Bruce Springsteen 2026: Kommt der Boss zurück nach Deutschland?
22.02.2026 - 01:26:00 | ad-hoc-news.deBruce Springsteen ist wieder Gesprächsthema Nummer 1 – in Fanforen, auf TikTok, in WhatsApp-Gruppen. Seit seine Gesundheitsprobleme für abgesagte Shows sorgten und gleichzeitig immer neue Tour-Spekulationen durchs Netz schwirren, fragen sich deutsche Fans: Kommt der Boss 2026 noch einmal groß nach Europa – vielleicht zum letzten Mal? Wer nichts verpassen will, checkt als Erstes die offizielle Tour-Seite:
Aktuelle Bruce-Springsteen-Tourdaten & Updates
Genau dort tauchen oft zuerst neue Termine auf – manchmal über Nacht. Parallel brodeln die Gerüchte: Neue Shows? Nachholkonzerte? Vielleicht sogar ein komplett neues Live-Konzept, weil der 76-jährige Springsteen seine Energie anders einteilen muss? In dieser Deep-Analyse sammeln wir alles, was es aktuell zu Bruce Springsteen, möglicher Deutschland-Tour, Setlists, Fan-Theorien und Ticket-Wahnsinn zu wissen gibt – ungefiltert und aus Fan-Perspektive.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
In den letzten Monaten war es rund um Bruce Springsteen gleichzeitig laut und leise. Laut, weil jede noch so kleine Meldung zu seiner Gesundheit oder möglichen Tourplänen durch die sozialen Medien gejagt wurde. Leise, weil vom Camp Springsteen selbst nur dosierte Infos kamen. Klar ist: Nach den massiven Tourjahren 2023 und 2024 mit der E Street Band hat der Boss seinem Körper Tribut zollen müssen. In Interviews ließ er durchblicken, dass er zwar weiter auftreten will, aber bewusster planen muss.
Aus US-Medien war zuletzt herauszuhören, dass Springsteen an neuen Songs arbeitet und parallel Optionen für künftige Live-Termine checkt. Offiziell bestätigt ist für 2026 noch kein Deutschland-Gig, aber Booking-Insider in europäischen Fachmedien sprechen bereits über Blockoptionen für Stadiontermine im Sommerhalbjahr. Solche Optionen bedeuten: Hallen oder Arenen werden vorsorglich gehalten, bevor Verträge unterschrieben werden. Das ist typisch für Acts seiner Größenordnung.
Für deutsche Fans ist vor allem spannend, dass er in der Vergangenheit selten eine Europa-Tour gespielt hat, ohne zumindest ein oder zwei Termine in Deutschland einzuplanen – meistens in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt oder im Ruhrgebiet. Städte wie Gelsenkirchen oder Düsseldorf tauchen regelmäßig in spekulativen Listen auf, weil die Infrastruktur für Großkonzerte steht und die Behörden mit Springsteen-Massen bereits Erfahrung haben.
Erschwerend kommt hinzu: Springsteen hat einen fast schon legendären Ruf, Shows nachzuholen, die ausfallen mussten. Das nährt die Hoffnung vieler Fans, die in den letzten Jahren aufgrund von Verlegungen oder Absagen leer ausgegangen sind. Auf Reddit teilen User Screenshots von alten Tickets, schreiben darunter Texte wie „Bruce, du schuldest mir noch 3 Stunden Gänsehaut“ und spekulieren, ob 2026 das Jahr der Wiedergutmachung werden könnte.
Was man auch nicht unterschätzen darf: Die emotionale Komponente. Viele Langzeit-Fans spüren, dass jede kommende Tour eine der letzten großen Runden des Boss mit voller E Street Band sein könnte. Diese Mischung aus Nostalgie, Dankbarkeit und FOMO (Fear of Missing Out) sorgt dafür, dass jeder noch so vage Hinweis auf neue Termine sofort Wellen schlägt. Für Googles Discover-Feed und Social-Media-Algorithmen ist das perfekter Treibstoff: hohe Klickrate, hohe Interaktionsrate – und damit ständig neue Schlagzeilen, die bei dir auf dem Handy aufpoppen.
Gleichzeitig gibt es auch kritische Stimmen. Einige Fans fragen sich, ob es gesundheitlich noch Sinn ergibt, die typischen Drei-Stunden-Marathons zu spielen. Musikjournalisten spekulieren, ob Springsteen sein Live-Format anpasst: kürzere Shows, mehr akustische Passagen, eine Art kuratierter Abend mit Fokus auf Storytelling. In einem aktuellen US-Interview sagte er sinngemäß, dass er „so lange auf der Bühne stehen wird, wie Gott und das Publikum es erlauben“, aber niemand könne ewig in der gleichen Intensität auftreten wie mit 25.
Unterm Strich: Es gibt noch keine offiziellen Deutschland-Daten, aber sehr viel Rauch – und wo bei Springsteen Rauch ist, war in der Vergangenheit oft auch Feuer. Wer den Moment nicht verpassen will, sollte die offizielle Seite und die großen europäischen Veranstalter im Auge behalten.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Bruce Springsteen live erleben will, weiß: Hier geht es nicht um eine standardisierte Pop-Show, die jeden Abend gleich abläuft. Selbst in den letzten Jahren, in denen die Konzerte strukturell etwas klarer programmiert waren als früher, blieb viel Raum für spontane Entscheidungen, seltene Songs und emotionale Momente. Für 2026 ist zu erwarten, dass er sich an der Grundstruktur der letzten Tour orientiert – aber mit ein paar überraschenden Akzenten.
Schaut man auf typische Setlists der jüngsten Jahre, tauchen bestimmte Songs fast immer auf. Klassiker wie "Born to Run", "Dancing in the Dark", "Thunder Road", "Badlands", "The Promised Land" oder "Glory Days" sind praktisch gesetzt, sobald er eine große Stadion-Show spielt. Diese Songs sind die emotionale DNA seiner Konzerte. Fans halten selbstgebastelte Schilder hoch, auf denen Songwünsche stehen, und hoffen, dass Bruce sie sieht und spontan mit der Band einsteigt.
Daneben gab es in den letzten Tourjahren immer wieder Blöcke, die sich einem bestimmten Album oder einer Phase seiner Karriere widmen. Stücke von "Born in the U.S.A.", "Darkness on the Edge of Town" oder "The River" liefen in dichten Sequenzen nacheinander und erzählten thematisch eine Geschichte – von Arbeiterleben, politischer Wut, Verlust und Hoffnung. Deutsche Fans feiern genau diese dramaturgische Seite: Es ist eben keine Best-of-Jukebox, sondern ein Abend, der sich wie ein lebendiger Roman anfühlt, bei dem du Teil der Handlung wirst.
Wenn Springsteen neue Songs im Gepäck hat – sei es von einem kommenden Studioalbum oder unveröffentlichten Projekten – kann man davon ausgehen, dass er sie früh im Set platziert. In den letzten Jahren hat er neue Tracks oft in die ersten 5–8 Songs eingebaut, um sie dem Publikum mit voller Energie zu präsentieren. Danach folgen die großen Hymnen, die ganze Stadien zum Mitsingen bringen. Gerade in Deutschland ist die Stimmung dabei legendär: Zehntausende Leute singen jeden Vers von "Badlands" oder "Born to Run", als wäre es die eigene Lebensgeschichte.
Spannend wird sein, ob der Boss erneut Raum für ruhigere Segmente schafft. Akustik-Versionen von "The River" oder "Atlantic City", Solo-Momente mit Gitarre und Mundharmonika oder eindringliche Interpretationen von Songs wie "Ghosts" oder "Letter to You" haben zuletzt gezeigt, wie stark er emotional noch abliefern kann, ohne dauernd Vollgas zu geben. Viele Fans wünschen sich online genau diese Balance: weniger körperliche Selbstzerstörung, mehr Konzentration auf Intensität und Geschichten.
Atmosphärisch darfst du dich weiter auf lange Shows einstellen, auch wenn drei Stunden vielleicht nicht mehr jede Nacht drin sind. In Foren diskutieren Fans Setlist-Daten und zählen nach: Selbst in Phasen, in denen es ihm sichtbar nicht perfekt ging, spielte er noch deutlich über zwei Stunden – für andere Acts wäre das bereits ein Marathon. Hinzu kommen Zugaben-Blöcke, in denen "Born to Run", "Rosalita (Come Out Tonight)" oder "Tenth Avenue Freeze-Out" regelmäßig alles sprengen.
Interessant ist auch die Rolle der E Street Band. Namen wie Steven Van Zandt, Nils Lofgren, Max Weinberg, Garry Tallent oder Jake Clemons sind für Fans längst eigene Marken. Jeder Solo-Part von Jake wird als Hommage an den legendären Clarence Clemons gefeiert, und wenn Stevie zum Mikro greift, sieht man überall im Publikum E-Street-Band-Shirts. Sollte Springsteen beschließen, in Zukunft etwas kleinere Besetzungen einzusetzen – etwa ein reduziert besetztes Ensemble für akustischere Abende – wird das die Setlist stark beeinflussen: mehr Fokus auf Storytelling-Songs, weniger auf bombastische Rock-Brecher mit Bläsersektion.
Stand heute wirkt es jedoch so, als würde er das klassische Format so lange wie möglich am Leben halten. Solange Bruce Springsteen mit kompletter E Street Band auf Tour geht, kannst du dich auf epische Abende mit 20 bis 30 Songs einstellen, die von den 70ern bis in seine jüngsten Veröffentlichungen reichen und dich emotional einmal komplett durchschütteln.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Wer sich auf Reddit, in Facebook-Gruppen oder auf TikTok umsieht, merkt schnell: Rund um Bruce Springsteen kursiert 2026 eine Mischung aus Hoffnung, Angst vor dem Ende und ordentlich Spekulation. Die drei großen Themen: mögliche letzte große Welttour, Ticketpreise und die Frage, ob er noch einmal ein komplett neues Studioalbum veröffentlicht.
In internationalen Subreddits taucht immer wieder dieselbe Theorie auf: Sollte es 2026 eine umfangreiche Europa-Tour geben, könnte sie als „Farewell in Raten“ gelesen werden – also kein plumpes „Farewell-Tour“-Branding, aber faktisch eine der letzten Gelegenheiten, den Boss in dieser Form zu sehen. Einige Fans verweisen auf frühere Aussagen, in denen Springsteen betont hat, dass er kein großes Abschieds-Brimborium will. Andere erinnern daran, dass er mit seinem Broadway-Projekt bereits gezeigt hat, wie man das eigene Lebenswerk live reflektieren kann, ohne es als Abschied zu labeln.
Auf TikTok wiederum ist ein ganz anderes Thema heiß: Ticketpreise und Dynamic Pricing. Clips von Fans, die Bildschirmaufnahmen ihrer Ticket-Portale posten, gehen viral. Kommentare wie „Wie soll ich mir das bitte leisten?“ oder „Ich liebe ihn, aber das ist absurd“ stehen neben Videos von strahlenden Gesichtern, die erzählen, dass sich jeder Cent gelohnt hat. Die Diskussion dreht sich darum, ob Ticket-Systeme wie „Platinum“-Preise und dynamische Anpassungen wirklich im Sinne der Künstler sind – oder nur die Kassen der Veranstalter füllen.
Gerade in Deutschland ist die Sensibilität dafür hoch. Viele Langzeit-Fans fühlen sich aus den vorderen Reihen rausgepreist und argumentieren, dass Bruce Springsteen immer als Stimme der Arbeiterklasse galt. In Kommentarthreads liest man sinngemäß: „Wie passt das zusammen, wenn einfache Leute sich die besten Plätze nicht mehr leisten können?“ Andere entgegnen, dass Springsteen selbst seit Jahrzehnten versucht, faire Stehplatzbereiche und günstige Plätze zu erhalten, und dass das eigentliche Problem in der Ticketindustrie steckt – inklusive Weiterverkaufsplattformen, die die Preise weiter treiben.
Dazu kommt eine dritte ständige Spekulation: Neues Album oder Archiv-Projekt? Gerüchte drehen sich um unveröffentlichte Songs aus der "Nebraska"-Ära, weiteren Materialschüben aus den "Born in the U.S.A."-Sessions oder einem frischen Konzeptalbum, das sich mit dem aktuellen politischen Klima auseinandersetzt. Einige Reddit-User verknüpfen diese Theorien direkt mit möglichen Setlists: Sollte ein neues Album erscheinen, erwarten sie eine Tour, die stark darauf aufgebaut ist – ähnlich wie bei "Letter to You", wo neue Songs einen festen Block im Programm bildeten.
Unter deutschsprachigen Fans kursiert außerdem eine halb-ernste, halb-witzige Theorie: dass der Boss noch einmal ein intimes Clubkonzert in Deutschland spielen könnte, um sich von der Szene zu verabschieden, in der er bereits in den 70ern und 80ern Kultstatus hatte. Städte wie Hamburg, Köln oder Berlin werden immer wieder genannt – meist zusammen mit Fantasie-Setlists, die tiefe Cuts wie "Incident on 57th Street", "New York City Serenade", "The Ghost of Tom Joad" oder "Stolen Car" beinhalten.
Ob all das wahr wird, ist völlig offen. Aber genau diese lebhafte Spekulationskultur hält die Community wach. Jedes angebliche „Leak“ eines Tourplakats, jedes anonyme Posting eines vermeintlichen Crew-Mitglieds und jede kryptische Äußerung aus Interviews wird seziert, analysiert und sofort verbreitet. Für dich heißt das: Wenn du möglichst früh am Start sein willst, lohnt es sich, in ein, zwei dieser Online-Communities reinzuschnuppern – aber gleichzeitig gesund skeptisch zu bleiben. Offiziell ist, was auf der Website des Künstlers und bei den großen deutschen Veranstaltern steht. Alles andere ist erstmal nur Fan-Fiction, wenn auch oft sehr kreative.
Alle Daten auf einen Blick
Da offizielle Deutschland-Termine für 2026 zum jetzigen Zeitpunkt noch ausstehen, fasst die Tabelle unten typische Rahmendaten und mögliche Zeitfenster zusammen, die auf Basis früherer Tourrouten und Insider-Meldungen diskutiert werden. Alle Angaben ohne Gewähr – sie sollen dir Orientierung geben, worauf du in den kommenden Monaten achten kannst.
| Bereich | Details | Relevanz für Fans in Deutschland |
|---|---|---|
| Möglicher Tour-Zeitraum Europa 2026 | Diskutiert werden v. a. Juni–August 2026 als Hauptfenster für Stadion- und Arena-Shows. | Sommermonate sind für Open-Air-Termine in Deutschland am wahrscheinlichsten. |
| Typische Städte in Deutschland | Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln/Düsseldorf, Gelsenkirchen. | Diese Städte wurden bei früheren Touren häufig bespielt und bieten passende Stadien. |
| Durchschnittliche Show-Länge | Zuletzt meist 2:30–3:00 Stunden pro Konzert. | Beschreibt, womit du live rechnen kannst – auch bei angepasster Kondition. |
| Setlist-Umfang | Im Schnitt 24–30 Songs, je nach Abend und spontanen Einfällen. | Viele Klassiker plus Raum für Raritäten und neue Songs. |
| Preisrahmen Tickets | Je nach Kategorie grob von ca. 80 EUR (obere Ränge) bis 250+ EUR (Front of Stage / Premium) bei vergangenen Touren. | Hilft dir, Budget zu planen; tatsächliche Preise hängen von Veranstalter & Dynamic Pricing ab. |
| Letzte große Europa-Tour | Umfangreiche Stadion- und Arena-Touren 2023/2024 mit E Street Band. | Dient als Blaupause für mögliche Routen und Show-Konzepte 2026. |
| Mögliche Release-Fenster neuer Musik | Branchenüblich wären Frühling oder Herbst 2025/2026 für ein neues Studio- oder Archivalbum. | Ein neues Album könnte eine dedizierte Tourphase nach sich ziehen. |
| Offizielle Info-Quelle | brucespringsteen.net/tour | Hier erscheinen bestätigte Tourdaten und Updates zuerst. |
Häufige Fragen zu Bruce Springsteen
Weil die Gerüchteküche brodelt und die Infos teils widersprüchlich wirken, hier ein ausführlicher FAQ-Block zu Bruce Springsteen mit Fokus auf alles, was für deutsche Fans 2026 relevant ist.
1. Wird Bruce Springsteen 2026 wirklich nach Deutschland kommen?
Eine hundertprozentige Garantie gibt es erst, wenn konkrete Städte und Daten offiziell veröffentlicht werden. Aktuell deutet aber vieles darauf hin, dass bei einer erneuten Europa-Tour auch Deutschland wieder auf dem Plan stehen würde. Historisch hat Springsteen Europa nie mit nur wenigen Ländern bespielt; Deutschland war fast immer dabei. Die Größe seines Publikums hier, die zuverlässig ausverkauften Stadien und die starke Fanbase sprechen klar dafür.
Veranstalter und Branchen-Insider gehen intern oft bereits von Deutschland-Blöcken aus, sobald über eine Europa-Runde nachgedacht wird. Das heißt: Selbst wenn derzeit noch nichts öffentlich ist, könnten in Hintergrundgesprächen bereits Kapazitäten reserviert werden. Wichtig für dich: Nicht auf irgendein „Leak“ im Netz verlassen, sondern regelmäßig die offizielle Seite brucespringsteen.net und große deutsche Ticketanbieter checken.
2. Wie komme ich an gute Tickets, ohne komplett abgezockt zu werden?
Das Thema Ticketpreise sorgt zurecht für Diskussionen. Wenn du fair an Tickets kommen willst, gilt: Halte dich an offizielle Vorverkaufsstellen und meide überteuerte Resale-Plattformen, bei denen Preise nur durch künstliche Verknappung explodieren. Viele große Tourneen nutzen mittlerweile personalisierte Tickets und begrenzte Weiterverkaufsmöglichkeiten, um den Schwarzmarkt einzudämmen – Springsteen-Konzerten bilden da keine Ausnahme.
Praktische Tipps: Lege dir bei offiziellen Ticketportalen schon vor Vorverkaufsstart einen Account an, speichere Zahlungsdaten, logge dich früh ein, nutze möglichst eine stabile Verbindung. Informiere dich außerdem, ob es Fanclub-Presales gibt, bei denen du mit Anmeldung früheren Zugang bekommst. Ziehe auch Plätze in Betracht, die nicht direkt im Innenraum liegen. Viele Fans berichten, dass die Stimmung auch auf den Rängen überragend ist und man von dort aus teilweise sogar bessere Sicht auf Bühne und Lichtshow hat.
3. Wie alt ist Bruce Springsteen 2026 – und wie fit ist er für so lange Shows?
Bruce Springsteen, Jahrgang 1949, wäre 2026 76 oder 77 Jahre alt (je nach Zeitpunkt). Dass jemand in diesem Alter überhaupt noch Stadion-Touren spielt, ist an sich schon außergewöhnlich. In den letzten Jahren sah man allerdings deutlich, dass er sich mit gesundheitlichen Themen auseinandersetzen musste. Die teilweise abgesagten oder verlegten Konzerte waren ein Warnsignal – für ihn selbst, aber auch für die Fans.
Trotzdem: Wer ihn zuletzt live erlebt hat, berichtet weiterhin von intensiven Auftritten, in denen er alles gibt. Realistisch ist, dass die Tage der brutalen Drei- bis Vier-Stunden-Ausdauer-Orgien gezählt sein könnten. Aber eine Show von zweieinhalb Stunden, mit klarer Dramaturgie und eventuell etwas mehr Pausen zwischen den Songs, liegt absolut im Bereich des Machbaren. Für viele Fans überwiegt ohnehin die emotionale Bedeutung, den Boss ein weiteres Mal live zu sehen, gegenüber dem reinen „Rekordjagd“-Aspekt bei der Showdauer.
4. Welche Songs spielt Bruce Springsteen sicher – und wie hoch ist die Chance auf Raritäten?
Zu den quasi sicheren Nummern gehören die großen Hymnen: "Born to Run", "Dancing in the Dark", "Badlands", "Thunder Road", "The Promised Land", oftmals auch "Born in the U.S.A." im Zugabenblock. Diese Songs sind das Rückgrat jeder großen Springsteen-Nacht. Dazu kommen Stücke aus neueren Phasen, etwa von "Letter to You" oder "Wrecking Ball", die sich live bewährt haben und thematisch gut zur Gegenwart passen.
Was Raritäten betrifft, ist Springsteen längst eine Legende. Je nach Tagesform, Stimmung und Location gräbt er tief in seinem Katalog: "Jungleland", "Streets of Fire", "Something in the Night", "The Ghost of Tom Joad" – alles möglich. Die Wahrscheinlichkeit für solche Perlen steigt, wenn er mehr als einen Abend in derselben Stadt spielt oder wenn die Show weniger streng durchgetaktet ist. Willst du Raritäten, lohnt sich oft ein zweites Konzert in derselben Tourstadt – viele Fans planen ihre Trips genau danach.
5. Wie politisch ist ein Bruce-Springsteen-Konzert 2026?
Bruce Springsteen hat sich nie davor gedrückt, politische und gesellschaftliche Themen anzusprechen – sei es in seinen Texten oder in kurzen Ansagen zwischen den Songs. Arbeitslosigkeit, Rassismus, Krieg, soziale Ungleichheit: All das zieht sich durch sein Werk. In Zeiten globaler Krisen, Kriege und politischer Spaltung kann man davon ausgehen, dass er diese Ebenen auch 2026 nicht ausklammert.
Das bedeutet aber nicht, dass ein Konzert zur Parteiveranstaltung wird. Typischerweise verpackt er seine Haltung in Geschichten über einzelne Menschen – Fabrikarbeiter, Soldaten, Migrantinnen, Familien am Existenzminimum. In Deutschland kam das Publikum damit meist gut klar, weil der Fokus auf Empathie und Menschlichkeit liegt, nicht auf plakativen Parolen. Wenn dich die politisch-poetische Seite an Springsteen reizt, wirst du im Set reichlich Futter finden – von "The River" über "Born in the U.S.A." (richtig verstanden) bis zu neueren Songs.
6. Lohnt es sich noch, Bruce Springsteen zu entdecken, wenn ich bisher nur "Born in the U.S.A." kenne?
Definitiv. Viele jüngere Fans steigen über TikTok-Schnipsel, Spotify-Playlists oder Film- bzw. Serien-Soundtracks ein und merken erst dann, wie breit sein Katalog ist. "Born in the U.S.A." ist nur ein Ausschnitt – und wird oft missverstanden. Dahinter liegen Alben wie "Born to Run" (pure Straßenromantik und Aufbruch), "Darkness on the Edge of Town" (raue Geschichten vom unteren Ende des amerikanischen Traums), "The River" (Doppelalbum zwischen Party und Tragödie) oder "Nebraska" (minimalistische, düstere Akustik-Songs, die heute wieder unglaublich zeitgemäß wirken).
Wenn du dich vorbereiten willst, bevor du eventuell 2026 ein Ticket holst, bau dir eine eigene Einstiegsroute: Starte mit einer Best-of-Playlist, pick dir Songs raus, die dich emotional treffen, und geh dann tiefer in die dazugehörigen Alben. Viele Fans berichten, dass Bruce-Springsteen-Shows besonders stark wirken, wenn man zumindest einen Teil der Texte mitsprechen kann – weil man den Geschichten folgt, statt nur auf den Refrain zu warten.
7. Was passiert, wenn Bruce Springsteen in letzter Minute absagt?
Die traurige Realität: Bei einem Künstler in seinem Alter und mit seiner Tourgeschichte kann immer etwas dazwischenkommen. Wenn eine Show aus gesundheitlichen Gründen abgesagt wird, greifen in der Regel die üblichen Ticket-Rückerstattungsregeln der Veranstalter. Wichtig ist, dass du dich direkt bei der Vorverkaufsstelle informierst, bei der du gekauft hast. Viele Anbieter verschicken im Ernstfall auch E-Mails mit den nötigen Schritten.
Emotional ist so eine Absage für Fans oft härter als finanziell. Gerade, wenn du Anreise, Hotel und Urlaubstage geplant hast. Umso mehr macht es Sinn, flexibel zu denken: Manche planen gleich zwei verschiedene Städte ein, andere kombinieren ein Konzert mit einem Städtetrip, der auch ohne Show noch spannend wäre. So bleibt die Enttäuschung zumindest etwas abgefedert, falls es tatsächlich nicht klappt. Gleichzeitig lohnt es sich, sich bewusst zu machen: Wenn Bruce Springsteen eine Show cancelt, hat er dafür einen sehr guten Grund. Sein Ruf, für die Fans bis an die Grenze zu gehen, ist seit Jahrzehnten unbestritten.
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