Beckenboden-Quickie, Büro-Trend

Beckenboden-Quickie wird zum heimlichen Büro-Trend 2026

09.01.2026 - 10:32:12

Ein diskreter Fitness-Trend erobert Arbeitsplätze und bietet Unternehmen messbare Renditen durch weniger Fehlzeiten. Experten diskutieren die Zukunft der Prävention.

Ein unsichtbarer Fitness-Trend erobert die Büros. Der sogenannte Beckenboden-Quickie soll die wichtigste Präventivmaßnahme des Jahres werden. Das zeigt sich auch am morgigen Start eines großen Fachsymposiums in Zürich.

Dort treffen sich Mediziner und Therapeuten, um die „Mitte des Körpers“ neu zu definieren. Ihr Ziel: Die Entstigmatisierung von Beckenboden-Themen und die Ausweitung der Prävention auf alle – unabhängig von Geschlecht oder Alter.

Was ist der Beckenboden-Quickie?

Der Trend basiert auf einer mikroskopisch kleinen, aber gezielten Übung. Dabei wird die Muskulatur um die Körperöffnungen sanft nach innen und oben aktiviert, ohne die Gesäßmuskeln anzuspannen. Die Technik beschreiben Experten als ein „Zueinanderziehen der Sitzbeinhöcker“.

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Der große Vorteil: Die Übung ist unsichtbar. Sie kann mehrmals täglich für wenige Sekunden im Sitzen ausgeführt werden, ohne Kollegen zu stören. Sie soll der Erschlaffung durch langes Sitzen entgegenwirken, die Durchblutung fördern und langfristig Rückenproblemen sowie Inkontinenz vorbeugen.

Wirtschaft entdeckt den ROI der Körpermitte

Für Unternehmen wird die Beckenbodengesundheit zunehmend ein ökonomisches Thema. Analysen zur betrieblichen Gesundheitsförderung zeigen einen klaren Return on Invest (ROI).

  • Gezielte Programme können laut Berichten eine Rendite von bis zum 2,9-fachen bringen.
  • Der Grund: Chronische Beckenschmerzen und Inkontinenz führen zu Fehlzeiten und verringerter Produktivität.
  • Die Integration unsichtbarer Übungen wird so vom Wellness-Gimmick zur wirtschaftlichen Notwendigkeit.

Vom Nischen-Thema zum Mainstream

Der Hype um den Quickie ist Teil eines größeren Trends. Aus der Femtech-Nische für Frauengesundheit wird „Everybody-Tech“. Neue Produkte und Kampagnen zielen auf die Core-Performance von Büroarbeitern und Sportlern aller Geschlechter ab.

Im Vergleich zu teuren Laufbändern unter dem Schreibtisch ist die Hürde niedrig: Der Quickie kostet nichts und ist sofort umsetzbar. Doch Physiotherapeuten warnen vor falscher Ausführung. Hier setzen digitale Gesundheits-Apps an, die per Biofeedback korrekte Anleitung geben sollen.

Die Zukunft: Smarte Möbel für die unsichtbare Fitness

Der Blick nach vorn zeigt technologische Unterstützung. Entwicklungen bei Smart Furniture deuten auf Bürostühle der nächsten Generation hin. Diese könnten mit Sensoren ausgestattet sein, die nicht nur die Haltung, sondern auch die Aktivität der Beckenbodenmuskulatur überwachen.

Bis Ende des Jahres könnte der Quickie zur normalen Büro-Routine gehören – so selbstverständlich wie der Griff zur Kaffeetasse. Die effektivste Fitnessübung des Tages findet dann unsichtbar statt, während man am Schreibtisch sitzt.

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