Critical Metals Aktie: Kursrutsch vor Produktionsstart
25.03.2026 - 19:45:58 | boerse-global.deCritical Metals treibt die Wiederaufnahme der Förderung am Molulu-Kupfer-Kobalt-Projekt in der Demokratischen Republik Kongo voran. Trotz gesicherter Finanzierung und breiter Rückendeckung durch die Aktionäre verzeichnete das Papier am Dienstag einen zweistelligen Kursrückgang auf 10,25 Pence. Marktteilnehmer scheinen die jüngsten operativen Fortschritte und die bevorstehenden Meilensteine neu zu bewerten.
Finanzielle Basis für Molulu
Die aktuelle Volatilität folgt auf eine Phase der Konsolidierung nach der Hauptversammlung im Februar. Dort hatten die Anteilseigner sämtliche Beschlüsse des Vorstands unterstützt und damit den Weg für eine beschleunigte Wiederaufnahme des Vorzeigeprojekts Molulu frei gemacht.
Zur Absicherung der kurzfristigen Ziele sicherte sich das Unternehmen Anfang 2026 ein Wandeldarlehen in Höhe von 2,1 Millionen Pfund vom Hauptaktionär NIU Invest SE. Diese Mittel sind gezielt für die Aktivitäten im Katanga-Kupfergürtel vorgesehen. Mit einem Zinssatz von zehn Prozent und einer Laufzeit von 18 Monaten dient das Darlehen als Liquiditätsbrücke bis zum Beginn der kommerziellen Produktion.
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Produktion und Marktumfeld
Das Management plant die ersten Mineralienverkäufe für Mitte 2026. Aktuelle Berichte bestätigen, dass bereits erste Erzproben an Abnahmepartner zur Analyse geliefert wurden. Dieser Prozess ist eine zwingende Voraussetzung für den Abschluss finaler Lieferverträge. Die Lage des Standorts nahe etablierter Schmelzhütten in Lubumbashi und Likasi bietet zudem logistische Vorteile für den Abtransport der Erze.
Das Marktumfeld stützt die Ambitionen: Die Kupferpreise erreichten Anfang des Jahres ein Niveau von rund 13.310 US-Dollar pro Tonne. Da der Kongo eine zentrale Rolle bei der weltweiten Versorgung mit Kobalt und Kupfer für die Energiewende spielt, könnte Critical Metals von der steigenden Nachfrage profitieren.
Am Montag, den 30. März 2026, veröffentlicht das Unternehmen seinen nächsten Ergebnisbericht. Die Zahlen werden Aufschluss über die aktuelle Cash-Position und den Erfolg der eingeleiteten Kostensenkungen geben, zu denen auch eine reduzierte Vergütung des Managements zählt. Zudem wird ein detaillierter Zeitplan für den geplanten Produktionshochlauf im Sommer erwartet.
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