Optimierung und Verletzungsprävention.
Der Paradigmenwechsel: Von Gefühl zu Daten
Die Verbreitung solcher Systeme markiert einen Wandel. Statt auf subjektive Einschätzungen setzt die Branche nun auf objective, reproduzierbare Daten. Der Back-Check bietet durch seine Standardisierung und große Referenzdatenbank eine neue Vergleichbarkeit.
Dies spiegelt den Trend zur personalisierten Medizin wider. In einer Gesellschaft mit viel Sitzen wird die präventive Stärkung des Rumpfes immer wichtiger. Systeme wie dieses liefern die Grundlage, um Prävention effektiv und messbar zu machen.


