Blondie 2026: Kommt die Kultband noch einmal nach Deutschland?
11.02.2026 - 21:00:13Du scrollst durch deine Timeline, siehst plötzlich alte "Heart of Glass"-Clips, Fan-Mitschnitte von "Call Me" in mieser Handyqualität – und überall taucht ein Name wieder auf: Blondie. Die New-Wave-Legenden um Debbie Harry spielen weiter große Shows, die Gerüchteküche um neue Europa-Dates läuft heiß – und deutsche Fans fragen sich: Kommen Blondie 2026 noch einmal zu uns?
Aktuelle Blondie-Tourdaten & offizielle Updates checken
Während international bereits Festival-Ankündigungen und einzelne Hallenshows die Runde machen, herrscht bei vielen deutschen Fans noch Unsicherheit: Welche Städte stehen realistisch auf dem Zettel? Wie sieht die aktuelle Show aus? Und lohnt sich vielleicht sogar ein Trip nach London, Paris oder Amsterdam, wenn kein Deutschland-Termin fällt?
Hier kommt der komplette Überblick: aktuelle News, Tour-Stand, Setlists, Fan-Vibes aus dem Netz, alle bekannten Daten – plus ein FAQ, das dir hilft, deine Konzertplanung 2026 sauber zu sortieren.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Blondie sind längst in der Phase angekommen, in der andere Bands in Talkshows nur noch nostalgisch über ihre großen Zeiten reden. Stattdessen steht Debbie Harry mit über 70 immer noch auf der Bühne, spielt ein Set, das viele jüngere Acts alt aussehen lässt, und zeigt, dass die Band ihre Klassiker nicht nur verwaltet, sondern aktiv feiert.
In den letzten Monaten haben Blondie vor allem mit Festival-Auftritten und ausgewählten Tourstopps für Schlagzeilen gesorgt. Auf dem Plan: große Namen wie das Glastonbury Festival in UK, diverse US-Termine und immer wieder einzelne Special-Shows, bei denen die Band ihre New-Wave- und Punk-Wurzeln vor tausenden Fans ausspielt. In mehreren Interviews betonte Debbie Harry sinngemäß, dass sie so lange wie möglich auftreten möchte, solange es sich gut anfühlt und die Energie stimmt. Genau diese Haltung spürt man in den aktuellen Live-Clips.
Für Fans in Deutschland ist besonders wichtig: Die offizielle Tour-Seite bleibt der Dreh- und Angelpunkt. Dort tauchen nach und nach neue Daten in Europa auf – oft zuerst UK und Frankreich, teilweise auch die Niederlande und Belgien. Dass Deutschland in der Vergangenheit immer wieder auf der Route stand, spricht dafür, dass auch 2026 Chancen auf Termine bestehen, selbst wenn zum heutigen Stand (Anfang 2026) noch nicht jede Stadt fix öffentlich ist.
Typisch für Blondie-Touren der letzten Jahre: Sie kombinieren Festivals mit eigenen Headline-Shows. Dadurch entstehen oft kurzfristige Lücken im Routing, in denen neue Gigs ergänzt werden. Fans, die sich an die Tourzyklen 2017, 2019 oder die Post-Pandemie-Jahre erinnern, wissen: Häufig wurden deutsche Termine relativ nah an Festivalauftritte in UK oder Frankreich gehängt – etwa Berlin, Köln, Hamburg oder München.
Ein weiteres Thema in den internationalen Musiknews: Blondie hatten in den letzten Jahren vermehrt Studioaktivitäten und Kollaborationen angedeutet. Auch wenn bisher kein konkretes neues Studioalbum mit Datum für 2026 bestätigt ist, tauchen immer wieder Statements auf, dass die Band weiter an Material arbeitet und gelegentlich neue oder überarbeitete Versionen älterer Tracks live testet. Für Europa-Konzerte heißt das: Es bleibt nicht nur bei 100% Nostalgie; immer wieder schleichen sich neuere Songs oder überarbeitete Arrangements in die Setlist.
Für deutsche Fans hat das gleich mehrere Implikationen:
- Wer unbedingt dabei sein will, sollte nicht nur auf deutsche Städte fixiert sein, sondern auch benachbarte Metropolen wie Amsterdam, Brüssel, Zürich oder Prag auf dem Radar behalten.
- Die Ticketphase kann schnell starten, sobald ein Block an Europadaten steht. Blondie haben eine eingefleischte Fanbase plus jüngere Fans, die sie über TikTok, Spotify-Playlists und Film-Soundtracks entdeckt haben – Tickets sind also oft schneller weg, als man denkt.
- Die Shows sind klar auf Hits ausgelegt, aber nicht als sterile Oldie-Show – der aktuelle Live-Charakter und die Modernisierung der Arrangements sorgen dafür, dass sich auch 2026 nichts verstaubt anfühlt.
Selbst wenn Medien teils spekulieren, dass Blondie sich langsam dem letzten Kapitel ihrer Tourkarriere nähern könnten, entstehen daraus für deutsche Fans eher Chancen: Jede neue Tourrunde kann die sein, in der noch einmal ein emotionaler Abend in Berlin, Hamburg oder einer Festivalwiese in NRW stattfindet. Genau deshalb lohnt es sich, die Entwicklung im Detail zu verfolgen.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Blondie 2026 live sehen will, stellt sich vor allem zwei Fragen: Welche Songs kommen wirklich? und Wie fühlt sich die Show heutzutage an? Ein Blick auf aktuelle Setlists aus UK und den USA zeigt ziemlich klar, in welche Richtung die Band geht.
Der Abend startet häufig mit einem energiereichen Opener wie "One Way or Another" – ein Song, der sofort klar macht, warum Blondie nie nur Pop waren, sondern immer eine Punk-Kante behalten haben. Direkt danach folgen oft "Hanging on the Telephone" und "Sunday Girl". Schon nach den ersten 15 Minuten ist man mitten in einem Best-of, das andere Bands sich über zwei Stunden aufteilen würden.
Zu den gesetzten Fixpunkten der aktuellen Setlists gehören in der Regel:
- "Heart of Glass" – meist gegen Ende, manchmal in einer verlängerten, leicht cluborientierten Version mit mehr Synths und verlängertem Instrumentalteil.
- "Call Me" – oft im mittleren Drittel, extrem laut mitgesungen, gerade von Fans, die Blondie eher aus Filmen oder Retro-Playlists kennen.
- "Atomic" – mit langem Build-up, in dem die Band Schicht für Schicht aufdreht, bis der ganze Saal springt.
- "Rapture" – ein Highlight, weil Debbie Harry den legendären Rap-Part nach wie vor bringt; manchmal mit kleinen textlichen Variationen und aktuellen Anspielungen.
- "The Tide Is High" – der Reggae-infizierte Hit bringt regelmäßig Leuchtmeer und Armwellen in die Hallen.
Dazu kommen Fan-Favorites wie "Dreaming", "Maria", "In the Flesh" oder "Picture This". Je nach Abend rutschen auch mal tiefergehende Cuts aus den späten 70ern in die Setlist, was besonders die Hardcore-Fans im vorderen Bereich eskalieren lässt.
Atmosphärisch läuft die Show nicht wie ein nostalgisches Museum, sondern eher wie eine lebendige Zeitkapsel, die direkt in die Gegenwart übertragen wurde. Die Band setzt auf eine druckvolle Live-Produktion, moderne Licht- und LED-Elemente, aber ohne den Kern der Songs zu verwässern. Gitarren und Drums bleiben roh genug, um den Punk-Flair von damals zu behalten, während Keyboards und Synth-Flächen den New-Wave-Charakter auf die Bühne holen.
Debbie Harry selbst ist das visuelle Zentrum. Ihre Bühnenoutfits spielen mit Retro-Elementen, Neonfarben, Sonnenbrillen, futuristischen Jacken – immer irgendwo zwischen Kunstfigur und Punk-Ikone. Vocals: nicht wie 1978, aber mit einer Präsenz, die keine KI und kein Playback ersetzen kann. Gerade bei "Heart of Glass" und "Rapture" merkt man, wie viel Originalenergie noch da ist.
Die Publikumsmischung fällt auffällig heterogen aus: Vorne am Wellenbrecher stehen oft ältere Fans, die Blondie schon in den 80ern live gesehen haben, direkt daneben Gen-Z-Kids im Vintage-Shirt, die die Band über TikTok oder über Serien-Soundtracks entdeckt haben. Das erzeugt eine Dynamik, die man besonders bei "Call Me" oder "Atomic" merkt: Wenn ein ganzer Saal, quer über Generationen, diese Hooks schreit, fühlt sich das extrem zeitlos an.
In Sachen Spielzeit bewegen sich Blondie aktuell meist im Bereich von 80 bis 100 Minuten. Genug, um wirklich viele Hits unterzubringen, ohne dass der Abend sich zieht. Zugaben sind Standard – häufig mit "Dreaming" oder einer kraftvollen Version eines Klassikers, den die Band sich für den letzten Punch aufhebt.
Support-Acts variierten zuletzt je nach Region: von jüngeren Post-Punk- oder Indie-Bands, die sich sichtbar in der Blondie-Tradition sehen, bis zu lokal bekannten Acts. Für Deutschland wäre ein ähnliches Modell zu erwarten: Ein Nachwuchsact mit Ecken und Kanten zum Warmmachen, bevor die Hauptlegende übernimmt.
Wer 2026 überlegt, auch für ein Konzert in den Nachbarländern zu reisen, kann grob mit folgenden Ticketdimensionen rechnen (orientiert an bisherigen Europa-Touren):
- Stehplatz normal: im Bereich von rund 60–90 Euro (je nach Stadt, Saal und Anbieter).
- Sitzplatz gute Kategorie: ähnlich oder leicht darüber.
- Festival-Tickets: stark abhängig vom Line-up, oft 120 Euro aufwärts, dafür aber mit vielen weiteren Acts.
Unterm Strich erwartet dich keine sterile Greatest-Hits-Show, sondern ein Abend, an dem eine Band mit realem Live-Puls zeigt, warum sie bis heute in Playlists und Referenzlisten moderner Artists auftaucht.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit-Threads, in deutschen Facebook-Gruppen und vor allem auf TikTok diskutieren Fans aktuell mehr als nur die bloßen Tourdaten. Die Spekulationen drehen sich grob um drei Themen: Kommt eine letzte große Europa-Runde?, Wie teuer werden die Tickets? und Gibt es neue Musik oder besondere Gäste?
In mehreren internationalen Subreddits tauchten zuletzt Posts auf, in denen Fans Setlists analysieren und versuchen, Muster im Routing zu erkennen. Immer wenn neue UK- oder Frankreich-Termine angekündigt werden, entstehen Tabellen, in denen freie Tage identifiziert werden. Besonders häufig fällt dabei: "Da würde perfekt ein Berlin- oder Köln-Gig reinpassen". Offiziell bestätigt ist das nicht, aber wer die Historie von Blondie-Touren kennt, weiß: Genau so sind in der Vergangenheit Deutschland-Konzerte plötzlich aufgetaucht.
Ein weiterer Dauerbrenner: die Ticketpreise. In Kommentaren unter TikTok-Clips hört man zwei Lager. Die einen sagen: "Für eine Legende wie Blondie ist das komplett okay, das ist wahrscheinlich die letzte Chance." Die anderen finden, dass die Preise mittlerweile eine Grenze überschreiten, vor allem wenn Reseller-Plattformen dazukommen. Gerade jüngere Fans mit kleinerem Budget versuchen daher, rechtzeitig im Presale an Tickets zu kommen oder auf günstigere Stehplätze zu setzen.
Spannend sind auch die Feature- und Gastauftritt-Gerüchte. Immer wieder tauchen Spekulationen auf, dass Blondie sich für spezielle Abende jüngere Gäste auf die Bühne holen könnten – etwa Sängerinnen aus dem aktuellen Indie- oder Synthpop-Bereich, die sich öffentlich auf Blondie als Einfluss beziehen. Konkrete Namen, die in Fan-Diskussionen fallen, reichen von Charli XCX bis hin zu europäischen Newcomerinnen. Bisher ist das rein spekulativ, aber allein die Vorstellung heizt die Fantasie an: Stell dir "Heart of Glass" als Duett mit einer aktuellen Pop-Ikone vor.
Auf TikTok rollt parallel ein kleiner Retro-Hype. User schneiden sich Szenen aus alten Blondie-Videos mit aktuellen Aesthetic-Trends zu, kombinieren Soundschnipsel von "Atomic" oder "Rapture" mit modernen Filtern und Outfits. Viele Kommentare von Gen-Z-Usern klingen ungefähr so: "Warte, meine Eltern hören das – und es slapt?" Genau dieser Clash aus Generationen verstärkt den Wunsch vieler jüngerer Fans, Blondie noch einmal live mitzunehmen, bevor es wirklich zu spät sein könnte.
Ein anderer, eher nerdiger Teil der Fanbase spekuliert über Setlist-Überraschungen. Könnten tiefe Albumtracks wie "Fade Away and Radiate" oder selten gespielte Songs aus den 90ern plötzlich wieder ausgepackt werden – vielleicht speziell bei Clubshows in Europa? In manchen Threads kursieren Wunsch-Setlists, in denen Fans sich quasi ihr persönliches Traumkonzert zusammenstellen: komplette "Parallel Lines"-Durchläufe, Special-Abende zu "Eat to the Beat" oder experimentellere Auftritte in kleineren Venues.
Was all diese Gerüchte eint: die unterschwellige Sorge, dass jede Tour die letzte sein könnte. Blondie sprechen das zwar nicht dramatisch aus, aber in Interviews schwingt immer mit, dass ihnen klar ist, wie besonders jede weitere Runde ist. Genau das lässt die emotionale Temperatur in Fan-Communities steigen. Es geht nicht nur darum, einen weiteren Konzertabend mitzunehmen, sondern um das Gefühl, ein letztes oder vorletztes Kapitel eines Musikkapitels mitzuerleben, das seit den späten 70ern durchhält.
Alle Daten auf einen Blick
Konkrete, endgültige Deutschland-Daten können sich noch verschieben oder kurzfristig ergänzt werden. Die folgende Übersicht dient als Orientierung und kombiniert bereits kommunizierte Europa-Trends mit typischen Routing-Mustern. Check vor Buchung immer die offizielle Tourseite für den finalen Stand.
| Datum | Stadt | Land | Location / Event | Hinweis |
|---|---|---|---|---|
| vsl. Sommer 2026 | Berlin | Deutschland | große Arena / Open Air (tba) | häufiger Wunschspot in Fan-Spekulationen |
| vsl. Sommer 2026 | Köln / Düsseldorf | Deutschland | Rhein-Ruhr-Arena oder Festival | gut als Routing zwischen Benelux & Süddeutschland |
| vsl. Sommer 2026 | Hamburg | Deutschland | Mehrzweckhalle / Stadtpark | traditionell starker Markt für Classic-Acts |
| vsl. Sommer 2026 | München | Deutschland | Halle / Sommer-Open-Air | oft mit Österreich/Schweiz kombiniert |
| fix laut Tourseite (Beispiel) | London | UK | große Arena / Festival | bereits früher angekündigt, gern von deutschen Fans mitgenommen |
| fix laut Tourseite (Beispiel) | Paris | Frankreich | Halle | beliebt für Kurztrip-Kombinationen |
| fix laut Tourseite (Beispiel) | Amsterdam | Niederlande | Arena / Club | für Westdeutschland oft einfacher erreichbar als Süddeutschland |
Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf:
- Festival-Line-ups in Deutschland (z.B. in NRW, Berlin, Süddeutschland), bei denen immer wieder überraschende Classic-Acts als Headliner auftauchen.
- Grenznahe Festivals in Belgien, Niederlande, Tschechien, Schweiz, die Blondie schon mehrfach gebucht haben.
- Release- und Jubiläumsdaten wichtiger Alben – Jubiläen von Platten wie "Parallel Lines" oder "Eat to the Beat" eignen sich oft als Aufhänger für Special-Shows.
Häufige Fragen zu Blondie
Damit du deine Konzert- und Musikplanung besser einschätzen kannst, sammeln wir hier die wichtigsten W-Fragen, die deutsche Fans rund um Blondie aktuell stellen.
Wer sind Blondie eigentlich – und warum sind sie so wichtig?
Blondie wurden Mitte der 70er in New York gegründet, mit Debbie Harry als charismatischer Frontfrau und Chris Stein als zentralem Gitarristen und Songwriter. Was Blondie besonders macht: Sie standen nie nur für eine Richtung. Früh verbanden sie Punk-Energie mit Pop-Hooks, Disco-Beats, Reggae-Vibes und später sogar Hip-Hop-Elementen. "Heart of Glass" mischte Disco und New Wave, "Rapture" gilt als einer der ersten großen Rap-Hits, "The Tide Is High" brachte Reggae ins Mainstream-Radio.
Für viele heutige Künstlerinnen, von Indie-Sängerinnen bis zu Pop-Stars, sind Blondie eine Referenz. Debbie Harry zeigte früh, dass eine Frau an der Front nicht nur Stimme, sondern auch kreative und visuelle Kontrolle hat – etwas, was sich später bei Acts wie Madonna, Lady Gaga oder Charli XCX fortsetzte. Wenn du also 2026 zu einer Blondie-Show gehst, erlebst du nicht nur ein paar alte Hits, sondern einen Teil Popgeschichte, der den Sound und Style vieler heutiger Acts geprägt hat.
Kommen Blondie 2026 wirklich nach Deutschland?
Zum aktuellen Stand Anfang 2026 gilt: Eine komplett durchgeplante Deutschland-Tour ist noch nicht öffentlich final bestätigt, aber die Zeichen stehen nicht schlecht. Die offizielle Tourseite führt bereits diverse Europa-Termine, und historisch hat Deutschland fast immer eine Rolle im Routing gespielt – sei es mit eigenen Hallenshows oder über Festivals.
Weil Bands ihre Pläne oft in Wellen veröffentlichen, kann es sein, dass zunächst UK und bestimmte europäische Großstädte rausgehen und Deutschland etwas später folgt. Du solltest daher:
- regelmäßig die offizielle Tourseite checken,
- Newsletter von deutschen Veranstaltern und Arenen abonnieren,
- entspannt bleiben, wenn anfangs nur Nachbarländer gelistet sind – das kann sich noch erweitern.
Rechnerisch ist es gut möglich, dass zumindest einzelne deutsche Städte 2026 einen Besuch bekommen. Eine Garantie dafür kann es allerdings erst geben, wenn die Termine offiziell online stehen.
Wie teuer werden Blondie-Tickets ungefähr?
Die endgültigen Preise für Deutschland hängen von Venue-Größe, Stadt, Veranstalter und Kategorie ab. Anhand jüngerer Touren in Europa lassen sich aber Tendenzen ableiten. Für reguläre Hallenshows lagen Tickets häufig im Bereich von etwa 60 bis 90 Euro für Stehplätze und gut gelegene Sitzplätze. Premium-Sitzplätze oder spezielle VIP-Pakete können teurer sein, Festival-Tickets sind je nach Line-up deutlich höher, decken dafür aber mehrere Acts ab.
Wichtig ist, zwischen offizieller Vorverkaufsquelle und Resale zu unterscheiden. Während der erste Verkauf meist noch einigermaßen moderat ist, können die Preise auf Zweitplattformen explodieren. Wer knapp bei Kasse ist, sollte:
- frühzeitig im offiziellen Presale zuschlagen,
- flexibel bei der Stadt sein (manchmal ist eine Nachbarstadt günstiger),
- auf seriöse, autorisierte Ticketpartner achten und nicht auf dubiose Reseller reinfallen.
Im Vergleich zu vielen aktuellen Megapop-Acts bewegen sich Blondie preislich eher im oberen Mittelfeld der Classic-Acts – teuer genug, um kurz zu schlucken, aber für viele Fans angesichts der Einmaligkeit nachvollziehbar.
Welche Songs spielen Blondie live – lohnt sich das auch für Casual-Fans?
Wenn du Blondie nur aus ein paar Playlists kennst, bist du live trotzdem ziemlich safe. Die Band baut ihre Setlists stark um die großen Hits herum: "Heart of Glass", "Call Me", "Atomic", "Rapture", "The Tide Is High", "One Way or Another", "Maria" – all diese Songs tauchen sehr regelmäßig auf. Dazu kommen ein paar tiefergehende Albumtracks, die vor allem die Hardcore-Fans feiern, die aber auch für Neulinge funktionieren, weil sie live sehr direkt und energetisch wirken.
Casual-Fans erleben einen Abend, bei dem sie alle paar Minuten denken: "Ach stimmt, der Song ist ja auch von Blondie." Der Effekt ist ähnlich wie bei Fleetwood Mac oder The Cure: Du merkst erst im Konzert, wie viele Stücke du unbewusst kennst – aus Filmen, Serien, Radioshows oder TikTok-Trends.
Wie ist Debbie Harry live 2026 noch drauf?
Die Frage liest man immer wieder: "Klingt das noch?" und "Ist das nicht nur noch Nostalgie?" Die ehrliche Antwort: Debbie Harry singt natürlich nicht mehr exakt wie Ende der 70er, aber die Stimme hat inzwischen eine eigene Patina, die den Songs eine andere Tiefe gibt. Hold-Noten sind etwas kürzer, manche Tonhöhen leicht angepasst – dafür stimmt die Präsenz total.
In Fanberichten wird Debbie Harry als cool, souverän und bewusst minimalistisch beschrieben: keine wilden Sprünge, aber starke Gesten, genau gesetzte Blicke, ein Spiel mit der eigenen Ikonenrolle. Was viele positiv hervorheben: Sie wirkt nicht wie jemand, der krampfhaft an der Vergangenheit festhält, sondern wie eine Künstlerin, die genau weiß, was diese Songs für die Leute im Raum bedeuten – und ihnen diesen Moment geben will.
Wenn du 2026 zu einem Blondie-Konzert gehst, bekommst du keinen 20-jährigen Punkwirbel, sondern eine erfahrene Frontfrau, deren Ausstrahlung die Bühne immer noch locker im Griff hat.
Lohnt sich ein Trip ins Ausland, wenn es keinen Deutschland-Gig gibt?
Für viele deutsche Fans ist das eine sehr reale Option. Gerade Städte wie Amsterdam, Brüssel, Paris oder London sind per Zug oder Kurzflug gut erreichbar. In Fanforen liest man immer wieder Berichte von Leuten, die Blondie in UK oder Frankreich gesehen haben, weil der Deutschland-Block einer Tour kleiner war als erhofft.
Argumente pro Auslands-Trip:
- Du bekommst Blondie garantiert zu einem Zeitpunkt, an dem sie touren, ohne auf mögliche Deutschland-Nachrücker zu wetten.
- Du kannst Konzert mit Städtetrip verbinden – zwei Fliegen mit einer Klatsche.
- In manchen Städten ist die Stimmung noch mal anders, etwa bei UK-Publikum, das mit Blondie sozialisiert wurde.
Argumente pro Warten auf Deutschland:
- keine Reisekosten, kein Stress mit Unterkunft,
- deutsche Venues sind dir vertrauter,
- Spontanität: kurzfristig entscheiden, wenn der Termin passt.
Wenn Blondie für dich ein Lebenstraum sind, spricht viel dafür, zumindest einen Plan B in einem Nachbarland in der Hinterhand zu haben, falls Deutschland 2026 doch geringer bedient wird als erhofft.
Wie bereite ich mich als Fan am besten auf ein Blondie-Konzert vor?
Egal ob du seit Jahrzehnten Fan bist oder gerade erst durch TikTok eingestiegen bist – ein bisschen Vorbereitung holt mehr aus dem Abend raus. Ein paar Tipps:
- Playlist bauen: Erstelle dir eine eigene Blondie-Playlist mit den Klassikern plus ein paar tieferen Cuts. Hör sie im Alltag rauf und runter – so sitzt der Text im Konzert automatisch.
- Outfit-Game: Viele Fans orientieren sich am New-York-Late-70s-Style: Lederjacke, Bandshirt, auffällige Sonnenbrille, Eyeliner, Neon-Details. Du musst kein Cosplay machen, aber ein kleiner Style-Twist macht Spaß.
- Vorband ernst nehmen: Blondie picken oft Acts, die musikalisch wirklich zu ihnen passen. Nutze die Chance, neue Lieblingsmusik zu entdecken.
- Früh da sein: Gerade bei Stehplätzen lohnt es sich, rechtzeitig zu erscheinen – nicht nur wegen der Sicht, sondern auch, weil das Aufbauen der Stimmung schon lange vor dem ersten Ton beginnt.
Am Ende geht es darum, dir diesen Abend bewusst zu gönnen – egal ob vor der Bühne in Hamburg oder in einer fremden Stadt irgendwo in Europa.
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