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Def Leppard 2026: Kommt die Mega-Tour nach Deutschland?

11.02.2026 - 04:16:18

Def Leppard sorgen 2026 für Hype: Was zur Tour, möglichen Deutschland-Shows, Setlist & Fan-Gerüchten wirklich bekannt ist.

Def Leppard sind wieder in aller Munde – und zwar nicht nur bei Classic-Rock-Dads, sondern erstaunlich laut in der Gen-Z- und Millennial-Bubble. Auf TikTok laufen „Pour Some Sugar On Me“ und „Hysteria“ als Retro-Soundtrack, auf Reddit wird über neue Tourdaten diskutiert und in den Insta-Storys siehst du ständig alte Stadionclips der Band. Kein Wunder, dass sich gerade alle fragen: Kommen Def Leppard 2026 endlich wieder massiv nach Europa – und vor allem nach Deutschland?

Alle offiziellen Tourdaten von Def Leppard checken

Die offizielle Tourseite wird aktuell ständig aktualisiert, gleichzeitig brodeln die Spekulationen: neue Stadion-Dates, Co-Headliner, Festival-Auftritte, vielleicht sogar eine spezielle „Hysteria“-Jubiläumsshow? Wir fassen zusammen, was wirklich fix ist, was glaubwürdig klingt – und wo Fans bislang nur träumen.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

Def Leppard gehören inzwischen zur Riege der Bands, die ihre Tourpläne fast schon wie ein Serien-Release staffeln: Zuerst Nordamerika, danach UK, dann Stück für Stück Europa. In den letzten Wochen sind vor allem neue Daten für US- und Festivalshows durchgesickert, während Europa-Fans noch etwas in der Luft hängen. Auf der offiziellen Seite der Band tauchen bereits mehrere 2026-Termine auf, unter anderem große Open-Air-Shows und Festival-Slots. Deutschland ist dort Stand jetzt (Redaktionsdatum: 11.02.2026) noch nicht prominent gelistet, aber: In der Vergangenheit haben Def Leppard ihre Europa-Blöcke oft gebündelt angekündigt.

In Interviews der letzten Monate – vor allem mit britischen Rock-Magazinen und US-Podcasts – hat Sänger Joe Elliott mehrfach angedeutet, dass Europa „nicht vergessen“ wird. Er hat erklärt, dass sich Tourrouting seit der Pandemie stark verändert hat: mehr Lead-Time, mehr Verhandlungen mit lokalen Promotern, logistisch engere Fenster für Crew und Produktion. Für Deutschland bedeutet das: Es ist deutlich wahrscheinlicher, dass mehrere Städte auf einmal bestätigt werden, statt vereinzelt und spontan. Typische Kandidaten aus den vergangenen Jahren waren Berlin, Köln, Hamburg, München – plus gelegentlich ein Festival wie Rock am Ring / Rock im Park oder europäische Classics wie Hellfest (FR) oder Graspop (BE), von denen aus man bequem deutsche Termine andocken kann.

Finanziell lohnt sich der Markt für Def Leppard auf jeden Fall. Die Band zieht bei Classic-Rock-Publikum ab Mitte 30 bis 60+ stark, gleichzeitig kommen in den letzten Jahren viele jüngere Fans dazu, die sie über Stranger-Things-Vibes, Metal-Playlists oder TikTok-Edits entdeckt haben. Gerade dieses Hybrid-Publikum macht Arena-Shows attraktiv: Sitzplätze für die Oldschool-Crowd, Innenraum für alle, die zu „Animal“ oder „Rocket“ laut mitsingen wollen.

Spannend ist zudem, dass Def Leppard in Interviews immer wieder über ihr noch relativ frisches Studioalbum „Diamond Star Halos“ (2022) und die gemeinsame Motley-Crue-Tour gesprochen haben. Die Band wirkt keineswegs im Nostalgie-Vorruhestand, sondern eher so, als würden sie ihr Spätwerk noch weiter ausspielen. In US-Medien wurde gemunkelt, dass es 2026 zumindest neue Singles oder eine Special-Edition geben könnte – begleitet von einem Tourblock, der genau in das nächste europäische Festivalsommer-Fenster passt.

Für deutsche Fans heißt das: Auch wenn noch kein offizielles „Germany“-Banner prangt, sprechen mehrere Dinge dafür, dass im Laufe von 2026 noch Dates dazukommen – entweder als eigenständige Arena-Tour oder als Teil eines Classic-Rock-Pakets mit weiteren Bands aus den Achtzigern.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Wer in den letzten Jahren Setlists von Def Leppard verfolgt hat – etwa über Plattformen wie setlist.fm oder Fanberichte auf Reddit – sieht schnell ein Muster: Die Band kombiniert ein Best-of-Firewerk mit ein paar tieferen Cuts und neuen Songs. Typische Opener waren zuletzt „Take What You Want“ (vom Album „Diamond Star Halos“) oder „Animal“. Beides funktioniert gut: entweder du startest mit neuerem Material und wechselst dann in die Hits, oder du holst die Crowd sofort mit einem Klassiker ab.

Nahezu gesetzt im Mittelteil sind „Foolin’“, „Love Bites“, „Armageddon It“, „Rocket“ und natürlich „Hysteria“. Spätestens da merkst du, warum Def Leppard live immer noch so ziehen: Die Songs sind Stadion-Hymnen, die sofort hängen bleiben, selbst wenn du sie vorher nur aus Playlists kennst. Viele Fans berichten, dass gerade „Hysteria“ live eine Gänsehautnummer ist, weil die ganze Halle oder das ganze Stadion jede Zeile mitschreit.

Der absolute Peak jedes Abends bleibt aber „Pour Some Sugar On Me“. Der Song ist inzwischen so sehr Popkultur-Meme wie Rock-Hit, aber live zündet er jedes Mal. In den letzten Tourblöcken tauchte er fast immer im letzten Drittel des Sets auf, oft gefolgt von „Rock of Ages“ als finalem Abriss. Für 2026 ist nicht zu erwarten, dass Def Leppard diese Achse groß umbauen – dafür ist sie als Trademark einfach zu stark.

Spannend wird eher die Frage, welche weniger offensichtlichen Tracks 2026 auf die Setlist rutschen. In den vergangenen Jahren sind unter anderem „Promises“, „Excitable“, „Billy’s Got A Gun“ und „Let It Go“ in verschiedenen Regionen wieder aufgetaucht. Gerade deutsche Fans lieben diese tieferen Cuts, weil sie zeigen, dass die Band nicht nur eine Jukebox ihrer drei größten Alben ist, sondern das gesamte Werk respektiert. Wenn parallel ein Jubiläum von „Pyromania“ oder „Hysteria“ gefeiert wird, ist ein stärker fokussierter Block mit Songs eines bestimmten Albums sehr wahrscheinlich.

Showtechnisch fahren Def Leppard inzwischen ein sehr modernes, aber nicht überzogenes Setup. Große LED-Walls, Kamerafahrten, teilweise stylische Visuals mit Retro-Ästhetik, dazu eine Bühne, die viel Raum für Gitarren-Akrobatik und Frontmann-Momente lässt. Joe Elliott ist zwar hörbar älter geworden, aber die Band arrangiert die Songs live so, dass seine Stimme funktioniert. Backing Vocals von Phil Collen und Vivian Campbell füllen die Refrains, ohne dass der Eindruck entsteht, dass hier alles über Playback läuft.

In aktuellen Fan-Kommentaren wird auch immer wieder das Drum-Setup von Rick Allen gefeiert, der bekanntlich seit seinem Unfall mit einem Arm spielt. Viele jüngere Fans entdecken diese Story erst jetzt und finden es komplett irre, was er technisch aus seinem Hybrid-Drumkit rausholt. Gerade bei Songs wie „Switch 625“ oder „Rocket“ wird das live extrem sichtbar – ein Grund, warum diese Stücke gerne im Mittelteil des Sets platziert werden.

Support-Acts variieren stark je nach Region. In Nordamerika spielte Def Leppard zuletzt häufig Co-Headliner-Touren mit Motley Crue, teilweise auch mit zusätzlicher Unterstützung von Poison oder Joan Jett. Für Europa – und vor allem für Deutschland – wäre ein ähnliches Classic-Package extrem realistisch, weil die Kombination mehrerer großer Namen den Ticketpreis höher ansetzen lässt, ohne dass die Hallen leer bleiben. Apropos Preise: In den letzten Tourzyklen lagen reguläre Tickets in Europa oft im Bereich von etwa 70–130 Euro, je nach Stadt, Kategorie und Co-Headliner. Premium-Pakete und VIP-Erlebnisse können deutlich darüber liegen, wobei sich Fans im Netz immer wieder darüber streiten, ob sich die Aufpreise wirklich lohnen.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Auf Reddit, TikTok und in deutschen Facebook-Gruppen dreht sich gerade vieles um drei große Fragen: Kommt eine komplette Europa-Tour, gibt es spezielle Album-Jubiläumsshows – und wie teuer werden die Tickets?

In mehreren internationalen Subreddits wurde in den letzten Wochen diskutiert, dass Def Leppard und Motley Crue möglicherweise erneut eine gemeinsame Tourwelle planen, diesmal gezielter für Arenen und ausgewählte Festivals in Europa. Der Anlass: Beide Bands haben in Interviews offen gelassen, dass die Zusammenarbeit Spaß gemacht hat und wirtschaftlich stark war. User spekulieren deshalb, dass ein „The World Tour 2.0“-Konzept in Planung ist, bei dem Deutschland mit zwei bis vier Terminen bedacht werden könnte – zum Beispiel Berlin, Köln, Hamburg und München.

Eine andere Theorie dreht sich um ein mögliches Jubiläumspaket für „Hysteria“. Das Album ist schon längst über das klassische 30-Jahre-Jubiläum hinaus, aber Rock-Bands nehmen es mit exakten Jahreszahlen nicht ganz so genau. In Fanforen wird diskutiert, ob Def Leppard ein „Hysteria & More“-Set in voller Länge spielen könnten, ähnlich wie es andere Acts mit Kultalben getan haben. Videos von früheren Touren zeigen, dass die Band schon komplette Albumblöcke gespielt hat; Fans hoffen, dass sie das 2026 noch einmal aufgreifen – vielleicht nur auf ausgewählten Dates in Metropolen.

Auf TikTok sorgt parallel ein ganz anderer Aspekt für Gesprächsstoff: Viele Clips zeigen, wie unterschiedlich die Altersgruppen bei Def-Leppard-Shows mittlerweile aussehen. Da stehen Eltern mit Kinder-Noise-Cancelling-Kopfhörern neben Mitte-20er-Leuten im Vintage-Bandshirt, daneben wieder Fans, die die Band schon in den Achtzigern gesehen haben. Unter deutschsprachigen Kommentaren liest man oft Sätze wie „Habe Def Leppard erst über meinen Dad entdeckt, aber jetzt brauche ich Tickets“ oder „Das ist die Art von Stadionkonzert, die ich einmal erlebt haben will“.

Natürlich geht es auch ums Geld. Immer wieder tauchen Threads auf, in denen sich Fans darüber beschweren, dass Dynamic Pricing und VIP-Pakete die Preise nach oben treiben. Einige amerikanische Stimmen berichten, dass bei bestimmten Daten Innenraumtickets in kürzester Zeit von rund 80 auf über 150 Dollar geklettert sind. Für Deutschland wird spekuliert, dass ähnliche Modelle getestet werden könnten – vor allem, wenn mehrere große Acts auf einem Billing stehen. In deutschen Communities äußern viele die Sorge, dass Classic-Rock-Shows langsam in eine Luxus-Schiene rutschen. Gleichzeitig gibt es aber auch pragmatische Stimmen: „Lieber einmal Def Leppard richtig groß sehen, als fünf mittelmäßige Clubshows im Jahr.“

Ein weiterer Fan-Fokus: mögliche Gastauftritte. Immer wieder tauchen Wünsche nach speziellen Features auf – etwa mit jüngeren Rock- oder Metal-Bands, die von Def Leppard beeinflusst wurden. Namen wie The Struts oder Halestorm fallen regelmäßig. Offiziell bestätigt ist hier zwar nichts, aber für einzelne Festivalauftritte oder TV-Specials wäre so ein Crossover durchaus denkbar und würde die Band noch stärker in die jüngere Rock-Community hinein verlängern.

Auch zum Thema neue Musik wird viel spekuliert. Einige Fans halten es für wahrscheinlich, dass Def Leppard 2026 zumindest neue Singles oder eine EP droppen, statt gleich ein volles Album zu planen. Hintergrund: In Interviews haben Mitglieder der Band durchblicken lassen, dass das Songwriting heute oft flexibler läuft – mit Projekten, die nicht mehr strikt an Albumzyklen gebunden sind. Für die Tour bedeutet das: Es könnten frische Songs in die Setlist rutschen, die vor allem live getestet werden und danach erst ihren Weg auf eine größere Veröffentlichung finden.

Alle Daten auf einen Blick

Die offiziellen Tourdaten ändern sich schnell. Hier ein beispielhafter Überblick, wie ein Europa-Block aus bisherigen Mustern und typischen Stationen aussehen könnte. Konkrete Deutschland-Termine musst du immer direkt auf der Bandseite gegenchecken, weil nur dort die endgültige Planung steht.

DatumStadtLandVenue / EventStatus
2026-05-28LondonUKThe O2offiziell gelistet (Beispielregion)
2026-06-02ParisFrankreichAccor ArenaEuropa-Block wahrscheinlich
2026-06-05AmsterdamNiederlandeZiggo Domelogistischer Knotenpunkt für EU-Shows
2026-06-08BerlinDeutschlandMercedes-Benz ArenaSpekulation, basierend auf vergangenen Touren
2026-06-10HamburgDeutschlandBarclays ArenaSpekulation, aber sehr realistischer Kandidat
2026-06-13KölnDeutschlandLanxess Arenaoft genutzte Arena bei Classic-Rock-Touren
2026-06-16MünchenDeutschlandOlympiahallehäufiger Stopp bei früheren Touren
2026-06-20WienÖsterreichStadthallepotenzieller D-A-CH-Ableger
2026-06-22ZürichSchweizHallenstadionmöglicher Abschluss des D-A-CH-Blocks

Hinweis: Die obige Tabelle zeigt eine plausible Struktur basierend auf früheren Tourmustern und typischen Routen – sie ist keine offizielle Ankündigung. Den finalen Stand findest du nur auf der Tourseite der Band.

Häufige Fragen zu Def Leppard

Um dir den kompletten Überblick zu geben, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die deutsche Fans zu Def Leppard und den möglichen 2026-Aktivitäten haben.

1. Kommen Def Leppard 2026 sicher nach Deutschland?

Aktuell gibt es noch keine flächendeckend bestätigte, reine Deutschlandtour für 2026. Was es aber gibt: starke Indizien, dass Europa im Routing eine wichtige Rolle spielen wird. Die Band hat in den letzten Zyklen kaum eine größere Europa-Runde ohne deutsche Stopps gespielt. Dazu kommt, dass Arenen in Berlin, Köln, Hamburg und München klassische Anlaufstellen für internationale Rock-Acts sind. Sobald auf der offiziellen Tourseite konkrete Dates in Deutschland auftauchen, wird meist auch schnell der Vorverkauf starten. Du solltest dir deshalb frühzeitig Alerts setzen oder Newsletter von Ticketanbietern und der Band selbst abonnieren.

2. Wie hoch sind die Ticketpreise erfahrungsgemäß?

In vergangenen Tourphasen lagen reguläre Arenatickets in Europa grob im Bereich von 70 bis 130 Euro, je nach Stadt, Nachfrage und ob noch ein großer Co-Headliner mit auf dem Plakat steht. Sitzplätze in den oberen Rängen waren meist etwas günstiger, Innenraum und nahe Blöcke teurer. VIP-Pakete – mit früherem Einlass, Merch, manchmal Meet & Greet oder Foto – können schnell 200 bis 400 Euro und mehr kosten. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie wichtig dir der Kontakt zur Band ist. Aus Fanberichten geht hervor, dass die Standardshows auch ohne VIP-Upgrades sehr druckvoll und vollgepackt mit Hits sind.

3. Welche Songs spielen Def Leppard live fast immer?

Einige Stücke sind praktisch gesetzt: „Pour Some Sugar On Me“, „Hysteria“, „Love Bites“, „Photograph“, „Rock of Ages“, „Animal“ tauchen in den meisten aktuellen Setlists auf. Dazu kommen häufig „Rocket“, „Armageddon It“, „Let’s Get Rocked“ und mindestens ein oder zwei Songs vom jüngeren Material wie „Diamond Star Halos“. Regionale Specials und Überraschungen können zusätzlich auftauchen, besonders wenn die Band in einer Stadt spielt, mit der sie eine längere Geschichte hat. Dass Joe Elliott zwischendurch Geschichten aus den Achtzigern oder Erinnerungen an frühere Deutschland-Gigs erzählt, gehört fast schon zum Pflichtprogramm.

4. Lohnt sich Def Leppard, wenn ich sie bisher nur aus Playlists kenne?

Gerade für Gen Z und Millennials, die Classic Rock eher aus Spotify-Mixes oder TikTok-Sounds kennen, kann ein Def-Leppard-Konzert ein ziemlich intensiver Einstieg sein. Die Songs sind sehr melodiegetrieben, die Refrains sitzen schnell, und die Produktion ist auf Stadion-Feeling ausgelegt. Viele jüngere Fans berichten online, dass sie erst durch eine Liveshow wirklich verstanden haben, warum diese Band so groß geworden ist: Das Zusammenspiel von Gitarren, Chorgesang und Publikumsreaktionen funktioniert in der Halle ganz anders, als wenn du mit Kopfhörern am Handy hängst.

Wenn du grundsätzlich etwas mit Rock, Metal oder Alternative anfangen kannst und Lust auf eine sehr eingängige, aber dennoch druckvolle Show hast, ist Def Leppard ein guter Einstieg in die große Live-Welt der Classic-Rock-Giganten.

5. Gibt es Hinweise auf ein neues Album oder neue Songs 2026?

Konkrete, offiziell bestätigte Albumpläne für 2026 sind zum jetzigen Zeitpunkt rar. Die Band hat jedoch in mehreren Gesprächen erwähnt, dass sie weiterhin Songs schreibt und Recording-Sessions einschiebt, wenn die Tourpläne es zulassen. Moderne Workflows – also Remote-Recording, Filesharing, flexible Studiotermine – machen es leichter, Material auch zwischen Tourblöcken fertigzustellen. Es wäre daher keine Überraschung, wenn 2026 zumindest neue Songs veröffentlicht werden, selbst wenn kein vollwertiges Studioalbum auf dem Plan steht.

Für die Setlist hat das eine interessante Konsequenz: Neue Tracks könnten zunächst live getestet werden, bevor sie auf einer Platte landen. Das bedeutet für dich als Konzertbesucher: Mit etwas Glück erlebst du Stücke, die später als „erste Live-Performance“ in Fanarchiven und auf YouTube kursieren.

6. Wie ist die Besetzung von Def Leppard heute?

Die aktuelle Kernbesetzung besteht aus Joe Elliott (Gesang), Phil Collen (Gitarre), Vivian Campbell (Gitarre), Rick Savage (Bass) und Rick Allen (Drums). Gerade die Konstanz dieser Besetzung trägt viel dazu bei, dass die Band live so eingespielt wirkt. Vivian Campbell ist zwar nicht seit den Anfangstagen dabei, aber inzwischen längst integraler Teil des Sounds. Rick Allen sorgt mit seinem besonderen Drumkit nach wie vor für staunende Gesichter – nicht nur wegen der technischen Leistung, sondern auch, weil er ein sehr musikalischer Drummer ist, der Grooves betont statt bloß Tempo.

Die Chemie auf der Bühne wirkt in aktuellen Mitschnitten und Fanclips sehr entspannt. Du merkst, dass diese Musiker seit Jahrzehnten miteinander unterwegs sind, ohne dass alles nach Routine aussieht. Es gibt gut gesetzte Show-Elemente, aber auch genug spontane Momente, damit sich jede Show ein bisschen anders anfühlt.

7. Wie plane ich als deutscher Fan meinen Konzerttrip am besten?

Weil die offiziellen Daten 2026 teils noch im Fluss sind, lohnt sich ein zweistufiger Ansatz: Zuerst checkst du regelmäßig die Tourseite der Band und Newsletter von Veranstaltern. Sobald die ersten Deutschland-Shows fix sind, solltest du dir frühzeitig überlegen, ob du in deiner Heimatstadt bleiben oder für eine „größere“ Show in eine andere Metropole reisen willst. Berlin, Köln, Hamburg und München sind in der Regel gut mit Bahn und Fernbus erreichbar, viele Fans kombinieren das Konzert mit einem Wochenendtrip.

Tickets solltest du möglichst direkt bei offiziellen Anbietern oder über verifizierte Resale-Plattformen kaufen. Screenshots aus Fan-Gruppen zeigen immer wieder, wie schnell dubiose Reseller versuchen, ausverkaufte Daten mit Fantasiepreisen zu bedienen. Wenn du flexibel bist, kann sich Geduld lohnen: Manchmal tauchen kurz vor der Show noch Kontingente auf, wenn Technikbereiche verkleinert werden oder gesperrte Blöcke freigegeben werden.

Für den Konzerttag selbst gilt: Bequeme Schuhe, ein leichtes Outfit (Arenen werden warm), genug Wasser, und check vorher, welche Taschenmaße in der Venue erlaubt sind. Wer früher da ist, hat bessere Chancen auf gute Plätze im Innenraum oder an den Wellenbrechern – auch ohne VIP-Paket.


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