Cyber-Göttin Mariko Mori: Warum alle gerade wieder über ihre Future-Kunst reden
18.02.2026 - 11:54:13 | ad-hoc-news.deAlle reden über digitale Kunst – aber kaum jemand zieht dich so krass in eine andere Welt wie Mariko Mori.
Schwebende Cyber-Göttinnen, neon-leuchtende Tempel, Installationen wie aus einem ultrateuren Sci-Fi-Film: Mariko Mori ist die Künstlerin, die aussieht wie ein Anime-Charakter und Kunst macht, die locker in jeden Marvel-Streifen passen könnte.
Ist das nur Esoterik mit Instagram-Filter – oder richtig ernstzunehmender Kunst-Hype und Investment-Case? Lass uns reinspringen.
Das Netz staunt: Mariko Mori auf TikTok & Co.
Moris Kunst ist wie gemacht für Social Media: knallige Farben, futuristische Kostüme, glatte Oberflächen, Licht, Nebel, Spiegel. Ihre Körper-Performances aus den 90ern sehen aus wie frühe Cosplay-Ikonen, ihre monumentalen Installationen heute wie Portale in andere Dimensionen.
Auf TikTok und Instagram landen vor allem die mega-fotogenen Werke: leuchtende Kugeln am Strand, gläserne Tempel, hyperclean inszenierte Selfie-Momente vor ihren Skulpturen. Kommentare schwanken zwischen "das ist Religion in 4K" und "kann man das anfassen oder wird man erleuchtet?".
Willst du sehen, was die Leute sagen? Hier geht's zu den echten Meinungen:
- Deep Dives & Dokus: Mariko Mori auf YouTube entdecken
- Futuristische Feeds: Mariko-Mori-Ästhetik auf Instagram
- Virale Portale: Mariko Mori in 15 Sekunden auf TikTok
Mori kombiniert japanische Popkultur, Tech, Spiritualität und Öko-Futurismus. Du bekommst Anime-Vibes, Sci-Fi-Sets, aber auch sehr ernsthafte Themen: Leben nach dem Tod, Wiedergeburt, Natur, Universum, NFTs (früher: digitale Visionen, heute: weitergedacht als immersive Räume).
Meisterwerke & Skandale: Das musst du kennen
Wenn du bei der nächsten Vernissage so tun willst, als hättest du Mori schon immer gefeiert: Diese Pieces musst du draufhaben.
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"Miko no Inori" / frühe Self-Performances
In den 90ern taucht Mori plötzlich in Tokio auf – im futuristischen Outfit, halb Idol, halb Alien-Priesterin, mitten in Kaufhäusern, U-Bahnen, auf der Straße. Sie inszeniert sich selbst als Cyborg-Popfigur und spielt mit dem Bild der perfekten, künstlichen Frau. Für viele ist das die Vorstufe zu Influencer-Kultur und VTuber-Ästhetik. Damals skandalös, heute Meme-tauglich – aber extrem wichtig für die Kunstgeschichte. -
"Wave UFO" – der Instagram-Tempel, bevor es Instagram gab
Eine riesige, organisch geformte Kapsel, in die du hineinkletterst. Innen: projizierte Visuals, Lichtwellen, Brainwave-Tracking, meditativer Trip. Mori inszeniert hier eine Art Hightech-Spiritualität – eine Mischung aus Wellness-Pod, Raumschiff und moderner Kathedrale. Heute wäre das mit AR-Filtern sofort ein Viral-Hit; damals sprengte es die Grenzen von Video- und Installationskunst. -
"Rebirth" & Landschafts-Installationen
In neueren Projekten geht Mori raus in die Natur: riesige Skulpturen an Küsten, Inseln, Felsen, die wie Portale zu anderen Welten aussehen. Leuchtende Ringe, helle Steine, spirituelle Formen – aber immer extrem clean designt. Es geht um Wiedergeburt, Kreisläufe des Lebens, Verbindung von Mensch, Natur und Kosmos. Für Selfies: 10/10. Für Museumskuratoren: ebenfalls 10/10.
Statt lautem Skandal lebt Mori eher von einem stillen, aber konstanten Respekt in der Szene. Sie gilt als eine der Schlüsselfiguren, die gezeigt haben, dass Kunst gleichzeitig Pop, Tech und spirituell sein kann.
Rekord-Preise: So viel ist die Kunst wert
Also: Kunst-Hype schön und gut – aber wie sieht der Markt aus?
Mori wird längst als etablierte, internationale Künstlerin gehandelt, vertreten von Top-Galerien wie Sean Kelly Gallery. Das ist ein klares Blue-Chip-Signal: Keine Billig-Newcomerin, sondern jemand, dessen Werke in wichtigen Sammlungen landen.
Bei Auktionen tauchen vor allem Fotoserien und Skulpturen aus den 90ern und frühen 2000ern auf. Öffentliche Auktionsdaten zeigen: Spitzenpreise im hohen fünfstelligen bis niedrigen sechsstelligen Bereich sind erreichbar, je nach Werk, Größe und Edition.
Konkrete Rekordpreise lassen sich in frei zugänglichen Quellen nur begrenzt nachvollziehen; viele Deals laufen diskret über Galerien und Sammler. Plattformen wie Artnet oder große Häuser wie Sotheby's und Christie's listen regelmäßig Ergebnisse, aber ohne überall frei einsehbare Summen. Wichtig für dich:
- Frühe ikonische Fotoarbeiten mit Mori selbst im Bild gelten als besonders gesucht.
- Große Installationen sind eher Museums- oder Institutionenware, mit entsprechend hohen, aber selten öffentlich gemachten Preisen.
- Ihr Markt ist stabil, international und kuratorisch stark eingebettet – also eher langfristiges Kunst-Investment als schneller Flip.
Wenn du also auf der Suche nach einem Blue-Chip-Profil mit futuristischem Image bist, ist Mori spannender als viele Hype-Only-Namen, die gerade nur auf TikTok rauf und runter laufen.
Live erleben: Hier kannst du die Kunst sehen
Die schlechte Nachricht zuerst: Öffentliche, tagesaktuell bestätigte Ausstellungen, die du sofort besuchen kannst, sind online nicht immer klar aufgelistet. Aktuell keine Ausstellungen bekannt, die offiziell, frei zugänglich und eindeutig terminiert in den gängigen öffentlichen Quellen erscheinen.
Die gute Nachricht: Mori arbeitet regelmäßig mit großen Museen und Top-Galerien zusammen, und neue Shows werden oft über ihre Galerie zuerst angekündigt. Wenn du nichts verpassen willst, lohnt sich der direkte Blick auf die offiziellen Seiten.
- Galerie-Infos & aktuelle Projekte: Sean Kelly Gallery – Mariko Mori
- Offizielle Künstler-Updates: Weitere Infos findest du über die offizielle Präsenz von Mariko Mori unter {MANUFACTURER_URL}
Tipp für dich als Social-Media-Nerd: Viele von Moris Installationen werden weltweit in Museen gezeigt und gehen auf Tour. Check regelmäßig die Feeds von großen Häusern (NY, London, Tokio, Seoul) – oft droppen sie erste Bilder ihrer Arbeiten lange bevor alles in den klassischen Medien landet.
Fazit: Hype gerechtfertigt?
Wenn du nur auf Skandal-Kunst stehst, bist du hier falsch. Mariko Mori ist kein Schock-Content, sondern Future-Spiritualität mit High-End-Ästhetik.
Ihre Werke sind mega-fotogen, perfekt für Reels und Slideshows, aber gleichzeitig tief in Themen wie Identität, Technologie, Natur und Spiritualität verankert. Genau dieser Mix macht sie so spannend: Du kannst ihre Kunst einfach schön finden – oder dich reinsteigern und komplett abtauchen.
Für Sammler ist sie eine solide, etablierte Position mit internationaler Anerkennung, für TikTok-User ein Must-See in jedem Museum, in dem sie auftaucht. Und für dich?
Wenn du auf futuristische, leicht andere Welten stehst, in denen Spiritualität nicht nach Kirchenfenster, sondern nach Sci-Fi-Set aussieht, dann ist Mariko Mori ganz klar: Hype gerechtfertigt.
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