Clixoom, Zukunfts-Experiment

Clixoom rastet bei Zukunfts-Experiment aus – warum alle über diesen Clip reden

22.02.2026 - 21:48:33 | ad-hoc-news.de

Clixoom ballert wieder Science-Mindblows raus – mit einem Moment im neuesten Video, über den Twitter & Reddit komplett diskutieren. Was da genau passiert ist & ob sich der Hype für dich lohnt.

Clixoom rastet bei Zukunfts-Experiment aus – warum alle über diesen Clip reden

Du kennst Clixoom schon – aber der neue Hype gerade ist next level. Im aktuellen Video dreht er wieder komplett am Rad, wenn es um Weltraum, KI und die Frage geht, wie unsere Zukunft wirklich aussehen könnte. Und genau ein Moment sorgt dafür, dass Reddit & Twitter voll sind mit Clips und Hot Takes.

Das Wichtigste in Kürze

  • Clixoom haut wieder ein High-Production-Science-Video raus, das gerade durch Social Media gereicht wird.
  • Die Community feiert vor allem den Moment, in dem er ein Zukunftsszenario so plastisch durchspielt, dass dir echt kurz anders wird.
  • Zwischen Astrophysik, KI-Talk und Endzeit-Fragen positioniert er sich wieder als einer der wenigen deutschen Creator, die Wissenschaft wirklich spannend machen.

Warum genau Clixoom gerade wieder überall aufploppt

Clixoom ist schon länger sowas wie der OG, wenn es um deutschsprachigen Science-YouTube geht. Aber was ihn jetzt wieder in die Feeds katapultiert, ist die Kombi aus krassen Visuals, sehr direktem Talk und diesem "Bro, das könnte wirklich passieren"-Vibe.

Als wir den neuesten Clip gesehen haben, gab es diesen einen Moment so um Minute 3:12, der echt hängen bleibt: Er zoomt von einem scheinbar harmlosen Alltagsproblem plötzlich raus in ein gigantisches kosmologisches Szenario – inklusive düsterer Prognose und dann wieder komplett bodenständig zurück auf "Okay, was bedeutet das jetzt für dich, der das gerade auf dem Handy schaut?". Genau dieser Kontrast ist sein heimlicher Cheatcode.

Statt dir einfach nur Zahlen und Formeln um die Ohren zu hauen, baut er die klassischen Clixoom-Elemente ein: schnelle Schnitte, einfache Vergleiche ("Stell dir vor, …"), dazu leicht überdrehte Reaktionen, wenn eine Zahl oder ein Fakt komplett absurd ist. Wenn er zum Beispiel eine Statistik droppt und dann mit so einem halbgeschockten Lachen reagiert, ist das nicht dieses Fake-YouTuber-Overacting, sondern eher: "Ey, ich bin genauso mindblown wie du gerade."

Noch ein Punkt, warum der aktuelle Hype real ist: Timing. Gerade alle reden über KI, Klima, Energie, SpaceX, Mars, Apokalypse-Szenarien – und Clixoom liefert genau dazu Content, der nicht wie eine staubige Schulstunde wirkt, sondern wie ein Deep-Dive mit einem Freund, der zufällig richtig viel gelesen hat.

Was im letzten Video besonders hängen bleibt, sind die Visualisierungen. Er nutzt diese typischen Clixoom-Style-Grafiken: stark gesättigte Farben, klare Pfeile, animierte Zeitachsen. Das macht es mega leicht, auch kompliziertere Dinge wie Schwarze Löcher, Exoplaneten oder Quantenzeug zu checken, ohne dass du vorher Mathe-LK hattest.

Schnell selber reinsneaken – Such-Shortcuts

Du willst direkt gucken, was bei Clixoom abgeht oder was andere Creator aus seiner Bubble machen? Hier ein paar ready-to-go Such-Links, die du nur anklicken musst:

Was Clixoom anders macht als typische Science-Creator

Viele Science-Kanäle versuchen, möglichst seriös zu wirken – grauer Hintergrund, monotone Stimme, hundert Quellen im Abspann. Clixoom geht einen anderen Weg: Er ist zwar sauber recherchiert, aber verpackt alles im Stil einer guten Storytime.

Typische Clixoom-Moves:

  • Cliffhanger schon nach wenigen Sekunden: "Wenn das so weitergeht, könnte das unser Ende sein – aber nicht so, wie du jetzt denkst."
  • Visual Bait: krasse Thumbnails mit Planeten, Explosionen, roten Warn-Schriftzügen und diesem typischen "Du musst das sehen"-Gesichtsausdruck.
  • Wortwahl: viel Alltags-Slang, keine Lust auf Uni-Deutsch, trotzdem aber genug Fachbegriffe, damit du merkst: Da steckt Substanz hinter.
  • Story-Arcs: Er startet bei einem kleinen Alltagsdetail (z.B. dein Handy-Akku, ein Stromausfall, ein Meme über KI) und führt dich dann Schritt für Schritt zu globalen oder sogar kosmischen Zusammenhängen.
  • Mic-Drops: Gegen Ende kommt meistens eine Aussage, die dich länger beschäftigt als der eigentliche Clip. So bleiben seine Videos shareable.

Als wir den Stream zum letzten Video im Team nebenbei laufen hatten, war dieser Moment spannend, wo er zwischen zwei extremen Szenarien hin- und herwechselt: "Best Case" und "Worst Case". Der Cut dazwischen ist so hart, dass du automatisch drüber nachdenkst, wo wir realistisch landen werden. Genau solche Momente sorgen dafür, dass Leute auf Social Media Timelines mit "MUSS man gesehen haben"-Kommentaren fluten.

Insider-Vokab: So spricht die Clixoom-Bubble

Wenn du ein bisschen in YouTube-Kommentaren, auf Reddit oder Twitter zu Clixoom unterwegs bist, stolperst du immer wieder über bestimmte Begriffe, die seine Bubble liebt. Typische Keywords & Slang aus dem Umfeld:

  • Astro-Nerd – liebevoller Spitzname für Leute, die alles mit Weltraum-Themen kommentieren.
  • Wissenschafts-YouTube – Sammelbegriff für Kanäle wie Clixoom, die Info und Entertainment mixen.
  • Mindblow – Standard-Kommentar, wenn wieder ein Fakt kam, der völlig irre ist.
  • Quantenzeug – halb ernst, halb Meme für alles, was mit Quantenphysik/Kosmologie zu tun hat.
  • Doku-Vibes – wenn ein Video von Aufbau und Production her schon fast wie eine TV-Doku wirkt.

Das sagt die Community

Auf Reddit und Twitter/X ist ziemlich klar: Clixoom hat sich einen stabilen Ruf erarbeitet. Die Kommentare wirken oft wie eine Mischung aus Meme, Respekt und vorsichtigem Fact-Check.

Ein User auf Reddit meinte sinngemäß: „Ich hab in der Schule nie gecheckt, worum es bei Astrophysik geht, und dann kam Clixoom und hat mir das in 15 Minuten verständlich gemacht. Warum sind Lehrer nicht so?“ – dieser Vibe zieht sich durch viele Threads.

Auf Twitter/X liest man Sätze wie: „Neues Clixoom-Video ist draußen, Zeit meinen Schlafrhythmus zu zerstören“ oder „Ich wollte nur kurz reingucken und jetzt google ich seit einer Stunde Schwarze Löcher". Viele feiern explizit, dass er komplexe Themen nicht runterdummt, sondern dir eher zeigt: Du bist nicht zu dumm, die Erklärung war bisher nur zu trocken.

Gleichzeitig gibt es immer wieder Stimmen, die sich mehr Quellenangaben in der Beschreibung wünschen oder anmerken, dass einzelne Thumbnails schon hart dramatisch sind. Aber selbst diese Posts klingen meistens nach: "Ich mag den Content, könnte man noch ein Stückchen genauer machen." Also eher konstruktiv als Hate.

Wer in der gleichen Liga spielt: Competitor-Check

Wenn du Clixoom magst, landest du früher oder später automatisch bei anderen Science-Creatorn. Zwei Namen fallen immer wieder, wenn über ihn gesprochen wird:

  • Doktor Whatson – ebenfalls ein deutscher Creator, der komplexe Themen aus Tech, Zukunft und Wissenschaft mit starken Visuals und sehr persönlichem Stil erklärt.
  • Terra X Lesch & Co – eher im öffentlich-rechtlichen Kosmos unterwegs, aber in vielen Diskussionen wird Clixoom neben Harald Lesch & Co genannt, wenn es darum geht, wer in Deutschland Wissenschaft allgemein verständlich macht.

Der Unterschied: Clixoom fühlt sich stärker nach YouTube-Native an – Thumbnail, Pace, Schnitte, alles optimiert für deine Watchtime. Während z.B. Terra X eher Richtung klassischer TV-Doku geht, liefert er dieses "Ich schau noch eins, dann geh ich wirklich pennen"-Gefühl.

Warum Clixoom die Zukunft von Science-Content im deutschsprachigen Raum mitprägt

Wenn du dir anschaust, wie sich YouTube in den letzten Jahren entwickelt hat, fällt eine Sache sofort auf: Aufmerksamkeit ist alles. Du hast Short-Form, Reels, TikTok, 10-Sekunden-Memes – und irgendwo dazwischen muss wissenschaftlicher Content überleben. Clixoom schafft es, diesen Spagat hinzukriegen: Er baut seine Videos wie klassische YouTube-Banger auf, ohne den Inhalt zu opfern.

Gerade für Gen Z ist das der Sweet Spot. Niemand will sich mehr eine 45-Minuten-TV-Doku zu einem Thema ansehen, in dem dich die Moderatorin erstmal fünf Minuten lang begrüßt. Du willst einen Hook in den ersten Sekunden, klare Visuals, Kapitelstruktur, und am Ende das Gefühl: "Okay, ich hab wirklich was gelernt". Genau hier punktet Clixoom.

Seine Videos sind im Grunde eine Antwort auf das Problem "Wissenschaft ist langweilig". Er nimmt Themen wie KI-Risiken, Klimakipppunkte, Weltraummissionen oder neue Physik-Theorien und macht daraus Content, der neben Gaming, Reaction und Lifestyle bestehen kann. Das ist bigger, als es auf den ersten Blick wirkt, weil dadurch Leute etwas über z.B. Astrophysik mitbekommen, die sich sonst nie freiwillig eine Vorlesung oder einen Fachpodcast geben würden.

Noch ein spannender Punkt: Clixoom zeigt, dass Science-Content wirtschaftlich funktionieren kann. Gute Thumbnails, starke Titles, hohe Klickzahlen – das setzt ein Signal an andere Creator: Du kannst mehr machen als nur Pranks oder Vlogs, und trotzdem Reichweite aufbauen. Langfristig heißt das: Mehr Creator trauen sich an "schwere" Themen ran. Und je mehr davon, desto normaler wird es, dass auf deinem YouTube-Homefeed zwischen Reaction und Musikvideo plötzlich ein sehr gutes Erklärvideo zu Schwarzen Löchern auftaucht.

Für Brands und Projekte im Tech- und Wissenschaftsbereich ist Clixoom damit auch ein Testfeld. Wenn er es schafft, Themen so aufzubereiten, dass du sie freiwillig im Bus schaust, ist das im Prinzip die Blaupause für zukünftige Kampagnen: weniger Werbetext, mehr Story, mehr "Was bedeutet das für dein Leben".

Heißt: Egal ob du später irgendwas mit Tech, Informatik, Umwelt oder Space machst – die Art, wie Clixoom komplexe Themen verpackt, ist ziemlich genau das, wohin Education-Content gerade unterwegs ist.

Wenn du also Bock hast auf Content, der dir wirklich was beibringt, ohne sich wie Hausaufgaben anzufühlen, dann ist Clixoom genau der Kanal, den du dir in deine Abo-Liste holen solltest. Und ja: Stell dich drauf ein, dass du danach sehr random aber sehr detailliertes Weltraumwissen beim nächsten Abend mit Freunden raushaust.

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