Blondie 2026: Kehren die New-Wave-Ikonen zurück?
19.02.2026 - 22:41:30 | ad-hoc-news.deSo viel ist klar: Blondie lassen die Gerüchteküche gerade ordentlich brodeln. Zwischen Festivalauftritten, Interview-Häppchen und mysteriösen Social-Posts fragen sich vor allem deutsche Fans: Kommt 2026 endlich wieder eine richtige Blondie-Tour nach Europa – und vor allem nach Deutschland? Die Hinweise verdichten sich, doch offiziell ist noch längst nicht alles bestätigt. Wer nichts verpassen will, sollte sich jetzt schon die offiziellen Quellen sichern:
Offizielle Blondie-Tourdaten & Updates checken
Genau hier setzt dieser Deep Dive an: Was ist gerade offiziell, was ist nur Fan-Hoffnung, wie sieht eine typische Blondie-Show 2020er-Style aus – und wie gut stehen die Chancen, dass Debbie Harry & Co. noch einmal in Deutschland auf der Bühne stehen?
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Aktuell herrscht bei Blondie ein Mix aus Nostalgie, Legacy-Pflege und sehr realer Live-Power. In den letzten Jahren hat die Band immer wieder gezeigt, dass sie noch lange nicht zum Museumsstück geworden ist: Festival-Slots bei großen europäischen Events, Club-Gigs in ausgewählten Städten und Special-Shows in den USA. Jede neue Ankündigung wird von der Fanbase weltweit sofort seziert – vor allem, wenn im Tourbereich der offiziellen Website neue Städte auftauchen.
In den vergangenen Wochen sorgten vor allem zwei Dinge für Gesprächsstoff: Zum einen tauchten in Interviews Andeutungen auf, dass Blondie weiter an neuem Material arbeitet. Debbie Harry sprach in einem Gespräch mit einem britischen Musikmagazin davon, dass sie sich immer noch als "working band" sieht, nicht als reine Nostalgie-Show. Konkrete Albumdaten nannte sie zwar nicht, aber sie betonte, dass Songs entstehen, sobald die Band länger am selben Ort ist. Für Fans heißt das: Proben- und Studio-Sessions könnten direkt in neue Tourpläne einfließen.
Zum anderen gab es in europäischen Medien immer wieder Hinweise darauf, dass Festivals Blondie für die kommenden Saisons anfragen. Gerade deutsche Festivals mit starkem 80s- und Indie-Schwerpunkt gelten als heiße Kandidaten. Weil Programm-Planungen oft mehr als ein Jahr im Voraus laufen, sickern solche Infos meist indirekt durch: Booker sprechen über Wunsch-Headliner, Ticketshops nutzen die Namen in Umfragen, und auf Reddit diskutieren Fans über angebliche Leaks von Crew-Mitgliedern.
Für deutsche Blondie-Fans ist besonders spannend, dass die Band in der Vergangenheit immer wieder Deutschland gestreift hat – sei es in Berlin, Köln, Hamburg oder auf Festivals wie dem Lollapalooza oder Boutique-Events mit Retro-Fokus. Das Muster: Blondie spielen oft einige ausgewählte Euro-Dates, statt eine ewig lange Europatour zu fahren. Das macht jeden einzelnen Deutschland-Termin extrem wertvoll: Wer zu spät reagiert, schaut meist auf ausverkaufte Hallen.
Dazu kommt: Debbie Harry ist inzwischen deutlich über 70. Genau deshalb steht im Fokus, was viele Musiker:innen ihres Alters gerade machen – eine Art "Victory Lap", also eine letzte große Tour, die bewusst als vielleicht letzter großer Rundlauf kommuniziert wird. Ob Blondie so etwas planen, ist offiziell nicht bestätigt. Aber in Interviews betonen sie immer wieder, wie wichtig ihnen Live-Kontakt zum Publikum ist, solange es physisch geht. Für Deutschland heißt das: Wenn eine weitere große Europa-Runde kommt, wäre es überraschend, wenn ausgerechnet hierzulande kein Stopp eingeplant würde.
Die Quintessenz der aktuellen News-Lage: Es gibt Stand heute keine offiziell bestätigte große Blondie-Europatour 2026 mit fixen deutschen Daten. Aber Signale von Festivals, Aussagen aus Interviews und das generelle Tourverhalten der letzten Jahre sprechen dafür, dass einige ausgewählte Shows in Europa – inklusive mindestens einer deutschen Stadt – realistisch sind. Wer auf Nummer sicher gehen will, behält die Tour-Seite der Band im Auge und abonniert im Idealfall Newsletter von Lieblingsvenues und Festivals.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Blondie nur von den großen Hits kennt, unterschätzt gern, wie vielseitig eine aktuelle Show wirklich wirkt. Die Band baut ihre Sets meist clever auf: Erst werden die Klassiker gestreut, dann gibt es Ausflüge in tiefere Katalog-Ecken und neuere Songs, bevor zum Finale noch einmal die ganz großen Hymnen gezündet werden.
Ein typischer Blondie-Abend der letzten Jahre startete zum Beispiel mit einem Opener wie "One Way or Another" – sofortige Energie, sofortiger Mitsing-Level. Danach folgen oft New-Wave-Klassiker wie "Hanging on the Telephone" und "Dreaming", bevor es mit "Call Me" in den ersten echten Mosh- und Dance-Moment des Abends geht. Gerade in Deutschland, wo viele Fans Blondie über Radio, Eltern und Spotify-Playlists kennen, ist die Dichte an "Aha, das ist auch von ihnen?"-Momenten extrem hoch.
Mittendrin streuen Blondie gern Nummern aus den späteren Alben ein, etwa aus "Pollinator", das 2017 erschien und von vielen Kritiker:innen überrascht positiv aufgenommen wurde. Songs wie "Long Time" oder "Fun" fügen sich live erstaunlich nahtlos neben die 70er- und 80er-Klassiker. Sie tragen den typischen Blondie-Groove, sind aber moderner produziert und lassen im Saal spüren: Diese Band lebt noch im Jetzt, sie spielt nicht nur ihr eigenes Best-of runter.
Legendäre Songs wie "Heart of Glass" bleiben der emotionale Kern des Abends. Live arbeiten Blondie oft mit verlängerten Intros, Breakdowns oder kleinen Tempo-Shifts, um den Song frisch zu halten. Der Disco-Puls bleibt, aber Gitarren und Drums bekommen mehr Platz als auf der Studioversion. In Clubs oder Hallen führt das zuverlässig zu einem der lautesten Mitsing-Chöre des Abends – egal, ob Gen Z mit Vintage-Shirt vorne steht oder die Generation deiner Eltern am Rand mitnickt.
Weitere Fixpunkte vieler aktueller Setlists: "Rapture" mit Debbie Harrys ikonischem Sprechgesang-Teil, der immer noch erstaunlich souverän klingt, "Atomic" mit seinem düsteren, treibenden Groove, und natürlich "The Tide Is High", bei dem sich der Saal von vorne bis hinten in ein halbes Reggae-Kollektiv verwandelt. Das Spannende: Gerade die jüngeren Fans entdecken erst live, wie locker Blondie zwischen Punk, Disco, Reggae, Pop und New Wave wechseln – ohne dass der Abend zerfällt.
Zur Bühnenproduktion: Blondie setzen nicht auf bombastische Stadion-Feuerwerke, sondern auf eine Mischung aus starken Visuals, Licht und charismatischer Präsenz. Projektionen mit Vintage-Footage, Art-Grafiken und politisch angehauchten Visuals tauchen immer wieder auf. Debbie Harry spielt bewusst mit ihrem Status als Style-Ikone – auffällige Outfits, Sonnenbrille, oft punkige oder futuristische Elemente. Der Rest der Band liefert dazu eine extrem eingespielte Performance, bei der besonders das Zusammenspiel von Gitarre und Drums auffällt: trocken, direkt, ohne unnötige Solo-Eskapaden.
Wer sich fragt, ob die Stimme von Debbie Harry 2026 noch "funktioniert": Ja, sie klingt anders als in den späten 70ern – aber auf eine Art, die den Songs eine zusätzliche Schicht gibt. Die hohen Parts werden teils angepasst oder vom Publikum unterstützt, die mittleren Lagen sitzen dagegen meist sehr souverän. Viele Fans berichten, dass gerade dieser leichte Reibe-Ton der Stimme live unglaublich gut zu Songs wie "Maria" oder "Fade Away and Radiate" passt.
Unterm Strich: Wenn Blondie 2026 nach Deutschland kommen, kannst du mit einem Set zwischen knapp 80 und 100 Minuten rechnen, randvoll mit Hits, einigen Fan-Favoriten aus dem Backkatalog und mindestens einem oder zwei neueren Stücken. Es ist kein Nostalgie-Karaoke, sondern eine Band, die ihr eigenes Erbe sehr genau kennt – und trotzdem weiter lebt, statt nur zu verwalten.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Auf Reddit, TikTok und in den Kommentarspalten unter Live-Mitschnitten dreht sich gerade vieles um zwei große Fragen: Kommt ein neues Blondie-Album – und wird es eine letzte große Tour geben? Klare Antworten gibt es noch nicht, aber die Theorien sind spannend.
Viele User:innen verweisen auf frühere Aussagen der Band, dass noch unveröffentlichtes Material existiert. Einige Producer, die in der Vergangenheit mit Blondie gearbeitet haben, haben in Interviews durchblicken lassen, dass Demos und Songskizzen auf Halde liegen. Daraus stricken Fans die Theorie, dass ein mögliches nächstes Projekt nicht zwingend komplett neu geschrieben werden müsste – sondern auf bereits vorhandenen Ideen aufbauen könnte. In Zeiten, in denen selbst Legenden wie The Cure, Depeche Mode oder The Rolling Stones noch neue Platten bringen, wirkt das Szenario sehr plausibel.
Ein anderer Strang der Fan-Diskussion dreht sich um das Thema "Farewell". Auf TikTok gehen immer wieder Clips viral, in denen ältere Acts von jüngeren Fans entdeckt werden – Blondie gehören dabei zu den häufigsten Beispielen, wenn es um eine Brücke zwischen 70er-Punk und moderner Popkultur geht. In den Kommentaren liest man oft: "Ich muss sie unbedingt noch einmal live sehen, bevor es nicht mehr geht". Diese Dringlichkeit befeuert Gerüchte über eine Tour, die explizit als Abschiedsrunde gebrandet sein könnte. Offiziell hat die Band so etwas bislang nicht bestätigt.
Dann wäre da noch das Thema Ticketpreise. In den letzten Jahren war bei vielen großen Legacy-Acts zu beobachten, wie hoch die Preise klettern – teilweise dreistellige Beträge für Stehplätze. Blondie lagen zuletzt im internationalen Vergleich eher im Mittelfeld: keine Billo-Clubtour, aber auch nicht die ganz harte VIP-Abzocke. Auf Fan-Boards kursieren Schätzungen, dass selbst in Deutschland für einen möglichen 2026-Termin Preise zwischen 60 und 120 Euro realistisch wären, je nach Venue, Stadt und ob es sich um ein Festivalticket oder ein eigenes Headline-Konzert handelt. Einige Fans äußern Sorge, dass jüngere Leute damit rausgedrängt werden. Andere argumentieren, dass gerade ein Act mit der Historie und dem Einfluss von Blondie diesen Preisrahmen rechtfertigt.
Spannend ist auch eine wiederkehrende Theorie: Blondie könnten gezielt kleinere, aber ikonische Venues in Städten wie Berlin oder Hamburg auswählen, statt ausschließlich in großen Arenen zu spielen. Die Band hat eine lange Beziehung zu Clubkultur und alternativen Szenen; viele sehen es daher als viel passender an, sie in einer 3.000–5.000er-Halle zu erleben, statt in einer sterilen Mehrzweck-Arena. In Kommentaren tauchen Venue-Wunschlisten auf – vom Tempodrom über die Columbiahalle bis hin zu traditionsreichen Hallen wie der Live Music Hall in Köln.
Auf Social Media drehen sich die Vibes generell um ein Gefühl von Dringlichkeit und Dankbarkeit: Viele User:innen schreiben, dass Blondie für sie mehr sind als nur ein Retro-Act – eher eine Art kultureller Anker für alle, die zwischen Punk, Pop, Queerness und Fashion ihren Platz suchen. Dementsprechend emotional sind die Reaktionen auf jedes mögliche Signal, dass noch einmal Shows in Reichweite kommen. Clips von Debbie Harry, die mit weißblonden Haaren, Sonnenbrille und gewohnt lässiger Attitüde auf der Bühne steht, werden mit Kommentaren wie "Mother" oder "Punk Grandma Goals" überflutet. Genau diese Mischung aus Meme-Kultur und echter Verehrung hält den Hype lebendig.
Unterm Strich lässt sich sagen: Die Community erwartet 2026 nicht nur irgendeine Tour, sondern eine bewusste Phase in der Blondie-Geschichte. Ob sie als Comeback, Abschied oder einfach nächste Runde im immer laufenden Live-Kreislauf gedeutet wird, hängt am Ende stark davon ab, wie die Band selbst kommuniziert. Klar ist nur: Wenn Daten für Deutschland im Tourbereich auftauchen, wird das Netz innerhalb von Minuten explodieren.
Alle Daten auf einen Blick
Da offizielle Details sich ständig ändern können, lohnt sich ein regelmäßiger Check der Band- und Venue-Seiten. Die folgende Tabelle fasst typische Infos zusammen, die Blondie-Tourneen in Europa in den letzten Jahren geprägt haben – inklusive orientierender Preisranges und möglicher Szenarien für 2026. Wichtig: Konkrete 2026-Daten für Deutschland können sich kurzfristig ändern oder erst noch veröffentlicht werden, daher immer parallel die offizielle Tourseite beobachten.
| Jahr / Phase | Region | Typische Venues | Preisrange (ca.) | Kommentar |
|---|---|---|---|---|
| 2017–2019 | Europa (inkl. DE) | Festivals, mittelgroße Hallen (3.000–8.000) | 50–90 € | Fokus auf Pollinator-Ära, starke Mischung aus Hits & neueren Songs. |
| 2020–2022 | USA / UK | Theater, Open Airs | 60–120 € | Corona-Verschiebungen, viele Nachholtermine, teils angepasste Setlists. |
| 2023–2025 | Ausgewählte Festivals & Specials | Große Festivals, Specials mit anderen Ikonen | Festivaltickets 90–200 € | Blondie häufig als Co-Headliner oder Special Guest, sehr hitlastige Sets. |
| 2026 (erwartet) | Europa, u.a. Deutschland (Spekulation) | Festivals + ausgewählte Hallen | 60–120 € (Headliner), abhängig von Stadt | Mögliche Mischung aus City-Shows und Festival-Slots; offizielle Bestätigung steht teilweise noch aus. |
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Häufige Fragen zu Blondie
Um dir den Überblick zu erleichtern – und gleichzeitig alle wichtigen Suchfragen rund um Blondie abzudecken – haben wir die häufigsten Fragen aus Foren, Social Media und Suchanfragen gesammelt und ausführlich beantwortet.
1. Kommt Blondie 2026 nach Deutschland auf Tour?
Stand jetzt gibt es keine vollumfänglich bestätigte Deutschland-Tour mit allen Städten und Daten für 2026, wie man es etwa von großen Pop-Acts kennt, die ihre Arenarunde ein Jahr vorher droppen. Was es allerdings gibt: klare Hinweise, dass Europa weiter ein Schwerpunkt bleibt. In den vergangenen Jahren haben Blondie immer wieder europäische Festivals und einzelne Städte gespielt – Deutschland war regelmäßig dabei. Wenn sich dieses Muster fortsetzt, sind ein bis wenige sorgfältig ausgewählte Shows in Deutschland für 2026 absolut realistisch.
Ganz wichtig: Blondie kommunizieren neue Termine vor allem über ihre offizielle Website und Social Kanäle, Venues und lokale Promoter folgen meist mit leichtem Delay. Wer also wirklich sicher gehen will, schaut regelmäßig auf die Tour-Seite der Band und folgt parallel den Hallen und Festivals in seiner Region. Außerdem lohnt es sich, sich frühzeitig Newsletter von Ticketanbietern zu holen, die oft Pre-Sales ankündigen.
2. Wie teuer sind Blondie-Tickets normalerweise?
Blondie bewegen sich preislich im typischen Spektrum großer internationaler Künstler:innen mit jahrzehntelanger Karriere. Für Club- oder Hallenshows lagen die Preise in Europa zuletzt meist zwischen 60 und 120 Euro, je nach Stadt, Nachfrage und Bestuhlung. In kleineren Venues mit Stehplätzen kann es etwas günstiger sein, bei Premium-Sitzplätzen oder VIP-Paketen dagegen deutlich teurer.
Für Festivals sieht es anders aus: Hier zahlst du das Gesamtpaket inklusive aller Acts, Camping etc. – Blondie sind dann ein Teil des Line-ups. Die Preise schwanken stark (90 bis 200 Euro+ für Wochenendtickets sind inzwischen keine Seltenheit). Wenn Blondie 2026 Headliner oder Co-Headliner auf einem großen deutschen Festival werden, ist es sinnvoll, früh zu checken, ob sich das Gesamtline-up für dich lohnt, oder ob du lieber auf ein mögliches eigenes Hallenkonzert spekulierst.
3. Was sind die größten Blondie-Hits, die live fast immer gespielt werden?
Natürlich kann jede Setlist leicht variieren, aber es gibt einen Kern an Songs, die praktisch zu jeder Blondie-Show gehören, weil sie das Live-DNA der Band definieren. Dazu zählen:
- "Heart of Glass" – der Disco-Gamechanger, der Blondie weltweit verankert hat.
- "Call Me" – Soundtrack-Hit mit maximalem Mitsing-Faktor.
- "One Way or Another" – Punkiger Klassiker, oft als Opener oder in der ersten Set-Hälfte.
- "Rapture" – der Song, in dem Debbie Harry eine der frühesten Rap-Passagen im Mainstream-Pop liefert.
- "Atomic" – düster, treibend, live beeindruckend intensiv.
- "The Tide Is High" – Reggae-infizierter Singalong, oft ein Moment zum Durchatmen, aber mit hoher Gänsehaut-Quote.
- "Maria" – Späthit der 90er, der zeigt, dass Blondie auch jenseits ihrer 70s-Phase relevant geblieben sind.
Darüber hinaus tauchen regelmäßig Fan-Favoriten wie "Dreaming", "Hanging on the Telephone" oder neuere Tracks von "Pollinator" auf. Wer sich vorbereiten will, checkt einfach aktuelle Setlists vergangener Tourneen und baut sich eine eigene Playlist – perfekt, um die Lyrics rechtzeitig zu verinnerlichen.
4. Ist ein Blondie-Konzert eher etwas für ältere Fans – oder auch für Gen Z?
Die klare Antwort: beides. Blondie-Konzerte haben in den letzten Jahren ein erstaunlich gemischtes Publikum angezogen. Du triffst dort Leute, die die Band schon Ende der 70er gehört haben, aber genauso gut TikTok-Kids, die Debbie Harry über Vintage-Ästhetik, 80s-Playlists oder Serien-Soundtracks entdeckt haben. Gerade der Mix aus Punk-Attitüde, Studio-Disco und Pop-Hooks spricht viele junge Leute an, die sich nicht in eine enge Genre-Schublade zwängen wollen.
Live sorgt dieses Publikumsgemisch für eine besondere Energie: Vorne am Wellenbrecher springen die Jüngeren, weiter hinten singen Leute mit, die Blondie seit Jahrzehnten begleiten. Wer Bock auf eine Show hat, deren Vibe sich von rein aktuellen Pop-Acts unterscheidet, ohne steif zu wirken, dürfte sich bei Blondie extrem wohlfühlen. Und ja: Du kannst problemlos im DIY-Punk-Outfit, im Y2K-Look oder im cleanen Streetwear-Style auftauchen – Blondie waren immer eine Band, die Vielfalt feiert.
5. Wie gut ist Blondie live 2026 voraussichtlich noch?
Niemand kann die Zukunft exakt vorhersagen, aber ein Blick auf die letzten Jahre zeigt: Blondie liefern nach wie vor solide bis starke Liveshows ab, oft mit Momenten, die weit über Nostalgie hinausgehen. Debbie Harry geht verständlicherweise anders mit ihrer Stimme um als vor 40 Jahren, aber sie trifft die wichtigen Linien und setzt ihre Energie sehr gezielt ein, statt sich zu überheben. Die Band hinter ihr ist hochprofessionell und sorgt dafür, dass die Klassiker druckvoll und frisch klingen.
Worauf du dich einstellen solltest: Hier steht kein hyperperfekter, durchchoreografierter Pop-Act, sondern eine gewachsene Rock/Pop-Band. Kleine Unebenheiten gehören dazu – machen das Ganze aber genau deshalb authentisch. Viele Fans berichten von Shows, nach denen sie überrascht sind, wie "jung" Blondie live im besten Sinne wirken: kein Retro-Abend im Museum, sondern ein lebendiger, schwitziger, lauter Abend mit Songs, die auch 2026 noch relevant wirken.
6. Wie kann ich mich am besten auf ein Blondie-Konzert vorbereiten?
Klingt banal, bringt aber maximal viel: Bau dir eine Playlist aus aktuellen Live-Setlists – inklusive Hits, tieferen Cuts und ein paar neueren Stücken. Hör sie im Alltag durch, bis du zumindest die Hooks kennst. Der Unterschied im Live-Gefühl ist enorm, wenn du bei "Rapture" den Rap-Part zumindest halbwegs mitrappen kannst oder bei "Atomic" die Struktur des Songs kennst.
Zusätzlich lohnt ein kurzer Deep Dive in die Bandgeschichte: Wie Blondie in New York zwischen Punk-Club CBGB, Underground-Kunstszene und Disco-Welle aufgewachsen sind, macht vieles an ihrem Sound sofort verständlicher. YouTube-Dokus und Kurz-Porträts reichen dafür schon aus. Auch eine Outfit-Überlegung macht Spaß: Viele Fans kommen in Vintage-Shirts, Second-Hand-Looks, 70s/80s-inspirierten Teilen oder futuristischen Styles – Blondie haben Fashion immer als Teil ihres Ausdrucks genutzt, und das Publikum greift das gern auf.
7. Wo finde ich verlässliche Infos zu Tourdaten und möglichen Deutschland-Shows?
Die wichtigsten Anlaufstellen sind:
- Offizielle Tourseite von Blondie – hier tauchen neue Termine meist zuerst auf: https://www.blondie.net/tour
- Social Media der Band – vor allem Instagram und X (Twitter) für Ankündigungen und Teaser.
- Websites und Newsletter von Venues – gerade etablierte Hallen in Berlin, Hamburg, Köln, München etc. posten neue Shows oft sehr früh.
- Seriöse Ticketanbieter – Achtung vor Fake-Seiten; im Zweifel immer von den offiziellen Bandkanälen aus klicken.
Wenn du auf Nummer ganz sicher gehen willst, kombinierst du diese Quellen: Folge Blondie, abonniere ein bis zwei Newsletter von großen Venues deiner Region und setz dir einen Kalender-Reminder, alle paar Wochen kurz nach "Blondie Tour" zu suchen. So sinkt die Chance massiv, dass du einen seltenen Deutschland-Termin verpasst.
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