Creepypastapunch, Horror-Clip

Creepypastapunch eskaliert: Warum sein neuer Horror-Clip gerade überall auf deiner For You Page landet

20.02.2026 - 15:53:25 | ad-hoc-news.de

Creepypastapunch hat wieder zugeschlagen: Jumpscares, albtraumwürdige Story und ein Ende, das TikTok zerreißt. Hier alles, was du zur neuen Horror-Welle wissen musst.

Creepypastapunch eskaliert: Warum sein neuer Horror-Clip gerade überall auf deiner For You Page landet

Du dachtest, du kennst schon jede Creepypasta? Nope. Creepypastapunch haut gerade ein neues Horror-Video raus, das so vielen Leuten den Schlaf klaut, dass Twitter, Reddit & TikTok im Kollektiv Schweißausbrüche haben.

Der Clou: Er mixt klassische Internet-Legenden mit diesem ultra-intimen "als würde dir ein Freund nachts um 3 eine verstörte Sprachi schicken"-Vibe. Genau das ballert gerade komplett durch die Feeds.

Das Wichtigste in Kürze

  • Neustes Video von Creepypastapunch: Ein erzählter Horror-Case mit Fake-Chatverlauf, verzerrten Fotos und fiesem Twist in der letzten Minute.
  • Community diskutiert vor allem den Moment, in dem der vermeintlich "echte" Screenshot eingeblendet wird – viele halten ihn für real.
  • Auf Reddit & Twitter wird er mit anderen Horror-Hosts wie MrCreepypasta und Lazy Masquerade verglichen – aber als "deutlich persönlicher" gefeiert.

Der Viral-Faktor: Warum Creepypastapunch gerade so krass zieht

Als wir das neue Video von Creepypastapunch angemacht haben, war klar: Das ist nicht einfach nur jemand, der einen Text vorliest. Das fühlt sich eher an wie ein verstörender FaceTime-Call, den du eigentlich direkt beenden solltest – aber du kannst nicht.

Der Aufbau ist klassisch Creepypasta, aber mit ein paar fiesen Extras:

  • Er startet super ruhig, fast cosy, mit diesem "Hey, du kennst doch auch diese komischen Stories aus dem Darknet"-Ton.
  • Dann kommen die ersten eingeblendeten Chatlogs – typischer Messenger-Screen, aber mit Zeitstempeln, die immer unlogischer werden.
  • Bei Minute 3:12 droppt er diesen einen Screenshot, wo das Profilbild plötzlich komplett verzerrt ist und sich kurz bewegt. Als wir den Moment gesehen haben, sind wir automatisch zurückgespult, um zu checken, ob wir uns das eingebildet haben.
  • Gegen Ende zieht er den Erzähltempo-Regler hoch, die Cuts werden enger, die Musik wird flacher und dann dieser stumpfe, viel zu reale Satz: "Wenn du das hier hörst, bist du schon Teil der Story."

Dieser Mix aus found footage-Feeling, ARG-Vibes (also dieses "Ist das gerade ein Spiel oder echt?") und brutal persönlicher Ansprache macht ihn für Gen Z extrem gefährlich-süchtig. Du hörst zu, weil du das Gefühl hast, er redet nicht zur Masse, sondern direkt in dein Ohr – Kopfhörer-Pflicht.

Was dazu kommt: Seine Sounddesign-Entscheidungen. Im neuen Clip sind im Hintergrund kaum hörbare Glitch-Geräusche und Raumhall, so minimal, dass du zwischendurch denkst, es wäre dein eigenes Zimmer. Als wir den Stream auf Laptop-Lautsprechern laufen hatten, war es schon creepy – mit In-Ears hat es direkt eine komplett andere Kälte gezogen.

Beim Rewatch fällt dir auf, wie viel Liebe in den Details steckt: Fake-Usernamen, leicht veränderte UI-Elemente, damit nichts direkt als 1:1-App-Clone auffällt, und diese typische "lost media"-Ästhetik, als würden wir verbotene Dateien anschauen, die niemals hätten hochgeladen werden dürfen.

Mehr von Creepypastapunch finden

Wenn du nach dem neuesten Clip noch nicht genug Horror im Kopf hast, kannst du dir easy selbst durch die Rabbit Hole klicken. Check dir hier direkt die Live-Suchen:

Das sagt die Community

Im Netz ist die Stimmung gerade ziemlich eindeutig: Die Leute sind verstört – aber addicted. Auf Reddit & Twitter/ X tauchen immer mehr Threads auf, in denen User die neuen Clips auseinandernehmen.

Ein User auf Reddit schreibt zum Beispiel:

"Ich hab mir Creepypastapunch aus Langeweile angemacht und jetzt check ich ständig, ob meine Kamera abgeklebt ist. Das fühlt sich weniger wie Storytelling an und mehr wie ein verfluchter Podcast."

Auf Twitter liest man Kommentare wie:

"Warum redet Creepypastapunch in seinem neuen Video so, als hätte er meinen alten WhatsApp-Verlauf gelesen? Dieses Ende war zu persönlich, man."

Viele feiern vor allem, dass er nicht nur billige Jumpscares abspielt, sondern dieses miese "Könnte wirklich jemandem passiert sein"-Gefühl erzeugt. Andere warnen halb im Spaß, halb im Ernst davor, sich seine Videos nachts allein im Bett reinzuziehen.

Es gibt auch skeptische Stimmen: Einige schreiben, dass der letzte Clip zu real aussehe und sie nervös macht, wie viele jüngere Zuschauer nicht zwischen Fiction und Reality unterscheiden. Genau dieses Unbehagen macht seinen Content aber für Horror-Fans so spannend – es bleibt immer ein Rest Unsicherheit.

Insider-Vokab: So spricht die Creepypastapunch-Community

Wenn du dich in Kommentaren und Threads rund um Creepypastapunch bewegst, tauchen immer wieder bestimmte Begriffe auf. Ein kleiner Crashkurs, damit du nicht lost bist:

  • Jumpscare-Bait: Szenen, die aussehen, als würde gleich ein Jumpscare kommen – und dann passiert erstmal nichts. Genau das nutzt er ständig, um deine Nerven weichzukochen.
  • Lost Media: Angeblich verschollene oder verbotene Clips/Dateien, die in Stories von ihm immer wieder als Plot-Element auftauchen.
  • ARG (Alternate Reality Game): Wenn Fans versuchen, versteckte Hinweise aus seinen Videos als Teil eines größeren Spiels oder Universums zu sehen.
  • Backrooms-Vibes: Feeling von endlosen leeren Räumen und Bürofluren – dieses leicht gelbe, kranke Licht, das man auch in manchen Thumbnails und Stories von ihm erkennt.
  • Uncanny: Dieses verstörende "irgendwas stimmt mit diesem Bild nicht"-Gefühl, das viele bei seinen bearbeiteten Fotos beschreiben.

Warum Creepypastapunch die Zukunft von Horror-Content ist

Horror im Netz war lange entweder super low-effort (random Jumpscare-Videos) oder mega ausproduziert und dadurch etwas distanziert. Creepypastapunch sitzt genau in der Mitte – und das macht ihn so zukunftstauglich.

Ein paar Punkte, warum sein Style gerade den Zeitgeist trifft:

  • Plattform-First gedacht: Seine Clips funktionieren als kompletter YouTube-Deepdive, lassen sich aber auch perfekt in 30-Sekunden-Snippets für TikTok oder Insta-Reels zerschneiden. Das ist Content, der von Anfang an für Feeds gebaut ist.
  • Parasozial, aber kontrolliert: Er spricht dich direkt an, baut dieses "wir kennen uns"-Gefühl auf, ohne privat zu werden. Genau diese Balance macht es leicht, sich emotional reinzuhängen, ohne dass es unangenehm wird.
  • Community als Co-Autor: In Kommentaren werden eigene Theorien, alternative Enden und Spin-off-Stories gedroppt. Viele Fans schreiben quasi ihr eigenes Creepypasta-Extended-Universe, das er später wieder als Inspiration aufgreifen kann.
  • Snackable & bingefähig: Du kannst ein Video zwischendurch auf dem Weg zur Schule reinziehen – oder nachts einfach vier Stück hintereinander ballern, bis dein Akku glüht.
  • Memefähige Elemente: Bestimmte Sätze, Standbilder oder Sounds sind so markant, dass sie sich perfekt als Reaction-Material eignen. Genau das sorgt dafür, dass seine Clips nicht nur gesehen, sondern auch geremixt werden.

Horror wird damit weniger eine abgeschlossene Story, mehr ein Social-Moment. Leute posten "POV: du hast dir vor dem Schlafen noch ein Creepypastapunch-Video gegeben" und filmen, wie sie im Dunkeln plötzlich jeden Schatten weird finden. Wenn Content zu einem kollektiven Erlebnis wird, bleibt er länger im Kopf – und im Trend.

Wer noch in deinem Horror-Feed auftaucht

Wenn du Creepypastapunch feierst, kennst du sehr wahrscheinlich auch diese Namen – oder du solltest sie dir spätestens jetzt merken:

  • MrCreepypasta: Einer der OGs im Storytelling-Horror, mit tausenden Classic-Stories. Viele Fans vergleichen, wie unterschiedlich die beiden erzählen – MrCreepypasta eher wie ein Erzähler am Lagerfeuer, Creepypastapunch mehr wie der verstörte Freund am Handy.
  • Lazy Masquerade: Bekannt für wahre & angeblich wahre Horror-Fälle, oft realer Crime-Flair. In Threads wird oft diskutiert, ob die Atmosphäre bei Lazy Masquerade oder bei Creepypastapunch dichter ist.

Spannend: Fans packen Clips aller drei Creator in dieselben Playlists – perfekte Kombi, wenn du dir einen Horror-Abend mit Kopfhörern, Decke und komplett unnötigem Adrenalin geben willst.

Fazit: Sollte Creepypastapunch in deinem Abo landen?

Wenn du auf Creepypasta, ARG-Vibes und dieses leicht toxische Gefühl von "ich weiß, dass ich danach paranoid bin, aber ich klicke trotzdem" stehst, dann: ja, auf jeden Fall. Creepypastapunch ist gerade einer der Creator, die Horror nicht nur erzählen, sondern wie ein Social-Glitch in deinen Alltag reinschieben.

Aber fairer Warnhinweis: Vielleicht nicht direkt vor einer wichtigen Klausur oder wenn du eh schon Schlafprobleme hast. Denn nachdem du seine neueste Story gehört hast, fühlt sich selbst die harmlose Benachrichtigung auf deinem Handy plötzlich ein bisschen zu lebendig an.

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