Bitcoin vor dem nächsten Mega-Move – letzte Chance zum Einsteigen oder droht der brutale Rücksetzer?
24.01.2026 - 01:04:26Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Vibe Check: Der Bitcoin-Markt ist aktuell ein kompletter Adrenalin-Cocktail: Nach einem massiven Aufwärtsmove und anschließenden heftigen Schwankungen wirkt der Kurs, als würde er sich für den nächsten großen Ausbruch aufladen. Keine klare Ruhephase, sondern nervöse Seitwärtsbewegung mit plötzlichen Spikes – perfekter Nährboden für FOMO, aber auch für fiesen FUD.
Weil die offiziellen Kursdaten nicht tagesgenau auf den 24.01.2026 verifiziert werden können, sprechen wir hier bewusst nicht über konkrete Dollar-Werte, sondern über die Struktur des Moves: Bitcoin hat zuletzt einen starken Pump hingelegt, danach eine scharfe Korrektur kassiert und pendelt jetzt in einer breiten Range. Genau diese Range ist der Sweetspot, in dem sich entscheidet, ob die nächste Etappe Richtung neues Allzeithoch startet – oder ob noch ein schmerzhafter Dip ansteht.
Die Story: Was treibt diese wilde Phase an? Drei Treiber dominieren gerade die Bitcoin-Erzählung:
- Spot-ETFs & Institutionen: Die großen US-Spot-ETFs bleiben das Herzstück der aktuellen Bitcoin-Narrative. Finanzmedien berichten weiterhin über wechselhafte Zuflüsse: Phasen mit deutlichen Nettozuflüssen wechseln sich mit Tagen ab, an denen eher Zurückhaltung zu sehen ist. Das Muster: Immer wenn größere Kapitalströme in die ETFs fließen, zieht der Kurs dynamisch an. Werden die Flows schwächer, kommt es zu Konsolidierung oder plötzlichen Rücksetzern. Das zeigt: Institutionelle Player sind längst im Game – aber sie handeln taktisch, nicht blind „To the Moon“.
- Halving-Nachbeben & Mining: Das letzte Bitcoin-Halving wirkt im Hintergrund wie ein stiller Motor. Die Block-Reward-Reduktion hat den Verkaufsdruck der Miner langfristig verringert, während die Hashrate auf hohen Niveaus bleibt. Mining-Berichte sprechen von weiter professionelleren Strukturen, mehr Effizienz und zunehmender Industrialisierung. Kurzfristig kann Druck entstehen, wenn Miner in Schwächephasen Bestände liquidieren müssen, aber langfristig stützt das knapper werdende Angebot den „Digital Gold“-Case.
- Makro & Fed-Liquidität: Parallel dazu läuft das klassische Makro-Kino: Diskussionen über mögliche Zinssenkungen, Inflation, Rezessionsrisiken und Liquidität dominieren. Immer wenn die Federal Reserve andeutet, dass die Geldpolitik lockerer werden könnte oder keine weiteren Straffungen geplant sind, gewinnt der „Bitcoin als Absicherung gegen Fiat-Entwertung“-Narrativ an Power. Harter Risk-Off-Modus an den Aktienmärkten dagegen sorgt regelmäßig für panikartige Abverkäufe auch bei Bitcoin – der Krypto-Sektor ist nach wie vor Hochrisiko-Asset, auch wenn die „Digital Gold“-Story immer stärker wird.
Vor allem in den Krypto-Medien ist der Tenor: Der Halving-Zyklus ist noch lange nicht ausgespielt. Viele Analysten erwarten, dass die stärksten Moves eher in der zweiten Hälfte des Zyklus kommen, wenn die Kombination aus sinkendem Angebot, anziehender Nachfrage durch ETFs und wachsender Retail-FOMO richtig zündet.
Social Pulse - Die Big 3:
YouTube: Check diese Analyse: https://www.youtube.com/results?search_query=Bitcoin+Prognose
TikTok: Markttrend: https://www.tiktok.com/tag/bitcoin
Insta: Stimmung: https://www.instagram.com/explore/tags/bitcoin/
Scrollst du durch diese Feeds, erkennst du sofort: Der Space ist wieder extrem zweigeteilt.
- Die einen rufen schon den Super-Zyklus aus, zeichnen parabolische Charts und sprechen davon, dass Bitcoin langfristig als digitales Pendant zu Staatsanleihen oder Gold institutionell gesetzt ist.
- Die anderen warnen vor Short-Squeezes, Liquidationen und einem möglichen „Flush“, falls die aktuelle Range nach unten bricht und überhebelte Longs rausgekegelt werden.
Typischer Kommentar-Sprech: „Wer jetzt nicht stackt, wird später hinterherlaufen“, gefolgt von Stimmen, die sagen: „Das riecht nach Blow-Off-Top, ich warte auf den nächsten brutalen Dip.“ Genau diese Meinungs-Spannung macht Märkte explosiv.
On-Chain & Sentiment: Wer hat gerade die Oberhand?
On-Chain-Daten aus Berichten und Analysen zeichnen ein gemischtes Bild:
- Whales: Adressen mit großen Beständen zeigen laut verschiedenen Analysen ein Mischverhalten: Einige akkumulieren bei Rücksetzern still weiter, andere nutzen Pumps, um Teile ihrer Positionen in Stärke abzugeben. Dieses „Distribution in Strength“ ist typisch für reifere Phasen eines Zyklus – es heißt aber nicht automatisch, dass der Bullenmarkt vorbei ist, sondern eher, dass die Profis taktisch agieren.
- Retail & FOMO: Social-Media-Engagement, Suchanfragen nach „Bitcoin kaufen“ und „Krypto Einstieg“ sowie die Aktivität auf Trading-Apps deuten auf steigendes Interesse hin, aber noch nicht auf komplett überdrehten Hype. Das spricht für eine Phase, in der erste Wellen von Neu- und Wiedereinsteigern kommen, die große FOMO-Lawine aber eventuell erst noch bevorsteht.
- Der Fear-&-Greed-Faktor: Stimmungsindikatoren, die den Markt in „Angst“ oder „Gier“ einteilen, schwanken aktuell zwischen neutral bis gierig. Keine Panik, aber auch kein Tiefpunkt-Extrem – eher eine Zone, in der Rücksetzer heftig wehtun können, weil viele Marktteilnehmer schon wieder recht optimistisch unterwegs sind.
Technisches Big Picture: Wichtige Zonen statt exakter Zahlen
Da wir keine verifizierten Tagesdaten nutzen, sprechen wir über Zonen und nicht über fixe Marken:
- Support-Zonen: Unterhalb des aktuellen Bereichs gibt es mehrere starke Unterstützungszonen, wo in der Vergangenheit kräftig gekauft wurde. Fällt Bitcoin in diese Bereiche zurück, könnte das als „Dip-Kauf-Gelegenheit“ gelten – sofern das Volumen anspringt und keine massiven Panikverkäufe einsetzen.
- Widerstands-Zonen: Oberhalb lauern einige markante Widerstandsbereiche, in denen zuvor starke Verkäufe eingesetzt haben. Erst wenn BTC dort mit Volumen durchzieht, spricht viel für einen nachhaltigen Ausbruch in Richtung oder sogar über das alte Allzeithoch hinaus.
- Seitwärts-Szenario: Realistisch ist auch, dass BTC eine Zeit lang in einer breiten Range konsolidiert. Das wäre für Daytrader und Swingtrader ein Paradies, für Ungeduldige aber der Horror. In solchen Phasen schneiden meist die ab, die klaren Plan und Risiko-Management statt random Zocken haben.
Strategie-Talk: Wie kann man das spielen?
Keine Anlageberatung – aber ein paar Denkansätze, wie Profis auf so eine Marktlage schauen:
- HODL-Ansatz: Wer an die Langfrist-Story glaubt („Digitales Gold“, knapper werdendes Angebot, Adoption durch ETFs & Institutionen), setzt eher auf gestaffelte Käufe über Zeit. Sats stacken, Volatilität aushalten, nicht jeden Dip traden wollen.
- Trader-Ansatz: Kurzfristige Trader fokussieren sich auf Breakouts aus der aktuellen Range. Klare Levels definieren, Stops setzen, Risiko pro Trade begrenzen. Ohne Plan verwandelt sich Volatilität schnell in Konto-Burn.
- Risiko-Management: Egal ob HODL oder Trading – Hebel nur mit größter Vorsicht. Krypto-Börsen sind voll mit Liquidations-Charts, die zeigen, wie schnell überhebelte Longs und Shorts in einer einzigen Kerze ausgelöscht werden.
Fazit: Bitcoin steht an einem spannenden Punkt im Zyklus: Der Mix aus Halving-Nachwirkungen, Spot-ETF-Flows, wachsendem institutionellem Interesse und einem wackeligen, aber nicht kollabierenden Makro-Umfeld schafft eine explosive Ausgangslage. Auf der einen Seite: enormes Upside-Potenzial, falls die Bullen die Kontrolle behalten und neue Käuferwellen in den Markt strömen. Auf der anderen Seite: reales Crash-Risiko, wenn sich ETF-Zuflüsse abkühlen, Makro-Risiken eskalieren oder ein unerwartetes regulatorisches Event massiven FUD auslöst.
Wer jetzt blind all-in geht, spielt Krypto-Casino. Wer aber mit kühlem Kopf agiert, den eigenen Zeithorizont kennt und Risiko sauber managt, kann diese Phase als Chance nutzen. Ob Bitcoin in den kommenden Monaten „To the Moon“ schießt oder erstmal einen brutalen Reality-Check durchläuft – klar ist: Die langweilige Seitwärts-Ära ohne Volatilität ist vorbei. Jetzt werden die Weichen gestellt, wer später sagen kann: „Ich hatte Diamond Hands“ und wer nur den FOMO-Hype am Top gekauft hat.
DYOR, baue dir deine eigene Meinung, filtere Social-Media-Lärm und nutze professionelle Tools und Ausbildung – dann wird aus der aktuellen Unsicherheit vielleicht genau deine größte Gelegenheit im Bitcoin-Zyklus.
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Risikohinweis: Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) sind extrem volatil und unterliegen massiven Kursschwankungen. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein sehr hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).
@ ad-hoc-news.de
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