Disturbed, Metal-Gigant

Disturbed 2026: Kommt der Metal-Gigant zurück nach Deutschland?

11.02.2026 - 04:10:25

Disturbed sorgen 2026 wieder für Fan-Talk. Kommt eine neue Tour nach Deutschland, was läuft live – und welche Songs sind sicher im Set?

Du hast in letzter Zeit auch ständig wieder Disturbed in deiner Timeline? Kein Wunder: Die US-Metal-Giganten sind seit ihrem Comeback vor ein paar Jahren wieder Dauer-Thema – und viele deutsche Fans fragen sich gerade, ob 2026 endlich wieder Club- und Arenen-Wände hierzulande bröckeln. Die letzten Europa-Shows waren schnell ausverkauft, auf TikTok drehen Live-Clips viral, und in den Kommentaren liest man nur noch: "Wann kommt ihr wieder nach Deutschland?"

Aktuelle Disturbed-Tourdaten & Presales checken

Offiziell halten sich Disturbed mit einer komplett neuen Europa-Ankündigung noch zurück, aber wenn man sich die jüngsten Tourblöcke, Setlists und Interviews anschaut, entsteht ein ziemlich klares Bild: Die Band hat Bock, die Fans sowieso – und es wäre fast schon eine Überraschung, wenn Deutschland 2026 ausgelassen würde.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Um zu verstehen, wo Disturbed 2026 stehen, lohnt ein Blick auf die letzten Tourjahre. Die Band war nach der Pandemie mit mehreren Etappen ihrer "Take Back Your Life"-Tour unterwegs, hat große US-Festivals, Arenen und ausgewählte Europa-Dates gespielt. In Deutschland waren u.a. Shows in Städten wie Berlin, München oder Köln heiß umkämpft – Tickets weg in wenigen Stunden, hohe Nachfrage auf Resale-Plattformen.

In aktuellen Interviews betont Frontmann David Draiman immer wieder, wie wichtig die internationale Fanbase für Disturbed ist. Er spricht davon, dass Songs wie "Down With The Sickness" oder "Inside The Fire" in Ländern wie Deutschland einen eigenen, sehr direkten Draht zum Publikum haben. Gerade hier singen Fans jede Zeile mit, springen praktisch von der ersten Sekunde an – das ist für eine Live-Band Gold wert.

US-Rockmedien verweisen außerdem darauf, dass Disturbed in den letzten Jahren wieder deutlich präsenter geworden sind: Mehr Festival-Headliner-Spots, gezielte Social-Media-Kampagnen, sehr starke Youtube-Performance insbesondere von Balladen wie "The Sound Of Silence" oder neueren Tracks wie "Hold On To Memories". All das spricht nicht für einen Rückzug, sondern eher dafür, dass die Band den aktuellen Lauf so lange wie möglich mitnimmt.

Für deutsche Fans besonders spannend: Disturbed planen regelmäßig ihre Zyklen aus Studioarbeit und Tourblöcken. Zwischen zwei großen Albumphasen werden gerne "Nachschlag"-Runden gespielt – also zusätzliche Konzerte dort, wo der Andrang besonders hoch ist. Und genau da kommt Deutschland ins Spiel: Metal- und Rock-Acts melden immer wieder, dass sie hierzulande mit die lautesten und treuesten Fans finden. Das spiegelt sich auch darin wider, wie gut Disturbed-Alben in den deutschen Charts laufen und wie schnell Touren hier voll sind.

Auch wirtschaftlich ergibt eine erneute Deutschland-Runde Sinn: Im Gegensatz zu kleineren Märkten können hier mehrere große Städte nacheinander bespielt werden. Das reduziert Reisekosten und maximiert Einnahmen aus Tickets und Merch. Gleichzeitig sind deutsche Venues technisch top ausgestattet – Licht, Pyro, Sound, alles auf Arena-Niveau. Disturbed sind bekannt dafür, genau das auszureizen. Das spricht klar gegen eine reine US-Tour und für eine erneute Europa- und damit Deutschland-Passage.

Selbst wenn zum Zeitpunkt deines Lesens noch keine finalen neuen Deutschland-Daten im offiziellen Tourkalender stehen: Die Art, wie Fans in Kommentaren reagieren, die Nachfrage nach Merch und die Klickzahlen auf Livevideos zeigen deutlich, dass hier ein Markt wartet. Für dich bedeutet das: Augen auf die offiziellen Kanäle – und sobald im Tourbereich "Germany" auftaucht, wird es schnell gehen.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer Disturbed nur von Studioaufnahmen kennt, unterschätzt oft, wie mächtig diese Band live wirkt. Die aktuellen Setlists zeigen eine ziemlich clevere Mischung aus alten Abrissbirnen, neueren Singles und Gänsehaut-Momenten.

Fast jedes Konzert startet mit einem massiven Opener wie "Are You Ready" oder "Hey You". Beide Songs funktionieren perfekt, um das Publikum auf Touren zu bringen: harter Groove, fette Gitarren von Dan Donegan, dazu Draimans sehr direkte Vocal-Lines. Spätestens beim ersten Refrain sind Arme oben, Moshpits öffnen sich, und du merkst, warum Disturbed seit Jahren zu den großen Modern-Metal-Acts zählen.

Im Mittelteil der Show wird es meist noch intensiver. Dort tauchen klassische Fan-Favoriten wie "Ten Thousand Fists", "Prayer", "Stricken" oder "Stupify" auf. Diese Songs sind Live-Garanten – mit klaren Shout-Along-Passagen, Stop-and-Go-Riffs und Momenten, in denen der komplette Raum in einem einzigen Rhythmus springt. Gerade in deutschen Hallen geht dabei erfahrungsgemäß alles nach vorne: Circle Pits, Crowdsurfer, aber auch viele Leute, die einfach nur grinsend mitgrölen.

Ein ganz eigener Block in der Disturbed-Show sind die ruhigeren, emotionaleren Stücke. "The Sound Of Silence" in der Disturbed-Version hat sich zu einem der wichtigsten Live-Momente entwickelt. Die Band fährt das Bühnenlicht runter, oft gibt es nur Spots und dezente visuelle Effekte im Hintergrund. Viele Fans berichten, dass hier Gänsehaut praktisch Pflicht ist – besonders, wenn tausende Menschen die ruhigen Zeilen flüstern und der Song im Finale explodiert.

Weitere potenzielle Highlights sind Stücke wie "A Reason To Fight" oder "Hold On To Memories", die Draiman gerne nutzt, um über mentale Gesundheit, Verluste und Verbundenheit in der Fan-Community zu sprechen. Solche Ansagen machen die Shows persönlicher und sorgen dafür, dass Disturbed für viele mehr sind als nur harte Riffs – es geht um Themen, die vielen Fans wirklich nahgehen.

Natürlich darf zum Schluss "Down With The Sickness" nicht fehlen. Der berühmte "Ooh-wah-ah-ah-ah"-Part wird von der Band inzwischen oft so präsentiert, dass das Publikum ihn komplett allein schreit. Gerade in Deutschland, wo dieser Song seit den frühen 2000ern durch Clubs und Festivals geistert, ist das ein absoluter Eskalations-Moment. Feuer, Strobes, letzte Kraftreserven – danach weißt du genau, warum man für mehr solche Abende Tickets kauft.

In den letzten Tourphasen lagen die Shows oft bei rund 18–20 Songs. Je nach Festival- oder Headline-Slot kann das variieren, aber der generelle Aufbau bleibt ähnlich: kraftvoller Anfang, intensiver Mittelteil, emotionale Ruhepunkte, brachiales Finale. Wenn Deutschland 2026 wieder auf dem Plan steht, kannst du davon ausgehen, dass sich Disturbed an diesen bewährten Ablauf halten – und vielleicht mit ein, zwei Überraschungen im Gepäck auftauchen, etwa selten gespielten Tracks oder besonderen Intros, die nur in ausgewählten Städten kommen.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit-Threads, Discord-Servern und TikTok-Kommentarspalten kochen die Spekulationen aktuell hoch. Viele Fans verbinden mehrere Hinweise miteinander: Zum einen die dichte Touraktivität in den letzten Jahren, zum anderen Andeutungen aus Interviews, dass die Band noch nicht fertig mit Europa sei. In Fanforen liest man immer wieder die These, dass Disturbed 2026 eine Art "Best Of"-Tour fahren könnten – vielleicht anlässlich mehrerer Jubiläen einzelner Alben.

Ein häufiges Thema ist ein mögliches neues Studioalbum. Einige Nutzer verweisen auf das bisherige Muster: Disturbed lassen selten extrem lange Lücken zwischen Alben, und wenn sie im Studio sind, sickern meist kleinere Infos durch – etwa Fotos aus dem Studio, kryptische Posts oder einzelne Sound-Snippets in Stories. Noch gibt es kein offizielles Release-Date für eine komplett neue Platte, aber die Erwartung ist klar: Spätestens, wenn die Band offen über neue Songs spricht, werden auch wieder Tourpakete geschnürt. Und die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland in diesem Paket auftaucht, wird in den Kommentarspalten quasi als gesetzt angesehen.

Ein weiterer Dauerbrenner sind Spekulationen über Support-Acts. Disturbed haben in der Vergangenheit gerne mit anderen modernen Metal- und Hardrock-Bands getourt – Namen wie Three Days Grace, Skindred oder kleinere, aufstrebende Acts fallen hier regelmäßig. Auf Social Media wünschen sich viele deutsche Fans eine Kombination aus Disturbed plus jüngere europäische Bands, damit die Abende noch abwechslungsreicher werden.

Kritischer diskutiert wird das Thema Ticketpreise. Wie bei vielen großen Acts sind die Preise in den letzten Jahren gestiegen. Auf Plattformen wie Reddit tauschen Fans Erfahrungen aus: Manche fühlen sich fair behandelt, weil Disturbed meist ein volles Set, große Produktion und starken Sound liefern. Andere finden, dass Ticketpreise plus Servicegebühren und teils hohe Versandkosten langsam an Grenzen stoßen. Besonders VIP-Pakete werden kontrovers gesehen – die einen feiern exklusive Zugaben wie früheren Einlass oder Merch, die anderen wünschen sich, das Geld würde eher in günstigere Standardtickets fließen.

Auf TikTok kursieren zudem kurze Clips, in denen Fans die emotionalen Momente der Shows hervorheben. Ein Trend: Leute erzählen in Storytimes, wie sie bei "A Reason To Fight" oder "Hold On To Memories" mit Freund:innen, Geschwistern oder Eltern im Arm standen. Viele Kommentare drehen sich darum, dass Disturbed eben mehr bieten als nur Härte – und genau das macht die Vorfreude auf neue Termine so groß. Man spürt: Für viele ist ein Disturbed-Konzert mehr eine Art großes Treffen einer Community, die ähnliche Musik liebt und ähnliche Themen im Leben hat.

In einigen Threads wird auch spekuliert, ob Disturbed 2026 vermehrt Festivals in Deutschland spielen – etwa Wacken, Summer Breeze, Rock am Ring / Rock im Park oder andere große Open-Airs. Die Argumente: Festivals bieten enorme Reichweite, und Disturbed funktionieren auf großen Bühnen extrem gut. Auf der Gegenseite stehen Fans, die sich eher nach Club- oder Hallenshows sehnen, weil dort der Sound dichter ist und man der Band näherkommt. Ein Kompromiss, den viele hoffen: eine Kombi aus einigen ausgewählten Festivals und einer Handvoll exklusiver Headline-Shows.

Alle Daten auf einen Blick

Die folgende Tabelle bündelt zentrale Fakten, an denen du dich orientieren kannst. Konkrete neue Termine können sich jederzeit ändern – daher immer zusätzlich die offizielle Tourseite checken.

TypRegion/OrtZeitraum (geplant/typisch)Hinweis für deutsche Fans
TourblockNordamerikaFrühjahr / SommerOft erster Testlauf für neue Setlisten, gute Indikatorphase für spätere Europa-Änderungen.
TourblockEuropaSommer / HerbstDeutschland ist in der Regel Teil dieses Blocks – Fokus auf größere Städte und Festivals.
Vergangene DE-ShowsBerlin, Köln, München u.a.letzte JahreMeist ausverkauft; hohe Chance, dass diese Städte auch auf künftigen Routen wieder auftauchen.
Chart-PerformanceDeutschlandmehrere Alben seit 2000ernRegelmäßig hohe Einstiege, starke Streamingzahlen, stabile Fanbase.
Streaming-Hits"Down With The Sickness", "The Sound Of Silence"dauerhaftBeide Tracks sind quasi Setlist-Pflicht und sichere Live-Höhepunkte.
Mögliche Festival-SlotsWacken, Rock am Ring, weitere Open-AirsSommerGerüchte tauchen immer wieder auf – offizielle Bestätigungen kommen meist Monate vorher.
Offizielle Infosdisturbed1.comlaufendHier zuerst nachschauen, wenn neue Tour- oder Release-News auftauchen.

Häufige Fragen zu Disturbed

Zum Schluss beantworten wir ein paar der Fragen, die im Netz gerade besonders oft gestellt werden – vor allem von deutschen Fans, die Disturbed 2026 live erleben wollen.

1. Kommen Disturbed 2026 sicher nach Deutschland?
Eine hundertprozentige Garantie gibt es erst, wenn die Band offizielle Termine veröffentlicht. Bis dahin bleibt alles Spekulation. Aber: Wenn man sich die vergangenen Tourjahre anschaut, tauchte Deutschland fast immer auf, sobald Disturbed eine größere Europa-Runde gespielt haben. Die Fanbasis ist groß, die Hallen füllen sich, und die Band betont immer wieder, wie stark der Rückhalt hier ist. Die Wahrscheinlichkeit ist also hoch, dass Deutschland in künftigen Routen wieder landet – nur eben noch nicht datumsgenau festgelegt.

2. Wo erfahre ich als erstes von neuen Disturbed-Tourdaten?
Die verlässlichste Quelle ist die offizielle Website und die Social-Media-Kanäle der Band. Wenn neue Shows angekündigt werden, landen sie meist zeitgleich im Tourbereich der Webseite, auf Facebook, Instagram, X und per Newsletter. Viele Fans deaktivieren Benachrichtigungen für die Accounts nicht, damit sie keine Pre-Sale-Infos verpassen. Deutsche Ticketanbieter greifen diese Daten oft kurze Zeit später auf – aber wer wirklich vorne dabei sein will, checkt zuerst direkt bei Disturbed.

3. Welche Songs spielen Disturbed fast immer live?
Es gibt eine Handvoll Tracks, die quasi als gesetzt gelten, weil Fans sie seit Jahren fordern und sie sich als Live-Säulen etabliert haben. Dazu gehören "Down With The Sickness", "Stricken", "Ten Thousand Fists", "Prayer", "Inside The Fire" und die Coverversion von "The Sound Of Silence". Dazu kommen neuere Songs aus den letzten Alben – je nach Tourkonzept wechseln diese. Besonders gestreamte Singles haben in der Regel sehr gute Chancen, im Set aufzutauchen. Wenn Disturbed ein neues Album draußen haben, rücken natürlich Tracks von dieser Platte nach vorne.

4. Wie unterscheiden sich Festivalshows von eigenen Disturbed-Konzerten?
Auf Festivals haben Disturbed meistens etwas weniger Spielzeit. Das bedeutet: Der Fokus liegt stärker auf den größten Hits, also den Songs, die auch Casual-Hörer:innen kennen. Produktion und Lichtshow sind etwas kompakter, weil man sich die Bühne mit anderen Acts teilt. In eigenen Headline-Shows können Disturbed die komplette Produktion aufziehen – Pyro, Visuals, längere Intros, ausführliche Übergänge zwischen den Songs. Außerdem bleibt mehr Platz für tiefere Cuts und emotionale Momente. Wenn du Disturbed noch nie gesehen hast und es dir wichtig ist, möglichst viel Material zu hören, sind Headline-Shows meist die bessere Wahl. Wenn du aber sowieso mehrere Bands an einem Tag mitnehmen willst, ist ein Festival perfekt.

5. Wie hart geht es bei Disturbed-Konzerten wirklich zu?
Disturbed bewegen sich im modernen Metal-Bereich, also klar: Druck ist da, Moshpits sind Standard, und bei manchen Tracks wird es körperlich. Gleichzeitig berichten viele Fans, dass die Stimmung in Europa – und besonders in Deutschland – sehr gemeinschaftlich ist. In Pits wird in der Regel gegenseitig aufgepasst, und wer hinfällt, wird hochgezogen. Du musst also kein Vollzeit-Crowdsurfer sein, um Spaß zu haben. Es gibt genug Plätze im Venue, an denen du einfach nur mitwippst, mitsingst und die Show genießt. Vorne an der Bühne ist es intensiver, weiter hinten oder auf Rängen eher entspannt.

6. Lohnt sich ein Disturbed-Konzert auch, wenn ich nur ein paar Songs kenne?
Viele Leute, die Disturbed zuerst nur über "Down With The Sickness" oder "The Sound Of Silence" kennengelernt haben, berichten nach ihrem ersten Konzert, dass sie komplett abgeholt wurden. Die Setlist ist so gebaut, dass immer wieder bekannte Hooks auftauchen, auch wenn du die Songtitel nicht sofort auf dem Schirm hast. Außerdem sorgen Licht, Sound und die Interaktion mit dem Publikum dafür, dass du auch ohne jeden Text auswendig zu können voll in der Show drin bist. Wenn du generell auf druckvollen Rock/Metal mit starken Melodien stehst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du nach einer Show mit einer deutlich längeren Lieblingssong-Liste nach Hause gehst.

7. Wie plane ich als deutscher Fan den Ticketkauf am besten?
Erfahrungsgemäß lohnt es sich, auf Pre-Sales zu achten. Oft gibt es Vorverkäufe für Newsletter-Abonnent:innen, bestimmte Kreditkarten oder Fan-Club-Mitglieder. Diese Kontingente können dir helfen, gute Plätze zu bekommen, bevor der allgemeine Verkauf startet. Gleichzeitig solltest du seriöse Anbieter nutzen und dich von überteuerten Resale-Tickets fernhalten, solange reguläre Tickets verfügbar sind. Für beliebte Städte wie Berlin oder Köln ist es ratsam, am Verkaufsstart möglichst früh online zu sein. Wenn du flexibel bist, kann sich auch ein Blick auf Shows in Nachbarländern lohnen – je nachdem, welche Städte Disturbed ansteuern, kann ein Kurztrip nach Prag, Wien oder Amsterdam eine Alternative sein.

Unterm Strich spürt man: Die Disturbed-Community in Deutschland ist wach, vernetzt und voller Vorfreude. Ob du schon seit den frühen 2000ern dabei bist oder erst über TikTok-Clips eingestiegen bist – 2026 könnte ein Jahr werden, in dem du diese Band endlich (oder wieder) genau dort erlebst, wo sie am stärksten ist: auf einer lauten Bühne, vor einer Menge, die genau dasselbe will wie du.


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