District Metals Aktie: Schweden-Durchbruch
24.02.2026 - 07:41:33 | boerse-global.deDie Liberalisierung der schwedischen Bergbaupolitik eröffnet für District Metals neue Perspektiven. Seit dem 1. Januar 2026 ermöglicht eine neue Gesetzeslage die Exploration und den Abbau von Uran, wodurch das Unternehmen sein Viken-Projekt nun gezielt vorantreiben kann. Wie schnell kann District Metals diese neuen regulatorischen Freiheiten in zählbare Ergebnisse ummünzen?
Neuausrichtung der schwedischen Rohstoffpolitik
Das Ende des Uran-Moratoriums von 2018 markiert einen Wendepunkt für den Sektor. Mit dem Inkrafttreten der neuen Gesetzgebung zu Beginn des Jahres rückt Schweden wieder in den Fokus der globalen Uranversorgung. Aktuelle Regierungsberichte von Anfang Februar schlagen zudem vor, das kommunale Vetorecht gegen den Uranabbau aufzuheben. Dies würde die Planungssicherheit für Explorationsunternehmen massiv erhöhen, da lokale Blockaden erschwert würden.
Wirtschaftlichkeitsstudie für Viken-Projekt
District Metals konkretisiert nun den Zeitplan für sein zentrales Viken-Vorkommen, das als eines der bedeutendsten unerschlossenen Uran-Depots gilt. Für das zweite Quartal 2026 ist der Abschluss einer ersten wirtschaftlichen Bewertung (Preliminary Economic Assessment, PEA) geplant. Diese Studie soll neben ökonomischen Kennzahlen auch wichtige metallurgische Untersuchungsergebnisse liefern.
Parallel dazu umfasst das Explorationsprogramm für das laufende Jahr geplante Bohrungen über insgesamt 5.000 bis 7.000 Meter. Ziel ist die Überprüfung geophysikalischer Anomalien, die kürzlich durch Flugvermessungen identifiziert wurden. Die Durchführung dieser Arbeiten steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die schwedische Bergbaubehörde Bergsstaten.
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Massive Flächenausweitung im Alaunschiefer
Strategisch hat das Unternehmen seine Position zuletzt deutlich ausgebaut. Durch Anträge für elf neue Minerallizenzen verdoppelt District Metals sein Portfolio an Alaunschiefer-Flächen nahezu. Die Gesamtfläche in Zentral- und Nordmittelschweden steigt damit von rund 79.000 auf über 151.000 Hektar. Die Entscheidung der Behörden über diese Neuanträge wird bereits in den kommenden Wochen erwartet.
Am Freitag, den 27. Februar, wird District Metals seine Finanzergebnisse für das am 31. Dezember 2025 endende Quartal und Halbjahr vorlegen. Diese Zahlen werden zeigen, wie solide die finanzielle Basis für die ambitionierten Bohrprogramme und die anstehende Wirtschaftlichkeitsstudie im Jahr 2026 ist.
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