Dave Davies von The Kinks wehrt sich gegen Moby: 'Lola' als transphob bezeichnet – Fans in Aufruhr und Verteidigung der Rock-Legende explodiert
23.03.2026 - 16:27:28 | ad-hoc-news.deDu spürst den Buzz? Dave Davies, der legendäre Gitarrist von The Kinks, hat gestern hart zurückgeschlagen. Moby nannte 'Lola' – den ikonischen Hit von 1970 – 'gross', 'transphob' und 'unevolved'. Davies ist hochgradig beleidigt und postet auf X eine leidenschaftliche Verteidigung.
Das explodiert gerade überall. Fans teilen wild 'Lola'-Clips, feiern das Lied als mutigen Schritt für Gender-Themen. In Deutschland, wo The Kinks seit Jahrzehnten Kultstatus haben, kocht die Community hoch. Rock-Fans aus Berlin bis München diskutieren: War 'Lola' ihrer Zeit voraus?
Der Auslöser: Moby in einem Guardian-Interview gestern. Er hört den Song auf Spotify und findet die Lyrics 'ekelhaft'. Davies kontert sofort: 'Moby sollte vorsichtig sein, was er sagt.' Er holt Trans-Ikone Jayne County ins Boot, die 'Lola' als barrierenbrechend lobt. Das ist der Hype-Moment, der alle wachrüttelt.
Für dich als Fan bedeutet das: Die Debatte belebt The Kinks-Legacy. 'Lola' war UK-Nummer 1, US-Top-10. Heute, 56 Jahre später, wird's neu bewertet. In Deutschland liebten Fans die Band auf Festivals wie Rock am Ring – jetzt tobt der Streit online.
Warum jetzt? Weil Sensibilitäten sich ändern, aber Klassiker bleiben. Davies' Post gestern Abend hat Tausende Likes. Du fühlst die Emotion: Stolz auf Ray Davies' Lyrics über einen Mann, der auf eine Drag-Queen trifft. 'Walked like a woman but talked like a man' – das war 1970 revolutionär.
Was ist passiert?
Der konkrete Auslöser
Moby, der Electronica-Star, spricht in einem Q&A mit The Guardian über seine 'honest playlist'. 'Lola' poppt auf Spotify auf. Er: 'Die Lyrics sind gross und transphob. Unevolved.' Das Interview droppt am 22. März 2026.
Dave Davies, 79, reagiert am selben Tag auf X. Er teilt eine Nachricht von Jayne County: 'Thrilled, dass The Kinks über eine Trans-Person singen. Es brach Barrieren.' Davies: 'Ich bin highly insulted. Moby beschuldigt meinen Bruder Ray, transphob zu sein?'
Die Worte von Dave Davies
'Why does he have to have a go at us?', fragt Davies. Er erinnert an The Cockettes, eine LGBTQ+-Truppe, die die Band auf Tour begleitete. 'We appreciated them.' Ray Davies hatte 2020 gesagt: 'Admiration more than anything else.'
Das ist kein alter Streit – es ist frisch, gestern eskaliert. Medien wie Independent und Far Out Magazine berichten live. Fans sehen's als Angriff auf Rock-Geschichte.
Warum reden Fans gerade darüber?
Die Reaktion der Community
Auf X und Reddit explodiert's. 'Lola saved lives', tweetet ein Fan. Trans-Aktivistin Mara Keisling nannte es 2020 'life-saving'. Jayne County, Punk-Ikone aus CBGB-Zeiten, feiert's als Icebreaker für Trans-Themen.
In Deutschland? Foren wie Rock-Community.de kochen. 'Moby hat keine Ahnung von 70er-Kontext', schreiben User. Viele posten Live-Videos aus alten Berlin-Konzerten. Der Hype kommt durch Davies' Post – viral seit gestern Nacht.
Warum der Moment gerade trägt
Klassiker unter der Lupe: Wie 'Walk on the Wild Side' von Lou Reed, auch zensiert. 'Lola' war mutig – inspiriert von Soho-Drag-Queens und einem Club-Vorfall. Heute, mit #MeToo und Sensibilitäten, wird's neu beleuchtet. Aber Davies' Defense macht's emotional.
Fans lieben den Kontrast: Moby, 90er-DJ, vs. Kinks-Rock-Legende. Das zieht Clicks und Debatten. In DACH-Region wächst der Talk, weil The Kinks hierzulande Helden sind – von 'You Really Got Me' bis 'Lola'.
Was bedeutet das für Fans in Deutschland?
Der Legacy-Effekt hierzulande
The Kinks sind in Deutschland Kult. Konzerte in Hamburg, Köln, München in den 70ern und 80ern – Fans erinnern sich. 'Lola' dröhnte aus jedem Radio. Diese Debatte weckt Nostalgie und Diskussionen in Fan-Clubs.
Kein neuer Tour-Hype, aber der Streit belebt Interesse. Playlists mit Kinks boomen auf Spotify DE. Du fragst dich: Beeinflusst das Comebacks? Davies ist aktiv, Ray plant Projekte – der Buzz könnte Türen öffnen.
Kommt die Tour nach Deutschland?
Momentan keine bestätigten Tourdaten für 2026 in DE. Aber der Hype könnte was anstoßen. Historisch liebten Kinks Europa – Festivals wie Hurricane. Fans hoffen auf Solo-Shows von Davies. Bleib dran!
Was jetzt als Nächstes wichtig wird
Darauf solltest du jetzt achten
Moby könnte antworten – er ist bekannt für kontroverse Posts. Davies' X-Account boomt. Schau auf offizielle Kanäle wie thekinks.info für Updates. Vielleicht ein Statement von Ray Davies?
Für dich: Hör 'Lola' neu – mit Kontext. Das Album 'Lola Versus Powerman' feierte Freiheit. Der Streit zeigt: Musik altert nicht still. In Deutschland könnte das Fan-Meetups oder Tribute-Nächte triggern.
Die größere Wirkung
Diese Clash beleuchtet Rock-Geschichte. Andere Songs wie 'Relax' von Frankie Goes to Hollywood standen unter Feuer. Fans fordern Kontext statt Cancel. Das stärkt The Kinks-Legacy – besonders für jüngere in DE, die's entdecken.
Stimmung und Reaktionen
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Fazit: Lohnt sich das Ticket?
Obwohl keine Tour steht, lohnt der Hype total. Dieser Streit macht 'Lola' relevanter denn je – ein Lied, das Gender-Barrieren brach, bevor's cool war. Für dich in Deutschland: The Kinks sind zeitlos. Davies' Feuer zeigt, die Band lebt.
Fans, die Tickets jagen? Warte auf Updates – der Buzz könnte Solo-Gigs oder Reissues triggern. Emotional: Stolz auf Ray und Dave, die für ihr Kunstwerk kämpfen. Moby's Kritik weckt Diskussion, aber Legacy siegt.
Ausblick: Vielleicht ein Davies-Interview oder Moby-Response. In DE könnt ihr Legacy feiern – streamt das Album, teilt Stories. Lohnt sich? Absolut, für jeden Rock-Fan. The Kinks bleiben unbesiegt.
Du siehst: Aus einem Interview wird ein Feuersturm. Bleib informiert, feier die Helden. Das ist Rock 'n' Roll – roh, echt, unvergesslich.
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