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Bitcoin vor dem nächsten Mega-Move – letzte Chance zum Dip kaufen oder droht der brutale Long-Squeeze?

26.01.2026 - 09:42:03

Bitcoin sorgt wieder für maximalen Puls am Markt: Während On-Chain-Daten ein mögliches Akkumulationsfenster anzeigen, warnen Trader vor einem potenziellen Long-Squeeze und erhöhter Volatilität. Zwischen Halving-Narrativ, ETF-Strömen und Makro-FUD stellt sich die Frage: Risiko oder Jahrhundert-Chance?

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Vibe Check: Bitcoin liefert aktuell wieder ein echtes Adrenalin-Setup: Der Kurs hat in den letzten Tagen eine dynamische Bewegung hingelegt, pendelt zwischen massiven Käuferinteressen und aggressiven Tradern, die auf einen Short- oder Long-Squeeze spekulieren. Statt klarer Trendrichtung sehen wir eine explosive Mischung aus Volatilität, nervöser Seitwärtsphase und punktuellen Ausbruchsversuchen. Genau dieses Umfeld ist der Sweet Spot für aktive Trader – aber auch das Minenfeld für alle, die ohne Strategie nur hinter dem Hype herlaufen.

Wir sind in einer Phase, in der Bitcoin weder ruhige Konsolidierung noch kompletten Absturz zeigt, sondern eher ein angespanntes Tauziehen: Einmal wirkt es wie ein bevorstehender Ausbruch, dann wieder wie ein drohender Rücksetzer. Solche Marktphasen sind perfekt, um Positionen feinzujustieren, Risiken zu managen und bewusst zu entscheiden, ob man HODLt, den Dip kauft oder eher Cash parkt und auf klarere Signale wartet.

Die Story: Was treibt dieses Setup? Mehrere dominante Narrative überlagern sich:

1. ETF-Flows und Institutionen
Die Spot-Bitcoin-ETFs bleiben das große Thema. Auch wenn die täglichen Zuflüsse und Abflüsse schwanken, steht eines fest: Institutionelle Investoren sind jetzt ein struktureller Faktor im Bitcoin-Markt. Selbst in Phasen, in denen die Nachfrage über ETFs temporär abkühlt, bleibt der Effekt: Es existiert ein regulierter, einfacher Zugang für großes Kapital. Das sorgt langfristig für stabilere Nachfrage, auch wenn kurzfristig Volatilität sogar zunehmen kann, weil große Player taktisch agieren – von profit-taking bis hin zu gezielten Rebalancings.

2. Halving-Nachwehen & Mining-Ökonomie
Mit dem letzten Halving wurde die Belohnung pro Block erneut reduziert – weniger neue Bitcoins kommen auf den Markt. Das verschärft auf lange Sicht das Angebotsprofil. Kurzfristig setzt es jedoch Miner unter Druck, deren Margen schrumpfen. Viele Miner müssen ineffiziente Hardware abschalten oder ihre Bestände veräußern, um Cashflow zu generieren. Das kann zwischenzeitlich Verkaufsdruck erzeugen, gleichzeitig steigt aber die Hashrate mittelfristig oft wieder auf neue Höhen, weil nur die effizientesten Player überleben. Genau diese Bereinigung ist historisch häufig der Nährboden für den nächsten Mega-Bullrun gewesen.

3. Makro: Fed, Inflation und Liquidität
Im Makro-Setup bleibt alles umkämpft: Die Märkte spekulieren permanent darauf, ob die US-Notenbank die Zinsen länger hoch hält, früher senkt oder mit neuen Liquiditätsprogrammen um die Ecke kommt. Bitcoin steht dabei wieder voll im Rampenlicht als „Digital Gold“ – also als Asset, das langfristig Schutz vor Kaufkraftverlust bieten soll. In Phasen, in denen die Inflation zwar zurückkommt, aber nicht völlig verschwindet, und gleichzeitig das Vertrauen in Papiergeld bröckelt, wirkt Bitcoin für viele wie eine Versicherung gegen das etablierte Finanzsystem.

Wichtig: Kurzfristig kann höhere Rendite am Anleihemarkt Risikoassets wie Bitcoin unter Druck setzen. Mittel- bis langfristig aber ist das Narrativ „begrenztes Angebot versus unbegrenzte Geldmengenausweitung“ weiter der Kern der Bitcoin-Story.

4. Sentiment: Zwischen FOMO und FUD
Das aktuelle Sentiment ist zweigeteilt: Auf der einen Seite sitzt eine aggressive Community mit Diamond Hands, die jeden kleineren Dump als Gelegenheit sieht, Sats zu stacken. Auf der anderen Seite sehen wir warnende Stimmen, die von einer Überhitzung sprechen, vor überhebelten Long-Positionen warnen und auf mögliche Liquidationskaskaden hinweisen. Social Media schwankt täglich zwischen „To the Moon“-Calls und Crash-Prognosen – klassisches Spät-Bullenmarkt- oder Übergangsphasen-Verhalten.

On-Chain-Daten deuten darauf hin, dass langfristige Holder nicht in Panik geraten, sondern ihre Bestände eher weiter halten oder sogar ausbauen. Kurzfristige Spekulanten hingegen rotieren wild – genau hier entstehen die brutalen Squeezes, die wir immer wieder sehen: Erst werden Shorties liqudiert, dann die zu spät eingestiegenen Longs, oder umgekehrt.

Social Pulse - Die Big 3:
YouTube: Check diese Analyse: https://www.youtube.com/results?search_query=Bitcoin+Prognose
TikTok: Markttrend: https://www.tiktok.com/tag/bitcoin
Insta: Stimmung: https://www.instagram.com/explore/tags/bitcoin/

Auf YouTube dominieren aktuell Videos zu „Bitcoin Ausbruch“, „Krypto Markt aktuell“ und „Nächster Crash oder 10x?“. Viele Creators zeigen Charts mit potenziellen Ausbruchszonen und warnen vor erhöhter Liquidationstiefe in den Orderbüchern. Auf TikTok geht es härter Richtung Trading-Hype: Scalping-Strategien, Hebelprodukte, schnelle Gewinne – aber genau hier verbrennt sich auch die Mehrheit. Auf Instagram wiederum sehen wir klassische „Digital Gold“-Memes, Langfrist-Charts, Vergleichsgrafiken gegenüber Fiat-Währungen und Gold sowie ETF-News-Slides. Die Grundstimmung: leicht bullisch, aber nervös – eine Mischung aus Gier und Angst, die perfekt zu der aktuellen Marktphase passt.

  • Key Levels: Wichtige Zonen, an denen der Markt wiederholt reagiert, liegen aktuell in einer breiten Spanne zwischen klaren Unterstützungen im unteren Bereich der jüngsten Range und spürbaren Widerständen knapp oberhalb des aktuellen Preisniveaus. Dort lauern sowohl Verkaufsorders der Bären als auch Breakout-Trader, die auf den nächsten Schub warten.
  • Sentiment: Haben die Whales oder die Bären die Kontrolle? Momentan wirkt es, als ob Whales eher akkumulieren und den Markt bewusst in eine Zone maximaler Unsicherheit schieben. Viele kleinere Trader werden durch kurzfristige Pumps und Dumps aus ihren Positionen geworfen. Bären haben zwar immer wieder ihre Momente mit scharfen Rücksetzern, aber echte Panikverkäufe bleiben bislang aus – ein Indiz, dass die Struktur eher nach einer gesunden Bereinigung als nach finalem Top wirkt.

Technische Szenarien: Was jetzt denkbar ist

Szenario 1: Bullischer Ausbruch
Wenn Bitcoin es schafft, die aktuelle Widerstandszone dynamisch zu brechen und sich darüber zu halten, könnte das eine neue Welle von FOMO auslösen. Besonders spannend: Algorithmen und Bots reagieren stark auf Ausbruchsmuster. Ein sauberer Durchbruch könnte Stop-Orders und Breakout-Buys triggert, die den Kurs in kurzer Zeit deutlich nach oben katapultieren. Social Media würde sofort in den „To the Moon“-Modus schalten – die Gefahr: Spätzünder rennen dann blind in den Markt.

Szenario 2: Fieser Long-Squeeze
Falls zu viele Trader aktuell gehebelt long sind, reicht oft ein kräftiger, aber technisch noch normaler Rücksetzer, um ganze Ketten an Liquidationen auszulösen. Das führt zu einem plötzlichen Blutbad auf den Derivate-Börsen, während der Spot-Markt deutlich moderater aussieht. Solche Squeezes spülen die schwachen Hände raus und bieten dann den Whales perfekte Einstiegszonen. Für geduldige HODLer sind solche Dumps häufig Nachkaufgelegenheiten, für Overleveraged-Trader dagegen der Genickbruch.

Szenario 3: Zermürbende Seitwärtsphase
Auch möglich: Bitcoin bleibt frustrierend lange in einer breiten Range, schwankt hin und her, ohne eine klare Richtung aufzubauen. Diese Phasen sind psychologisch oft anstrengender als große Pumps oder Dumps. Viele geben entnervt auf, verkaufen ihre Positionen oder verkleinern sie. Historisch gesehen entstehen in genau solchen langweiligen Phasen die besten langfristigen Einstiege – aber nur für jene, die einen klaren Plan und Geduld haben.

Strategie-Ansatz für Trader und Investoren

Für Langfrist-HODLer: Wer Bitcoin als digitales Gold und Inflationsschutz betrachtet, fokussiert sich weniger auf den nächsten Move der nächsten Tage, sondern auf den Mehrjahres-Zyklus: begrenztes Angebot, Adoption, Halving-Effekte, ETF-Institutionalisierung. Dollar-Cost-Averaging, also regelmäßige feste Käufe, bleibt eine der robustesten Strategien, um Volatilität emotional auszuhalten und dennoch langfristig zu partizipieren.

Für aktive Trader: Ohne Risiko-Management ist dieses Umfeld Selbstmord für dein Depot. Hebel nur sehr bewusst einsetzen, klare Stop-Loss-Level definieren, Positionsgrößen im Griff halten. Statt All-in zu gehen, lieber in Teilpositionen denken: Ein Teil für kurzfristige Setups, ein Teil als längerfristige Swing-Position, und genug Cash, um den nächsten aggressiven Dip zu kaufen, wenn alle anderen in Panik sind.

Fazit: Bitcoin steht wieder an einem dieser Punkte, an denen Risiko und Chance maximal dicht beieinander liegen. Wir sehen ein Umfeld voller Gegensätze: Einerseits Halving-Narrativ, ETF-Akzeptanz, „Digital Gold“-Story und langfristige Angebotsverknappung. Andererseits kurzfristige Unsicherheit durch Makro-Faktoren, Miner-Verkäufe, gehebelte Trader und schnelle Richtungswechsel.

Die zentrale Frage ist nicht, ob der nächste große Move kommt – der kommt immer. Die Frage ist, auf welcher Seite du dann stehst: planlos im FOMO hinterherlaufend oder vorbereitet mit klarer Strategie. Wer seine Emotionen im Griff behält, FUD und Hype filtert und sauber zwischen Trading und Investing trennt, kann diese Phase als Chance nutzen, Sats zu stacken, seine Lernkurve zu pushen und beim nächsten großen Zyklus nicht nur zuzuschauen, sondern aktiv zu profitieren.

Am Ende gilt: Bitcoin belohnt Geduld, Überzeugung und gutes Risikomanagement – und bestraft Gier, Leverage-Exzesse und blinden Hype. Entscheide, in welche Kategorie du fallen willst.

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Risikohinweis: Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) sind extrem volatil und unterliegen massiven Kursschwankungen. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein sehr hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).

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